13 von 209 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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13 Werkstudent:innen bei KERN Sprachendienste haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,5 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Werkstudent:innen bei KERN Sprachendienste haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,5 von 5 Punkten bewertet.
Am Anfang mochte ich noch den Zusammenhalt unter den Kollegen (nach dem Motto "wir sitzen alle im selben Boot"). Leider hat das mit der Zeit stark nachgelassen und am Ende hatte ich eher das Gefühl, dass jeder nur für sich selbst gekämpft hat.
Mir kam es vor, als würde an allen Ecken gespart werden, sobald das Unternehmen einen eigenen Vorteil daraus zieht.
Um als Werki kurzfristig eine Lücke im Lebenslauf zu füllen, ist es übergangsweise in Ordnung. Aber langfristig wäre es für mich kein Arbeitgeber, bei dem ich bleiben wollen würde.
1. Mehr Wert auf die generelle Mitarbeiterzufriedenheit legen und überhaupt mal echte Benefits anbieten.
2. Werkstudierende sollten auf Augenhöhe mit den Festangestellten behandelt und als gleichwertige Teammitglieder gesehen werden.
3. Eine deutlich transparentere Kommunikation – sowohl intern im Team als auch mit den Kunden.
Die Atmosphäre bei Kern-Freiburg und die Kollegen dort, die mich auf Augenhöhe behandelt und mich wie einen Menschen behandelt haben (und nicht nur wie eine Aushilfe, die jederzeit entlassen werden könnte).
Gewinn > Wohlbefinden der Mitarbeiter. Der Fokus liegt immer auf dem Gewinn, weshalb alle Mitarbeiter*innen immer sehr schlecht behandelt wurden. Die Kündigungsfrist für Werkstudierende beträgt nur zwei Wochen.
- bessere Kommunikation mit Aushilfen, sowie mit festangestellten Projektmanager*innen
- Sozialleistungen
Die Atmosphäre in Freiburg war immer sehr freundlich und offen. Meine Kollegen waren immer hilfsbereit.
Die Arbeitszeit ist zu lang und anstrengend, wenn man den ganzen Tag am Computer sitzt. Kern bietet keine Sozialleistungen wie beispielsweise HanseFit an, um die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu verbessern. Als Werkstudent hat man zwar flexible Arbeitszeiten, aber wenn man krank ist, wird das nicht abgedeckt
Für die als Werkstudent*in geleistete Arbeit (die gleiche Tätigkeit wie bei festangestellten Mitarbeiter*innen) erhältst du derzeit den Mindestlohn. Es werden keine weiteren Sozialleistungen gewährt.
Es wird zu viel Papier gedruckt. Die Mülltrennung funktioniert.
*in Freiburg
Das Team in Freiburg ist sehr jung.
*in Freiburg
Das Büro befindet sich in sehr zentraler und verkehrsgünstiger Lage. Im Winter kann es jedoch in dem Bereich, in dem die Aushilfskräfte arbeiten, sehr kalt werden, und im Sommer wird es im Büro sehr heiß.
Die Kommunikation im Büro in Freiburg und auch mit anderen Arbeitskolleg*innen im Projektmanagement war sehr gut und freundlich, doch die Kommunikation mit dem Geschäftsinhaber verlief schleppend, war unpersönlich und ging nicht auf die gestellten Fragen ein.
Als Werkstudent*in hast du weniger Rechte im Umgang mit der Geschäftsleitung oder der Buchhaltung. Sie beantworten keine E-Mails mit Fragen, und du kannst von einem Tag auf den anderen entlassen werden, weil du nur eine Aushilfe bist...
Die Aufgaben waren interessant und sinnvoll. Sie wurden immer klar erklärt.
je nach Standort die Kollegen
ziemlich alle Rahmenbedingungen
Ziemlich alles, was es in einem Unternehmen gibt
für die Kunden gut, für Freiberufliche Übersetzer miserabel
interessiert niemanden
indirekt wird erwartet kostenlos zu arbeiten
nicht vorhanden
keine Digitalisierung
Die Kollegen. Damit hat der Arbeitgeber aber per se nichts zu tun.
Fast alles.
Da könnte ich einen ganzen Aufsatz drüber schreiben. Ich nenne mal ein paar Punkte: Basis auf Vertrauen (nicht auf Misstrauen den Mitarbeitern gegenüber), kein Mikromanagement, faires Gehalt, keine unbezahlten Überstunden, direkte Kommunikation, faires Behandeln aller Mitarbeiter ...
Nur angenehm, weil das Team so jung ist (sind halt günstige Mitarbeiter). Meine direkten Kolleg:innen mochte ich sehr, sie waren auch der einzige Grund, zur Arbeit zu gehen.
Sehr schlechtes Image.
