30 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen und guter Zusammenhalt im Team
Wie das Personalwesen gehandhabt wird, dass kein Lob ausgesprochen wird, dass Mitarbeiter nicht nach Leistung bewertet werden
Mehr Lob an Mitarbeiter und Würdigung für evlt. Überstunden (diese aber nicht fordern)
sehr viele Überstunden schweigend gefordert und ohne Lob hingenommen. Wenn man pünktlich geht, wird man schief angeguckt.
sehr nette Kollegen
kein Rückhalt durch den Vorgesetzten, es gibt kein Lob, sondern nur Kritik, die nicht konstruktiv geäußert wird. Auf Führungsebene wird untereinander über die schlechte Leistung der Mitarbeiter "gelästert"
Lieblinge können sich weiterentwickeln, andere nicht. Es geht nach Sympathie, nicht nach Leistung.
keko war schon immer besser als der Ruf. Ich kenne die Agentur seit 10 Jahren - damals waren es ca. 30 Mitarbeiter, heute 130! Das muss erst mal einer schaffen. Stellen mussten nie abgebaut werden. Ich werde immer wieder gerne als Freelancer gebucht. Die Agentur ist jedes Mal anders, neu und erfrischend. Das kenne ich von keiner anderen Agentur in Deutschland. Vorallem können die Mitarbeiter, so mein Eindruck, wirklich selbst mitreden was verändert werden soll. Mittlerweile ist die Agentur wirklich groß und es geht nicht mehr alles so schnell wie früher - aber die Leute werden immer noch gehört.
Sie ist schnell gewachsen. Manche sollten sich davon verabschieden, dass keko noch eine kleine familiäre Agentur ist.
Seid selbstbewusster und lasst euch vom Gerede anderer nicht unterkriegen. Letztlich schreiben in solchen Foren doch eh (fast) nur Hater ;o)
Man hat aus Fehlern der Vergangenheit gelernt bzw. ist noch dabei, sie zu beheben. Ich nehme deutlich wahr, dass seitens der GL an Verbesserungen gearbeitet wird und man offen ist für Vorschläge.
Vorhandene Probleme kommen vor allem daher, dass die Agentur in den letzten Jahren rasant gewachsen ist - die Strukturen und Prozesse aber nicht immer mitgewachsen sind. Aber wie gesagt: man arbeitet daran...
Die mach ich persönlich;-)
Entwicklungsmöglichkeiten
Feedback-/Personalgespräche müssen selbst eingefordert werden
Es wird viel geboten an Events für die Mitarbeiter und Fortbildungen sind möglich. Außerdem ist die Agentur immer up-to-date und man hat die Möglichkeit auch mal mit ganz anderen Systemen/Programmen als nur den Adobe Produkten zu arbeiten.
Das der Wohlfühlfaktor stark von der jeweiligen Abteilung abhängt in die man hinein gerät.
Neue Mitarbeiter besser einarbeiten und nicht gleich ins kalte Wasser schmeißen, dann hat man auch länger was von ihnen.
Sehr nette Kollegen, gute Atmosphäre, interessante Projekte.
Mitunter verbesserungswürdige Kommunikation, hohes Arbeitspensum.
Hoher Zeitdruck, aber tolle Kollegen.
Die Agentur ist für ihren größten Kunden bekannt und geschätzt für seine "harten" Arbeiter. Ist aber kein Prestige-Tempel.
Hohes Arbeitspensum. Wer nach einem klassischen 9 to 5 sucht, ist hier falsch. Urlaub wird respektiert.
Wenige Führungskräfte mit Familie. Viele Mütter im Mittelbau, auf die auch Rücksicht genommen wird. "Familienfreundlich" wäre übertrieben.
Von Weiterbildungen habe ich nichts mitbekommen, aber Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Agentur sind sehr gut.
Mülltrennung, vegane Wochen, regelmäßiges Update über den Papierverbrauch der Agentur. Umweltbewusstsein ist definitiv vorhanden.
Großer Zusammenhalt, tolle Leute.
Es gibt einige Kollegen, die bereits seit den Anfängen der Agentur da sind und wertgeschätzt werden. Dennoch eine eher junge Agentur.
Hohe Forderungen, die nicht jeder erfüllen kann.
Kleine Büros, schöne Agentur, gute Rückzugsmöglichkeiten.
Ist hier leider Mangelware. Man muss Kommunikation selber einfordern und auch leben - dann klappt's.
Die Agentur ist ganz klar in weiblicher Hand. Gleichberechtigung ist hier die Norm.
Sehr interessante Projekte, aber auch viele kleinere Aufgaben, die "weggearbeitet" werden müssen.
Unverhältnismäßige Auslastung, autoritärer Führungsstil, unfreundliches Klima
Druck, Stress, persönliche Auslastung wird nicht beachtet
Allgemein bekannt
Überstunden sind die Regel
Mangelnde Empathie, autoritärer Führungsstil
Spannender Kunde. Aber leider wird jeglicher Missstand genau damit gerechtfertigt.
