115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kermi ist ein toller regionaler Arbeitgeber mit viel Freiraum für Selbstentfaltung und eigenständige Arbeitsweise. Das Gehalt könnte noch etwas besser sein, aber dafür kommt man gerne täglich zur Arbeit.
Toller Zusammenhalt innerhalb der Abteilung (inter IT-SAP Abteilung) und flache Hierarchien
Sehr eigenständige Einteilung der Arbeitszeiten
Überarbeitet eure komplette Führungsregime sowie die Führungskräfte der Personalabteilung. Ansonsten ebnet sich der Weg der einst so guten Firma immer weiter den Bach hinunter.
Ich kann hier nur für meine Ex-Abteilung sprechen und dort war die Atmosphäre sehr gut. Das liegt aber auch einzig und allein an den Kollegen, die hier gearbeitet haben. Ich hatte persönlich nie den Eindruck, das Kermi sich hier um eine entsprechende Atmosphäre bemüht. In anderen Abteilungen ist es ganz anders und das im negativen Sinne. Aufgrund meiner doch mehrjährigen Anstellung kann ich das relativ gut beurteilen.
Das Image von Kermi war eines der besten in ganz Niederbayern. Kaum eine Ausbildung wurde mehr angepriesen als die von Kermi. Es wurde schon fast von Stolz gesprochen, wenn man gesagt hat das man bei Kermi angestellt ist.
Das ganze hat sich um 180° geändert und das spiegeln auch die Bewertungen/Meinungen hier wieder. Es wird sich nicht um das Image gekümmert.
Der Schuss wurde anscheinend noch so richtig wahrgenommen.
War entsprechend gut, solange man seine Arbeit erledigt hat konnte man sich das ganze relativ frei einteilen.
Jedoch waren die Arbeitsaufkommen vollkommen unverhältnismäßig verteilt. Es gab Mitarbeiter, die vor lauter Arbeit nicht mehr hinterhergekommen sind und in der gleichen Abteilung waren Mitarbeiter die Minusstunden ohne Ende haben. Es wurde auch hier nicht die Notwendigkeit gesehen, das zu ändern.
Weiterbildung wird nicht wirklich gefördert. Deine Stelle ist fix und ein zusätzliches Arbeitspensum wird weder mit mehr Anerkennung, noch mehr Gehalt gratifiziert.
Eine Weiterbildung bringt dich hier nicht weiter. Interne Kontakte bringen dich voran.
Das Gehalt wurde immer pünktlich ausgezahlt, das ist das einzig positive.
Die Tarifgehälter sind weit weg von dem Metalltarif, es wird jedoch damit beworben dass man sich ja an dem Metalltarif "anlehnt". Aber das ist schlichtweg nicht korrekt.
Die allgemeinen Erhöhungen sind marginal und werden von dem Betriebsrat als hoch angepriesen. Die Kommunikation sollte hier seitens des BR angepasst werden. Es ist verständlich, das die allgemeinen Erhöhungen nicht immer groß ausfallen, jedoch das ganze anzupreisen als hätte man nun das 8te Weltwunder für die Mitarbeiter ausgehandelt ist falsch.
Die speziellen Erhöhungen für einen selbst muss man hart auskämpfen. Teilweise werden Versprechungen gemacht, nur damit die Mitarbeiter für das nächste Jahr die Füße still halten.
Ich denke hier ist das Bewusstsein auf jeden Fall vorhanden.
Kollegenzusammenhalt war soweit ebenfalls in meiner Abteilung gut, in anderen Abteilungen heißt es jeder gegen jeden. Für den nachfolgenden Punkt spreche ich explizit den Sanitär-Bereich an.
Wenn du einen "Förderer" hast, dann hast du einen Freifahrtschein und der Weg nach oben ist prädestiniert. Unabhängig von den eigentlichen Kompetenzen, die man als potenzielle Führungskraft mit sich bringen sollte.
Andere Mitarbeiter sehen hier kein Land und solch wichtige Positionen müssten meiner Meinung nach mit dem richtigen Mitarbeiter mit entsprechendem know-how und Menschenkenntnis besetzt werden. Ansonsten geht das früher oder später den Bach runter aber das lässt sich ja bereits beobachten..
Vor langer Zeit war die Wertschätzung für Mitarbeiter, die länger in der Firma gearbeitet haben um einiges höher als jetzt.
