65 von 208 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut zum Erfahrung sammeln, da gerne Leute direkt nach dem Studium eingestellt werden und man ohne Berufserfahrung eine Chance hat.
Dass eine große Firma im Jahr 2026 keine Personalabteilung (!!!) hat, ist echt ein Armutszeugnis. Somit kümmern sich die Vorgesetzten auch um Personalangelegenheiten, obwohl sie diesbezüglich gar nicht geschult und sowieso schon überarbeitet sind.
Mehrere Aufgaben müssen auch die Projektmanager*innen übernehmen. Zu Beginn wurde im Vorstellungsgespräch in 2023 nichts von Vertrieb erzählt. Im Nachhinein hat sich dann herauskristallisiert, dass Vertrieb fest zum Tagesgeschäft der Projektmanager*innen gehört. Vertrieb und Projektmanagement sind aber zwei völlig unterschiedliche Dinge und die meisten von uns konnten mit dem vertrieblichen Teil nicht viel anfangen. Leider ist der Druck gerade in diesem Bereich sehr, sehr hoch und wenn es mit dem Umsatz nicht läuft, wird die Schuld auf die Projektmanager*innen geschoben, die keine Vertriebler (!) sind und das nur notgedrungen irgendwie machen. Vertriebsschulungen gibt es nicht und wenn doch, werden diese geheim gehalten, da mir in meinen drei Jahren das nicht vorgeschlagen wurde. Auch nicht, wenn man sich gegenüber den Vorgesetzten etwas öffnet und zugibt, dass man Schwierigkeiten mit dem Vertrieb hat.
Der Abschnitt zu den Arbeitsbedingungen kann eigentlich komplett hier reinkopiert werden. Ein sehr anschauliches Beispiel zum Thema Home Office: einmal waren in einer der Filiale die Toiletten defekt und auf die Frage, ob man dann bis zur Reparatur im Home Office bleiben könne, wurde von der Geschäftsleitung gesagt, man solle doch bitte vor Ort sein und dann öffentliche Toiletten benutzen. Das kann man sich echt nicht ausdenken.
Der Umsatz und die Kunden stehen leider sehr weit über den Mitarbeitenden. Der Umsatz ist wichtiger als alles Andere und den Kunden werden teilweise Sachen versprochen, die für die Projektmanager*innen unmöglich umsetzbar sind und diese das Theater dann natürlich ausbaden müssen.
Es wundert mich nicht, dass kein*e Mitarbeiter*in länger als 2-3 Jahre bleibt. Dank der KERN AG möchte ich nie wieder in kunden- und umsatzorientierten Unternehmen und/oder in der freien Marktwirtschaft arbeiten. Danke dafür.
Die Mitarbeiter*innen wertschätzen und loben, wenn etwas gut läuft. In der Praxis wird nämlich nur gemeckert und die Schuld auf die Mitarbeiter*innen geschoben, auch, wenn der Fehler von der Geschäftsleitung kam oder niemand was dafür kann.
Eine Personalabteilung muss eingeführt werden. Es sollte illegal sein, ein Unternehmen dieser Größe ohne Personalabteilung zu führen.
Gleitzeit und/oder flexiblere Arbeitszeiten und mehr Home Office wären ein guter Anfang. Alles andere ist nicht mehr zeitgemäß, deswegen sollte auch die Zeiterfassung eingeführt werden.
Mehr Produktschulungen für die Projektmanager*innen, damit die neuen Produkte auch richtig beworben werden können.
Bessere Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten, wenn es ansonsten schon keine anderen Benefits und Aufstiegschancen gibt.
Am besten tauscht man noch die gesamte Geschäftsleitung einmal aus oder engagiert mal einen Unternehmensberater, ansonsten wird sich die Firma selbst irgendwann in Grund und Boden rennen.
Kommt stark auf die Kolleg*innen an, also ist pro Filiale unterschiedlich. Es hilft, dass in den meisten Filialen keine Vorgesetzten sind und man quasi unter sich ist. Allerdings wirkt sich der Stress und die schlechte Stimmung der Leitung teilweise auch auf die Filialen aus.
