20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Personal
Azubi ist für alles zuständig allesss
Mehr Geld weniger Stress von Chefs
Immer gleich +nie Zeit für sich
Lächerlich
Als azubi wirst du fertig gemacht
Kollegen sehr nett
Abwechslungsreich
- Der Kollegenzusammenhalt: Das absolut Positive an diesem Job ist das Team in der Filiale. Man hält zusammen, fängt den täglichen Frust gemeinsam auf und kann sich voll und ganz aufeinander verlassen.
- Mitarbeiterrabatte: Die Vergünstigungen für die angebotenen Produkte sind ein netter Vorteil, der hin und wieder genutzt werden kann.
- Das Tolle am Kundenservice: Die Betreuung und der direkte Kontakt vor Ort machen Spaß, und es ist dem engagierten Team zu verdanken, dass die Kundschaft durchgehend zufrieden ist.
- Vorgesetztenverhalten: Respektlos und herablassend durch den Chef.
- Keine Wertschätzung: Kein Lob oder Danke; Sommer-„Motivation“ war eine einzige Flasche Wasser.
- Arbeitszeiten: Extrem lange Präsenz von 9:00 bis 19:00 Uhr plus Vor-/Nachbereitung; sinnbefreite Spätphase ab 18:00 Uhr.
- Überstunden & Personalmangel: Dreistellige Überstundenberge, die wegen Personalmangels nicht abgebaut werden können.
- Gehalt & Benefits: Reiner Mindestlohn ohne Gehaltserhöhungen, Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
- Weihnachtsessen-Masche: Rechnung komplett einreichen lassen, damit die Firma voll absetzt, obwohl nur ca. 20 Euro gezahlt werden.
- Inkompetente HR: Personalabteilung reagiert wochenlang oder gar nicht auf Anfragen.
- Keine Karriere: Weder Aufstiegschancen noch Fortbildungen.
- Umwelt & Warenschutz: Exzessiver Plastikmüll und Warenbeschädigung durch ungeschützte Sonnenplätze draußen.
- Altersgerechter Umgang: Keine Rücksichtnahme oder Schonung für ältere Angestellte.
- Wertschätzung und Führungskultur verbessern: Ein respektvoller Umgangston und grundlegende Höflichkeit sollten in der Chefetage selbstverständlich sein. Ein ehrliches „Danke“ oder Feedback würde das Betriebsklima enorm entlasten.
- Mitarbeiterbindung und faires Gehalt: Der Einstieg beim reinen Mindestlohn ohne Urlaubs- oder Weihnachtsgeld ist nicht mehr zeitgemäß. Um Fachkräfte zu halten, sind faire Löhne und spürbare Benefits dringend nötig.
- Personalmangel und Überstunden abbauen: Es muss adäquates Personal eingestellt werden, um die massiven Überstundenberge abzubauen und die dauerhafte Überlastung des Teams zu beenden.
- Arbeitszeiten und Work-Life-Balance anpassen: Die extremen Präsenzzeiten (inklusive der sinnlosen Spätphase, in der kaum noch Kundschaft kommt) sollten verkürzt und kundenfreundlicher sowie mitarbeiterfreundlicher gestaltet werden.
- Nachhaltigkeit und Materialhandling ernst nehmen: Die exzessive und mehrfache Plastikverpackung sollte drastisch reduziert werden. Zudem müssen Waren, die draußen platziert werden, vor Sonnenschäden geschützt werden.
- Zuverlässige HR-Prozesse: Die Personalabteilung muss bei Anliegen und Fragen der Belegschaft erreichbar sein und zeitnah reagieren.
- Transparenz bei Firmenfeiern: Social Events wie das Weihnachtsessen sollten das Team wirklich unterstützen, anstatt intransparent für steuerliche Zwecke genutzt zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchgehend von Druck und Respektlosigkeit geprägt. Ein „Danke“ oder Lob von der Chefetage sucht man vergebens. Während die Chefin menschlich und empathisch auftritt, herrscht vom Chef ein respektloser Umgangston – ein einfaches „Hallo“ ist zu viel verlangt, stattdessen wird man regelmäßig nur herablassend behandelt.