Es wird ja nicht mal ansatzweise ein Versuch unternommen, Mitarbeiter zu halten wenn diese auf eigenen Wunsch kündigen.
Die Theorie, das man jeden Mitarbeiter problemlos ersetzen kann ist schlichtweg falsch. Das know-how, was hier nach und nach eingerissen wird lässt sich schlecht wieder einfangen. Aber das wird sich mit der Zeit noch regeln.
Ich möchte hier nur einen Appell an Kermi machen, schaut auf eure langjährigen Mitarbeiter. Denn diese Generation wird immer älter und viele kündigen oder gehen in Rente. Und die momentane Fluktuation in diesem Unternehmen sollte eigentlich besorgniserregend für unsere Personalabteilung/BR sein.
An sich nett, aber zu laissez-faire. Das nutzen zu viele Mitarbeiter in der Abteilung aus. Wer am lautesten schreit, bekommt am meisten.
Es ist anscheinend schon zu viel für unsere Führungskraft abverlangt, das man sich zumindest 1x die Woche in den Büros seiner Mitarbeiter blicken lässt.
Man hatte nicht wirklich das Gefühl das es sich hier um eine Führungskraft handelt, sondern mehr oder weniger um einen Mitarbeiter, den man ab und zu auf dem Flur sieht.
Nicht wirklich gut. Die Hardware ist sehr veraltet, nur mit mehreren Nachfragen werden auch vernünftige PCs/Laptops zur Verfügung gestellt.
Headsets sind unterste Schublade, grottenschlechte Qualität.
Bürogebäude wurden seit Entstehung nicht wirklich renoviert, das sieht man am besten in den sanitären Einrichtungen.
Büros haben teilweise keine Klimaanlage.
Die Kommunikation ist nicht wirklich vorhanden. Man muss sich Infos selber beschaffen, es gibt keine regelmäßige Meetings in denen anständig über Unternehmensergebnisse, generelle Gespräche oder auch Feedback angesprochen wird. Ein jährliches Mitarbeitergespräch muss der Mitarbeiter selber ausmachen, ansonsten wird keins gemacht. Das liegt nicht in der Verantwortung von einem Mitarbeiter sondern eigentlich von der Führungskraft.
Gleichberechtigung existiert für jene, die laut schreien. Wertvolle Mitarbeiter, die eher introvertiert sind werden nicht beachtet.
Ich möchte hier neutral bleiben das es sich im Vertrieb ausschließlich um Tagesgeschäft handelt.
- innovative Produkte
- verlässlicher Arbeitgeber (auch in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten)
- gutes Arbeitsklima (einzelne Nörgler gibt es überall)
Erweiterung von Mitarbeiterbenefits um Stammpersonal zu behalten und neue Fachkräfte zu gewinnen.
Trotz der Größe der Firma und anspruchsvollen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verstehen sich die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als zusammengehörige Einheit (Kermianer)
Kermi wird sowohl im Bereich Heiztechnik, als auch bei Sanitär als Starke und verlässliche Marke wahrgenommen. Auch als Arbeitgeber genießt Kermi in der Region nach wie vor ein gutes Image.
Im Verwaltungs- und Vertriebsbereich durch die Möglichkeit von tageweisem mobilen Arbeiten gut gelöst.
für das Unternehmen wichtige Weiterbildungen werden gefördert. Nachwuchsführungskräfte stammen mittlerweile hauptsächlich aus den eigenen Reihen.
zwischen Betriebsrat und Geschäftsführung werden "Haustarifverträge" abgeschlossen.
Umweltschutz wird groß geschrieben (z.B. durch eigene PV-Anlage)
siehe Punkt "Arbeitsatmosphäre" - Mitarbeiter und auch Vorgesetzte bilden in der Regel ein Team und verstehen sich als Einheit
es herrscht i.d.R. kooperativer Führungsstil - Mitarbeiter haben die Möglichkeit mitzureden und ihre Meinung einzubringen, die dann auch gehört wird.
