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208 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 47%
Score-Details

208 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gut als Berufseinsteiger, ansonsten nicht

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei KERN AG in Stuttgart gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut zum Erfahrung sammeln, da gerne Leute direkt nach dem Studium eingestellt werden und man ohne Berufserfahrung eine Chance hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass eine große Firma im Jahr 2026 keine Personalabteilung (!!!) hat, ist echt ein Armutszeugnis. Somit kümmern sich die Vorgesetzten auch um Personalangelegenheiten, obwohl sie diesbezüglich gar nicht geschult und sowieso schon überarbeitet sind.
Mehrere Aufgaben müssen auch die Projektmanager*innen übernehmen. Zu Beginn wurde im Vorstellungsgespräch in 2023 nichts von Vertrieb erzählt. Im Nachhinein hat sich dann herauskristallisiert, dass Vertrieb fest zum Tagesgeschäft der Projektmanager*innen gehört. Vertrieb und Projektmanagement sind aber zwei völlig unterschiedliche Dinge und die meisten von uns konnten mit dem vertrieblichen Teil nicht viel anfangen. Leider ist der Druck gerade in diesem Bereich sehr, sehr hoch und wenn es mit dem Umsatz nicht läuft, wird die Schuld auf die Projektmanager*innen geschoben, die keine Vertriebler (!) sind und das nur notgedrungen irgendwie machen. Vertriebsschulungen gibt es nicht und wenn doch, werden diese geheim gehalten, da mir in meinen drei Jahren das nicht vorgeschlagen wurde. Auch nicht, wenn man sich gegenüber den Vorgesetzten etwas öffnet und zugibt, dass man Schwierigkeiten mit dem Vertrieb hat.
Der Abschnitt zu den Arbeitsbedingungen kann eigentlich komplett hier reinkopiert werden. Ein sehr anschauliches Beispiel zum Thema Home Office: einmal waren in einer der Filiale die Toiletten defekt und auf die Frage, ob man dann bis zur Reparatur im Home Office bleiben könne, wurde von der Geschäftsleitung gesagt, man solle doch bitte vor Ort sein und dann öffentliche Toiletten benutzen. Das kann man sich echt nicht ausdenken.
Der Umsatz und die Kunden stehen leider sehr weit über den Mitarbeitenden. Der Umsatz ist wichtiger als alles Andere und den Kunden werden teilweise Sachen versprochen, die für die Projektmanager*innen unmöglich umsetzbar sind und diese das Theater dann natürlich ausbaden müssen.
Es wundert mich nicht, dass kein*e Mitarbeiter*in länger als 2-3 Jahre bleibt. Dank der KERN AG möchte ich nie wieder in kunden- und umsatzorientierten Unternehmen und/oder in der freien Marktwirtschaft arbeiten. Danke dafür.

Verbesserungsvorschläge

Die Mitarbeiter*innen wertschätzen und loben, wenn etwas gut läuft. In der Praxis wird nämlich nur gemeckert und die Schuld auf die Mitarbeiter*innen geschoben, auch, wenn der Fehler von der Geschäftsleitung kam oder niemand was dafür kann.
Eine Personalabteilung muss eingeführt werden. Es sollte illegal sein, ein Unternehmen dieser Größe ohne Personalabteilung zu führen.
Gleitzeit und/oder flexiblere Arbeitszeiten und mehr Home Office wären ein guter Anfang. Alles andere ist nicht mehr zeitgemäß, deswegen sollte auch die Zeiterfassung eingeführt werden.
Mehr Produktschulungen für die Projektmanager*innen, damit die neuen Produkte auch richtig beworben werden können.
Bessere Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten, wenn es ansonsten schon keine anderen Benefits und Aufstiegschancen gibt.
Am besten tauscht man noch die gesamte Geschäftsleitung einmal aus oder engagiert mal einen Unternehmensberater, ansonsten wird sich die Firma selbst irgendwann in Grund und Boden rennen.

