173 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
173 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gilt nichts Gutes zu berichten
Kommunikation. Aufbau der Standorte.
Am besten gleich alle Standorte schließen. Es geht hier nicht um den Kunden selbst, es geht nur ums Profit .
Kroten schlecht
Mann kann als frisch ex.Kraft ohne jeglichen Erfahrungen als Pflegedienstleitung Weiterbilden
Ich hate super Team. Der sofort den Standort verlassen mußten. Sie dürfen auch nicht mehr das Büro betreten ob sie schwer Verbreche sind.
Die werde überhaupt nicht geschätzt
Kroten schlecht. Ein Meeting einberufen uns selbst nach Mallorca fliegen
Drei Wochen am Stück durch arbeiten früh -mittag und spät. Statt Dankeschön kommt sofortiger Rausschmiss
Es gibt keine Kommunikation. Es get nur ums Geld
Kümmert sich nicht
Nicht alles aufkaufen, erst mal sehen das alles läuft
Eine Vorgesetzte die sehr Arrangiert den Betrieb /Dienststelle am Laufen hält und viel mehr Wertschätzung verdient.
Es hat so viel Spaß gemacht im Hintergrund mit dieser Person arbeiten zu dürfen, das war eine Erfahrung wert, was ich persönlich jederzeit wieder machen würde. Auch ohne Wertschätzung von Kenbi was meine Person und Arbeitsarragemont angeht...
So das reicht nun,,,,
Bitte ändert einiges liebes Kenbi /Team und ihr werdet wachsen bevor der Hase in den Brunnen gefallen ist!!!! LG
Zu viele Köche verderben den Brei!!!!!
Steht alles oben beschrieben...
Es sollte grundsätzlich einiges veränderte werden. Nicht so viel couching Mitarbeiter die in den Betrieben Unruhe bringen und von jetzt auf gleich vieles verändern wollen was voher sehr gut lief.
Mehr Kollegen zusammen halt, keine Bevorzugung von Kollegen egal welcher Art.
Mehr Anerkennung für den Beruf in der Pflege, und nach Qualifikation bezahlt zu werden und zu arbeiten.
Es gibt soooo viel was verändert werden könnte, das würde aber hier den Rahmen sprengen....
Welche atmosphäre?
Das Image ist leider durch Kollegen, Vorgesetzte, Fachkräfte der Pflege kaputt gemacht worden...
Versprechen werden zu Weiterbildungen nicht eingehalten, und wenn doch zahlt man einiges selber, laut Gespräche von Kollegen.
Den gibt es leider nicht wirklich, jeder denkt nur an sich selber.
Zusammenhalt ist ein Fremdwort, eher wird Mobbing untereinander verübt...
Traurig in der heutigen Zeit...
Welcher Vorgesetzte? Bei kenbi gibt es leider zu viele davon.
Und einige haben keine Ahnung ♂️ von dem was sie da sagen. Kein Pracktische Erfahrung von Menschen und Umgang damit.
Sehr schlechte Kommunikation mit und in allen Bereichen, angefangen von Chouches, Personal Büro, bis hin zum Chef.
Viel zu wenig, und unterschiedliche Gehälter in Pflege, Hauswirtschaft und Büro Arbeit...
Trotz mehrfacher Gespräche würde nichts verändert. Arbeiten bis zum umfallen, und Überstunden muss man beweisen (Was im Handy System sehr schwierig ist)... Uvm.
Ein paar gibt es.... Es könnte aber viel besser sein
Vertrauen
Bezahlung zu unterschiedlich
13 monatsgehalt und urlaubsgeld für alle, egal welcher bereich
Fällt mir nichts mehr ein
Der Kurswechsel und das die Mitarbeiter nicht mitgenommen werden
Mehr hinter den Mitarbeiter stehen.