Durch die starren Arbeitszeiten und Präsenzpflicht kommt die Work-Life-Balance zu kurz oder hat eine schlechte Qualität. Als ich dort angefangen habe, mussten wir alle eine Stunde Pause machen und die generelle Anwesenheitspflicht war von 9-18 Uhr, was absolut nicht mehr zeitgemäß ist. Irgendwann konnten wir dann 30 Minuten als Pause festlegen, aber mit Ach und Krach und dann wurde das von den Kolleg*innen, die nicht “mitmachen” wollten, verurteilt und belächelt, denn “das haben wir ja schon immer so gemacht” und dementsprechend muss man auch nichts verbessern.
Man konnte nicht vor 8 Uhr morgens anfangen und dementsprechend musste man dann auch lange bleiben. Manche Kolleg*innen im Übersetzungsbereicht haben sogar bis 19 Uhr gearbeitet mit wenig Bereitschaft, ihre eigene Situation zu verbessern. Ich glaube, das passiert, wenn man zu lange bei dieser Firma arbeitet.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es keine. Im Bezug auf Weiterbildung gab es einmal in meinen drei Jahren eine “Weiterbildung” eines externen Anbieters. Wir haben einen tollen Katalog mit allen möglichen Themenvorschlägen bekommen und nach der ersten Vorfreude hat sich dann herausgestellt, dass fünf Themen durch die Geschäftsleitung rausgesucht wurden. Leider waren drei dieser fünf Themen kundenorientiert, anstatt der eigenen beruflichen Weiterbildung gewidmet, was sehr schade war. Die anderen beiden Themen waren Stressmanagement und Resilienz, also die beiden Themen, die man sowieso im Arbeitsalltag hinterhergeschmissen bekommt. Es wären so viele spannende Themen im Katalog gewesen.
Das Gehalt ist für die Branche unterdurchschnittlich und für eine Gehaltserhöhung muss man quasi betteln. Selbst dann gibt es nur so viel mehr brutto, dass es netto kaum etwas ausmacht. Es gibt, je nach Erreichen der Umsatzziele, monatlich mehr Geld, was auch das einzig Positive am Gehalt ist.
Zum Umweltbewusstsein kann ich nicht viel sagen, da zumindest im Trainingsbereich fast alles digital gemacht wird. Allerdings bekommen die Sprachkursteilnehmer*innen die Bücher noch fast ausschließlich als Druckausgabe. Da könnte man stärker auf die vorhandenen digitalen Ausgaben hinweisen oder diese zur Voraussetzung machen.
Zum Sozialbewusstsein fällt mir ein, dass ein von den Mitarbeitenden gestartetes/geplantes Pilotprojekt für kostenfreie Menstruationsprodukte gnadenlos von der Geschäftsleitung niedergeschossen wurde. War irgendwie klar, wenn nur alte, weiße Männer eine Firma leiten.
Auch hier kommt es stark auf die individuellen Kolleg*innen an. Dadurch, dass der Übersetzungs- und Trainingsbereich getrennt sind, hat man untereinander nicht wirklich viel zu tun oder gemeinsam. In derselben Abteilung hält man generell zusammen und versteht sich besser. Natürlich gibt es leider auch Kolleg*innen, die einem nichts gönnen und hinter dem Rücken über einen herziehen. Es kam auch schon zu Mobbing unter Kolleg*innen bis eine*r dann die Firma verlassen hat.
Jemand, der schon seit 5+ Jahren im Unternehmen ist, verdient teilweise weniger als jemand Neueres, der noch in der Probezeit ist. Das Gleich gilt für die Urlaubstage. Neuere Kolleg*innen haben teilweise mehr Urlaub und Gehalt, ohne, dass die Vorgesetzten auf die “Älteren” zukommen, um das auszugleichen.
Die Vorgesetzten im Trainingsbereich sind deutlich entspannter und freundlicher als im Übersetzungsbereich. Ich habe vorallem von Frankfurt einige Horrorgeschichten gehört, dass Mitarbeiter*innen täglich weinen, weil dort ein schroffer Umgangston mit regelmäßigem Rumbrüllen und Türenknallen herrscht.
Die Arbeitsbedingungen waren der Hauptgrund, wieso ich gekündigt habe. Wie oben schon bei der Work-Life-Balance erwähnt, sind die Arbeitszeiten sehr starr und daher überhaupt nicht flexibel. Home Office gibt es einmal die Woche, aber man muss seinen eigenen Geräte benutzen und ich hatte immer das Gefühl, dass Home Office in der Firma nicht gerne gesehen ist. Mir wurde außerdem erzählt, dass dieser eine Tag Home Office erst 2022 eingeführt wurde und während der Pandemie alle kommen mussten. Also kann man sich ja ungefähr vorstellen, wie progressiv das Unternehmen ist.
