14 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mischung aus Professionalität, Menschlichkeit und echtem Teamgeist. Hier geht es nicht nur um Code, Deadlines und Projekte, sondern auch darum, wie man miteinander umgeht. Das Gesamtpaket passt für mich einfach.
Natürlich kann man Prozesse immer weiter optimieren – aber das geschieht hier ohnehin kontinuierlich im Dialog. Für mich aktuell kein konkreter Kritikpunkt, sondern eher Feintuning auf hohem Niveau.
Ich arbeite unglaublich gerne hier. Die Aufgaben sind fachlich anspruchsvoll, abwechslungsreich und machen einfach Spaß. Gleichzeitig ist der Support im Team großartig – man hilft sich, man denkt mit, man zieht gemeinsam an einem Strang. Genau so sollte Zusammenarbeit funktionieren. Haken dran!
Von außen wird vielleicht manchmal unterschätzt, was hier fachlich und menschlich geleistet wird. Intern erlebe ich ein hochmotiviertes, kompetentes Team mit klarer Vision. Für mich ein Arbeitgeber, auf den ich stolz bin. Haken dran!
Ein Tag Office, vier Tage Homeoffice – für mich aktuell die perfekte Mischung. Dazu kommt eine Flexibilität, die nicht nur auf dem Papier steht, sondern wirklich gelebt wird. Eigenverantwortung wird hier großgeschrieben. Haken dran!
Wer sich entwickeln möchte, bekommt hier die Möglichkeiten dazu. Fachliches Wachstum wird unterstützt und nicht ausgebremst. Haken dran!
Faire Vergütung und sinnvolle Benefits, die Wertschätzung ausdrücken. Für mich absolut stimmig. Haken dran!
Nachhaltigkeit und soziales Engagement sind keine leeren Begriffe, sondern werden sichtbar gelebt. Das rundet das Gesamtbild positiv ab. Haken dran!
So einen starken Zusammenhalt habe ich selten erlebt. Hier gibt es keine Vorurteile, sondern gegenseitigen Respekt und echtes Verständnis – auch in herausfordernden Situationen. Man unterstützt sich nicht nur fachlich, sondern auch menschlich. Haken dran!
Auch hier steht die fachliche Kompetenz im Mittelpunkt. Erfahrung wird geschätzt und nicht in Frage gestellt. Altersdiskriminierung? Fehlanzeige. Haken dran!
Kommunikation auf Augenhöhe, echtes Zuhören und transparente Entscheidungen. Man fühlt sich ernst genommen und verstanden. Wenn es Gesprächsbedarf gibt, wird er nicht vertagt, sondern geführt. Genau so stelle ich mir Führung vor. Haken dran!
Moderne Ausstattung, flexible Arbeitsmodelle und ein Umfeld, in dem man effizient arbeiten kann. Es wird kein unnötiger Druck aufgebaut, sondern auf Vertrauen gesetzt. Das schafft ein produktives und gleichzeitig entspanntes Arbeitsumfeld. Haken dran!
Offen, transparent und auf Augenhöhe. Entscheidungen werden nachvollziehbar erklärt, Feedback ist ehrlich und konstruktiv. Man weiß immer, woran man ist – und das schätze ich sehr. Haken dran!
Hier zählt die Expertise – nicht Geschlecht, Herkunft oder sonst irgendetwas. Keine Gender-Gaps, keine Diskriminierung, sondern ein klarer Fokus auf Können und Zusammenarbeit. Haken dran!
Abwechslungsreich, technisch anspruchsvoll und spannend. Es wird nie langweilig und man kann sich fachlich kontinuierlich weiterentwickeln. Für jemanden, der Herausforderungen mag, genau richtig. Haken dran!
Was ich am Arbeitgeber richtig gut finde: das super Team, faire Bedingungen und dass man sich hier einfach wie in einer kleinen Familie fühlt.
Ich bin sehr zufrieden – sonst wäre ich nicht schon seit Jahren hier.
Mehr gemeinsame Team-Aktionen würden das Miteinander weiter fördern.
Die Arbeitsatmosphäre ist echt super. Man geht respektvoll miteinander um, hilft sich gegenseitig und fühlt sich einfach wohl im Team.