Auch die HR-Abteilung ist keine Hilfe: Auf Rückmeldungen wartet man extrem lange oder vergebens. Wertschätzung zeigt sich in absurden Gesten wie einer einzigen Flasche Wasser im Sommer als „Motivation“.
Ironischerweise läuft es bei der Kundschaft gut, weil die Betreuung vor Ort durch das Team wirklich stimmt – wodurch den Kundinnen und Kunden gar nicht auffällt, was für ein Saft laden hinter den Kulissen eigentlich abgeht.
Von einer Work-Life-Balance kann hier keine Rede sein. Die Arbeitszeiten für Voll- und Teilzeitkräfte sind extrem belastend und dauern von 9:00 Uhr bis 19:00 Uhr im Laden – dazu kommt, dass man jeweils 15 Minuten früher da sein und später gehen muss. Völlig überflüssig ist zudem die späte Phase ab 18:00 Uhr, in der kaum noch Kundschaft kommt, da ohnehin jeder davon ausgeht, dass der Laden um diese Zeit längst geschlossen hat.
Überstunden türmen sich im dreistelligen Bereich auf, an einen Abbau ist wegen des permanenten Personalmangels jedoch nicht zu denken. Erholung oder Freizeit bleiben bei diesen Bedingungen komplett auf der Strecke.
Von beruflicher Weiterentwicklung oder echten Karrierechancen kann hier keine Rede sein. Es gibt weder Perspektiven für interne Aufstiege noch Angebote oder Förderungen für Schulungen oder Fortbildungen – man tritt auf der Stelle und ist im Grunde nur als günstige Arbeitskraft im Dauereinsatz eingeplant.
In finanzieller Hinsicht gibt es hier so gut wie nichts, was für den Job spricht. Man wird mit Mindestlohn abgespeist, und an eine Gehaltserhöhung ist absolut nicht zu denken. Zusätzliche finanzielle Anerkennungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld sucht man komplett vergebens. Das Einzige, das es gibt, sind Mitarbeiterrabatte – das war es dann aber auch schon an Benefits.
Von einem echten Umwelt- oder Sozialbewusstsein fehlt hier jede Spur. In puncto Nachhaltigkeit herrscht reines Desinteresse: Überall wird im Überfluss Plastik verwendet, bei dem Artikel doppelt und dreifach eingepackt werden. Zudem wird billig in Kauf genommen, dass Waren draußen in der Sonne stehen und dadurch permanent beschädigt werden. Auch das soziale Bewusstsein gegenüber der Belegschaft ist schlicht nicht vorhanden, was sich in mangelnder sozialer Unterstützung, fehlenden Benefits und dem rigorosen Spardruck auf dem Rücken der Mitarbeitenden zeigt.
Dieser Punkt ist das absolute Highlight und das Einzige, das hier wirklich gut läuft: Der Zusammenhalt unter den Kollegen in der Filiale ist absolut top. Man hält in dieser anstrengenden Situation fest zusammen, unterstützt sich gegenseitig, fängt den alltäglichen Frust gemeinsam auf und kann sich aufeinander verlassen.
Hier wird kein Unterschied gemacht – allerdings im negativen Sinn. Ältere Kollegen werden genau wie der Rest der Belegschaft behandelt: Ohne jegliche besondere Rücksichtnahme, Wertschätzung oder altersgerechte Anpassung der enormen körperlichen und zeitlichen Belastung.
Hier zeigt sich das Hauptproblem des Betriebs: Während die Chefin immerhin Empathie und eine menschliche Art an den Tag legt, ist das Auftreten vom Kern völlig inakzeptabel. Ein professionelles Führungsverständnis existiert nicht. Stattdessen agiert er extrem herablassend – selbst ein grundlegendes „Hallo“ ist zu viel verlangt –, und man wird konsequent von oben herab behandelt. Führung bedeutet hier ausschließlich Druck auszuüben, zu kontrollieren und jeden Cent umzudrehen, anstatt die Belegschaft zu unterstützen oder auch nur ansatzweise anzuerkennen.