Arbeitsatmosphäre

Kommt stark auf die Kolleg*innen an, also ist pro Filiale unterschiedlich. Es hilft, dass in den meisten Filialen keine Vorgesetzten sind und man quasi unter sich ist. Allerdings wirkt sich der Stress und die schlechte Stimmung der Leitung teilweise auch auf die Filialen aus.

Work-Life-Balance

Durch die starren Arbeitszeiten und Präsenzpflicht kommt die Work-Life-Balance zu kurz oder hat eine schlechte Qualität. Als ich dort angefangen habe, mussten wir alle eine Stunde Pause machen und die generelle Anwesenheitspflicht war von 9-18 Uhr, was absolut nicht mehr zeitgemäß ist. Irgendwann konnten wir dann 30 Minuten als Pause festlegen, aber mit Ach und Krach und dann wurde das von den Kolleg*innen, die nicht “mitmachen” wollten, verurteilt und belächelt, denn “das haben wir ja schon immer so gemacht” und dementsprechend muss man auch nichts verbessern.
Man konnte nicht vor 8 Uhr morgens anfangen und dementsprechend musste man dann auch lange bleiben. Manche Kolleg*innen im Übersetzungsbereicht haben sogar bis 19 Uhr gearbeitet mit wenig Bereitschaft, ihre eigene Situation zu verbessern. Ich glaube, das passiert, wenn man zu lange bei dieser Firma arbeitet.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine. Im Bezug auf Weiterbildung gab es einmal in meinen drei Jahren eine “Weiterbildung” eines externen Anbieters. Wir haben einen tollen Katalog mit allen möglichen Themenvorschlägen bekommen und nach der ersten Vorfreude hat sich dann herausgestellt, dass fünf Themen durch die Geschäftsleitung rausgesucht wurden. Leider waren drei dieser fünf Themen kundenorientiert, anstatt der eigenen beruflichen Weiterbildung gewidmet, was sehr schade war. Die anderen beiden Themen waren Stressmanagement und Resilienz, also die beiden Themen, die man sowieso im Arbeitsalltag hinterhergeschmissen bekommt. Es wären so viele spannende Themen im Katalog gewesen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist für die Branche unterdurchschnittlich und für eine Gehaltserhöhung muss man quasi betteln. Selbst dann gibt es nur so viel mehr brutto, dass es netto kaum etwas ausmacht. Es gibt, je nach Erreichen der Umsatzziele, monatlich mehr Geld, was auch das einzig Positive am Gehalt ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Umweltbewusstsein kann ich nicht viel sagen, da zumindest im Trainingsbereich fast alles digital gemacht wird. Allerdings bekommen die Sprachkursteilnehmer*innen die Bücher noch fast ausschließlich als Druckausgabe. Da könnte man stärker auf die vorhandenen digitalen Ausgaben hinweisen oder diese zur Voraussetzung machen.
Zum Sozialbewusstsein fällt mir ein, dass ein von den Mitarbeitenden gestartetes/geplantes Pilotprojekt für kostenfreie Menstruationsprodukte gnadenlos von der Geschäftsleitung niedergeschossen wurde. War irgendwie klar, wenn nur alte, weiße Männer eine Firma leiten.

Kollegenzusammenhalt

Auch hier kommt es stark auf die individuellen Kolleg*innen an. Dadurch, dass der Übersetzungs- und Trainingsbereich getrennt sind, hat man untereinander nicht wirklich viel zu tun oder gemeinsam. In derselben Abteilung hält man generell zusammen und versteht sich besser. Natürlich gibt es leider auch Kolleg*innen, die einem nichts gönnen und hinter dem Rücken über einen herziehen. Es kam auch schon zu Mobbing unter Kolleg*innen bis eine*r dann die Firma verlassen hat.