Man ist stolz, Teil des Unternehmens zu sein.
Die Work-Life-Balance ist wirklich gut – dank flexibler Arbeitszeiten lässt sich Beruf und Privatleben super miteinander vereinbaren.
Karriere und Weiterbildung werden hier echt gefördert – man bekommt viele Chancen, sich weiterzuentwickeln und Neues dazuzulernen.
Die Bezahlung ist echt gut, man kann sich super weiterentwickeln und Events sowie Extras sind einfach top.
Nachhaltigkeit und ein fairer Umgang miteinander sind ganz selbstverständlich.
Der Zusammenhalt im Team ist richtig stark. Man unterstützt sich gegenseitig, zieht an einem Strang und kann sich aufeinander verlassen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll – Erfahrung wird hier geschätzt und ernst genommen.
Die Vorgesetzten sind fair und locker drauf. Man kann offen reden, wird ernst genommen und bekommt immer Unterstützung, wenn man sie braucht.
Wir arbeiten mit neuester Technik und sind richtig gut ausgestattet – es ist einfach alles da, was man braucht.
Die Kommunikation ist offen und unkompliziert. Man kann jederzeit Fragen stellen, bekommt ehrliches Feedback und fühlt sich gut informiert.
Alle werden fair behandelt und haben die gleichen Chancen.
In den ganzen Jahren habe ich super viel in verschiedenen Bereichen kennengelernt. Es macht einfach Spaß, immer wieder Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
Offenheit, Transparenz, Innovationsmodus
Ich arbeite sehr gerne bei KEOZ. Es ist fachlich herausfordernd und ich bekomme Support und Unterstützung aus dem Team. Die Arbeit macht mir super Spaß, weil sie abwechslungsreich und spannend ist. Da wir die Ressourcen aktuell auf ein großes Projekt fokussieren, arbeiten die unterschiedlichen Abteilungen Hand in Hand. Auch das finde ich großartig, denn so wachsen wir näher zusammen. Zukunftsperspektive inklusive!
KEOZ als Unternehmen könnte von Außenstehenden unterschätzt werden, denn hier arbeiten mehr fähige, fleißige und motivierte Fachexpertinnen als es scheint – würde ich behaupten. Die Analogie "Schnellboot" passt prima.
Officetage sind nicht grundsätzlich verpflichtend und wir entscheiden im Team gemeinsam, wann und ob wir uns im Office treffen. Flexibilität muss auf beiden Seiten fair sein – KEOZ ist uns gegenüber flexibel und wir zeigen gegenüber KEOZ und dem Unternehmen Flexibilität, wenn es drauf ankommt. Für mich persönlich eine 1a Work-Life-Balance. Ich muss relativ weit ins Office fahren und bin froh, wenn ich im HO konzentriert arbeiten kann. Mindestens 1x pro Woche freue ich mich aber auch sehr auf das Team vor Ort, weil das doch immer noch ein bisschen persönlicher ist.
Rollen entwickeln sich relativ schnell weiter, was neue Perspektiven eröffnet. Fachlich konnte ich bisher sehr viel lernen.
Sozialleistungen & Benefits schätze ich sehr
Solarzellen auf dem Dach, Spenden für Hilfsbedürftige am Ende eines erfolgreichen Geschäftsjahres, Teamevents, Familienfest, gemeinsame Essen und Co.. Alles andere als selbstverständlich würde ich behaupten.
Ich kann für mein Team sprechen und da ist der Zusammenhalt gut. Wir helfen uns gegenseitig, machen nebenbei auch mal den ein oder anderen Spaß zusammen und das Wichtigste: Wenn wir über andere sprechen, dann spiegeln wir es derjenigen Person und machen es nicht "hintenrum", wie ich es früher aus anderen Firmen kenne.
Mindestens einmal in der Woche haben wir im Team einen offenen Austausch und bringen uns nicht nur fachlich weiter, sondern auch zwischenmenschlich. Das macht mir große Freude und lässt uns zusammenwachsen.
Keine Altersdiskriminierung. Es zählt das Interesse an fachlichem Einbringen und der Wille gemeinsam etwas zu bewegen.
