155 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
155 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nicht gutes zu finden
mangelnde Qualität, fehlende Kommunikation, schlechter Umgang mit Menschen
sollen diese selbst herausfinden
nicht gut
nicht gut
nicht vorhanden
nicht gut
nicht gut
nicht gut
nicht gut
nicht gut
nicht gut
nicht gut
nicht gut
nicht gegeben
nicht vorhanden
wer sucht, wird wenig finden
eine Firma mit wenig Charakter und keinem guten zwischenmenschlichen Umgang
dafür werde ich nicht bezahlt
davon bekomme ich wenig mit, das wenige reicht mir jedoch schon
mehr schein als sein
eine Balance gibt es hier nicht, nur zu viel Arbeit
bei dem Mitarbeiterwechsel....
wann bekomme ich mein Geld?
wie kann man Sozialleistungen an Mitarbeiter umgehen, das ist hier die Frage?
Styropor und Umweltbewusstsein?
Sozialbewusstsein, was ist das?
Es fehlt generell ein Bewusstsein!
brauche ich nicht, ist aber auch nicht vorhanden
der Umgang mit Kollegen generell ist fragwürdig
in einem anderen Unternehmen wären solche Vorgesetzten nicht mehr angestellt
ich arbeite lieber aus meinem Büro heraus
ach, so etwas gibt es
die obere Etage fühlt sich besonders gleich
wenn man nicht direkt in dieser Firma tätig ist, gibt es interessante Aufgaben
Leider nur die Schulungen
All die oben genannten Punkte.
Ein ganz schlimmes Hintenrum, welches durch den Kopf der Firma angefeuert wird.
Als Arbeitgeber schlecht, in die verschiedenen Awards wird viel Geld investiert.
Wird Null Wert drauf gelegt. Nachts bis 23 Uhr arbeiten? Selbstverständlich! Ein Gebiet, so groß, dass gerne noch 1,5 Stunden Auto fahren drin ist.
Nope
Gehalt ok, Sozialleistungen null
Nein, alle Wünsche und Vorschläge wurden abgelehnt.
Ein paar wenige, die zusammenhalten. Er jeder gegen jeden.
Ist in Ordnung, also nicht erwähnenswert, aus meiner Sicht SELBSTVERSTÄNDLICH
Sorry, keine Aussage.
Gut
So miserabel habe ich es im Leben noch nicht erlebt. Für eine Antwort 14 Tage, 7 Mails und 5 Anrufe notwendig. Persönlichen, kritischen Gesprächen… wird aus dem Weg gegangen.
Wird zu mindest jeder gleich mies behandelt.
Dem Grunde nach ja! Eine tolle Branche, mit tollen Möglichkeiten.
nichts
den Umgang mit mir und meinen Kollegen
habe ich keine, find ich auch keine, die wissen doch alles besser
ich fühle mich wie viele andere sehr unwohl
ein hoch auf Styropor
ich muss nur arbeiten, was bleibt mir für Freizeit, Familie, Biertrinken... NICHTS
ich habe die Alternative zwischen Styropor und Styropor
ich möchte Geld verdienen und nicht nur schuften, momentan finde ich aber nichts anderes
an die Umwelt und an uns Mitarbeiter denkt doch hier keiner
da macht jeder seins
wenn du kein dickes Fell hast, gehst du kaputt
die kommen mir immer dämlich
Styropor und immer wieder Styropor, es stinkt mir
ich finde keinen Ansprechpartner für meine Probleme
die da oben fühlen sich gleich, aber wir?
immer wieder das selbe und das Sch...Styropor
Viele gute Mitarbeiter, die das Unternehmen voranbringen könnten!
Wasser und Kaffee sind kostenfrei.
Vorgesetztenverhalten
Mitarbeitern an- und zuhören, keine leeren Versprechungen machen, Mobbing-Fälle ernst nehmen, Vorgesetzte sollte an ihrer Kommunikation und an ihrer Führungsverantwortung arbeiten
Die Arbeitsatmosphäre ist schon lange nicht mehr erträglich. Die schlechte Stimmung und der Druck des Vorstandes sind überall spürbar.
Es gibt keinen Zusammenhalt mehr zwischen der Muttergesellschaft und den einzelnen Niederlassungen.
Viele der schlechten Bewertungen sollte man ernst nehmen, da sie nicht von irgendwelchen „gefrusteten und erfolglosen“ Vertrieblern stammen, wie es bei manchen positiven Bewertungen hier heißt.