Ergebnisse werden erwartet, jedoch hat man bei deren Erreichung weitestgehend freie Hand
wichtige Themen werden i.d.R. zum passenden Zeitpunkt und verständlich kommuniziert
gerade im Vertrieb mangelt es nicht an vielfältigen Aufgaben
eigene Mitarbeiter als Führungsnachwuchs
- Infrastruktur
- hohe Qualität der Produkte
- Innovationen im Portfolio
- Zusammenhalt der Mitarbeiter untereinander
- Fringe Benefits
- Personalpolitik, die wenig bis gar nicht auf die Interessen der Mitarbeiter eingeht
- veraltete und festgefahrene Strukturen ("Das haben wir schon immer so gemacht.")
- hohe Machtdistanz innerhalb der Organisation
- Mitarbeiter entwickeln
- faire Lohn-/Gehaltssysteme und regelmäßige Bewertungen
- offene und transparente Kommunikation (evtl. Know-How der Mitarbeiter nutzen)
- bei der nächste Pandemie evtl. etwas weniger Angst und Schrecken verbreiten
Gute Atmosphäre innerhalb der meisten Abteilungen
Sinkendes Image durch überteuerte Produkte und mangelhafte Personalpolitik
Leider wenig Chancen gegeben
Die Entwicklung der Mitarbeiter hat keine hohe Priorität
Neue, zusätzliche Aufgaben und dadurch ein größeres Aufgabengebiet wirken sich nicht auf das Gehalt aus
Meiner Meinung nach hat die Firma den Ruf einer guten und attraktiven Entlohnung, welche einst vorherrschte, verloren und das nicht zu unrecht
Ökologische Nachhaltigkeit besitzt einen hohen Stellenwert
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist als gut zu bewerten
Kaum bis gar keine Mitarbeitergespräche oder Feedback
Führungskräfte häufig überlastet
Mittlerweile verbesserte und flexible Arbeitsbedingungen
Mitarbeiter werden meist nur vor vollendete Tatsachen gestellt - nach dem Top-Down-Prinzip
Eine Ausnahme für regelmäßige und umfassende Kommunikation stellte die Corona-Politik dar, in welcher Mitarbeiter z.T. mehrmals wöchentlich zur Impfung aufgefordert und neue Beschränkungen bekannt gegeben wurden.
Die Bewertung lässt sich auf das Verhalten der Firma ggü. der Mitarbeiter während der Coronaphase zurückführen.. damit sollte genug gesagt sein
Die Firma Kermi behandelt grundlegend seine Mitarbeiter fair. Kollegen die sich mit dem Vorgesetzten nicht verstehen müssten sich auch mal in die Lage des Arbeitgebers eindenken.
Die Firma wird leider von manchen zu Unrecht schlecht gemacht! An allem ist neuerdings der aktuelle Betriebsrat schuld, da orientieren sich leider einige an einen "Poser" welcher jedem nur sagt was er hören will.
Sehr gut - Urlaub ist planbar und mit guten Kollegen abstimmbar.
Löhne und Gehälter sind nicht auf IG-Metall-Niveau weil nur ein geringer Teil (ca. 5%) der Mitarbeiter bei der IGM sind - somit: Selber Schuld! Das Gehalt ist vergleichbar mit anderen Firmen in der Region, man muß auch die Arbeitszeiten und -bedingungen sehen. Die Inflationsausgleichsprämie wird im gesetzlichen Rahmen vollumfänglich an die Mitarbeiter ausbezahlt.
Sehr viele gute Kollegen! Wie überall auch ein paar schwarze Schafe, die jammern und schimpfen aber auf hohem Niveau!
Die älteren Kollegen sind noch echte "Kermianer"! Die Verbundenheit zur Firma sollte von den langjährigen Kollegen auf die Neuen übertragen werden.
Mit meinen Vorgesetzten habe ich immer die Möglichkeit Probleme und Konflikte zu besprechen.
Nicht überall perfekt - aber ehrlich, wo ist schon alles perfekt?!? Ich sage es meinem Vorgesetzten wenn ich was brauche oder Änderungsvorschläge habe.
Die Vorgesetzten informieren vollumfänglich und zu gegebenen Zeitpunkt. Über Dinge die noch nicht Fakt sind sollte auch nicht gesprochen werden, sonst macht man nur die Pferde scheu.
- Das Portfolio an ökologisch nachhaltigen Produkten.
- Die relativ sicheren Arbeitsplätze.
- Die kompetente Geschäftsführung.
- Das wohlwollende Image des Unternehmens im Markt.
- Die Arbeitsausstattung für Home-Office und mobiles Arbeiten.