Umgang mit älteren Kollegen

Jemand, der schon seit 5+ Jahren im Unternehmen ist, verdient teilweise weniger als jemand Neueres, der noch in der Probezeit ist. Das Gleich gilt für die Urlaubstage. Neuere Kolleg*innen haben teilweise mehr Urlaub und Gehalt, ohne, dass die Vorgesetzten auf die “Älteren” zukommen, um das auszugleichen.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten im Trainingsbereich sind deutlich entspannter und freundlicher als im Übersetzungsbereich. Ich habe vorallem von Frankfurt einige Horrorgeschichten gehört, dass Mitarbeiter*innen täglich weinen, weil dort ein schroffer Umgangston mit regelmäßigem Rumbrüllen und Türenknallen herrscht.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren der Hauptgrund, wieso ich gekündigt habe. Wie oben schon bei der Work-Life-Balance erwähnt, sind die Arbeitszeiten sehr starr und daher überhaupt nicht flexibel. Home Office gibt es einmal die Woche, aber man muss seinen eigenen Geräte benutzen und ich hatte immer das Gefühl, dass Home Office in der Firma nicht gerne gesehen ist. Mir wurde außerdem erzählt, dass dieser eine Tag Home Office erst 2022 eingeführt wurde und während der Pandemie alle kommen mussten. Also kann man sich ja ungefähr vorstellen, wie progressiv das Unternehmen ist.
Das Büro war alt und hatte eine Basisausstattung. Teilweise hatten manche Kolleg*innen noch veraltete Geräte. Im Sommer war im Büro regelmäßig eine Lufttemperatur von bis zu 35 Grad, was arbeitsschutzmäßig hoch bedenklich ist. Man konnte sich nicht konzentrieren und jeder Tag war eine Qual. Die Lösung? Manchmal durften die Filialen sich aus der Filialkasse Eis am Stiel vom Aldi kaufen anstatt im Sommer mehr Home Office zu erlauben.
Es gibt keine Zeiterfassung, was am Anfang gut und entspannt klingt, allerdings betrifft das dann auch die Überstunden, die nicht bezahlt werden. Leider geht mir jetzt der Platz hier aus.

Kommunikation

Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist eher schlecht. Es werden oft neue Produkte entwickelt, die die Projektmanager*innen dann an die Kunden bringen sollen. Da fehlt dann natürlich das nötige Fachwissen, um die Produkte zu bewerben oder Fragen zu klären. Es ist schon etwas peinlich, wenn die Kunden dann mehr zu einem Produkt wissen wollen und die Projektmanager*innen haben es selbst nie benutzt oder wissen darüber Bescheid, weil die Infos einfach nicht ausreichend weitergegeben werden.

Gleichberechtigung

Das Gehalt und die Urlaubstage sind vollkommen willkürlich und scheinen zufällig aufgeteilt zu sein. Dahingehend werden quasi alle gleich schlecht behandelt und bezüglich der Arbeitsbedingungen ziehen alle Mitarbeitenden den Kürzeren.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind weitgehend interessant und vielfältig, das hält aber nicht lange an. Wenn man repetitive Aufgaben mag, ist es super, aber eben auch nicht dauerhaft.


Image

3Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Finger weg!!

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei KERN GmbH in Bensheim gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Geht so

Image

Werte werden hochgehalten, aber mit Füßen getreten

Work-Life-Balance

Geht so

Karriere/Weiterbildung

So gut wie keine

Gehalt/Benefits

Schlecht, älter Kollegen die seit 30 Jahren in der Firma sind, haben das gleiche Gehalt wie bei einer Neueinstellung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

E-Auto, Job Rad

Kollegenzusammenhalt

Ist vorbei

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr schlecht, Erfahrung zählt nicht

Vorgesetztenverhalten

Jung und keine Ahnung

Kommunikation

schlecht

Gleichberechtigung

Geht so

Interessante Aufgaben

Ja, aber wenn es nicht läuft direkt ärger


Arbeitsbedingungen

1Hilfreichfindet das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Bock auf Burnout und keine Wertschätzung? Bewirb dich

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich IT bei Kern AG in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

muss nachdenken

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der CEO ist fast immer schlecht gelaunt, weil das Unternehmen seit Jahren darum kämpft, nicht bankrottzugehen, und dieser Stresszustand überträgt sich in allen möglichen Formen auf die Mitarbeiter. Er respektiert die Zeit anderer Menschen nicht und Wertschätzung ist so gut wie null.

Einmal kam er zu meinem Schreibtisch und nahm, ohne zu fragen, mein Mittagessen und begann, es zu essen.