Das Büro war alt und hatte eine Basisausstattung. Teilweise hatten manche Kolleg*innen noch veraltete Geräte. Im Sommer war im Büro regelmäßig eine Lufttemperatur von bis zu 35 Grad, was arbeitsschutzmäßig hoch bedenklich ist. Man konnte sich nicht konzentrieren und jeder Tag war eine Qual. Die Lösung? Manchmal durften die Filialen sich aus der Filialkasse Eis am Stiel vom Aldi kaufen anstatt im Sommer mehr Home Office zu erlauben.
Es gibt keine Zeiterfassung, was am Anfang gut und entspannt klingt, allerdings betrifft das dann auch die Überstunden, die nicht bezahlt werden. Leider geht mir jetzt der Platz hier aus.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist eher schlecht. Es werden oft neue Produkte entwickelt, die die Projektmanager*innen dann an die Kunden bringen sollen. Da fehlt dann natürlich das nötige Fachwissen, um die Produkte zu bewerben oder Fragen zu klären. Es ist schon etwas peinlich, wenn die Kunden dann mehr zu einem Produkt wissen wollen und die Projektmanager*innen haben es selbst nie benutzt oder wissen darüber Bescheid, weil die Infos einfach nicht ausreichend weitergegeben werden.
Das Gehalt und die Urlaubstage sind vollkommen willkürlich und scheinen zufällig aufgeteilt zu sein. Dahingehend werden quasi alle gleich schlecht behandelt und bezüglich der Arbeitsbedingungen ziehen alle Mitarbeitenden den Kürzeren.
Die Aufgaben sind weitgehend interessant und vielfältig, das hält aber nicht lange an. Wenn man repetitive Aufgaben mag, ist es super, aber eben auch nicht dauerhaft.
Geht so
Werte werden hochgehalten, aber mit Füßen getreten
Geht so
So gut wie keine
Schlecht, älter Kollegen die seit 30 Jahren in der Firma sind, haben das gleiche Gehalt wie bei einer Neueinstellung
E-Auto, Job Rad
Ist vorbei
Sehr schlecht, Erfahrung zählt nicht
Jung und keine Ahnung
schlecht
Geht so
Ja, aber wenn es nicht läuft direkt ärger
- Selbstständige und weitgehend freie Arbeitseinteilung
- Sehr guter Kolleg*innenzusammenhalt und hohe gegenseitige Hilfsbereitschaft, insbesondere bei hoher Arbeitsbelastung
- Häufig unklare Kommunikation und wechselnde Vorgaben
- Teilweise ineffiziente Arbeitsprozesse
- Starre Strukturen und geringe Flexibilität
- Wenige Entwicklungs- und Karriereperspektiven
- Bei personellen Engpässen und Auftragsspitzen wird zusätzliche Arbeit häufig auf die verbleibenden Mitarbeitenden verteilt, ohne dass Prioritäten oder Kapazitäten entsprechend angepasst werden
- Expertise und Praxiserfahrung der Fachkräfte stärker in Entscheidungen mit einbeziehen
- Klare Zuständigkeiten, Prioritäten und Entscheidungswege schaffen
- Klare und verbindliche Kommunikation im Entscheidungsprozess
- Regelmäßiges konstruktives Feedback, aktive Arbeitnehmervertretung und ein modernes Personalmanagement etablieren
- Vergütung stärker an branchenübliche Gehälter und Verantwortung ausrichten
- Fachspezifische Weiterbildungen und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen
- Mehr Flexibilität bei Arbeitszeit und -ort ermöglichen, beispielsweise durch eine zeitgemäße Homeoffice-Regelung
=> Allgemein: das ganze Feedback auf Kununu ernst nehmen und reflektieren
Die tägliche Arbeit wird maßgeblich durch den kollegialen Zusammenhalt getragen. Meiner Meinung nach erschweren vor allem ineffiziente Prozesse, häufige Rückkopplungsschleifen und unklare Abstimmungen die täglichen Arbeitsabläufe.