Absoluter Umbruch, Kenbi verliert sich
War mal gut
Kommt darauf an
Jeder darf zur PDL Schule
unterer Durchschnitt
War mal alles viel besser
Kommt auf das Team an
Vom Kuschelkurs zum Hammer
Werden immer schlechter
Schlecht
Kenbi hebt sich in der Struktur nicht mehr ab
Waren mal
Pünktliche Gehaltszahlung, Lage vom Büro, Hunde im Büro.
Managementstil, Null Entwicklungsmöglichleiten, fehlende Strukturen und Prozesse, und Unternehmenskultur der Angst.
Verbessert die Kommunikation mit den Mitarbeitern- seid transparenter. Regelmäßige Formate können helfen.
Bitte hört auf, eigene Fehler auf andere abzuwälzen und übernehmt Verantwortung.
Vielleicht kann die Definition von Prozessen und Verantwortlichkeiten helfen (RACI), Struktur zu geben und das Klima zu verbessern.
Es herrscht ein Klima der Angst und des Misstrauens im Unternehmen. Jede Abteilung beschuldigt die andere, niemand übernimmt Verantwortung. Alle versuchen sich, gegen Anschuldigungen abzusichern- gelebt von und hauptsächlich getrieben durch das Top-Management.
Keine Möglichkeiten für Weiterbildung am Standort Berlin aus Budgetgründen, und von Anfang an keine Karrierepläne verfügbar.
Zwischen Kollegen gibt es gute und freundschaftliche Beziehungen, aber es versucht jeder, seinen Rücken freizuhalten und sich zu schützen, weil jeder Angst, als Sündenbock benutzt oder entlassen zu werden.
Ich bin sehr überrascht, wie wenig Führungskompetenz die Führungskräfte mitbringen- fachlich und menschlich. Es fehlen sichtbar Erfahrung und Fähigkeiten zur Führung von Menschen, was das tägliche Arbeiten erschwert und zu dem o.g. Klima im Unternehmen beiträgt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist nicht gut. Es fehlt Transparenz vom Management, und unter den Teams wird zu wenig miteinander über operative Themen gesprochen.
Die Idee am Anfang. Die Mitarbeiter (nicht die Führungskräfte)
Mangelnde Führungserfahrung der Führungskräfte und der Gründer
Ein Coaching zu empathischer Führung einschließlich Grundlagen der Kommunikation. Hört auf eure Mitarbeiter, denn dafür habt ihr sie eingestellt. Weniger top-down, weniger Micromanagement
Die Führung ist überfordert. Mitarbeiter werden am laufenden Band gekündigt. Viele Mitarbeiter äußern, dass sie sich nicht mehr wohlfühlen. Es herrscht ein Klima der Angst und des Misstrauens
Das Image ist wahrscheinlich noch zu gut
Die Work-Life-Balance hält sich im Rahmen.
Weiterbildungen scheint es für die Zentrale keine zu geben. Pflegekräfte können sich weiterbilden
Gehalt ist eher im unteren Bereich. Sozialleistungen gibt es keine mehr.
Umwelt-/Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden
Unter den meisten Kollegen ist der Zusammenhalt gut. Aber die häufigen Entlassungen und die mangelnde Wertschätzung trüben die Stimmung. Am Ende ist sich jeder selbst am nächsten.
Zum Umgang mit älteren Kollegen kann ich nichts zu sagen
Sämtliche Vorgesetzte zeigen mangelnde Führungskompetenz. Insbesondere die Kommunikation läuft nicht gut
Die Hardware ist sehr langsam und hängt häufig. Die Büroräume sind okay. Die Mitarbeiter scheinen alle unzufrieden und überlastet. Die Stimmung ist nicht gut.
Es gibt ein gewisses Maß an Kommunikation. In den letzten Monaten waren die Gründer nicht mehr richtig präsent. Sie wirkten desinteressiert und es erfolgte sehr wenig bis gar keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern.
