35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Sehr viel Auswahl an mit ausgewählten Süßigkeiten, Obst und Gemüse (Und wöchentlicher Nachschub ;)
- Cooler Trinkwasserhahn mit verschiedenen Einstellung (Sprudel, kalt usw)
- Sehr moderne Kaffeemaschine mit vielen Auswahlmöglichkeiten
- Sehr modern eingerichtetes Büro
- Familiäres Arbeitsklima, sehr freundschaftlich und Dutzkultur
- flache Hierarchien
Da ich übernommen wurde und ich mich über die Ausbildung an sich erstmal nicht beschweren kann und diese Bewertung allein von der Ausbildungszeit handelt, warte ich einfach noch ein bisschen ab und ergänze den Beitrag, falls notwendig ;)
Gerne mehr Events oder nochmal eine Reise? ;)
Das Arbeitsklima habe ich als überwiegend gut empfunden. Im Großen und Ganzen war es mal besser und mal schlechter, aber innerhalb des Teams war es immer sehr harmonisch. Nur im letzten viertel hat man häufiger als sonst Anspannungen wahrgenommen aufgrund von internen Veränderungen, was ich persönlich schade finde.
Für den Berufseinstieg bietet das Unternehmen gute Karrierechancen, wobei es natürlich immer darauf ankommt, was man will. Wenn man gleich nach der Ausbildung in ein großes Unternehmen einsteigen will, ist man hier eher nicht an der richtigen Adresse. Wer es etwas familiärer mag, ist hier vielleicht schon eher richtig. Und auch wenn Kempers nicht das größte Unternehmen ist, hat man die Möglichkeit, sich hochzuarbeiten.
Die Arbeitszeiten sind durch Gleitzeit geregelt, was ich persönlich gut finde. Ich war 3,5 Tage in der Woche im Büro und 1,5 Tage in der Berufsschule. Einige meiner Klassenkameraden brauchten nach der Berufsschule den halben Tag nicht mehr ins Büro zu kommen, was ich manchmal auch gut gefunden hätte, aber ich bin froh, dass wir die Gleitzeit haben :)
Mein Ausbildungsgehalt war durchschnittlich. Definitiv nicht schlechter als meine Klassenkameraden, aber dennoch lagen andere auch teilweise drüber.
Meine erste super tolle Ausbilderin hat zwischenzeitig eine Babypause eingelegt und ihre Nachfolgerin war auch super. Mit viel Geduld, Verständnis und Empathie haben mich beide zu ihrer Zeit gut durch die Ausbildung begleitet.
Ich hatte innerhalb meiner Ausbildung überwiegend Spaß an der Arbeit, und vor allem mit dem Team. Mehr oder weniger regelmäßige Events wie die Weihnachtsfeiern oder mein persönliches Highlight die gemeinsame Reise nach Lissabon fand ich besonders schön- gerne mehr davon ;) Dazu muss man aber sagen, dass es phasenweise auch mal "ernster" zugeht (Projektgeschäft halt- geht mal auf und mal ab) und man angespannte Stimmungen bemerkt, jedoch wird darauf geachtet, dass die Auszubildenden davon nicht beeinflusst werden, was ich an für sich gut finde.
Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die Ausbildung zeitweise stagniert. Davon darf man sich aber nicht verunsichern lassen - es ist ein Projektgeschäft und dementsprechend verläuft auch die Ausbildung immer in Wellen, so dass man je nach Projektstand nicht immer überall eingesetzt bzw. eingearbeitet werden kann.
Für die Zukunft könnte man sich wünschen, dass einige Prozesse in Bezug auf die Ausbildung noch etwas strukturierter ablaufen, aber wie bereits beschrieben, ist dies nicht immer genau beeinflussbar und viel Projektabhängig.
Innerhalb der gesamten Ausbildung konnte ich verschiedene Eindrücke aus verschiedenen Bereichen innerhalb des Unternehmens kennenlernen. Was ich manchmal schade fand, war, dass ich keinen Praxisbezug zu vielen schulischen Themen hatte (Thema Arbeitnehmerüberlassung), wofür aber das Unternehmen nichts kann.
Ich wurde stets von allen mit Respekt behandelt. Nicht von oben herab, sondern weitestgehend auf Augenhöhe. Keine Azubi-Ausbeute, wie man es vielleicht von wo anders kennt.
