24 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorausgeschickt: Ich kann nur über den schriftlichen Bewerbungsprozess berichten; eine Einladung zu einem Vorstellungsgespräch habe ich nicht bekommen.
Ich habe mich auf eine Stelle als Projektmanager (m/w/d) im Übersetzungsbereich für den Standort Düsseldorf beworben; die Bewerbung musste allerdings direkt an die Zentrale in Frankfurt eingereicht werden. Der eigentlich betroffene Standort konnte mir nichts über den Bewerbungsprozess sagen.
Gleich vorausgeschickt: Es ist nicht einmal zu einem Vorstellungsgespräch gekommen und der Teil des Bewerbungsprozesses, den ich mitgemacht habe, verlief nach meinem Eindruck sehr unprofessionell und untransparent.
Die Bewerbungsunterlagen sollten über die Homepage der Firma hochgeladen werden und es sollte eigentlich eine Antwort-Mail verschickt werden. Nach dem Hochladen erhielt ich jedoch nur eine Bildschirmmeldung; auf die Bestätigungs-Mail warte ich bis heute. Aus anderen Verfahren weiß ich allerdings, dass die Bildschirmmeldung nicht immer eine Garantie ist, dass die Unterlagen auch angekommen sind. Also habe ich am nächsten Tag unter der angegebenen Nummer angerufen, ob meine Bewerbung eingegangen ist. Antwort: "Wird sie wohl." Es wurde mir aber nicht eindeutig bestätigt.. Also habe ich die Unterlagen noch mal komplett an die angegebene E-Mail-Adresse gesendet, und weder wurde die angeforderte Lesebestätigung gesendet noch der Erhalt schriftlich oder auf telefonische Nachfrage bestätigt.
Auch mein Vermittler von der Arbeitsagentur, den ich mit eingeschaltet hatte, weil ich ja meine Bewerbungen dort belegen muss, konnte nichts Eindeutiges erreichen bzw. bekam irgendeine wenig aussagekräftige Antwort. Die zuständige Person am Telefon wirkte jedes Mal sehr uninformiert, wenn nicht sogar unlustig, oder schien keine Peilung zu haben, wovon jeweils die Rede war; auch der Bitte, mal über den Verbleib der Unterlagen nachzuforschen, wurde nicht nachgekommen. Was mit meinen Bewerbungsunterlagen passiert ist, weiß ich bis heute nicht; von bloßen Nicht-Wissen bis zu bewusstem Verschwindenlassen scheint mir alles denkbar.
Mein BA-Vermittler hat auch eine Förderung im Rahmen eines Eingliederungszuschusses angeboten; ich vermute, das hat mir bewerbungstechnisch den Todesstoß versetzt. Es war mir von Anfang an unangenehm, diese Möglichkeit zu nutzen oder die BA überhaupt irgendwie einzubeziehen, weil ich den Eindruck habe, dass ich meine Bewerbung dadurch abwerte. („Da muss schon der Staat den Arbeitgeber bezahlen, damit die überhaupt jemand einstellt.“)
Als sich das Bewerbungsverfahren immer mehr in die Länge zog, habe ich mehrmals nachgefasst; jedes Mal hieß es pauschal „Es gibt noch keine Informationen.“ und es seien auch noch keine Unterlagen gesichtet worden, auch in der Fronleichnamswoche noch, bevor ich dann eine Woche später auf Umwegen erfuhr, dass die Stelle schon besetzt worden sein soll. Was dann heißt, dass in der Woche davor (wahrscheinlich aber schon früher) doch etwas passiert sein muss.
Bis jetzt hat man mir weder den Erhalt der Bewerbungsunterlagen bestätigt noch irgendeine Form von Feedback diesbezüglich gegeben; noch nicht mal eine Absage ist mir zugegangen.
Ich fühle mich ziemlich verschaukelt und habe den Eindruck, dass da irgendjemand auch ziemlich seine Macht ausgespielt hat.
Am 04.05.2025 via StepStone beworben und eine Bestätigung erhalten, dass die Bewerbung nun an KERN AG übermittelt wurde und ich dem Unternehmen doch weitere 14 Tage einräumen solle bis diese gesichtet wird. Schon längst damit abgeschlossen, da einfach kein Lebenszeichen mehr kam, erhalte ich dann am 28.08.2025 via E-Mail eine Absage.
