22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
mittelständisches Unternehmen, finde ich gut, man ist keine Nummer, man kennt sich gegenseitig :)
dass keine Empathie vorhanden ist. Schlecht finde ich auch, dass man immer eine schwache Person sucht, um diese Person selisch zu schaden.
was das Unternehmen besser/anders machen soll?
Mal besser mit den Arbeitnehmern umgehen! Menschlicher sein!
Meiner Meinung nach muss alles neu strukturiert werden. das Menschliche Miteinander sollte auf jeden Fall verbessert werden. Was ich mir wünsche ist, dass ich mich freuen würde wenn das Unternehmen ein Feedback zu allen Bewertungen die auch andere bereits gemacht haben, abgeben könnten. Weihnachtsfeiern oder diverse Unternehmungen, das könnte man mal einführen um das "Miteinander" zu stärken.
ich war einige Jahre(5,5Jahre) im Design tätig. Jedoch muss ich erwähnen, dass es nur eine Person gab, die alles bestimmt hat und wir im "Deisgn" mussten alles ermöglichen und abarbeiten. Die ersten 3 Jahre war die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm, ich kann mich nicht beklagen. Man hat aber mit den Jahren immer mehr gemerkt wie die Leute vor allem die Führungskräfte "getickt" haben. Es wurde immer mehr und immer mehr von einem verlangt. Trotz, dass man die Arbeit mit Bravour erledigt hat, bekam man keinen Lob. Motivation gleich null. Ich konnte mit den Jahren niemanden mehr trauen, denn jeder Einzelne von ihnen war mit Hass erfüllt. Alles war nur noch Zweckmäßig. Im Grunde genommen war niemand ehrlich zu einem, dadurch hatte ich kein Vertrauen mehr. Jeder wollte "überleben", daher war es eine "Ellenbogen-Gesellschaft". Die letzen ca. 2 Jahre waren nicht mehr schön.
kein Marketing, daher für Niemanden bekannt.
Arbeit steht vor dem Privatleben. Man muss sich für die Firma komplett opfern. Familie und Freunde kamen zu kurz, da man die meiste Zeit seines Tages auf der Arbeit verbracht hat. Ich war kurz davor mir einen Schlafsack zur Arbeit mitzunehmen.
Karriere? das kannst du nur machen wenn du dein Leben aufgibst und die Firma heiratest! Weiterbildung ist leider nicht gegeben, da nur eine bestimmende Person das Sagen hat.
Es gab 2 Kolleginnen mit denen ich auf einer Wellenlänge war, da sie sehr ehrlich waren, im Gegensatz zum Rest der Kolleginnen. Ich habe mich die meiste Zeit bedekt gehalten, da der Zuasmmenhalt sowieso nicht gegeben war. Sozialkompetenz gleich null. Man war im Grunde genommen auf sich alleine gestellt. Friss oder stirb war die Devise!
es gab keine Älteren Kollegen, da jüngeres Team ( wen man es "Team" nennen kann)
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als wäre es gestern gewesen...ein Jahres Gespräch mit dem Vorgesetzten stand bevor. Gut vorbereitet ging ich zum Gespräch.
ich war bereits 4 von 5,5 Jahren im Unternehmen, und hatte mich schnell hochgearbeitet. Am Anfang des Gesprächs lief alles super. Ich hatte dann mein Anliegen geäußert (die Arbeitwar sehr stressig und wollte nicht mehr 11 Stunden am Tag arbeiten, sondern nur noch 9 Stunden, da ich mehr Zeit mit Famile verbringen wollte) Arbeitszeiten war auf Vertrauensbasis. Kein Stempel. Wie gesagt ich hatte meinen Wunsch geäußert. Das kam nicht gut an, denn Überstunden sind etwas normales, wenn man hier arbeitet. Der Vorgesetze meinte darauf hin folgendes:
"Was suchst du hier wenn die die Familie wichtiger ist, als die Firma?!" Ab diesem Tag ging es für mich mit dem Mobbing an.
Ich wurde eines Tages vor versammelter Manschaft herzitiert. Mir wurden unmenschliche Dinge vor all den Leuten vorgeworfen. All meine wichtigen Aufgaben wurden mir "weggenommen" und der Praktikantin übergeben, die erst seit 2 Wochen da war. (ich war bereits bis zu diesem Zeitpunkt fast 5 Jahre tätig.) Ich wurde bis Dato schon seit ca. 1,5Jahren gemobbt.
alles veraltet.