Außerdem rief er mich einmal an einem Sonntagabend auf meinem privaten Handy an und schrie mich an, dass ich ihm helfen müsse, andernfalls würde es Konsequenzen geben.

Kann ich leider diese Firma nicht weiterempfelen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Als Übergangslösung okay, langfristig keine Perspektive

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2026 bei KERN AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Am Anfang mochte ich noch den Zusammenhalt unter den Kollegen (nach dem Motto "wir sitzen alle im selben Boot"). Leider hat das mit der Zeit stark nachgelassen und am Ende hatte ich eher das Gefühl, dass jeder nur für sich selbst gekämpft hat.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mir kam es vor, als würde an allen Ecken gespart werden, sobald das Unternehmen einen eigenen Vorteil daraus zieht.
Um als Werki kurzfristig eine Lücke im Lebenslauf zu füllen, ist es übergangsweise in Ordnung. Aber langfristig wäre es für mich kein Arbeitgeber, bei dem ich bleiben wollen würde.

Verbesserungsvorschläge

1. Mehr Wert auf die generelle Mitarbeiterzufriedenheit legen und überhaupt mal echte Benefits anbieten.
2. Werkstudierende sollten auf Augenhöhe mit den Festangestellten behandelt und als gleichwertige Teammitglieder gesehen werden.
3. Eine deutlich transparentere Kommunikation – sowohl intern im Team als auch mit den Kunden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wenn gute Kolleg*innen veraltete Strukturen auffangen müssen.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei KERN AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Selbstständige und weitgehend freie Arbeitseinteilung
- Sehr guter Kolleg*innenzusammenhalt und hohe gegenseitige Hilfsbereitschaft, insbesondere bei hoher Arbeitsbelastung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Häufig unklare Kommunikation und wechselnde Vorgaben
- Teilweise ineffiziente Arbeitsprozesse
- Starre Strukturen und geringe Flexibilität
- Wenige Entwicklungs- und Karriereperspektiven
- Bei personellen Engpässen und Auftragsspitzen wird zusätzliche Arbeit häufig auf die verbleibenden Mitarbeitenden verteilt, ohne dass Prioritäten oder Kapazitäten entsprechend angepasst werden

Verbesserungsvorschläge

- Expertise und Praxiserfahrung der Fachkräfte stärker in Entscheidungen mit einbeziehen
- Klare Zuständigkeiten, Prioritäten und Entscheidungswege schaffen
- Klare und verbindliche Kommunikation im Entscheidungsprozess
- Regelmäßiges konstruktives Feedback, aktive Arbeitnehmervertretung und ein modernes Personalmanagement etablieren
- Vergütung stärker an branchenübliche Gehälter und Verantwortung ausrichten
- Fachspezifische Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen
- Mehr Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort ermöglichen, beispielsweise durch eine zeitgemäße Homeoffice-Regelung

=> Allgemein: das ganze Feedback auf Kununu ernst nehmen und reflektieren

Arbeitsatmosphäre

Die tägliche Arbeit wird maßgeblich durch den kollegialen Zusammenhalt getragen. Meiner Meinung nach erschweren vor allem ineffiziente Prozesse, häufige Rückkopplungsschleifen und unklare Abstimmungen die täglichen Arbeitsabläufe.

Aufgaben werden aus meiner Sicht häufig delegiert, ohne die Auswirkungen auf die betroffenen Bereiche zu berücksichtigen. Bei personellen Engpässen verteilt sich die vorhandene Arbeitsmenge entsprechend auf weniger Mitarbeitende, ohne dass Prioritäten oder Aufgaben in gleichem Maß angepasst werden. Aushilfen und Praktikant*innen springen regelmäßig ein, um Engpässe aufzufangen.

Image

Die interne Wahrnehmung des Unternehmens empfinde ich als deutlich weniger positiv als die Außendarstellung, welche auf mich professioneller und moderner wirkt, als man es im Arbeitsalltag erlebt.