Aufgaben werden aus meiner Sicht häufig delegiert, ohne die Auswirkungen auf die betroffenen Bereiche zu berücksichtigen. Bei personellen Engpässen verteilt sich die vorhandene Arbeitsmenge entsprechend auf weniger Mitarbeitende, ohne dass Prioritäten oder Aufgaben in gleichem Maß angepasst werden. Aushilfen und Praktikant*innen springen regelmäßig ein, um Engpässe aufzufangen.
Die interne Wahrnehmung des Unternehmens empfinde ich als deutlich weniger positiv als die Außendarstellung, welche auf mich professioneller und moderner wirkt, als man es im Arbeitsalltag erlebt.
Im jüngeren Kolleg*innenkreis begegnen mir vergleichsweise wenige Stimmen, die das Unternehmen als langfristige berufliche Perspektive sehen. Die Fluktuation erscheint mir in einigen Bereichen relativ hoch.
Für den Berufseinstieg kann das Unternehmen durchaus Möglichkeiten bieten, insbesondere um praktische Berufserfahrung zu sammeln. Langfristige Entwicklungs- und Aufstiegsperspektiven sehe ich jedoch nicht.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als deutlich ausbaufähig.
Alle Konditionen werden von der Geschäftsleitung vorgegeben und scheinen nur bedingt verhandelbar. Es gibt starre Arbeitszeiten, keine transparente Zeiterfassung und aus meiner Sicht keine ausreichende Regelung zur Kompensation von Überstunden.
Homeoffice ist auf einen festen Tag pro Woche beschränkt und erfordert die Nutzung eigener Hardware. Eine umfassende technische Infrastruktur für mobiles Arbeiten, wie ich sie aus anderen Unternehmen kenne, wird nicht bereitgestellt.
Weder positiv noch negativ. Auf der Unternehmenswebsite wird das Thema stärker kommuniziert, als es für mich im Arbeitsalltag konkret erlebbar ist.
Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten sind aus meiner Sicht nur sehr eingeschränkt vorhanden.
Die Hierarchie ist sehr flach und die meisten Entscheidungen werden direkt durch die Geschäftsleitung getroffen. Die wenigen Positionen mit zusätzlicher Verantwortung erscheinen nicht über einen transparenten Karriereweg erreichbar.
Eine regelmäßige berufsspezifische Weiterbildung innerhalb des Unternehmens findet meiner Erfahrung nach nicht statt und wird auch nicht systematisch angeboten.
Der Kolleg*innenzusammenhalt ist für mich eindeutig einer der größten Pluspunkte des Unternehmens.
Die Zusammenarbeit ist kollegial und hilfsbereit. Gerade bei hoher Arbeitsbelastung unterstützen sich die Mitarbeitenden gegenseitig und springen auch kurzfristig füreinander ein.
Ohne diesen Zusammenhalt wäre die teilweise hohe Arbeitsbelastung aus meiner Sicht deutlich schwieriger zu bewältigen.
Das Kommunikations- und Führungsverhalten ist meiner Erfahrung nach ein großer interner Kritikpunkt. Es gestaltet sich regelmäßig schwer effizient zu Arbeiten, da Informationen zurückgehalten, Entscheidungen nicht getroffen oder Absprachen nachträglich geändert werden (siehe: Kommunikation).
Intransparente Ziele, wechselnde Prioritäten und regelmäßige Mehrarbeit werden als Normalität behandelt. Gleichzeitig wird die vorhandene Arbeitsbelastung aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt und es wirkt oft so, als bestehe teilweise kein bis wenig Verständnis für die tatsächlichen Arbeitsabläufe der Angestellten und den Aufwand, der hinter bestimmten Aufgaben steht.
Auch beim Thema langfristige Motivation sehe ich Verbesserungspotenzial. Regelmäßige strukturierte Feedback-Gespräche oder konkrete Entwicklungsperspektiven sind aus meiner Sicht nicht etabliert. Anerkennung für geleistete Arbeit wird zwar teilweise ausgesprochen, wirkt auf mich im Alltag jedoch eher als Formalie und weniger als Bestandteil einer aktiven Feedback-Kultur.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht stark von Kostenorientierung geprägt. An verschiedenen Stellen führt dies zu Einsparungen bei Arbeitsmitteln, die den Arbeitsalltag erschweren und Prozesse teilweise ineffizienter gestalten.