Es gab Getränke, Obst und Süßigkeiten. Die Tür stand für Anliegen meist offen, auch wenn sich dann ja leider nicht an Absprachen gehalten wurde.
Wie oben geschrieben, die haben alles mögliche versprochen aber es sofort wieder vergessen oder Gründe gefunden, dass man das doch nicht umsetzen kann.
Ständig drehte man sich um sich selbst im Kreis. Ständige Überwachung der Arbeitsleistung, Kompetenzen wurden einem einfach aus dem Nichts wieder weggenommen.
Es war manchmal schön, aber meistens war man von der Tageslaune bedroht. Wenn etwas nicht gut lief im Projekt, gab es eine unsachliche und ganz unprofessionelle Führung.
Bin froh, dass es ein Ende hat.
Inzwischen wird meine Arbeit wertgeschätzt, bei angemessenem Gehalt und angenehmer Führung. Ich habe gelernt, dass es definitiv anders geht als bei kempers.
Zuerstmal: die Bewertungen hier nicht fälschen. Wofür braucht man gute Bewertungen wenn die Hälfte der Mannschaft entlassen wird!????
Entscheidungen werden jede Woche wieder zurückgerufen und anders getroffen. Zuverlässigkeit und Vertrauen wäre schön gewesen.
Ständiges Durchkauen von gleichenThemen. Siehe Punkt oben.
An die Versprechen halten. Auf nichts war hier Verlass.
Führung
Alle werden Ernst genommen!
Fairer Umgang, gute Weiterbildungsangebote, Teamstruktur, regelmäßige Mitarbeitergespräche Entwicklungsziele werden besprochen
weiter so liebe Ex-Kollegen
Am Markt sehr gut etabliert!!!
regelmäßige Arbeitszeiten, Gleitzeit, Homeoffice
wenn man Senior PB ist und als nächsten Schritt ein Team führen möchte, muss man in die Industrie wechseln!
ich konnte mich schnell zum Projektleiter entwickeln und nahm an der Bonusregelung teil. Für Junior Researcher nicht so üppig.
Ich habe viel von meinen Kollegen gelernt.
so richtig Vorgesetzte gibt es nicht, flache Hierarchie, Teamleiter pro Projekt
gegenüber meinem jetzigen Arbeitgeber kann hier gar nicht hoch genug bewertet werden
viele unterschiedliche Projekte, sehr interessante Branchen
Weiterbildungsmöglichkeiten, Digitaler Wandel wird vollzogen, klare Leistungsbewertung, keine unbezahlten Überstunden, keine Wochenendarbeit. Bei Erfolg sehr gute Verdienstmöglichkeiten.
Immer wieder gefordert zu sein sich zu verbessern - lernen lernen lernen, aber das geht wohl nicht anders, bei der sich so schnell ändernden Digitalisierung (ich sage nur LI Recruiter und XING TM heute und vor 2 Jahren.
Vielleicht manchmal Dinge etwas langsamer angehen. Auf der anderen Seite sehen wir derzeit nachhaltige Veränderungen, die die Branche Personalberatung unter Druck setzt.
(Active Sourcer bei den Mandanten / Auf Erfolgsbasis agierende CV Schubser und Einzelunternehmer / schwächelnde Industrie). Darauf muss schnell und entschieden reagiert werden. Es sind ja schon einige Personalberatungen in die Insolvenz gerutscht, die mit strategischen Entscheidungen zu lange gewartet haben.
offene Kommunikation zwischen allen Kollegen über alle Hierachieebenen hinweg. Guter Zusammenhalt des Teams und der Führung. Viele langjährige Mitarbeiter mit mehr als 10Jahren Erfahrung, die ihre jungen Kollegen unterstützen.
Ich lese hier schlechte Bewertungen von Ex-Mitarbeitern, die nur kurze Zeit dabei waren, und die erwartetet Leistung nicht ins Team passte. Für die meisten Kollegen ist das ja gerade der Grund für eine lange Betriebszugehörigkeit.,
Klar geregelt 40 Stunden Woche. Mehrarbeit wird erfasst und kann ausgezahlt oder abgefeiert werden. Interviews in den Abendstunden und am Wochenende sind eher selten, wenn Kandidaten es gar nicht anders einrichten können.