Im jüngeren Kolleg*innenkreis begegnen mir vergleichsweise wenige Stimmen, die das Unternehmen als langfristige berufliche Perspektive sehen. Die Fluktuation erscheint mir in einigen Bereichen relativ hoch.

Für den Berufseinstieg kann das Unternehmen durchaus Möglichkeiten bieten, insbesondere um praktische Berufserfahrung zu sammeln. Langfristige Entwicklungs- und Aufstiegsperspektiven sehe ich jedoch nicht.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance empfinde ich als deutlich ausbaufähig.

Alle Konditionen werden von der Geschäftsleitung vorgegeben und scheinen nur bedingt verhandelbar. Es gibt starre Arbeitszeiten, keine transparente Zeiterfassung und aus meiner Sicht keine ausreichende Regelung zur Kompensation von Überstunden.

Homeoffice ist auf einen festen Tag pro Woche beschränkt und erfordert die Nutzung eigener Hardware. Eine umfassende technische Infrastruktur für mobiles Arbeiten, wie ich sie aus anderen Unternehmen kenne, wird nicht bereitgestellt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Weder positiv noch negativ. Auf der Unternehmenswebsite wird das Thema stärker kommuniziert, als es für mich im Arbeitsalltag konkret erlebbar ist.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht nur sehr eingeschränkt vorhanden.

Die Hierarchie ist sehr flach und die meisten Entscheidungen werden direkt durch die Geschäftsleitung getroffen. Die wenigen Positionen mit zusätzlicher Verantwortung erscheinen nicht über einen transparenten Karriereweg erreichbar.

Eine regelmäßige berufsspezifische Weiterbildung innerhalb des Unternehmens findet meiner Erfahrung nach nicht statt und wird auch nicht systematisch angeboten.

Kollegenzusammenhalt

Der Kolleg*innenzusammenhalt ist für mich eindeutig einer der größten Pluspunkte des Unternehmens.

Die Zusammenarbeit ist kollegial und hilfsbereit. Gerade bei hoher Arbeitsbelastung unterstützen sich die Mitarbeitenden gegenseitig und springen auch kurzfristig füreinander ein.

Ohne diesen Zusammenhalt wäre die teilweise hohe Arbeitsbelastung aus meiner Sicht deutlich schwieriger zu bewältigen.

Vorgesetztenverhalten

Das Kommunikations- und Führungsverhalten ist meiner Erfahrung nach ein großer interner Kritikpunkt. Es gestaltet sich regelmäßig schwer effizient zu Arbeiten, da Informationen zurückgehalten, Entscheidungen nicht getroffen oder Absprachen nachträglich geändert werden (siehe: Kommunikation).

Intransparente Ziele, wechselnde Prioritäten und regelmäßige Mehrarbeit werden als Normalität behandelt. Gleichzeitig wird die vorhandene Arbeitsbelastung aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt und es wirkt oft so, als bestehe teilweise kein bis wenig Verständnis für die tatsächlichen Arbeitsabläufe der Angestellten und den Aufwand, der hinter bestimmten Aufgaben steht.

Auch beim Thema langfristige Motivation sehe ich Verbesserungspotenzial. Regelmäßige strukturierte Feedback-Gespräche oder konkrete Entwicklungsperspektiven sind aus meiner Sicht nicht etabliert. Anerkennung für geleistete Arbeit wird zwar teilweise ausgesprochen, wirkt auf mich im Alltag jedoch eher als Formalie und weniger als Bestandteil einer aktiven Feedback-Kultur.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht stark von Kostenorientierung geprägt. An verschiedenen Stellen führt dies zu Einsparungen bei Arbeitsmitteln, die den Arbeitsalltag erschweren und Prozesse teilweise ineffizienter gestalten.

Die technische Ausstattung entspricht teilweise eher einem grundlegenden Mindeststandard. Computer und andere Arbeitsmittel wirken in einigen Fällen veraltet.

Auch die ergonomische Ausstattung entspricht aus meiner Erfahrung nicht durchgehend einem modernen Bürostandard. Höhenverstellbare (Steh-)Schreibtische sind beispielsweise nicht vorhanden und ältere Monitore lassen sich teilweise nicht ausreichend ergonomisch einstellen.