Das Management hat immer ein offenes Ohr für Perspektiven aus dem Team. Wenn es im Prozess hakt und/oder jemand in seiner Freiheit, Arbeitsweise, Workflow und Co. blockiert ist, dann hilft uns KEOZ eine Lösung zu finden. Auch hier gilt: Ich spreche es an und es wird mir zugehört.
Wir haben ein sehr schönes historisches Office-Gebäude direkt am Borussia Stadion. Flexible Arbeitsplätze machen den Arbeitsplatz etwas unpersönlich, aber grundsätzlich total super. Ich fühle mich sehr wohl. Wir haben moderne Geräte und sogar teilweise 35-Zoll Curved Monitore im Office. Das ist eine prima Grundvoraussetzung.
Unser Team ist in den letzten Monaten gewachsen und so sind auch einige 100%-remote aus Hamburg dazu gekommen. Aus meiner Perspektive funktioniert der Dialog nach Hamburg rein remote wunderbar.
Die Arbeitsbedingungen sind prima. Ich entscheide eigenverantwortlich, wie ich am effizientesten und effektivsten meine Arbeitszeit nutze. Es wird kein künstlicher Druck erzeugt, der Überstunden zur Konsequenz hätte. Alles in allem absolut fair.
Ich persönlich schätze die offene Kommunikation. Viele bei KEOZ sind sehr bemüht, Entscheidungen transparent zu machen und den Menschen offenes Feedback zu geben. Für mich persönlich ist es wichtig, nicht nur in guten, sondern auch in herausfordernden Zeiten Feedback zu bekommen, damit ich aus meinen Entscheidungen lernen und mich weiterentwickeln kann. Auf dieses Feedback kann ich zählen.
Zu vielen habe ich ein gutes Verhältnis und es macht mir Spaß auch zwischen den Meetings ins Gespräch zu kommen.
Total. Es gibt weder Gender-Gaps, noch Altersdiskriminierung im Team. Natürlich werden Fachthemen anhand der Expertise der Teammitglieder erarbeitet; Wer die beste Idee hat und sie offen anspricht, hat größte Chancen, dass sie umgesetzt werden. Egal wo man herkommt oder wie alt man ist.
Sehr abwechslungsreich, herausfordernd und konsequent auf ein großes, gemeinsames Ziel hinarbeitend. Absolut nach meinem Geschmack!
Kollegenzusammenhalt und Arbeitsklima
Offene Kommunikation und wertschätzender Umgang
Gleitzeit und Homeoffice, perfekt für Familie und Freizeit
Viele Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung
Verantwortungsvoll und zukunftsorientiert
Hilfsbereite Kollegen machen den Unterschied
Kollegen jeden Alters werden gleich behandelt
Klare Kommunikation und ehrliches Feedback
Flexible und gut ausgestattete Arbeitsumgebung
Konstruktiver Austausch in einem offenen Umfeld
Ein Arbeitgeber, der Vielfalt schätzt
Spannende Projekte, die herausfordern und fördern
Das Team schafft sich seine Arbeitsatmosphäre. Sie ist meist sehr angenehm. Insbesondere wenn man die richtige Projektkonstellation trifft.
"KEOZ" baut sich auf. Es fehlt noch etwas Spezialisierung und Liebe in der Marke und der CI, aber passt. Gute Qualität und Referenzen bauen auch die Marke auf.
Man kann sich absolut nicht beschweren
Es gibt ein Fortbildungsbudget. Mit etwas Eigeninitiative kann man viel für sich und die Firma erreichen
Kann immer mehr sein. Ist aber wettbewerbsfähig. Mit guter Leistung und gutem Standing ist eine Gehaltserhöhung immer möglich.
PV-Anlage, E-Auto-Station, Mülltrennung. Ich denke, hier gibt es nichts zu meckern.
Der Zusammenhalt in den Gewerken ist sehr gut. Im Gesamtkontext wird immer wieder versucht, die Leute zusammenzubringen. Was zum Teil gelingt, aber für meine Begriffe auch nicht notwendig ist. So lange man sich respektiert und eine gute Ebene mit jedem pflegt. Der Zusammenhalt in den Projektteams ist sehr sehr gut. Dies liegt aber auch daran, dass diese die Freiheiten haben, sich individuell zu entfalten.