Die Kommunikation war in der Anfangszeit meiner Meinung nach in Ordnung. Man bekam arbeitstechnische Informationen, dann wenn es relevant war. Später mit den Jahren wurden wichtige Informationen verschwiegen. Man musste sich alles selbst "zusammenkratzen". Die Kommunikation ging oftmals über mehrere "Ecken". Auch wurden später zwischenmenschliche Informationen ausgetausch, die für die Arbeit nicht relevant waren. Dinge wurden erfunden und auch Vorwürfe wurden gemacht.
Reschere in anderen Stätden war sehr interessant. Messebesuche waren auch immer wieder ein Highlight. Zudem auch Besuche bei den türkischen Produzenten fand ich immer sehr interessant.
Lage
Designabteilung übernimmt nur Abarbeitungen, Hintenrum wird zu viel geredet, kein ehrlicher Umgang
Oberflächlich nett, jedoch hintenrum erfährt man wie schlecht über andere geredet wird
Wer glaubt hier voran zu kommen hat sich getäuscht. Das Produktmanagement trifft sämtliche Entscheidungen selbst. Die Abteilung "Design" Team zu nennen wäre übertrieben, denn dieses dient lediglich zu Abarbeitungszwecken.
Das Verhalten von Vorgesetzten ist unangebracht, da über eigene Mitarbeiter hergezogen wird. Das Design wird tatsächlich nur von einer Person gemacht, alle anderen sind nur ausführende Kräfte und werden an der kurzen Leine gehalten.
Es wird nichts direkt besprochen, sondern nur hintenrum
Schlichtweg nur Abarbeitung im sogenannten "Design"
Der Firmeninhaber selbst hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Es herrscht im Store WohlfühlAtmosphäre .
Es gibt nichts Negatives meinerseits.
Absolut gutes Betriebsklima
Die Arbeitszeiten im Handel sind nicht familienfreundlich
Absolut top
Ja, es wird kontrolliert in der EU produziert
Meistens ein reibungsloses Miteinander
Es wird miteinander kommuniziert
Informationsfluss ist reibungslos
Alle machen alles
fehlende Ehrlichkeit der GS.
Areitskollegen 45+ respektieren, bringen viel Berufs- und Lebenserfahrung mit.
wenig Kommunikation,falscher Umgang mit Mitarbeitern, Mobbing, Neid und Ignoranz innerhalb des Teams.
mehr Kommunikation, mehr auf die Wünsche der Arbeiter zugehen, besser zuhören, weniger Mobbing,
sich selbst er ein Bild von allem machen bevor man unüberlegt und unprofessionell handelt.
Betriebsklima schlecht, alle sehr hinterhältig. Jeder spielt was vor...
mehr Werbung wäre nicht schlecht.
aber zu hohe finanzielle kosten.
Hilfsbereitschaft gleich null.
Ellenbogengemeinschaft, Zwecksgemeinschaft, Eifersucht und Neid...
mehr Kommunikation ist empfehlenswert. Unprofessionelles Verhalten sollte abgestellt werden.
schlechte Kommunikation
Stress ohne Ende, jeden Tag Überstunden nicht normal.
Kenny S. hat kein Gefühl für seine Mitarbeiter. Alle Entscheidungen werden von einer Person gefällt, die ihren Mitarbeitern nichts zutraut und diese sogar mobbt.
Schulung in Mitarbeiterführung wäre angebracht.
Sich mit der Bedeutung von Design sollte sich Kenny S. mehr auseinandersetzen.
Kenny S. existiert schon knapp 30 Jahre, doch sehr wenige Leute ist diese Firma bekannt. Marketing ist mangelhaft.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten
Sozialverhalten ist nicht gegeben. Mitarbeiter werden gemobbt.
Mangelnde Qualität in Mitarbeiterführung. Unprofessionelles Verhalten steht an der Tagesordnung.
Ausstattung ist veraltet.
Kommunikation fehlt komplett. Wenn geredet wird, nur hinter dem Rücken oder zu dritten Personen
Eigenverantwortung ist nicht gegeben. Entscheidungen werden nur von einer Person gefällt.
Design wird zu wenig Bedeutung zugeordnet. Fatal in einer Modefirma.
So verdient kununu Geld.