60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Fortbildungsvereinbarung
- Verkersanbindung
- Firmenevents
- Sportliche Aktivitäten anbieten Urbun Sportclub usw. stärkt Zusammenhalt
-Gehaltsgefüge offen kommunizieren, sonst redet man nur darüber wenn man weg gehen will
-Sitzplätze besser organisieren, teilweise sitzt man komplett isoliert
Im grossen und ganzen ok, leider in meinem Team sehr isoliert von einander. Von anderen Abteilungen kriegt man nichts mit.
Renommiertes Büro mit Fachkompetenz, hier kann man viel lernen
Im großen und ganzen wurde auf fast alle Wünsche von mir eingegangen.
Vertragliche Fortbildungsvereinbarung
Leider nach mehreren Jahren keine Gehaltserhöhung oder Anpassung
Es wird versucht
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Kann ich nicht beurteilen
In meiner Abteilung war es stets ein Austausch auf Augenhöhe, ist aber nicht überall so, wie man so hört.
Büroausstattung standarisiert und gut. Zustand der Gebäude aber nicht überall gleich (Hitze im Sommer, Schallschutz usw.)
Manche Entscheidungen sind weniger nachvollziehbar die anderen mehr.
Kann ich nicht beurteilen
Mal mehr mal weniger
.
Pünktliches Gehalt, flexible Arbeitszeiten (Kernarbeitszeit)
Wenig Gehaltshygiene, schlechte Kommunikation
Sportangebot, Boni oder Ausgleichszahlungen (z.B. Inflation)
Im unmittelbaren Umfeld gute Arbeitsatmosphäre, obere Geschäftsführung sehr streng.
Keine Erfahrung mit Familienthemen, Urlaub und Überstunden können sehr flexibel abgebaut werden.
Fortbildungen werden sehr gerne gesehen und von der Firma übernommen.
Gehalt mittelmäßig, kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld, keine Boni
Nicht wirklich vorhanden.
Gute Zusammenarbeit im Team, ist natürlich stark von den direkten Kollegen abhängig.
Kollegen mit viel Erfahrung werden mittelmäßig gewertschätzt.
Teilweise keine klare Kommunikation und merkwürdige Führungsentscheidungen.
Keine Belüftungsanlage und Sonnenschutz vorhanden, es gibt jedoch Büros, die das haben.
Ausschließlich Männer in der Geschäftsführung.
Sehr abwechslungsreiche und spannende Projekte.
Positiv hervorheben möchte ich dennoch die fachlich interessanten Projekte und die Möglichkeit, Einblick in komplexe Bauvorhaben zu erhalten.
Meine Erfahrung im Unternehmen war leider enttäuschend. Während meiner Zeit dort habe ich mich engagiert in die Projektarbeit eingebracht und zahlreiche operative Aufgaben übernommen, darunter Kostenverfolgung, Rechnungsprüfungen, Nachtragsprüfungen sowie die Erstellung verschiedener Projektunterlagen.
Eine enge fachliche Abstimmung mit einer zentralen Projektrolle war über längere Zeit nur eingeschränkt möglich. Trotz mehrfacher Versuche kam kein regelmäßiger Austausch zustande, und wichtige Termine fanden teilweise ohne meine Beteiligung statt. Gleichzeitig nahm der Anteil an operativen Aufgaben und Sachbearbeitung kontinuierlich zu.
Besonders irritierend war für mich der Umgang mit Feedback. Erst nach etwa vier Monaten in der Probezeit fand ein erstes offizielles Gespräch statt – allerdings nicht als Entwicklungs- oder Feedbackgespräch, sondern direkt im Zusammenhang mit der Mitteilung, dass mein Arbeitsverhältnis beendet wird. Als ich im Gespräch mein Feedback zur Zusammenarbeit geben wollte, wurde mir gesagt, dass dies nicht mehr notwendig sei, da die Entscheidung bereits getroffen worden sei.
In dem Gespräch wurde zudem keine fachliche Kritik an meiner Arbeit geäußert. Stattdessen wurde hauptsächlich thematisiert, dass ein Projektleiter weiterhin viele Überstunden leiste und ich ihn in den vergangenen Monaten nicht ausreichend entlastet hätte. Gleichzeitig war ein regelmäßiger Austausch mit ihm für mich während der Arbeitszeit nur eingeschränkt möglich, da er häufig schwer erreichbar war.
Ein weiterer Punkt, der genannt wurde, war die Einschätzung eines langjährigen Projektleiters, der seit über 20 Jahren im Unternehmen tätig ist. Dieser war selbst nicht Teil des Gesprächs. Nach meinem Eindruck hatte seine Einschätzung dennoch ein starkes Gewicht in der Entscheidung.
Zusätzlich wurde mir gespiegelt, ich sei kein „Alpha-Typ“ und mein ruhigeres Auftreten passe daher nicht zum erwarteten Führungsbild für eine Projektleitungsrolle. Aus meiner Sicht ist eine solche Bewertung problematisch, da erfolgreiche Projektleitung unterschiedliche Persönlichkeitsstile zulässt und nicht ausschließlich an Lautstärke oder Dominanz festgemacht werden sollte.