Es wäre ein Anfang, überhaupt ein persönliches Bewerbungsgespräch vor Ort zu führen. (Ich habe mich für Leipzig beworben und ausschließlich telefonisch mit dem Geschäftsführer in Frankfurt Kontakt gehabt, es gab keine Möglichkeit, das Team in Leipzig oder potenzielle Kollegen/Vorgesetzte persönlich zu sprechen oder kennenzulernen. Es wurde auch telefonisch kein ordentliches Bewerbungsgespräch geführt oder Fragen zu meiner Person gestellt und ich hätte innerhalb einer Woche einfach anfangen können.)
Weiterhin sollte ein Arbeitsvertrag keine Klauseln enthalten, die rechtlich nicht zulässig sind (in meinem Fall in Bezug auf Überstunden und Urlaub) und insbesondere im Falle eines Sprachdienstleisters auch möglichst frei von Rechtschreib- und Grammatikfehlern sein. Auf Nachfrage sollten diese Fehler eingestanden werden und nicht versucht werden, mit fadenscheinigen Erklärungen ("Vertrauensbasis") von dieser Unprofessionalität abzulenken.
Bewerberinnen, die kritisch, aber sachlich nachfragen, sollten ernst genommen werden, statt als "schroff" bezeichnet zu werden und damit konfrontiert zu werden, dass sich angeblich noch nie zuvor jemand über diese rechtlich unzulässigen Klauseln beschwert habe.
Die einzigen Fragen, die mir telefonisch gestellt wurden, waren mein mögliches Einstiegsdatum und meine Gehaltsvorstellung. Es gab ansonsten keine weiteren Fragen zu meiner Person oder Qualifikation, sondern ich bekam direkt ohne Vorstellungsgespräch den Vertrag zugeschickt.
an Zusagen halten, Einladungen zu einem Zweitgespräch nicht ohne nachvollziehbare Gründe ändern
Vorstellung des Unternehmens und der eigentlichen Stelle hat komplett gefehlt, der Arbeitgeber hat nur Fragen gestellt. Der Bewerber wurde nicht wert geschätzt.
Fragen zu den Erwartungen a die Stelle, die vom Arbeitgeber nicht näher erläutert wurden. Man wusste am Ende des Vorstellungsgespräches nicht mehr über die Stelle, als vorher.
Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber:
Besser kommunizieren, sich an Zusagen halten, sich Fehler eingestehen. Nach einer mündlichen Zusage am Telefon ist es durchaus angebracht sich zurückzumelden. Zumal der Fehler bei den Notizen der Personalabteilung lag. Wenn man aber danach nochmals telefonisch (ich habe erneut angerufen) verspricht, dass man sich spätestens am nächsten Tag meldet, ist es doch angebracht nicht erst nach fast vier Wochen, und über 2 Wochen nach eigentlichem Arbeitsbeginn, eine nach Standard klingende aber mit Fehlern überhäufte Email zu senden. Und das bei einem Dienstleister für Sprachendienste.
Gab es Aufgaben, die ich während meiner Ausbildung nicht gerne gemacht habe?
Ich finde es unhöflich, wenn man sich überhaupt nicht meldet, weder zu noch absagt, auch nachdem man sich mehrmals telefoniert hat. Hätte einen besseren Umgang mit den Bewerber*innen gewünscht
- pünktlich zum Gespräch erscheinen
- wertschätzender Umgang mit Bewerber = Absage schreiben (nicht, nicht melden)
Wenn man einen Kurs im einem Ort bei Offenburg in Präsenz für 22,50 Euro gegeben soll, mit dem ich vom Offenburg er Bahnhof nur mit dem Rad komme, sollte ich schon wissen, ob ich die 40 UE pro Wochenende in zwei oder drei UE unterrichten kann. Und dann nicht so, dass ich meine Rechnung für den Kurs am Schluss noch in ein Rechnungssystem eingeben muss. Zeitlich effektiver ist es für mich, wenn ich die Rechnung einfach während einer Zugfahrt schreibe.
Das Vorstellungsgespräch war über Skype, für mich nicht toll. Später erfahre ich, dass ich Unterrichte online geben soll, wenn Teilnehmer nicht da sind. Ich bin von einem reinen Präsenzkurs ausgegangen. Ich habe auf Beginn des Kurses verzichtet.
So verdient kununu Geld.