Die Grenze der Karriere liegt natürlich in der Größe des Unternehmens. Als Key Account Manager habe ich das Ende der Karriere in dem Unternehmen erreicht. Eine Partnerstruktur gibt es nicht mehr.
Das Grundgehalt entspricht eher dem Durchschnitt, aber der Bonus liegt erheblich über dem Durchschnitt. So dass das Gesamtgehalt im oberen Drittel laut der Studie vom BDU liegt. (Die Studie hängt bei uns aus). ;-)
naja, letztes Jahr sind alle Büro mit Klimaanlagen ausgestattet worden, ist das umweltbewußt? Aber in jedem Fall angenehmer im Sommer.
Unterstützung, Hilfe und Erfahrung wird weitergegeben und durch Teammeetings ergänzt.
Da viele meiner Kollegen mehr als 10 Jahre dabei sind....., gehen wir gut miteinander um, und auch die jüngeren sind nett zu uns ;-)
Das Unternehmen wird von einem innovativen Inhaber geführt. Jedes Jahr (ich bin seit über 10 Jahren dabei) werden die Prozesse an den Markt adaptiert, der Branchenfokus auf die wachsenden Märkte ausgerichtet. Die Teilnahme an Schulungen in XING TM in LinkedIn Recruiter sind Pflicht. Manchmal wünscht man etwas weniger Tempo wäre gut. Auf der anderen Seite fühlt man sich sicher, das das Unternehmen auch in 10 Jahren noch existieren wird.
Moderne Büro, Bistro, neueste Technologie, schnelles Internet, Klimaanlage und eine klare Regelung für Überstunden. Manchmal etwas laut im Großraumbüro.
Klare Ansage und Information auch in schwierigen Zeiten. Die klassische Personalberatung ist im Wandel. Die schnelle Anpassung der Organisation an die Herausforderung der Zukunft wird offen kommuniziert, auch wenn es schmerzhaft ist, wenn sich Dinge schnell verändern.
Ob Azubi (!) oder Active Sourcer oder Senior Projektleiter, jeder hat eine Stimme die gehört wird.
Vielfältige Projekte aus ganz unterschiedlichen Branchen mit kurzer Einarbeitungszeit erlebe ich als spannende Herausforderung. Derzeit bauen wir die Kompetenz in der Elektromobilität weiter aus.
mir fällt da gerade nichts ein
Das eher emotional gehandelt wird statt sachlich und führend.
Sollte auch das halten was man verspricht.......
wenig Projekte
Im Vergleich zu anderen Beratungen schneiden das Unternehmen eher mau ab. Wechsel keine Erweiterung!
darunter stellt man sich was anderes vor aber sicherlich nicht so wie es wirklich ist
nicht das gehalten was man zu Beginn erzählt bekommt eher märchenhafte Aussagen, die letzlich rauskommen
eher weniger zu veraltetes System
immer full steam ahead ohne rücksicht. nur das resultat und der erfolg zählt
verbrennt das personal ohne honorierung.
mehr menschliche kompetenz anbieten
Das noch immer überschaubare Team arbeitet eng und vertrauensvoll zusammen, der Austausch erfolgt vorbehaltslos
Zur regelmäßigen Weiterbildungen werden Experten eingeladen.
ist sehr gut, wird durch gemeinsame Unternehmungen gestärkt
gute Erreichbarkeit, haben offenes Ohr, gehen wenn möglich auf Mitarbeiterwünsche ein
es wird viel für ein angenehmes Miteinander unternommen, kleinere Büros wären allerdings hilfreich
offen, direkt, kollegial, hin und wieder bei hohem Arbeitsaufkommen ein wenig vernachlässigt
Offene Atmosphäre, kurze Entscheidungswege, professionelle Prozesse.
Arbeitszeiten sollten flexibler gestaltet werden. Homeoffice an einzelnen Tage nicht nur für Projektleiter.
Es werden jährlich Mitarbeitergespräche geführt, und das Entwicklungsziel gemeinsam festgelegt. Dann erfolgen in den nächsten 12 Monaten die notwendigen PE-Maßnahmen um das Ziel erreichen zu können.
Kollegialer Umgang, direktes Feedback, Entwicklungsmöglichkeiten
So verdient kununu Geld.