Die technische Ausstattung entspricht teilweise eher einem grundlegenden Mindeststandard. Computer und andere Arbeitsmittel wirken in einigen Fällen veraltet.
Auch die ergonomische Ausstattung entspricht aus meiner Erfahrung nicht durchgehend einem modernen Bürostandard. Höhenverstellbare (Steh-)Schreibtische sind beispielsweise nicht vorhanden und ältere Monitore lassen sich teilweise nicht ausreichend ergonomisch einstellen.
Die interne Kommunikation ist für mich eine der größten Schwächen des Unternehmens.
Das interne Wissensmanagement ist aus meiner Sicht unzureichend strukturiert. Informationen und Zuständigkeiten sind nicht immer schnell oder eindeutig auffindbar, sodass man häufig auf das Wissen und die Erfahrung langjähriger Kolleg*innen zurückgegriffen muss.
Erhebliches Verbesserungspotential sehe ich in der Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Personal. Hier entsteht meiner Wahrnehmung nach am meisten Arbeitsstau und Frustration bei den betroffenen Angestellten, da Informationen teilweise verzögert oder gar nicht kommuniziert, Entscheidungen und Ziele nicht ausreichend erläutert und Prioritäten häufig kurzfristig geändert werden.
Mehr Transparenz, klare Zuständigkeiten und verbindliche Absprachen würden den Arbeitsalltag deutlich erleichtern.
Die Vergütung liegt unter dem Branchendurchschnitt und orientierte sich am unteren Rand des Medianeinkommens vergleichbarer Positionen im Verhältnis zu Aufgaben, Verantwortung und Arbeitsbelastung.
Benefits und Boni scheinen sich ebenso individuell zu gestalten, wie das Gehalt.
Bei den vertraglichen Rahmenbedingungen nehme ich teilweise deutliche Unterschiede unter den Mitarbeitenden wahr, auch wenn die Tätigkeiten, Qualifikationen und Verantwortung vergleichbar sind.
Aus meiner Sicht fehlt es an transparenten und nachvollziehbaren Kriterien für Gehaltsentwicklung und individuelle Vertragsbedingungen. Dadurch sind Verhandlungen stark von der jeweiligen persönlichen Ausgangssituation abhängig.
Eine aktive Arbeitnehmervertretung und ein modernes Personalmanagement könnten für mehr Transparenz und Fairness sorgen.
Zu Beginn empfand ich meine Aufgaben als interessant. Das lag allerdings auch daran, dass man sich in viele Themen eigenständig einarbeiten und seinen Aufgabenbereich weitgehend selbst erschließen musste. Ein strukturiertes Onboarding habe ich nicht erhalten.
Mit der Zeit überwiegen monotone und wiederkehrende Tätigkeiten, die nur gelegentlich durch besondere Projekte oder Kundenkontakte aufgelockert werden.
Die Atmosphäre bei Kern-Freiburg und die Kollegen dort, die mich auf Augenhöhe behandelt und mich wie einen Menschen behandelt haben (und nicht nur wie eine Aushilfe, die jederzeit entlassen werden könnte).
Gewinn > Wohlbefinden der Mitarbeiter. Der Fokus liegt immer auf dem Gewinn, weshalb alle Mitarbeiter*innen immer sehr schlecht behandelt wurden. Die Kündigungsfrist für Werkstudierende beträgt nur zwei Wochen.
- bessere Kommunikation mit Aushilfen, sowie mit festangestellten Projektmanager*innen
- Sozialleistungen
Die Atmosphäre in Freiburg war immer sehr freundlich und offen. Meine Kollegen waren immer hilfsbereit.
Die Arbeitszeit ist zu lang und anstrengend, wenn man den ganzen Tag am Computer sitzt. Kern bietet keine Sozialleistungen wie beispielsweise HanseFit an, um die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu verbessern. Als Werkstudent hat man zwar flexible Arbeitszeiten, aber wenn man krank ist, wird das nicht abgedeckt
Für die als Werkstudent*in geleistete Arbeit (die gleiche Tätigkeit wie bei festangestellten Mitarbeiter*innen) erhältst du derzeit den Mindestlohn. Es werden keine weiteren Sozialleistungen gewährt.
Es wird zu viel Papier gedruckt. Die Mülltrennung funktioniert.
*in Freiburg
Das Team in Freiburg ist sehr jung.
