8 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Momentan nicht viel.
Kein ehrliches Interesse an den eigenen Mitarbeitern!
Die Weihnachtsfeier findet privat unter den Kolleginnen/Kollegen statt und man bekommt gnädigerweise nachträglich je 20 € Zuschuss, wenn man bessere Zahlen schreibt vielleicht auch mal 25 € (Natürlich muss ein Beweis erbracht werden, dass man an der Feier auch teilgenommen hat.) Haha, die Gesamtrechnung wird trotzdem ausgestellt auf den Arbeitgeber. Oh, du fröhliche...
Ehrlich gemeinte Wertschätzung und ein Stundenlohn, bei dem auch der Arbeitnehmer profitiert.
Fairness und Wertschätzung gleich Null!
Negatives Image, das sogar von Kunden angesprochen wird.
Wenn man eine gute Filialleitung hat, dann ist Urlaub kein Problem!
Eher nicht, denn dann müsste sich ja der Stundenlohn erhöhen!
Man dümpelt immer nur um den Mindestlohn herum, von gerechtfertigter Bezahlung keine Spur!
Von Fairtrade habe ich noch nichts mitbekommen.
Die Kolleginnen sind das Allerbeste an dieser Firma!! ...und dann kommt lange nichts mehr!
Egal, ob jung oder alt, Wertschätzung ist nicht vorhanden.
Miserabel. Keine ehrlich gemeinte Wertschätzung, nur Geschwafel!
Es läuft den ganzen Tag nervige Musik (teilweise sind auch die Kunden genervt davon) und die Klimaanlage ist höllisch laut. Die Ohren schreien danke, wenn endlich Feierabend ist.
Wenn etwas kommuniziert wird, dann nur, dass die Zahlen nicht ausreichend sind, dass der Umsatz noch besser werden muss und dass man alles Mögliche als Zusatzverkauf anbieten soll, nur damit der Pro-Bon Wert von mindestens 2 Artikeln erfüllt wird. Es gibt da auch immer ein Ranking zwischen den Filialen und man möchte ja nicht im unteren Drittel landen.
Es sind fast nur Frauen beschäftigt.
In meinem Fall die direkten Kollegen und der kurze Arbeitsweg.
Kein nachvollziehbares, ersichtliches Arbeitszeitkonto. Die ständigen Anrufe in der Freizeit und die Erwartung zum einspringen in der Freizeit. Fehlende Kommunikation, zu viel Druck von oben. Verlangt bei Arbeitsunfähigkeit ein ärztliches Attest. Zeit wird erst ab 9 Uhr gezählt obwohl man schon um kurz vor 9 da sein muss um die Kasse zu zählen und vorzubereiten. Die vielen Überstunden und keine Möglichkeit sie abzubauen. Wenig benefits und es wird viel von einem verlangt...
Mehr Menschlichkeit und Druck. Einführung eines nachvollziehbaren und einsehbaren Arbeitszeitkonto. Freizeit ist Freizeit.
Die Kollegen im Team waren das einzige positive. Von oben kam nur Druck, von wegen Umsatz muss stimmen.
Keine, denn es wurde sehr oft in der Freizeit angerufen und erwartet einzuspringen. Wenn das nicht möglich war wurde es hinterfragt. Zb. Kaffeetrinken mit Freunden ist kein Grund nicht zu arbeiten, das kann auch mal abgesagt werden. Keine Möglichkeit die immer mehr werdenden Überstunden abzubauen.
Ich hatte Glück so gute Kollegen zu haben.
Mitarbeiter werden von den Chefs bzw. Zentrale über nichts informiert. Selbst bereichsleitung unfmd Filialleitung kriegen wenig Infos.
Nichts
Alles
Alles
Gezicke untereinander
Behandlung ohne jeglicher Respekt
Keine Eigeninitiative gewünscht
Das Sortiment und die vielen Aktionen für die Kundschaft;
Fast alles andere..
Weniger Druck und mehr Menschlichkeit.
Durch den ständigen Druck meistens schlecht.