Gleichberechtigung ist nicht wirklich gegeben. Man fühlt sich hip und am Ende sind quasi alle Führungspositionen mit weißen Männern besetzt.
war okay, aber in der Regel arbeitet man gegen als miteinander. Die eine Hand weiß nicht, was die andere tut. Besonders operativ wird sehr planlos vorgegangen. Das führt zu unglaublichen Verlusten.
Home Office Möglichkeiten
Die genannten einzelnen Punkte.
Hört eure Mitarbeiter an - alle und nicht nur auf Head Ebene. Lasst wirklich Fragen zu und seid offen für konstruktive Kritik. Verbrennt durch starke Unterbesetzung und viel manuelle und zeitaufwendige Prozesse nicht eure Mitarbeiter. Kein Wachstum auf Kosten eurer Angestellten, die den workload wuppen müssen. Holt alle Mitarbeiter ab und auf Geschäftsfuhrungsebene: seht alle Mitarbeiter und bindet alle aktiv in Forecasts, Jahresagenda und unterjährige große Entscheidungen mit ein. Kurz gesagt: sucht das persönliche Gespräch.
Ich habe in der Zentrale gearbeitet und es ist von Team zu Team sehr unterschiedlich. Leider sind viele Teams viel unter sich und werden alleine gelassen, so dass es im Grunde mit dem Teamlead steht oder fällt. Da hätte ich leider nicht so viel Glück.
Es wird leider sehr vie negativ unter vorgehaltener Hand geredet. Das fand ich von Tag 1 an befremdlich. Nach außen hat Kenbi sicherlich (noch) ein gutes Image und wenn extrem an internen Prozessen etc. gearbeitet wird...wer weiß... wird das noch was. Momentan sehe ich Kenbi aus Arbeitnehmersicht als eine längere oder kürzere Station im Lebenslauf, nach der man zumindest weiß, was man nicht möchte.
Soweit ich weiß, ein Punkt auf der Agenda 2023. Wird leider nur mit den jeweiligen Heads besprochen und die kommunizieren dies wiederum im Team. Der Antrieb und das Wir- Gefühl bei bspw. diesem wichtigen Thema bleibt so komplett auf der Strecke. Sicherlich auch wieder Abteilungs - / Head abhängig.
In der Zentrale wurde mir gesagt, dass man sich komplett selbst drum kümmern muss - inklusive den Wunsch mehrfach äußern und alles genau raussuchen und dokumentieren. Dann wird es was. Ansonsten werden die individuellen Wünsche schnell (schlicht aus Zeitmangel) vernachlässigt und es verstreicht sehr viel Zeit. Ich persönlich war zu kurz dort um den "Ratschlag" auch testen zu können.
Für mich betrifft das niemanden ganz direkt und ich bin kollegial gesehen, dankbar für die Unterstützung. Gesehen, in meiner ganz persönlichen Situation und im Hinblick auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie, habe ich mich nicht gesehen gefühlt.
Kein realer Einbezug der Mitarbeiter, Entscheidungen werden im Nachhinein präsentiert. Sehr schlechter Umgang mit Konfliktsituationen, kein offener und transparenter Umgang miteinander, keine Abholung der Mitarbeiter zum Status Quo, keine Zeit für Feedback in der Einarbeitungszeit (muss man immer selbst einfordern), fehlende Loyalität Kollegen und der Geschäftsführung gegenüber, fehlendes Know how im Bereich der Mitarbeiterführung - vorrangig sind hier vor allem soft skills zu nennen und ganz wichtig fehlende Motivation und innerer Antrieb, so dass man sich auf sehr vielen Ebenen einfach nicht abgeholt fühlt.
Meine genannten Angaben sind selbstverständlich subjektiv und beziehen sich auf meinen Arbeitsbereich.
Sehr sterile, laute und ungemütliche Arbeitsumgebung - bezogen auf die Büros (ich kann nur von dem sprechen, in dem ich gesessen habe) . Ein Stern, da die Büros während meiner Tätigkeit bei Kenbi mit Pflanzen ausgestattet wurden.