- Die steile hierarchische konservative Organisationsstruktur.
- Die mangelnde individuelle Wertschätzung der Arbeitsleistung.
- Dass kaum Raum für eigenverantwortliches Handeln eingeräumt wird.
Vorzuschlagen wäre eine selbstkritische „Reflektion“ der hauseigenen HR-Strategie im Sinne einer wohlwollenden vertrauensvollen Führungskultur auch im eigenen Interesse des Unternehmens.
Gelegentliche Empathie- und Respektlosigkeiten mancher Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitenden.
Akribische Kontrolle der Mitarbeitenden.
Dem Unternehmen wird ein wohlwollendes Image im Markt zuteil.
Die Work-Life-Balance ist einigermaßen ausgewogen.
Abgesehen von stattfindenden internen Schulungsmaßnahmen bleibt die weiterführende Karriere bzw. Talentförderung, die guten Aufstiegschancen sowie persönlichen Entwicklungsperspektiven leider einem kleinen elitären Kreis der Mitarbeitenden vorbehalten.
Die Vergütung kann als `branchendurchschnittlich` bewertet werden.
Im Unternehmen wird die `Corporate Social Responsibility` aktiv gelebt.
Die Kollegialität kann als `positiv` bezeichnet werden.
Der „unermüdliche Arbeitseinsatz“ und langjährige Beitrag zum Erfolg des Unternehmens wird unzureichend gewürdigt.
Teilweise „Ausgrenzung“ von manchen Mitarbeitenden.
Autokratischer Führungsstil sowie elitäres Benehmen mancher Vorgesetzten gegenüber Mitarbeitenden.
Die Arbeitsbedingungen sind als grundsätzlich als `positiv` einzustufen.
Die Kommunikation im Unternehmen kann als `konstruktiv` bezeichnet werden.
Die Gleichberechtigung kann als `gut` bewertet werden.
Die zugeteilten Aufgaben stellen keine intellektuelle Herausforderung dar.
Die Durchführung interessanter Aufgaben bleiben i.d.R. den privilegierten Mitarbeitenden vorbehalten.
Regionaler Bezug zur Heimat
Dialekt sprechen gehört zur Unternehmenskultur
Gute Kantine
Kollegen sind sehr Hilfsbereit
Wenig flexibel in Personalangelegenheiten für Kompetente Mitarbeiter wird m.M.n. zu wenig getan um diese zu fördern oder zu behalten
Produktinnovationen vorantreiben
Mitarbeiter mehr mit einbeziehen
Nicht nur auf fachliche sondern auch auf Führungskompetenz und menschlichen Werten achten bei Stellenbesetzungen
Im großen und ganzen ziemlich gut
Gut
Gut
Sehr gut
Insgesamt gibt es lange Unternehmenszugehörigkeitszeiten
Einzelfälle gab es auch für schlechte Beispiele
Könnte etwas Transparenter sein
Die Führungskraft hatte immer ein offenes Ohr und nahm sich Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter
Alles da was man braucht um zu arbeiten
Man wird nicht immer mit einbezogen über Dinge die einem selbst oder seinem Markt betreffen
Funktioniert sehr gut
Ich hatte ein sein spannendes Aufgabengebiet
Chaos
Die meisten haben nur Kermi im Lebenslauf folglich keinen Horizont.
Bevor man herrschen will empfehle ich zuerst die Selbstbeherrschung.
Überheblich
Vielleicht Heizkörper sind eben Heizkörper. Punkt.
Zusammenhalt unter Kollegen.
Direkter Vorgesezter.
Sehr konservativ! Veraltete Einstellungen.
Andere Arbeitgeber sind attraktiver. Sowohl Meinung, Wertschätzung, Homeofgoce, als auch Benefits.
Gehaltserhöhung, die keine sind, weil wo anders eingespart oder gestrichen wird.
Mehr Wertschätzung
Bitte keine Ausreden, lieber ehrlich sein!
Sehr gut
Ist ausbaufähig. Mitarbeiter werden klein gehalten. Wer mitspielt ist gut. Wer mehr möchte und sich engagiert hat am Ende verloren.
Innerhalb des Teams super. Mit anderen Abteilungen oft schwierig.
Im Management wahrscheinlich schon. Sonst nicht.
Mal so, mal so...
So verdient kununu Geld.