Auch hier sehe ich keine Diskrepanzen.
Man merkt kaum Hierarchien. Eher haben "Vorgesetzte" spezielle Aufgaben, die andere nicht haben. Also alles iO
Macbooks aus der neuesten Generation sind super. Darauf wird geachtet. Die Software auch.
Etwas trist sind die Büros. Könnte etwas weniger zweckmäßig sein, als etwas mehr Wohlfühlatmosphäre. Die Monitore könnten gerne in Teilen einheitlicher werden. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau
Alles in allem gute Kommunikation. Unternehmenszahlen werden regelmäßig transparent gemacht. Man kann sich nicht beschweren
Sehe hier null gaps. Alles upser
In Teilen sehr interessante Aufgaben. Auch schon mal "Brot und Butter"-Jobs. Es wird aber versucht, sich auf die interessanten Aufgaben zu spezialisieren
- Offene Kommunikation der Geschäftsführung
- Schöne moderne Büroräume
- gute technische Ausstattung
- mobiles Arbeiten
- kostenlose Getränke
- steile Hierarchie
- Fühungskrafte ohne Führungsqualitäten
- undurchsichtige Entscheidungsprozesse
- Hire & Fire
- schlechte Überstundenregelung
Langsam aufwachen und realisieren, dass die besten Leute aktuell alle gehen bzw schon gegangen sind.
Am Anfang war die Stimmung richtig gut. Leider entwickelt sich die Stimmung auf Grund von großen Umbrüchen und großer Unsicherheit steil bergrunter.
Bei KEOZ herrscht eine "hire & fire" Mentalität, in der Mitarbeiter schnell eingestellt und entlassen werden. Das nagt enorm an der Glaubwürdigkeit und der allgemein Stimmung. In zwei Jahren habe ich enorm viele Mitarbeiter gehen sehen. Es ist besser, auf eine Kultur der Wertschätzung, Entwicklung und langfristigen Bindung der Mitarbeiter zu setzen.
Die Agentur kommuniziert nach außen flexible Arbeitszeiten und eine gute Work-Life-Balance. Jedoch werden viele Mitarbeiter tatsächlich regelrecht mit Arbeit überlastet, was zu einem erhöhten Risiko für Burnout führt. Die Gleitzeit bietet leider selten eine Möglichkeit, diese Belastung zu mildern.
Überstunden, die 8% der vereinbarten Arbeitsstunden pro Quartal ausmachen, werden mit dem Gehalt abgegolten. Diese Regelung ist nicht mehr zeitgemäß und wenig attraktiv für Arbeitnehmer.
Eine mitarbeiterfreundliche Zeiterfassung gibt es bei KEOZ nicht - Überstunden sind nirgendwo einsehbar und Start und Endzeit müssen nicht gestempelt werden. Man arbeitet mit einem System, in welchem man seine Tätigkeiten zeitlich tracken muss. Auch wenn dies für die Abrechnung von Projekten Sinn macht, ersetzt dies kein Zeiterfassungstool.
Es gibt ein jährliches Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeiter!
Da ist Luft nach oben. Es gibt jedoch wirklich gute Benefits wie Jobrad, monatliche Wunschgutscheine und Rabatte.
Tendenziell eher ein junges Team. Ältere Kolleg*innen werden aber in keinster Weise anders oder benachteiligt behandelt.
Ich schließe mich meinem Vorredner an: Die Führungskräfte zeigen oft ein mangelndes Feingefühl im Umgang mit den Mitarbeitenden. Insbesondere in fachlichen Angelegenheiten wird denen, die nicht zu den "gehypten" gehören, oft wenig Aufmerksamkeit geschenkt und sie gehen schnell unter. Anstatt mit den Mitarbeitenden Gespräche zu führen, um Gründe zu verstehen und Hilfe anzubieten, neigen die Führungskräfte dazu, Mitarbeiter, die ihren Erwartungen nicht entsprechen, schnell zu entlassen. Zudem besteht teilweise eine zu enge private Bindung zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden, was sich ebenfalls negativ auswirkt.