Nach Außen hat Kern-Haus ein gutes Image. Schaut man jedoch hinter die Fassade, sind viele Mitarbeiter unzufrieden und sprechen auch darüber. Leider wird es nicht gehört, wenn Mitarbeiter ein Problem haben (man wird dann klein geredet). Eine Kick-Off-Veranstaltung im Jahr reicht nicht aus, um die wirklich tief sitzenden Probleme im Unternehmen zu lösen. Früher mal ein Top-Arbeitgeber, aber für mich nun noch ein Flop!
Überstunden und harte Arbeit werden hier nicht gesehen. Nur wer über 50 Stunden arbeitet ist etwas wert. Geht man dank der "flexiblen Arbeitszeiten" mal früher, wird man schräg angeguckt.
Wenn man nah an der obersten Etage arbeiten muss, ist Karriere möglich. Genauso schnell kann man aber wieder fallen (es gibt viele solcher Fälle in diesem Unternehmen).
Neu eingestellte Mitarbeiter werden in der Regel zu einem höheren Gehalt eingestellt. Langjährige Mitarbeiter müssen um eine Gehaltserhöhung betteln. Sozialleistungen werden gezahlt, wenn man danach fragt.
Die Nespresso-Kapseln verursachen viel Müll. Wasser gibt es aus Plastikflaschen.
Je nach Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Andere Abteilungen wiederum zerfleischen sich gegenseitig.
Nur die Meinung der Vorstandsetage zählt - wer nicht seiner Meinung ist, hat verloren und steht auf der Abschussliste.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Manchmal fällt die Technik aus.
Es wird nicht zugehört und nicht alle Mitarbeiter, die ein Thema betreffen, eingebunden. Sehr viele Dinge erfährt man nur über den Flurfunk.
Wenn man lange bettelt, wird man sicherlich auch so behandelt wie gleich gestellte Kollegen.
Abwechslungsreich, jedoch keine Struktur in der Zuständigkeit der Aufgaben!
Viele Veranstaltung für die Kunden am Wochenenden und Abends **** Aber ich mache es gerne :)
:)
... es war ein warmer Sommer ...
Das Bauherren, bzw. die Kunden ordentlich und ehrlich beraten werden und nie gelogen wird. Es gibt Baufamilien - da haben die Eltern schon mit Kern-Haus gebaut.
Die meisten Bauherren werden "Fans" der Marke! Alle Mitarbeiter arbeiten am Unternehmensziel und es besteht eine hohe Identifikation zum Unternehmen.Ich habe über 7 Jahre im Vertrieb im Stammhaus gearbeitet. Jeden Morgen wurde ich am Empfang bei Arbeitsbeginn mit einem Lächeln begrüsst. Ich war auch nicht einfach, aber man hat mich akzeptiert und mir zugehört. Aufgrund einer beruflichen Veränderung/ Chance habe ich das Unternehmen verlassen. Doch ich denke gerne an meine Kern-Haus Zeit zurück. Ich hab für die Marke "gebrannt" - wie die meisten Beschäftigten. Man sollte hier viele Bewertungen nicht so ernst nehmen. Das waren meistens Vertriebsmitarbeiter die keinen Erfolg hatten. Und Kern-Haus hat Ihnen zeitlich, eine lange Chance geboten und erhielt keinen "Cost-Return". Vertrieb lebt nun mal vom Erfolg! Jeder ärgert sich einmal, aber alles halb so wild. Ist wie in einer Ehe - da gehts auch mal "auf und ab". Man sollte die Kirche mal im Dorf lassen, das passt schon sehr gut beim Kern.
Man sollte die Mitarbeiter noch mehr in die Prozesse einbinden und mehr noch loben, aber auch mehr kritisieren. Einfach mehr Feedback.
Noch mehr verdiente Mitarbeiter loben und Feedback geben.
Sehr angenehm alle sind auf "Du" Schiene. Sogar Führungskräfte, Vorstand mit alles Mitarbeitern. Super strukturtierte Prozesse. Perfektes Arbeitsmaterial. Toller Markenauftritt. Es werden wertvolle Verkaufsschulungen - sogar Motivationstrainings und Technikschulungen angeboten durch erstklassige und namhafte Trainer. Da wird richtig Geld in die Hand genommen.