Kommunikation

Die interne Kommunikation ist für mich eine der größten Schwächen des Unternehmens.

Das interne Wissensmanagement ist aus meiner Sicht unzureichend strukturiert. Informationen und Zuständigkeiten sind nicht immer schnell oder eindeutig auffindbar, sodass man häufig auf das Wissen und die Erfahrung langjähriger Kolleg*innen zurückgegriffen muss.

Erhebliches Verbesserungspotential sehe ich in der Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Personal. Hier entsteht meiner Wahrnehmung nach am meisten Arbeitsstau und Frustration bei den betroffenen Angestellten, da Informationen teilweise verzögert oder gar nicht kommuniziert, Entscheidungen und Ziele nicht ausreichend erläutert und Prioritäten häufig kurzfristig geändert werden.

Mehr Transparenz, klare Zuständigkeiten und verbindliche Absprachen würden den Arbeitsalltag deutlich erleichtern.

Gehalt/Benefits

Die Vergütung liegt unter dem Branchendurchschnitt und orientierte sich am unteren Rand des Medianeinkommens vergleichbarer Positionen im Verhältnis zu Aufgaben, Verantwortung und Arbeitsbelastung.

Benefits und Boni scheinen sich ebenso individuell zu gestalten, wie das Gehalt.

Gleichberechtigung

Bei den vertraglichen Rahmenbedingungen nehme ich teilweise deutliche Unterschiede unter den Mitarbeitenden wahr, auch wenn die Tätigkeiten, Qualifikationen und Verantwortung vergleichbar sind.

Aus meiner Sicht fehlt es an transparenten und nachvollziehbaren Kriterien für Gehaltsentwicklung und individuelle Vertragsbedingungen. Dadurch sind Verhandlungen stark von der jeweiligen persönlichen Ausgangssituation abhängig.

Eine aktive Arbeitnehmervertretung und ein modernes Personalmanagement könnten für mehr Transparenz und Fairness sorgen.

Interessante Aufgaben

Zu Beginn empfand ich meine Aufgaben als interessant. Das lag allerdings auch daran, dass man sich in viele Themen eigenständig einarbeiten und seinen Aufgabenbereich weitgehend selbst erschließen musste. Ein strukturiertes Onboarding habe ich nicht erhalten.

Mit der Zeit überwiegen monotone und wiederkehrende Tätigkeiten, die nur gelegentlich durch besondere Projekte oder Kundenkontakte aufgelockert werden.

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Wer Menschen nicht mag, sollte Firma gründen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei KERN AG in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Große Enttäuschung – Wertschätzung und Fairness bleiben auf der Strecke

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Kern AG in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Titel: Große Enttäuschung – Wertschätzung und Fairness bleiben auf der Strecke

Ich habe selten einen Arbeitgeber erlebt, bei dem Anspruch und Realität so weit auseinanderliegen.

Das Arbeitsklima war für mich geprägt von Mobbing, Intrigen und fehlendem Zusammenhalt. Statt Teamarbeit herrschte Konkurrenzdenken, hinter dem Rücken anderer wurde regelmäßig gesprochen und gegenseitige Unterstützung war kaum vorhanden. Wer ein respektvolles und kollegiales Arbeitsumfeld sucht, wird hier meiner Erfahrung nach enttäuscht.

Die Bezahlung ist gemessen an Verantwortung und Arbeitsaufwand unangemessen niedrig. Besonders kritisch sehe ich, dass mit einer modernen und anspruchsvoll klingenden Stellenbezeichnung geworben wird, die deutlich mehr erwarten lässt, als die tatsächlichen Aufgaben hergeben. Aus meiner Sicht dient dies dazu, überqualifizierte Bewerber für eine Tätigkeit zu gewinnen, die weder den Anforderungen noch der Vergütung gerecht wird.

Überstunden gehören zum Arbeitsalltag, werden jedoch weder bezahlt noch gibt es einen fairen Freizeitausgleich. Selbst der Abbau von Überstunden ist nur stark eingeschränkt möglich. Eine mitarbeiterfreundliche Lösung habe ich nicht erlebt.