Lediglich die Geschäftsführung spricht Lob und motivierende Worte in den monatlichen Meetings aus, von anderen Vorgesetzten kam das selten bis garnicht.
Schöne neue Büroräume und eine eine gute technische Austattung. Home-Office ist ebenfalls möglich.
Der Flurfunk weiß meistens schon bescheid, bevor die betroffenen Personen es wissen oder die Geschäftsführung in den monatlich stattfindenen Meetings irgendetwas verkünden kann.
Einige Mitarbeiter dürfen mit anderen sprechen wie sie möchten - unfreundlichkeit, schreierei und teilweise unter der Gürtellinie... - diese sind dafür bekannt, bereits bei Einstellung wird das kommuniziert, aber man akzeptiert das. Als Mitarbeiter muss man damit umgehen können - nichts für sensible Gemüter!
Positiv hervorheben möchte ich die Geschäftsführung, welche sehr bemüht ist in monatlichen Meetings Einblicke in die wirtschaftliche Lage zu geben. Dieses Vorgehen finde ich transparent und hier können sich andere Unternehmen wirklich eine Scheibe abschneiden.
Jeder wird akzeptiert so wie er ist. Geschlecht, Herkunft, Alter oder Einschränkungen spielen keine Rolle und das finde ich sehr gut.
Gelegentlich gibt es interessante Projekte. In vielen Bereichen sind Kollegen aber nicht zufrieden mit ihren Aufgaben. Manche sind gar nicht ausgelastet und auch nach mehrmaligen Bitten, um andere Aufgabenbereiche wird man nicht gehört. Andere hingegen werden manchmal überhäuft mit Arbeit während andere sich langweilen.
Der Spaß im Team kam selten zu kurz, aus Kollegen wurden Freunde und man konnte trotz allem doch recht viel lachen; natürlich mit einer ordentlichen Prise Galgenhumor.
Hier eine Art Zusammenfassung meiner oben aufgeführten Bewertungen:
Insgesamt betrachtet, gibt es bei KEOZ eine Vielzahl von negativen Aspekten, die meine Bewertung geprägt haben. Obwohl das Team eine positive Arbeitsatmosphäre schafft, sind die Kundenbindung und die Jobsicherheit mäßig. Die "Hire & Fire"-Mentalität und undurchsichtige Entscheidungsprozesse tragen zu einem belastenden Arbeitsumfeld bei. Das Verhalten der Vorgesetzten wird von mir als problematisch empfunden, geprägt von einem Mangel an strategischem Weitblick und einer angespannten Grundstimmung. Obwohl die Aufgaben interessant sind, mangelt es oft an Umsetzung und strategischer Führung. Die Gehaltsverhandlungen und die Wertschätzung der Mitarbeiter lassen zu wünschen übrig, und das Image des Unternehmens ist uneinheitlich.
Aufgrund der aktuell prekären Lage mit den Bestandskunden sollte KEOZ sich gezielt mit der Fragestellung befassen: "Was können wir eigentlich und wo wollen wir damit hin?"
Es muss eine klare Strategie und Ausrichtung stattfinden, zudem sollte genügend Sitzfleisch mitgebracht werden um potenzielle Durststrecken auszuhalten. Chaotisches 'den Markt aufmischen' wird weder mittel- noch langfristig Aufträge einbringen.
Zudem sollte der Umgang mit Kollegen, speziell die Rekrutierung und Einarbeitung, anders gehandhabt werden als bisher; siehe 'Hire and Fire'. Es täte einigen Teamleitern / Vorgesetzten zudem gut, mehr Empathie zu entwickeln und Mitarbeiter nicht nur als austauschbare Ressource zu betrachten.
Rückblickend war es weiterhin eine gute Arbeitsatmosphäre, da vor allem das Team viel ausgemacht hat. Kunden konnten allerdings nur mäßig gehalten werden, was im Punkto Jobsicherheit und Perspektive Abzüge mit sich bringt.