Möglichkeit vieler Shootings und Filmaufnahmen in der ganzen Welt.
Der Umzug ins Ostend hat sich gelohnt, die Räume sind sehr schön geworden aber grenzen auch einzelne Teams sehr voneinander ab (gewollte Abgrenzung).
Vereinzelt ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut (wobei auch viele mit Ellenbogen arbeiten).
Der Luxuswagenhersteller als Hauptkunde inkl. seiner Töchter und die internationale Arbeit als 360°-Lead ist spannend.
Gemeinsames Essen am Freitagabend.
Die Gründung von Katapult.
Parkplatz in der Tiefgarage (wenn auch sehr teuer).
Zusammenarbeit mit renommierten Partnern.
Der Umgang der Führungskräfte, deren Positionsberechtigung oft unbegründet zu sein scheint (Führungsqualität, Berufs- & Kundenerfahrung und Know How fehlt leider oft), zu den Mitarbeitern ist oft unverschämt. Es wird mehr Zeit in persönliche Kontrolle investiert als in die Qualität der Arbeit. Dies zeigt sich mitunter auch in beleidigenden, respektlosen Äusserungen. Lob ist im Gegenzug sehr spärlich.
Oft hängt die Projekt-Kommunikation zu stark von aktuellen Launen ab, auch wenn dringend professionelles Feedback nötig wäre. Auch hier wird teilweise persönlich angegriffen statt sachlich zu argumentieren.
Der innere Kreis aus Teilhabern und Führungskräften grenzt sich sozial von den Mitarbeitern ab. Glücklicherweise gibt es hier aber Ausnahmen.
Die Aufgabenverteilung ist dank überarbeiteter und schlecht geführter Kollegen / Führungskräften unorganisiert. Sowohl im Accountmanagement als auch in der Kreation.
Perspektiven gibt es kaum. Mitarbeiter werden jahrelang in der gleichen Position gehalten, nicht zuletzt wegen mangelndem Vertrauen in das Können der Mitarbeiter (Keine Motivation für gute Leistung). Es fehlen Möglichkeiten für fachliche Weiterentwicklung.
Der Kundenkontakt wird lediglich durch langjährige Beziehung oben gehalten. Es wird viel Arbeit umsonst erledigt, weil die Kundenkommunikation (intern & extern) oft nicht optimal funktioniert.
Fluktuation: Die Kunden der Agentur ziehen sowohl Berufseinsteiger als auch alte Werbehasen an. Aus allen Disziplinen verschwinden diejenigen allerdings sehr schnell wieder in andere Agenturen, die neben spannenden Kunden auch ein professionelles und kreatives Arbeitsumfeld suchen!
Fazit: Die Agentur lebt und stirbt in Abhängigkeit zum Hauptkunden. Bislang noch halbwegs erfolgreich, aber das liegt eher an persönlichen Kontakten als an Leistung und zukunftsdenken. Es gibt viele interne Probleme, die aber von oben nicht gesehen werden (wollen?) und von unten nicht gewagt werden anzusprechen.
Mehr Professionalität nach innen und außen,
mehr Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter,
erfahrene Führungskräfte mit Führungskompetenz(!),
konstruktiver, aber ehrlicher Umgang miteinander,
größeres Vertrauen in das Know How der Mitarbeiter und dadurch mehr Verantwortung.
Toller Kunde (Porsche) mit hohem Anspruch, große Verantwortung direkt ab dem ersten Tag. Tolles Gebäude, gute Ausstattung, nette Kollegen. Standort an der Frankfurter Werbermeile ist in Ordnung.
Sehr hoher Leistungsdruck, man macht Überstunden en Masse. Dabei gibt's nie positives Feedback. Kein Verständnis für Privates. Unfaire Vorkommnisse wie minimale Bezahlung sowie Verlängerung der Probezeit sind an der Tagesordnung. Alles in allem eine enttäuschende Erfahrung.
Faire Bezahlung, faire Behandlung, Weiterbildungsmöglichkeiten, bessere Verteilung der Aufgaben. Keine Arbeitsmarathons mehr ab 21 Uhr und keine regelmäßige Wochenendarbeit.
Kunde/Kreation
Schlechte Stimmung, extreme Arbeitsbedingungen und Erwartungen (ohne entsprechende Kompensation). Sehr schlechte Ressourceneinteilung, für Texter: haufenweise Lektoratsarbeit, unqualifizierte Mitarbeiterführung, unter manchen CDs muss man sich cholerische Ausbrüche gefallen lassen.
Monokultur Porsche abschaffen
Ich rate von dem Unternehmen dringend ab. Das Image in der Werbebranche ist nicht gut. KK ist bekannt dafür, Kreative bis aufs Letzte auszunutzen. Selbst Headhunter wissen das.
So verdient kununu Geld.