*in Freiburg
Das Büro befindet sich in sehr zentraler und verkehrsgünstiger Lage. Im Winter kann es jedoch in dem Bereich, in dem die Aushilfskräfte arbeiten, sehr kalt werden, und im Sommer wird es im Büro sehr heiß.
Die Kommunikation im Büro in Freiburg und auch mit anderen Arbeitskolleg*innen im Projektmanagement war sehr gut und freundlich, doch die Kommunikation mit dem Geschäftsinhaber verlief schleppend, war unpersönlich und ging nicht auf die gestellten Fragen ein.
Als Werkstudent*in hast du weniger Rechte im Umgang mit der Geschäftsleitung oder der Buchhaltung. Sie beantworten keine E-Mails mit Fragen, und du kannst von einem Tag auf den anderen entlassen werden, weil du nur eine Aushilfe bist...
Die Aufgaben waren interessant und sinnvoll. Sie wurden immer klar erklärt.
Lockerheit.
Monotonie, wenig Abwechslung, uninteressant, kapitalistisch, nur gewinnorientiert.
Inklusion von Praktis durch tatsächliches Interesse, abwechslungsreichere Aufgaben, Anpassen an individuelle Skills der einzelnen Praktis, wöchentliche Check-ins, mehr Verantwortung.
Gehaltserhöhung, Kooperation mit Sportplattformen, Teambuilding oder auch einfach gemeinsame Mittagspause.
Die Atmosphäre an sich war ganz angenehm, weil das Team sehr sympathisch war.
„Massenabfertigung“, Quantität vor Qualität
Ich hatte den Eindruck, dass Überstunden häufig waren (nicht bei uns Praktis) und nach der Arbeit wenig Energie für andere Dinge übrig war. Außerdem gab es keine besonderen Angebote, wie z.B. mit Sportplattformen.
Möglichkeit, sich hochzuarbeiten
Verwendung von Translationstechnologien
Der Umgang miteinander war zwar höflich aber nicht unbedingt kollegial.
habe ich nicht mitbekommen
Höflich, distanziert, kein Interesse an Praktis.
Was ich mitbekommen habe: viel Stress und Druck, wenig Vergütung, kaum Ausgleich.
Weil die Kommunikation mit Kund*innen und anderen Filialen hauptsächlich über Email Verkehr läuft, hatte ich den Eindruck, das der Kommunikationsfluss nicht so gut funktioniert hat.
Gendersensible Sprache oder kostenlose Menstruationsprodukte wurden nicht bereitgestellt. Sexistische Aussagen nicht unüblich.
Die Aufgaben waren sehr monoton und repetitiv, sprich kaum abwechslungsreich und wenig aufregend.
Kein unnötiger Druck, eher Hilfestellung bei Schwierigkeiten.
Das niedrige Gehalt und keine offizielle Möglichkeit Überstunden auszugleichen, keine Gleitzeit.
Regelmäßige Gehaltserhöhungen, um wenigstens die Inflation auszugleichen.
Viel Eigenverantwortung
Großes Unternehmen, wird jedoch als "Billiganbieter" wahrgenommen.
Keine Gleitzeit
Es gibt E-Learning Weiterbildungen, teilweise Weiterbildungen mit Trainern.
Freundliche Kollegen, gute Atmosphere
Freundlich und Hilfsbereit
Angenehmes Büro und gute Lage
Kleine Teams, Kommunikation über MS Teams problemlos
Leider sehr niedriges Gehalt und eine Erhöhung wird nur in winzigen Schritten bewilligt.
Nichts.
Alles, wirklich alles.
Geschäftsführung wechseln. Menschen einstellen, die tatsächlich die Fähigkeit besitzen, ein Unternehmen zu führen und sich nicht zu schade sind, diesen Skill kontinuierlich zu verbessern. Gleitzeit. Home-Office. Faire, bessere und für alle gleiche Gehälter. Benefits (bspw. Jobticket, Beteiligung am Fitnessstudio etc.). Mitarbeitenden mal zuhören, anstatt immer alles abzutun. Büros modernisieren. etc..
Schlecht und das ist auch gut so. Leider bei Kunden immer noch öfter gut, sodass die Auftragslage ok ist, besonders in der Branche ist der schlechte Ruf aber bekannt und das hat auch seine guten Gründe. Die guten Bewertungen hier sind übrigens auch entweder alle von intern oder von Praktis am letzten Tag gefordert.