Ebenso wird bei KEOZ eine starke "Hire & Fire"-Mentalität gelebt, man wird sehr schnell hoch gelobt, aber genau so schnell wieder fallen gelassen; (personal-)strategisch eher unklug.
Außen Hui innen Pfui, KEOZ zeigt sich als vermeidlicher Marketingexperte nach außen und in den sozialen Medien als Vorzeigearbeitgeber und Geschäftspartner.
Diese Facette fängt aber immer und für jeden zeitnahe (mal schneller mal langsamer) zu bröckeln an, meistens genügt hier schon ein einfacher Blick hinter den Vorhang um desillusioniert zu werden, wobei vieles einfach abhängig von den Kollegen im direkten Umfeld ist (geteiltes Leid ist halbes Leid usw.)
Hier habe ich mich sehr schwer getan mit der richtigen Einordnung. Auf der einen Seite hat man bei KEOZ als Angestellter recht viele Freiheiten, grade im Bezug auf eigene Arbeitszeiteinteilung und Arbeitsort. Das schlechte daran ist, dass die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit sehr stark verwischen, da einem immer dran gelegen war, die wenigen Kunden die KEOZ hat auch zufrieden zu stellen; es kamen nie gezielte Anforderungen oder Vorgaben hierfür, aber unterschwellig war eine gewisse Erwartungshaltung stets präsent.
Keine Aufstiegschancen, hängt aber auch mit der Größe der Agentur zusammen. Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen und können individuell umgesetzt werden, allerdings ist das auch mit ähnlich viel Diskussion verbunden wenn man eigene Interessen hat und diese verfolgen möchte; anders rum geht es meist schnelle rund einfacher.
Gehalt muss hart verhandelt werden und häufig kommt man dabei nicht als Gewinner hervor. Ich selbst habe das Gefühl, dass einfach aus Prinzip nochmal ein paar Euro weniger Angeboten werden, als man als niedrigsten Wunsch angegeben hat.
Bei Personalgesprächen wird das Thema ebenfalls eher Stiefmütterlich behandelt und wenn man sich auf etwas festlegen will, werden einem noch weitere Hürden und Bedingungen gestellt, deren Erfüllung immer frei interpretiert werden kann; es kommt also wenig Verbindlichkeit und Wertschätzung beim Angestellten an.
Solarzellen auf dem Dach und E-Ladestationen auf dem Parkplatz. Grundsätzlich handelt es sich bei KEOZ aber um einen Dienstleister im Bereich Marketing und Software, der ökologische Fußabdruck ist da generell nicht so groß.
Grade die Kollegen im operativen Geschäft, also auf 'Produktionsebene' wenn man so will, haben immer einen sehr guten Zusammenhalt aufgezeigt, etwas vergleichbares habe ich so auch bisher nicht erlebt. Man kann höchstens behaupten, dass es eine Kluft zwischen Entwicklern und den kreativen Köpfen im Marketing gab, diese hatte sich aber seltenst im Kollegenverhalten gezeigt.
Nachdem KEOZ allerdings fast das gesamte Marketingteam entlassen hat, kann ich mir vorstellen dass die übrig geblieben enger zusammenrücken
Eine klare Diskriminierung aufgrund des alters einer Person habe ich nicht wahrgenommen. Sogenannte langdienende Kollegen werden jedoch häufig bevorzugt behandelt und anders angesehen; es existiert ein harter Kern aus Personen die schon immer dabei waren (noch zu Zeiten von real digital oder wfp2), welcher eine große Schnittmenge mit den Personen aus dem Operationsmanagement sowie der Geschäftsführung aufweist.
Alle anderen Personen werden, wie bereits erwähnt, als austauschbar angesehen.
Wie man vielleicht zwischen den Zeilen lesen kann, halte ich sehr wenig von den Vorgesetzten bei KEOZ. Ich weiß, dass man nicht pauschalisieren soll und ich selbst kann auch auf gute Momente mit vielen Mitgliedern der Führungsebenen zurück blicken, aber in Summe und aus Angestelltensicht betrachtet, kann ich hier wenig gutes niederschreiben.