Eine konstruktive Fehlerkultur existierte aus meiner Sicht nicht. Wenn Kunden verloren gingen oder Fehler passierten, wurde die Verantwortung schnell auf Mitarbeitende übertragen, anstatt Prozesse zu hinterfragen oder Führung zu übernehmen. Schuldzuweisungen schienen einfacher zu sein als gemeinsame Lösungen.

Engagement lohnt sich hier kaum. Neue Ideen und Verbesserungsvorschläge wurden nicht wertgeschätzt, Anerkennung für gute Leistungen blieb aus. Wertschätzung beschränkte sich leider nicht selten auf leere Worte – wenn überhaupt.

Hinzu kommt eine Arbeitsweise, die nicht mehr zeitgemäß ist. Es wird mit veralteten Programmen gearbeitet, sinnvolle Tools fehlen und viele Abläufe funktionieren nur, wenn Mitarbeitende sich sämtliche Informationen selbst merken und ständig zwischen verschiedenen Systemen verknüpfen. Das kostet unnötig Zeit, erhöht die Fehleranfälligkeit und erschwert den Arbeitsalltag erheblich.

Für mich war diese Zeit eine enttäuschende Erfahrung. Fehlende Wertschätzung, schwache Führung, ein belastendes Arbeitsklima und unfaire Rahmenbedingungen haben dazu geführt, dass ich diesen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen kann.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Der Gewinn des Unternehmers >>>> Wohlbefinden der eigenen Mitarbeiter*innen

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2026 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Kern AG in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Atmosphäre bei Kern-Freiburg und die Kollegen dort, die mich auf Augenhöhe behandelt und mich wie einen Menschen behandelt haben (und nicht nur wie eine Aushilfe, die jederzeit entlassen werden könnte).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gewinn > Wohlbefinden der Mitarbeiter. Der Fokus liegt immer auf dem Gewinn, weshalb alle Mitarbeiter*innen immer sehr schlecht behandelt wurden. Die Kündigungsfrist für Werkstudierende beträgt nur zwei Wochen.

Verbesserungsvorschläge

- bessere Kommunikation mit Aushilfen, sowie mit festangestellten Projektmanager*innen
- Sozialleistungen

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre in Freiburg war immer sehr freundlich und offen. Meine Kollegen waren immer hilfsbereit.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeit ist zu lang und anstrengend, wenn man den ganzen Tag am Computer sitzt. Kern bietet keine Sozialleistungen wie beispielsweise HanseFit an, um die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu verbessern. Als Werkstudent hat man zwar flexible Arbeitszeiten, aber wenn man krank ist, wird das nicht abgedeckt

Gehalt/Benefits

Für die als Werkstudent*in geleistete Arbeit (die gleiche Tätigkeit wie bei festangestellten Mitarbeiter*innen) erhältst du derzeit den Mindestlohn. Es werden keine weiteren Sozialleistungen gewährt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird zu viel Papier gedruckt. Die Mülltrennung funktioniert.

Kollegenzusammenhalt

*in Freiburg

Umgang mit älteren Kollegen

Das Team in Freiburg ist sehr jung.

Vorgesetztenverhalten

*in Freiburg

Arbeitsbedingungen

Das Büro befindet sich in sehr zentraler und verkehrsgünstiger Lage. Im Winter kann es jedoch in dem Bereich, in dem die Aushilfskräfte arbeiten, sehr kalt werden, und im Sommer wird es im Büro sehr heiß.

Kommunikation

Die Kommunikation im Büro in Freiburg und auch mit anderen Arbeitskolleg*innen im Projektmanagement war sehr gut und freundlich, doch die Kommunikation mit dem Geschäftsinhaber verlief schleppend, war unpersönlich und ging nicht auf die gestellten Fragen ein.

Gleichberechtigung

Als Werkstudent*in hast du weniger Rechte im Umgang mit der Geschäftsleitung oder der Buchhaltung. Sie beantworten keine E-Mails mit Fragen, und du kannst von einem Tag auf den anderen entlassen werden, weil du nur eine Aushilfe bist...