Seriöser und zuverlässiger Massivhaushersteller seit mehr als 30 Jahren.
Perfekte Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Keine starren Arbeitszeiten. Man vertraut dem Mitarbeiter und ermöglicht ihm somit seine Zeit selbst zu bestimmen. Man hat Verständnis für private Belange. Man kann sich Freiheiten selbst erarbeiten -
und bekommt "freie Hand" - wenn die Erfolge stimmen.
Es wird viel gemacht. Weiterbildung wird ständig kostenfrei angeboten. Teilweise sind Verkäufer Geschäftsführer geworden. Als Verkäufer weiterkommen etwas schwierig - wenn man "stark" ist.
Ordentlich. Über das Geld braucht sich niemand beschweren. Das gibt es nicht oft auf dem Westerwald.
Müll wird getrennt. Mitarbeiter werden auf umweltbewusstes Verhalten hingewiesen.
Alle versuchen, Architekten, Planer und Führungskräftegleichermaßen dem Verkäufer Hilfestellung zu geben und ihm zum Erfolg zu verhelfen. Man kann die Tätigkeit, Maßnahmen und auch die Arbeitszeit frei gestalten und Aktionen planen und Ideen verwirklichen. Jeder ist der eigene Architekt "seines Erfolges". Da kann man bei Erfolgslosigkeit dem Unternehmen wohl kaum - die "Schuld" geben. Man muss es einfach drauf haben.
Ganz normal!
Führungskräfte haben mir oft auch privat geholfen. Ich war oft nicht einfach, habe auch Fehler gemacht, man hat immer das Gespräch mit mir gesucht. Ich wurde ehrlich behandelt. Kern-Haus ist ein seriöser und zuverlässiger Arbeitgeber.
Schönes Firmengebäude, Kaffee, Obst und Getränke für die Mitarbeiter gratis.
Betriebliche Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen, Firmenwagen der Mittelklasse. Arbeiten für eine strukturierte und gute Marke.
Der einzelne Mitarbeiter hat die Möglichkeit mit Geschäftsführern und sogar dem Vorstand das Gespräch zu suchen. Jeder wird gehört und kann offen sagen was er fühlt oder denkt.
Natürlich, jeder ist gleich! Im Jahr 2018 normal.
Jeden Tag neue Kunden, individuelle Bauvorhaben. Hat wahnsinnig Spass gemacht!
Hab auch ordentlich verdient!
Kunden glücklich machen, weniger Sponsoring, mehr Wertschätzung der Mitarbeiter
Je näher man der Vorstandsetage kommt desto schlechter ist die allgemeine Atmosphäre
Tendenz sinkend. Es gibt kaum Innovation (nur noch in Interviews oder bei gekauften Preisverleihungen). Der Vorstandsetage ist ihr eigenes Radteam oder die eigenen Häuser offenbar wichtiger als die Zukunft der Mitarbeiter.
Der Laden wird immer mehr zu einem Rennstall. In der Zentrale wird hochtrabendes Sponsoring getrieben und dort viel Geld versenkt. Kunden und Mitarbeiter haben das Nachsehen.
Wenn du Radfahrer bist und Bock hast dich herumkomandieren zu lassen stehen dir alle Türen offen. Der Rest ist Fußfolk und wird als solches behandelt.
Mehr Schein als Sein
Wenn du Raucher bist erfährst du Dinge unter der Hand. Ansonsten Fehlanzeige
Ohje
Guten Kaffee
Man wird klein gehalten, Vorschläge etc werden nicht angenommen und abgewertet!
Ist in Ordnung
Zeiteinteilung gut!
Wird sich an nichts gehalten. Viel versprochen - nichts passiert!
Man wird abgefertigt und klein gehalten!
Das nötigste
Nix
Ziemlich alles
Nett sein
Übel, keine Struktur im Mitarbeiterumgang, ohne Anstand. Öffentliches „an den Pranger stellen“ in Firmenmeetings. Niedermachen an der Tagesordnung.
Naja
Unterirdisch
Viel Wind um nix
Miserabel, viel Arbeit wenig Brot
Kein Bewusstsein
Jeder versucht zu überleben!
Wer nix bringt ist nix wert
An den Fussleisten laufen
80 er Jahre Mottenkino
Gibt es keine
Chefs sind im Machtkampf
Engagement wird zerstört und niedergemacht
So verdient kununu Geld.