Mit vielen im Personal wird umgegangen wie mit Einwegplastikjogurtbechern: Kurzzeitig brauchbar, aber sobald man alles ausgelöffelt hat kann man ihn auch wegschmeißen; im besten Fall kann man ja noch ein paar Kräuter drin einfrieren und so die Nutzbarkeit minimalst künstlich verlängern, aber wer macht sowas schon. Zurück bleibt eine leere Hülle die niemand mehr haben will.
Es herrscht zudem eine konstant angespannte Grundstimmung, da viele (bewusst lasse ich hier die Fachliche Leitung außen vor und möchte abermals erwähnen dass es nicht pauschal für alle Vorgesetzten und jede Situation gilt) Vorgesetzte sich selbst als Maßstab nehmen, um die Angestellten damit vergleichen zu können.
Aus unternehmerischer Sicht fehlte mir von Anfang an der strategische Weitblick, vor allem im Umgang mit Kunden sowie dem Akquiseverhalten bzw. Neukundengeschäft.
Schöne Büros, gute & zweckgerechte Ausrüstung sowie die Möglichkeit seine privaten Utensilien (Bsp. Kopfhörer oder andere Peripherie) mit den bereitgestellten Arbeitsmitteln zu kombinieren fand ich persönlich ganz gut, wobei immer die Möglichkeit bestand, dass individuelle Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt wurden.
Umgang mit Zeitmanagement bzw. dem Stundenkonto, Überstunden und der Einsatzplanung waren dann doch eher Fragwürdig und häufig chaotisch oder nicht zu Ende gedacht.
Communication is key, allerdings wird hier auch viel in Hinterzimmern bei verschlossener Tür entschieden und getätigt, so jedenfalls der Eindruck.
Es wird mit Krisensituation allerdings ansatzweise offen umgegangen und die Unternehmenszahlen werden auf Monatsbasis mit der Belegschaft geteilt und besprochen. 'Unschöne' Dinge werden allerdings schnell unter den Teppich gekehrt und es mangelt hier auch häufig an Reflexion, wie es dazu kommen konnte.
Hier kann ich wenig bis garnichts negatives sagen; allerdings besteht immer ein potenzieller Unterschied zwischen eigener Wahrnehmung und den tatsächlichen Umständen.
Was ich rein faktisch bestätigen kann ist, dass ein ausgewogenes Verhältnis an weiblichen und männlichen Kollegen herrschte (bevor nahezu das gesamte Marketingteam entlassen wurde). Kollegen die offen der LGBTQ+ gemeinde angehören wurden weder diskriminiert noch bevormundet.
Die Leitenden Positionen werden, soweit ich es beurteilen kann, nach Fähigkeiten vergeben und nicht nach Geschlecht oder ähnlichen Gesichtspunkten.
Ausgeglichen. Es gab von allem etwas und es mangelte nicht an Visionen, allerdings haperte es immer an der Umsetzung, da oft der strategische Weitblick (wie bereits erwähnt) häufig fehlte und man nicht in der Lage war, gewisse Entscheidungen einfach mal zu tragen und schlechte Situationen auszusitzen.
Dies gilt sowohl für interne wie auch Kundenprojekte.
Alle Emotionen sind Willkommen. Das macht es alles sehr frei und offen was zu einer Atmosphäre führt, die von allem geprägt ist und dazu sehr positiv und echt ist.
Tolles Image und sehr durchdacht. Bin stolz drauf dabei zu sein.
Überstunden werden vermieden und nur im äußersten Notfall gemacht. Die flexiblen Arbeitszeiten sind eine gute Idee und werden gelebt.
Jeder hat ein Budget zur Weiterbildung und es wird sehr gut Unterstützt das Budget anzuwenden.
Einfach Fair. Tolle Benefits!
Tadellos und Nachhaltig.
Noch nie hab ich ein so starkes Team gesehen. Hier lässt man sich nie im Stich.
Vorbildlich. Alter spielt keine Rolle.
Die meisten Vorgesetzten haben New Work verstanden und leben es. Der ein oder andere muss da noch hineinfinden.
Flexible Arbeitsplätze bringen sehr viel Vorteile mit sich. Über die Zeit muss dafür aber in Monitore und Docking-Stations investiert werden. Der Anfang wurde dafür schon gemacht.