Die Arbeitsbedingungen sind von einem massiven Sparzwang geprägt, der sich durch den gesamten Arbeitsalltag zieht. Das beginnt beim Umgang mit Waren, die draußen in der Sonne ständig beschädigt werden, und endet bei einer extremen Plastik-Verschwendung durch mehrfache, überflüssige Verpackungen. Ein besonders fragwürdiges Beispiel ist das Weihnachtsessen: Man erhält lediglich einen Zuschuss von etwa 20 Euro, muss aber gleichzeitig die gesamte Rechnung einreichen, damit das Unternehmen diese voll steuerlich absetzen kann, obwohl der Arbeitgeber nur einen Bruchteil der tatsächlichen Kosten trägt.
Ein echter Informationsfluss oder konstruktiver Austausch findet kaum statt. Absprachen zwischen den Abteilungen sind mangelhaft, und wichtige betriebliche Infos versanden im Chaos. Zudem ist die Personalabteilung schlichtweg nicht erreichbar: Anfragen werden konsequent ignoriert oder verschleppt, sodass man tagelang oder wochenlang auf Antworten wartet – sofern überhaupt eine Rückmeldung kommt.
Gleichberechtigung
In dieser Hinsicht herrscht hier pure Gleichberechtigung: Die Belegschaft wird ausnahmslos gleich schlecht behandelt und spürt denselben immensen Druck. Es gibt keine Bevorzugungen, aber eben auch keinerlei fairen oder unterschiedslosen Respekt – alle sitzen im selben Boot und bekommen die mangelnde Wertschätzung gleichermaßen zu spüren.
Die Aufgaben sind in Ordnung, aber eben das tägliche Standardprogramm im Verkauf: Kundschaft bedienen, Kasse machen, Waren prüfen und einräumen. Mehr als stupide Routine ist hier kaum geboten, echte Abwechslung oder spannende Projekte sucht man vergebens.
War ganz okay
Gleich null
Gehalt ist ein Witz für eine Filialleiterin
Umweltfreundlich ist was anderes, lauter Folie und Haufen unnütze Verpackungen
Team war super, immer verlässlich
Immer noch mehr Druck, kein Rückhalt. Solange wie man funktioniert ist alles gut. Aber wehe du wirst krank dann wird man schnell als Untragbar.
Man steht sehr oft alleine da. Im Sommer hat es 35 Grad im Laden keine Klima. Unmögliche Bedingungen
War nicht so gut
Momentan nicht viel.
Kein ehrliches Interesse an den eigenen Mitarbeitern!
Die Weihnachtsfeier findet privat unter den Kolleginnen/Kollegen statt und man bekommt gnädigerweise nachträglich je 20 € Zuschuss, wenn man bessere Zahlen schreibt vielleicht auch mal 25 € (Natürlich muss ein Beweis erbracht werden, dass man an der Feier auch teilgenommen hat.) Haha, die Gesamtrechnung wird trotzdem ausgestellt auf den Arbeitgeber. Oh, du fröhliche...
Ehrlich gemeinte Wertschätzung und ein Stundenlohn, bei dem auch der Arbeitnehmer profitiert.
Fairness und Wertschätzung gleich Null!
Negatives Image, das sogar von Kunden angesprochen wird.
Wenn man eine gute Filialleitung hat, dann ist Urlaub kein Problem!
Eher nicht, denn dann müsste sich ja der Stundenlohn erhöhen!
Man dümpelt immer nur um den Mindestlohn herum, von gerechtfertigter Bezahlung keine Spur!
Von Fairtrade habe ich noch nichts mitbekommen.
Die Kolleginnen sind das Allerbeste an dieser Firma!! ...und dann kommt lange nichts mehr!
Egal, ob jung oder alt, Wertschätzung ist nicht vorhanden.