In meiner Zeit fand ich die Kommunikation leider wirklich unterirdisch - sowohl im Team, als auch unter den Teams und auf Geschäftsfuhrungsebene. Sehr intransparent, es wird sich viel über alle Ebenen hinweg beschwert, viel Unzufriedenheit und die Hoffnung, dass vieles in Zukunft angepasst und transparenter gestaltet wird.
Es war ok - nach einer Nachverhandlung, der aber direkt zugestimmt wurde. Benefits waren für mich persönlich nicht vorhanden - kein Nutzen für mich.
Ich habe mich nicht gleichberechtigt gefühlt.
Viel Versprochen und wenig gehalten. Hintergrund sind diverse interne, finanzielle und Investoren abhängige Gründe und Anforderungen.
Das Coachteam Regio West ist schon dran immer erreichbar zu sein. Klar haben alle Ihre aufgaben so das es zu verzögerungen der Antworten kommen kann.
Stand jetzt den Fuhrpark. Sowas unfreundliches und überhebliches hab ich mein Lebtag nicht erlebt. Meint er wäre was besseres. Vorher war es besser mit allem.
Durch immer wieder kehrende Änderungen an Strukturen kommt doch Unruhe in den Teams allg. auf. Am Standort selber ist alles Top
Standort und Regions abhänig
Alles eine Frage der organisation.
Wobei es immer Luft nach oben gibt. Durch das Tariftreue Gesetz sind auch wir an Gehälter gebunden.
Der eine hilft dem anderen. Das steht alles außer Frage
Standort/Team abhängig.
Der CEO könnte sich öfter mal sehen lassen. Coach Team perfekt seitdem es in einzelne Regionen aufgeteilt wurde. Der GF der Pflege gibt sein bestes.
Kommt auf die Abteilung drauf an. Fuhrpark nach Abgang zweier MA wieder sehr schlecht.
Kommunikation am Standort und im Team selber hervorragend
Absolut keine Probleme
Weiterbildungen werden ermöglicht.
Pflege ist mittlerweile gefühlt eher klein geschrieben, Gewinnmaximierung steht an erster Stelle was schade ist.
Mitarbeiter anhören.
Kommt natürlich auf dein Team und deinen Standort an. Da ich es aus meiner Erfahrung sagen muss, kann ich nur einen Stern geben.
Teamspirit fehlt komplett, jeder gegen jeden. Kein Team, kein Zusammenhalt. Arbeitsatmosphäre entsprechend nicht gut.
Je nach Standort, zu meiner Zeit aber hat Kenbi einen schlechten Ruf genossen! Zurecht.
Schrecklich, kommt man zu Kenbi ist man durch interne Apps und WhatsApp Kontakt meistens auch gefühlt immer auf der Arbeit.
Einspringen ist die Devise.
Wird einem ermöglicht.
Durchschnitt denke ich, geht aber deutlich besser.
Nicht vorhanden, je nach Standort kann das natürlich schwanken.
Eine Kollegin ist mal gegangen weil sie keinerlei Hilfe bei schwieriger Technik erwarten konnte. Sehr schade.
Zu Anfang super, aber ganz schlecht geworden. Coaches als Ansprechpartner nehmen stellenweise die Rolle eines Vorgesetzten ein.
Sind in Ordnung. Alle Materialien eigentlich vorhanden.
Generell weiß man nicht wirklich wer für was verantwortlich ist, es kann relativ nervig sein sich durch die internen Apps durchzusuchen und mehrere Telefonate zu führen bis man wirklich bei der richtigen Adresse ist.
Definitiv vorhanden, man macht viel was auch nicht mit der direkten Patientenpflege zutun hat. Daher 5 Sterne! TOP!
So wie bei Kenbi habe ich definitiv noch nie gearbeitet.
So verdient kununu Geld.