Das Menschliche fehlt. Für mich persönlich war die Kündigung meine beste Entscheidung.
Gut am Arbeitgeber finde ich
In meinem Fall die direkten Kollegen und der kurze Arbeitsweg.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kein nachvollziehbares, ersichtliches Arbeitszeitkonto. Die ständigen Anrufe in der Freizeit und die Erwartung zum einspringen in der Freizeit. Fehlende Kommunikation, zu viel Druck von oben. Verlangt bei Arbeitsunfähigkeit ein ärztliches Attest. Zeit wird erst ab 9 Uhr gezählt obwohl man schon um kurz vor 9 da sein muss um die Kasse zu zählen und vorzubereiten. Die vielen Überstunden und keine Möglichkeit sie abzubauen. Wenig benefits und es wird viel von einem verlangt...
Verbesserungsvorschläge
Mehr Menschlichkeit und Druck. Einführung eines nachvollziehbaren und einsehbaren Arbeitszeitkonto. Freizeit ist Freizeit.
Arbeitsatmosphäre
Die Kollegen im Team waren das einzige positive. Von oben kam nur Druck, von wegen Umsatz muss stimmen.
Work-Life-Balance
Keine, denn es wurde sehr oft in der Freizeit angerufen und erwartet einzuspringen. Wenn das nicht möglich war wurde es hinterfragt. Zb. Kaffeetrinken mit Freunden ist kein Grund nicht zu arbeiten, das kann auch mal abgesagt werden. Keine Möglichkeit die immer mehr werdenden Überstunden abzubauen.
Kollegenzusammenhalt
Ich hatte Glück so gute Kollegen zu haben.
Kommunikation
Mitarbeiter werden von den Chefs bzw. Zentrale über nichts informiert. Selbst bereichsleitung unfmd Filialleitung kriegen wenig Infos.