Miserabel. Keine ehrlich gemeinte Wertschätzung, nur Geschwafel!
Es läuft den ganzen Tag nervige Musik (teilweise sind auch die Kunden genervt davon) und die Klimaanlage ist höllisch laut. Die Ohren schreien danke, wenn endlich Feierabend ist.
Wenn etwas kommuniziert wird, dann nur, dass die Zahlen nicht ausreichend sind, dass der Umsatz noch besser werden muss und dass man alles Mögliche als Zusatzverkauf anbieten soll, nur damit der Pro-Bon Wert von mindestens 2 Artikeln erfüllt wird. Es gibt da auch immer ein Ranking zwischen den Filialen und man möchte ja nicht im unteren Drittel landen.
Es sind fast nur Frauen beschäftigt.
In meinem Fall die direkten Kollegen und der kurze Arbeitsweg.
Kein nachvollziehbares, ersichtliches Arbeitszeitkonto. Die ständigen Anrufe in der Freizeit und die Erwartung zum einspringen in der Freizeit. Fehlende Kommunikation, zu viel Druck von oben. Verlangt bei Arbeitsunfähigkeit ein ärztliches Attest. Zeit wird erst ab 9 Uhr gezählt obwohl man schon um kurz vor 9 da sein muss um die Kasse zu zählen und vorzubereiten. Die vielen Überstunden und keine Möglichkeit sie abzubauen. Wenig benefits und es wird viel von einem verlangt...
Mehr Menschlichkeit und Druck. Einführung eines nachvollziehbaren und einsehbaren Arbeitszeitkonto. Freizeit ist Freizeit.
Die Kollegen im Team waren das einzige positive. Von oben kam nur Druck, von wegen Umsatz muss stimmen.
Keine, denn es wurde sehr oft in der Freizeit angerufen und erwartet einzuspringen. Wenn das nicht möglich war wurde es hinterfragt. Zb. Kaffeetrinken mit Freunden ist kein Grund nicht zu arbeiten, das kann auch mal abgesagt werden. Keine Möglichkeit die immer mehr werdenden Überstunden abzubauen.
Ich hatte Glück so gute Kollegen zu haben.
Mitarbeiter werden von den Chefs bzw. Zentrale über nichts informiert. Selbst bereichsleitung unfmd Filialleitung kriegen wenig Infos.
Nichts
Alles
Alles
Gezicke untereinander
Behandlung ohne jeglicher Respekt
Keine Eigeninitiative gewünscht
Das Sortiment und die vielen Aktionen für die Kundschaft;
Fast alles andere..
Weniger Druck und mehr Menschlichkeit.
Durch den ständigen Druck meistens schlecht.
Geht einigermaßen, wenn man in einer Filiale ohne verkaufsoffene Sonntage ist.
Knapp überm Mindestlohn
Die Mengen an Plastik sprechen für sich..
Kommt auf die Filiale an. In meiner nicht so gut.
Sind meist geschätzter als die jungen, vor allem wenn sie länger im Unternehmen sind.
Übt eigentlich nur Druck aus..
Durchwachsen.. es wird regelmäßig betont, dass mehr Umsatz gemacht werden soll.
Es werden alle gleich schlecht behandelt.
Das Sortiment ist vielfältig, wer sich zum Beispiel für Laufschuhe begeistert kann hier seine wahre Freude haben. Aber es ist im Prinzip natürlich immer das selbe.
In guten Tagen hat jeder einen guten Tag.
Entspannung.
Kommt immer auf die Stimmung vom Kerni an.
Work work work work
Untereinander macht man es vor, zum Kern dringt es jedoch nicht durch
Man nimmt alle, den nur sie sind noch geblieben.
Kommt drauf an
Wies grad drauf san
Ein Gefühl von Familie
Sehr guter Ruf in der Umgebung
Teils komplizierte Urlaubsplanung
Fast schon freundschaftlich
Sehr verständnisvoll und immer bemüht für jeden das Beste zu machen.
So verdient kununu Geld.