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren interessant und sinnvoll. Sie wurden immer klar erklärt.


Image

Karriere/Weiterbildung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Führung muss sich modernisieren

3,1
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei KERN AG in Frankfurt am Main gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Verbesserungsvorschläge

Die Unternehmensführung sollte sich dringend modernisieren, insbesondere in den Bereichen Work-Life-Balance, Sozialleistungen, Gehaltsanpassungen, Urlaubstage und Weiterbildung verharrt man im letzten Jahrhundert.

Arbeitsatmosphäre

Dank der netten Kollegen herrscht eine gute Arbeitsatmosphäre

Image

Innerhalb der Kollegengemeinschaft zumeist negativ.

Work-Life-Balance

Fehlende Zeiterfassung und eingeschränkter Home-Office wirken sich negativ aus.

Karriere/Weiterbildung

Aufgrund flacher Hierarchie (die Führung gibt die Verantwortung nicht aus der Hand) gibt es kaum Aufstiegschancen. Weiterbildung wird durch die Führung vorbestimmt und ist nicht immer individuell angepasst.

Gehalt/Benefits

Im Vergleich eher dürftig. Ohne Tarifbindung muss jede Gehaltserhöhung "erbettelt" werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mülltrennung erfolgt nur halbherzig. Lieferanten werden übertrieben in ihren Konditionen gedrückt.

Vorgesetztenverhalten

Meist Korrekt, aber sehr traditionell, was der Familienführung zuzuschreiben ist.

Arbeitsbedingungen

Die Computer kann man zumeist nur als "ausreichende Technik" bezeichnen. Anstelle von Investitionen wird eine Sparpolitik betrieben.

Kommunikation

Die innerbetriebliche Kommunikation ist verbesserungsfähig

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind sehr vielseitig und dadurch entsprechend immer interessant.


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Monotoner Arbeitsalltag

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2025 bei KERN AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lockerheit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Monotonie, wenig Abwechslung, uninteressant, kapitalistisch, nur gewinnorientiert.

Verbesserungsvorschläge

Inklusion von Praktis durch tatsächliches Interesse, abwechslungsreichere Aufgaben, Anpassen an individuelle Skills der einzelnen Praktis, wöchentliche Check-ins, mehr Verantwortung.
Gehaltserhöhung, Kooperation mit Sportplattformen, Teambuilding oder auch einfach gemeinsame Mittagspause.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre an sich war ganz angenehm, weil das Team sehr sympathisch war.

Image

„Massenabfertigung“, Quantität vor Qualität

Work-Life-Balance

Ich hatte den Eindruck, dass Überstunden häufig waren (nicht bei uns Praktis) und nach der Arbeit wenig Energie für andere Dinge übrig war. Außerdem gab es keine besonderen Angebote, wie z.B. mit Sportplattformen.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeit, sich hochzuarbeiten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Verwendung von Translationstechnologien

Kollegenzusammenhalt

Der Umgang miteinander war zwar höflich aber nicht unbedingt kollegial.

Umgang mit älteren Kollegen

habe ich nicht mitbekommen

Vorgesetztenverhalten

Höflich, distanziert, kein Interesse an Praktis.

Arbeitsbedingungen

Was ich mitbekommen habe: viel Stress und Druck, wenig Vergütung, kaum Ausgleich.

Kommunikation

Weil die Kommunikation mit Kund*innen und anderen Filialen hauptsächlich über Email Verkehr läuft, hatte ich den Eindruck, das der Kommunikationsfluss nicht so gut funktioniert hat.

Gleichberechtigung

Gendersensible Sprache oder kostenlose Menstruationsprodukte wurden nicht bereitgestellt. Sexistische Aussagen nicht unüblich.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren sehr monoton und repetitiv, sprich kaum abwechslungsreich und wenig aufregend.


Gehalt/Benefits

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 208 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird KERN Sprachendienste durchschnittlich mit 2,9 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9 Punkte). 36% der Bewertenden würden KERN Sprachendienste als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 208 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Arbeitsatmosphäre und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 208 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich KERN Sprachendienste als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.