Work-Life was? Ist hier ein Fremdwort. Wer nach moderner Arbeitskultur mit flexiblen Arbeitszeiten und Überstundenabbau sucht ist hier fehl am Platz. Es gibt Schichten (in einem Büro!!!!!) und wer Überstunden macht hat halt Pech gehabt. Die werden weder abgegolten noch ausgezahlt. 25 Tage Urlaub für alle, es sei denn man biedert sich bei irgendwem in der höheren Etage ein, dann gibt's auch mal mehr, aber natürlich nur hinter vorgehaltener Hand und bloß nicht den anderen sagen. Wer sonst nach mehr Urlaub oder allgemein besseren Konditionen fragt wird behandelt, als hätte er grade das Erstgeborene der Herrschaften verlangt. Aber sich dann wundern, warum niemand motiviert ist..
Da kann man nur lachen, aber nein, lasst euch von irgendwelchen schwammigen Angaben in den Jobanzeigen nichts erzählen, sowas gibt's nicht. Es werden zwar "Coachings" angeboten, das sind dann aber nur sinnlose Videos, die man sich ansieht und dazu dann Fragen beantwortet. Danach kriegt man ein "Zertifikat", das aussieht, als hätte es ein Zwölfjähriger mit bisschen PC-Erfahrung ausgestellt.
Für den mentalen To_d, den man da jeden Tag stirbt dann auch nur knapp über Mindestlohn zu bekommen ist einfach der letzte Nagel im Sarg. Das Gehalt ist ein absoluter Witz, vor allem im Vergleich zu dem, was Leben nun mal heutzutage kostet. Wenn ihr mindestens einen BA habt braucht ihr euch das nicht antun, ihr werdet gnadenlos ausgebeutet.
Mails werden von sehr vielen Leuten noch ausgedruckt.
Das ist wirklich das einzig Gute, was mir aufgefallen ist. Kommt leider aber auch auf den Standort an.
Na ja. Eher wie gehen die älteren mit den jüngeren um?
Wirklich menschliche das schlimmste, was ich je am einem Arbeitsplatz erleben musste. Wer mal wissen möchte wie das ist wenn Menschen, die keine Ahnung von Unternehmensführung haben ein Unternehmen führen - hier seid ihr richtig! Unternehmenscoaches könnten sich hier ne goldenen Nase verdienen, wenn denn bei der Geschäftsführung irgendein Verständnis dafür da wäre, dass sie einfach nen miserablen Job machen. Es wird nichts klar kommuniziert, man widerspricht sich am besten noch gegenseitig. Sinnloser Druck wird auf Mitarbeitende aufgebaut, absolut unseriöse Geschäftspraktiken sind hier daily business. Hauptsache dem Kunden sonstwas vorlügen, irgendeine arme Seele wird's dann schon durchführen. Und wenn nicht, kann man die dann ja immer noch anschreien, sind ja nur Mitarbeitende.
Die Filialleitung in HH ist auch mit Vorsicht zu genießen. Vornerum immer super nett, man weiß allerdings nie was sie hintenrum über einen erzählt. Die, die ihr nützlich sind, werden gerne bei Verhandlungen um bessere Konditionen gepusht, der Rest kann bleiben wo er ist.
Der Arbeitsplatz war glaub ich so Anfang der 2000er das letzte Mal modern. Grässliche alte Schnurtelefone, wer einen neuen PC bestellt, bekommt einen ausrangierten alten, der schon wer weiß wie viele Jahre in irgendeinem Kabuff vor sich hingegammelt hat, die Stühle sind abgewetzt, alles schreit einfach danach, dass man keinen Cent dafür ausgeben will, dass die Mitarbeitenden sich auch nur halbwegs wohl fühlen. Home-Office gibt's auch nicht. Denn der lächerliche eine (1!) Tag, der auch noch festgelegt ist und wo man seinen eigenen PC benutzen muss zählt nicht.
Kommunikation, sowie Transparenz sind ein Fremdwort in diesem Unternehmen. Aber wie auch, selbst die Geschäftsführung hat ja keine Ahnung was sie da tut. Aber Hauptsache so tun als ob und immer schön Druck auf die Belegschaft aufbauen.
Leider nein, leider gar nicht. Frauen verdienen gerne mal weniger und überhaupt ist Sexismus hier sehr offensichtlich an der Tagesordnung.