Geht einigermaßen, wenn man in einer Filiale ohne verkaufsoffene Sonntage ist.
Knapp überm Mindestlohn
Die Mengen an Plastik sprechen für sich..
Kommt auf die Filiale an. In meiner nicht so gut.
Sind meist geschätzter als die jungen, vor allem wenn sie länger im Unternehmen sind.
Übt eigentlich nur Druck aus..
Durchwachsen.. es wird regelmäßig betont, dass mehr Umsatz gemacht werden soll.
Es werden alle gleich schlecht behandelt.
Das Sortiment ist vielfältig, wer sich zum Beispiel für Laufschuhe begeistert kann hier seine wahre Freude haben. Aber es ist im Prinzip natürlich immer das selbe.
Er war in der Nähe
Eigene Entscheidungen den Gesundheitsstatus betreffend sind nicht erwünscht.
Großer Nachholbedarf an Sozialverhalten. Alle Menschen sollten gleich behandelt werden.
Hätte ich nicht so eine tolle Filialleitung gehabt, wäre ich noch in der Probezeit gegangen.
Dank meiner Filialleitung ganz gut.
0 Sozialkompetenz
Leider nur ausgewählte Personen, oder hintenrum Gerede zur Chefetage
Unterste Schublade. Würde gerne besseres sagen, aber sowas ist mir noch nie passiert.
Ganz ok
Schrecklicher Ton, bis hin zur Verachtung
Mittelmäßig
Krasser Unterschied von Menschen verschiedenen Gesundheitsauffassungen.
Ganz ok. Wie man es im Verkauf so kennt.
Sozial, stressfrei
Keine
Keine
Starkes Bossing - sollte dringend daran gearbeitet werden. Leider eher schlechtes Arbeitsklima.
nicht viel
sehr viel
Kommunikation-Fairness-Vorbildfunktion-Personal entwickeln und fördern-Leistungsgerechte Entlohnung die sich für beide Seiten lohnt-Vertrauen-Kontinuität in Entscheidungen und nicht heute so und morgen wieder ganz anders....... Viel Erfolg
Kritik sowie persönliche und unschöne Ansprachen unter der Gürtellinie gehören zur Tagesordnung. Leider sind die Führungskräfte nicht oder nur sehr schlecht im Umgang mit Personal geschult, was die Moral der Belegschaft sehr drückt.
In der näheren Umgebung schwer Personal zu finden.
Überstunden sind an der Tagesordnung,; Urlaubssperren werden verhängt; 3 Wochen Urlaub am Stück fast unmöglich; Zitat P. Kern: " Wir müssen den Druck auf der Pfeife halten"
Kein Kom.
Tarif und was der Gesetzgeber vorschreibt. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gibt es nicht für alle Mitarbeiter. Hier werden enorme Unterschiede gemacht. Krankentage werden angerechnet oder es fällt mal komplett aus.
Schuhe aus Fernost ????? kein Kommentar
Belegschaft untereinander wird bewusst auseinander getrieben. Filialleiter erfahren aus der Stellenbörse, dass Sie ersetzt werden! Neue Mitarbeiter werden gegenüber langjährigen bevorzugt. Das schafft Konkurrenz und fördert auf keinen Fall Kollegialität.
Einer der wenigen positiven Punkte. Es werden alle gleich +/- behandelt.
Konflikte enden leider sehr oft in Tränen und Kündigungen seitens der Arbeitnehmer. Konfliktfähigkeit ist leider eine Einbahnstraße.
Nur was im gesetzlichen Rahmen Vorschrift ist.
Betriebliche Veränderungen werden nicht an die betreffende Belegschaft kommuniziert. Hier gilt der Grundsatz: Hirarchie beginnt oben, nach unten zuletzt und den , den es betrifft, am besten gar nicht.
Aufstiegschancen gibt es nur als Lockvogel auf dem Stellenmarkt.
Das Aufgabenspektrum ist vielfältig und z. T. sehr interessant. Leider ist der zur Verfügung gestellte zeitliche Rahmen nicht einzuhalten. Permanenter Personalmangel und somit Überstunden normal.