Monotoner Arbeitsalltag
Gut am Arbeitgeber finde ich
Lockerheit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Monotonie, wenig Abwechslung, uninteressant, kapitalistisch, nur gewinnorientiert.
Verbesserungsvorschläge
Inklusion von Praktis durch tatsächliches Interesse, abwechslungsreichere Aufgaben, Anpassen an individuelle Skills der einzelnen Praktis, wöchentliche Check-ins, mehr Verantwortung.
Gehaltserhöhung, Kooperation mit Sportplattformen, Teambuilding oder auch einfach gemeinsame Mittagspause.
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre an sich war ganz angenehm, weil das Team sehr sympathisch war.
Image
„Massenabfertigung“, Quantität vor Qualität
Work-Life-Balance
Ich hatte den Eindruck, dass Überstunden häufig waren (nicht bei uns Praktis) und nach der Arbeit wenig Energie für andere Dinge übrig war. Außerdem gab es keine besonderen Angebote, wie z.B. mit Sportplattformen.
Karriere/Weiterbildung
Möglichkeit, sich hochzuarbeiten
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Verwendung von Translationstechnologien
Kollegenzusammenhalt
Der Umgang miteinander war zwar höflich aber nicht unbedingt kollegial.
Umgang mit älteren Kollegen
habe ich nicht mitbekommen
Vorgesetztenverhalten
Höflich, distanziert, kein Interesse an Praktis.
Arbeitsbedingungen
Was ich mitbekommen habe: viel Stress und Druck, wenig Vergütung, kaum Ausgleich.
Kommunikation
Weil die Kommunikation mit Kund*innen und anderen Filialen hauptsächlich über Email Verkehr läuft, hatte ich den Eindruck, das der Kommunikationsfluss nicht so gut funktioniert hat.
Gleichberechtigung
Gendersensible Sprache oder kostenlose Menstruationsprodukte wurden nicht bereitgestellt. Sexistische Aussagen nicht unüblich.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren sehr monoton und repetitiv, sprich kaum abwechslungsreich und wenig aufregend.