Nichts, kognitive Verwesung wer hier länger bleibt.
Sieht man oben
Es gibt Lösungen die da sind, aber nicht gesehen werden , obwohl man sie anspricht
Kollegen sind nett aber einige sind verschlagen
Dieses Wort ist fremd in dieser Firma
Nicht gewünscht nicht unterstützt nicht gesehen
Wie oben beschrieben nicht in Ordnung
Es wird einem immer verkauft das ist das maximale was geht und man befinde sich schon ganz oben im Gehalt und es geht maximal 100€ brutto mehr
Urlaubstage werden nicht erhöht (25 Tage) und bei Forderungen ( 28 Tage oder mehr Grundgehalt ) wird man hingestellt als ob man gerade jemanden umgebracht hätte
Es werden immer noch E-mails ausgedruckt
Es kommt auf die Kollegen an
Die Filialleiterin in Hamburg ist zwar nett aber verschlagen. Sie ist immer auf ihren eigenen Vorteil aus. Lieblingskollegen werden bei „Gehaltsverhandlungen“ (die nicht der Rede wert sind) gepusht auch andere Benefits sind ungerecht verteilt.
Es gibt keine einheitliche Regelung der Home Office Regelung
Einige Kollegen befinden sich dauerhaft im Homeoffice 5 Tage die Woche und es fällt nicht auf.
Andere haben selbst durch ein Gespräch mit der Führungskraft maximal 1 Tag.
Es werden Aussagen getroffen die nicht eingehalten werden.
Versprechungen sind in dieser Firma nichts wert
Veraltete Möbel
Für Home Office muss man sich selber ein Laptop kaufen
Bei Erneuerungen wird nur aufs Geld geguckt und nicht auf nutzen
Nicht vorhanden
Das ist nicht der Rede wert
Männer und Frauen verdienen unterschiedlich!
Kommt darauf an was man als interessant auffässt
Die Kollegen. Damit hat der Arbeitgeber aber per se nichts zu tun.
Fast alles.
Da könnte ich einen ganzen Aufsatz drüber schreiben. Ich nenne mal ein paar Punkte: Basis auf Vertrauen (nicht auf Misstrauen den Mitarbeitern gegenüber), kein Mikromanagement, faires Gehalt, keine unbezahlten Überstunden, direkte Kommunikation, faires Behandeln aller Mitarbeiter ...
Nur angenehm, weil das Team so jung ist (sind halt günstige Mitarbeiter). Meine direkten Kolleg:innen mochte ich sehr, sie waren auch der einzige Grund, zur Arbeit zu gehen.
Sehr schlechtes Image.
Es wird erwartet, unbezahlte Überstunden zu machen. Freizeitausgleich gibt es dafür auch nicht.
Zu meiner Zeit wurden alle Angebote/Aufträge usw. ausgedruckt.
Bewerber werden mir Weiterbildungen angeworben. Defacto gibt es aber tatsächlich keine.
War in meiner Filiale definitiv vorhanden, aber nur unter den direkten Kolleg:innen. Nicht zu den Teamleitern.
Teamleiter besitzen wirklich keinerlei Führungskompetenz.
Es gibt keine direkte/offene Kommunikation. Man weiß nie, woran man ist. Ich war als Werkstudentin angestellt und mir wurde eine Vollzeitstelle in Aussicht gestellt. Nach mehreren Gesprächen gab es die Stelle dann plötzlich doch nicht mehr.
Hungerslohn.
Total monotone und stupide Arbeit. Man geht kognitiv ein.
Die gute Zusammenarbeit sowohl innerhalb der Filiale als auch mit anderen Filialen!
Es wäre hilfreich gewesen, kurz vor Beginn des Praktikums mehr bzw. genauere Informationen über die Hauptaufgaben von Praktikanten zu erfahren.
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Filiale war sehr schön.
Die Zusammenarbeit und Unterstützung innerhalb der Filiale hat mir wirklich gut gefallen.
Das Büro war angenehm und alle Räume waren gut ausgestattet.
Im Großen und Ganzen war die Kommunikation mit den anderen Filialen immer erfolgreich.
Meine Aufgaben waren im Großen und Ganzen interessant und wertvoll, aber manchmal war die Arbeitsbelastung eher höher als erwartet.
So verdient kununu Geld.