Frühzeitige und regelmäßige Feedbackgespräche, insbesondere während der Probezeit
Mehr offene Kommunikation zwischen Projektleitung, Team und Geschäftsführung
Klare Rollenverteilung und strukturierte Projektübergaben
Entscheidungen transparenter treffen und auch die Perspektive neuer Mitarbeitender berücksichtigen
Stärkere und ernst gemeinte Personalentwicklung statt nur formaler Gespräche
Eine Führungskultur fördern, die unterschiedliche Persönlichkeits- und Führungsstile akzeptiert
Konflikte und Probleme frühzeitig im Dialog klären, statt Entscheidungen ohne vorherigen Austausch zu treffen
Großraumbüro zu laut, wenige Besprechungsräume
Viele soziale Unternehmungen und tolle Events
Man hört, die Kommunikation von oben nach unten, hat sich seit damals stark verbessert
Unter den Kollegen gut, zur FB eher nicht
Weiterbildungen waren Pflicht
Top
Von oben nach unten schwach
Mehr Entscheidungen den Fachbereichsleitern überlassen und definitiv Prozesse optimieren. Gerade in Bezug auf Digitalisierung und Softwarelösungen.
Nette Veranstaltungen für Mitarbeitende
Dass die Hierarchie in der Firma sehr steil ist und insgesamt eine sehr konservative Fimenkultur herrscht.
Hierarchie flacher gestalten
Es wird viel für die Mitarbeiter getan.
Die Unternehmensstruktur, -kultur, -gestaltung könnte m.E. nach etwas moderner und vielfältiger werden.
Bsp.: Ich fände es schön, wenn durch Maßnahmen zur Arbeitsgestaltung der MA und Kommunikation des AG die Arbeitsbelastung und das Stressempfinden der MA verbessert würden.
+ konstruktive Rückmeldung des Vorgesetzten
+ freundliches Abteilungsklima
+ Freundschaften zwischen Kollegen
+ viele MA-Events: Weihnachts-, Karnevalfeier, regelmäßige Unternehmungen, Skifreizeit, Abteilungsausflüge, Kirmes
+ Flexibilität der Arbeitszeiten
+ Anpassung auf Familiensituation
- tendenziell hohe Stressbelastung
+ für jeden MA sind regelmäßige Seminare/ Weiterbildungen vorgesehen
+ Gehalt als angemessen empfunden
+ es wurden mehrere Sonderzahlungen getätigt
+ Bezuschussungen ÖPNV/ Jobrad
Δ ich würde mir noch eine BAV wünschen
+ bei den Einzelpersonen vorhanden
Δ Umsetzung in der Arbeit kann noch gesteigert werden
+ persönlich als sehr gut wahrgenommen
+ in der Regel gute Feedbackkultur
Δ einzelne Ausnahmen
+ gemischte Altersstruktur
+ persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht
+ moderne Ausstattung
+ höhenverstellbare Schreibtische
+ geteiltes Büro
- daher tlw. laut
+ persönlich als super wahrgenommen
- Führungspositionen ausschließlich von Männern besetzt
+ vielseitige Aufgaben
+ Vorgesetzter offen für Mitgestaltung durch AN
Jeder kann zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre beitragen. In meinem damaligen FB BS AC war sie gut.
Prinzipiell hat man die Work-Life-Balance selbst in der Hand. Wer viel arbeiten möchte, der kann das tun. Wer Überstunden abbauen möchte, kann das tun. Natürlich wird es auch mal stressige Zeiten geben, wo man "keine Wahl" hat, aber die waren selten und zusammen mit den Kollegen gut erträglich.
Weiterbildungen werden erwartet und auch ermöglicht.
Ich würde mal sagen, branchenüblich.
Nur ein paar Stichworte: "Klimastadtvertrag", Holzbau, Nachhaltiges Bauen ..etc.
Wahrscheinlich gibt es Unterschiede zum Kollegenzusammenhalt innerhalb eines FB und KKI Gesamt. Innerhalb des FB war der Zusammenhalt sehr gut. Über die FB hinaus muss man sich erst mal in gemeinsamen Projekten "Kennenlernen", aber am Ende sitzt man immer im gleichen Boot... auch wenn das Boot über die Jahre immer größer wird.
Die Definition von "älter" wäre evtl. noch interessant. Aber hier hat aus meiner Sicht alles sehr gut gepasst.
Sehr guter FB BS AC Leiter/in. Es gab sehr viel Vertrauensvorschuss und Platz für eigene Lösungsvorschläge.
Ich kann mich nicht beklagen. IT (auch die IT Mitarbeiter) Ausstattung war sehr gut und Büroräumlichkeiten (FB BS AC) waren ebenfalls sehr gut.
Ich fand die interne Kommunikation immer sehr angenehm... der Satz "Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus" trifft zu.
Kein Kommentar erforderlich... passt.
Die Aufgaben/Projekte sind breit gefächert, von der Mitarbeit bei Machbarkeitsstudien und Wettbewerben bis hin zur Begleitung des gesamten Bauprozesses/ Inbetriebnahme ist alles dabei.
Viele Events, offene Unternehmenskultur, man ist hier auf Augenhöhe
Sportangebot anbieten, zb. Urban Sportclub oder Fitnessstudion, Ladesäulen ausbauen
Gibt immer Leute die rum meckern aber grundsätzlich sind alle korrekt
Bisher wurden fast alle meine Wünsche berücksichtigt
Top
Fair
Könnte weniger Papier sein, mehr auf E Mobilität setzten, Standort weiter ausbauen, Ladestationen usw.
Alles ok
Top
Top Ausstattung
Abteilungsintern super, exter ist bisschen kompliziert, könnte einfacher sein
Einmalige Projekte, sehr spannend und interessant
So verdient kununu Geld.