Im Grunde sehr gut. Teilweise kommt es vor, das Entscheidungen getroffen werden, ohne die Menschen zu involvieren die es betrifft.
Egal welches Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft, Alter, Einschränkung oder was auch immer. Hier ist jeder Mensch so viel Wert wie der andere. Darauf liegt die Führungsebene sehr viel Wert.
Große Projekte bei denen man in die Tiefe geht gibt es genauso kleinere Projekte bei denen man häufiger was neues hat. Gepaart mit einer Offenheit gegenüber gefragter Technologien ist für jeden etwas dabei.
+++ T E A M +++
+ Wertschätzung
+ flache Hierarchien
+ super Arbeitsatmosphäre / familiär
+ viele Freiheiten
+ Arbeiten auf Vertrauensbasis
+ Kollegialität / Zusammenhalt / Hilfsbereitschaft
+ innere Transparenz / Ehrlichkeit / Offenheit
+ gute Kommunikation
+ gute Einarbeitung
+ keine "Ausbeutung"
+ Teamevents
+ Teamentscheidungen
+ Zuverlässigkeit
+ Mobiles Arbeiten
+ Spannende Projekte / Aufgaben
+ Weiterentwicklungsmöglichkeiten
+ Man wird nicht aus den Augen verloren und bleibt in ständiger Kommunikation / bidirektionale Feedbackgespräche / Kümmern um Wohlbefinden in alle Richtungen
--> ich kann beim besten Willen nichts finden.
- einheitliche Arbeitsplätze (Monitore)
Bombastisch.
100%.
90%! 100%, wenn völlig frei wählbare Arbeitszeiten (nachts + Wochenende), aber hier gibts wirklich nix zu bemeckern :D
Super.
Überpünktlich + in voller Höhe.
Gehälter anderer Kollegen kenne ich nicht und demnach nicht beurteilbar.
.
Sets super. In jeder Hinsicht. Beruflich, wie auch menschlich. Pro Arbeitnehmer = pro Wohlfühlfaktor = pro Arbeitsleistung = pro Umsatz = pro Arbeitgeber = pro Arbeitnehmer ;)
Nirgends besser erlebt.
Dadurch läuft auch alles. Weniger Kommunikation bedeutet meist auch redundantes Arbeiten = Timewaste = Finanzieller + mentaler Verlust!
Come as you are!
Ein unendliches Tal voller Entdeckungen!
Einfach alles!
Klasse Atmosphäre!
Jeder darf seine Meinung äußern und wird erhört.
Der Teamzusammenhalt ist super und wird vom Unternehmen durch diverse Teamevents gefördert.
Man fühlt sich willkommen und als ein Teil des Teams.
Die regelmäßigen Feste und das Agenturfrühstück runden das Paket der perfekten Arbeitsatmosphäre ab.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeit.
Jeder hat die Möglichkeit sich weiter zu bilden und wird dabei durch das Unternehmen unterstützt.
Die Gehälter sind gut.
Weitere soziale Leistungen werden auch angeboten.
Für die Zukunft wäre Weihnachtsgeld vielleicht noch interessant.
Der Kollegenzusammenhalt ist einmalig! Jeder ist für jeden ansprechbar und hilft.
Erfolge werden zusammen gefeiert und “Niederlagen” zusammen durchlebt.
Immer ein offnes Ohr.
Absolute Ehrlichkeit und Loyalität.
Man wird im angemessenen Maße gefördert und gefordert.
Das Büro liegt zentral und befindet sich in denkmalgeschützten Gebäuden.
Die Büros sind mit 1-5 Mitarbeitern besetzt.
Hervorragende technische Ausstattung der Arbeitsplätze.
Alle Arbeitsplätze sind ergonomisch eingerichtet.
Kaffee, Wasser und Obst wird vom Unternehmen zu freien Verfügung gestellt.
Softgetränke und Süßigkeiten können für kleines Geld erworben werden.
Absolute Gleichberechtigung.
Abwechslungsreiche, interessante Aufgaben.
Ideen können jederzeit eingebracht werden.
Überstunden sind selten und nicht gerne gesehen.
So verdient kununu Geld.