Es wird erwartet, unbezahlte Überstunden zu machen. Freizeitausgleich gibt es dafür auch nicht.
Zu meiner Zeit wurden alle Angebote/Aufträge usw. ausgedruckt.
Bewerber werden mir Weiterbildungen angeworben. Defacto gibt es aber tatsächlich keine.
War in meiner Filiale definitiv vorhanden, aber nur unter den direkten Kolleg:innen. Nicht zu den Teamleitern.
Teamleiter besitzen wirklich keinerlei Führungskompetenz.
Es gibt keine direkte/offene Kommunikation. Man weiß nie, woran man ist. Ich war als Werkstudentin angestellt und mir wurde eine Vollzeitstelle in Aussicht gestellt. Nach mehreren Gesprächen gab es die Stelle dann plötzlich doch nicht mehr.
Hungerslohn.
Total monotone und stupide Arbeit. Man geht kognitiv ein.
Die Harmonie zwischen dem Team und den Vorgesetzten. Hier passt einfach alles.
Die Arbeitsatmosphäre ist professionell und unterstützend, was zu einer positiven und motivierenden Umgebung beiträgt. Das Umfeld ist professionell, aber dennoch entspannt, was die Produktivität fördert.
Flexible Arbeitszeiten und der Freiraum, den die Kern AG gewährt, ermöglichen es, berufliche Verpflichtungen und private Interessen gut miteinander zu vereinbaren.
Die Kern AG bietet hervorragende Karrierechancen. Durch verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten und Unterstützung im Projektmanagement kann man hier wertvolle Erfahrungen sammeln und sich professionell weiterentwickeln.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet als eine Einheit, was die Zusammenarbeit sehr angenehm macht.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Ihr umfangreiches Wissen und ihre Erfahrung werden geschätzt und genutzt, um die gesamte Teamleistung zu verbessern.
Die Arbeitsbedingungen sind ausgezeichnet. Moderne Arbeitsplätze und flexible Arbeitszeiten ermöglichen ein effizientes und angenehmes Arbeiten.
Die Kommunikation ist sehr offen, transparent und direkt. Jeder darf frei seine Meinung/ Kritik äußern und es wird normal drüber gesprochen.
Das Gehalt ist fair und im Branchenvergleich wettbewerbsfähig. Für eine Einstiegsposition als Studentin sind die Vergütungen angemessen und werden regelmäßig überprüft.
Gleichberechtigung ist hier das A und O. Es gibt keinerlei Unterschiede im Umgang oder in den Entwicklungsmöglichkeiten zwischen den Geschlechtern.
Ein Highlight sind die interessanten und vielseitigen eigenen Aufgaben, die man übernehmen kann. Besonders die Qualitätssicherung von Übersetzungen und die Unterstützung im Projektmanagement bieten wertvolle Praxiserfahrungen.
Die Offenheit und Entspanntheit.
Das Produkt gefällt mir weniger.
Bessere Verteilung.
Die Mitarbeiter in der Filiale haben Ahnung und sind wunderbare Kollegen, aber halten kann man eigentlich keinen.
Einblick in die Branche
Es bringt mir finanziell und menschlich nicht viel hier zu arbeiten.
Mitarbeiter tatsächlich als wichtige Teile der Firma betrachten.
Selbst um die Festangestellten wird sich nicht ernsthaft gekümmert, von Praktis und Werkstudenten ganz zu schweigen
Home-Office Möglichkeiten werden wenig genutzt
Nur dank meiner Kollegen vorort, die GL hat damit nichts zu tun
?
wir drucken jetzt weniger aus als in 2023
Pfft.
In der Filiale theoretisch sehr gut, sobald es irgendwie weiter nach oben geht ist es egal was wir hier besprechen.
Es gab keine
In der Filiale nett, immer hilfsbereit und fachlich versiert. 5 Sterne
Ich bin kein Fan von der GL also ratet mal
Büro in Ordnung, Ausstattung für Prakti/Studenten einfach nur das was übrig geblieben ist aus den frühen 2000ern
Getränke sind gratis
In der Filiale, haben meine Kollegen immer ein offenes Ohr gehabt
Sonst wird einfach getan was die GL gerne hätte. Und was sie möchte? Umsatz ohne wenig Verständnis für anderes
Ich habe bis heute noch keine Antwort auf mehrfache Nachfragen an die GL erhalten. Einfach nein.
Werstudent 14€, Projektmanager 16/17€
unterer Durchschnitt, macht euch keine Hoffnungen auf auch nur einen Cent mehr
Es gibt weder bezahlte Urlaubstage noch Fortzahlung bei Krankheit, das verstößt gegen Arbeitsrecht. Man kann dagegen gesetzlich vorgehen. Ist auch ohne Anwalt möglich
Schon okay, 50/50 Mitarbeiter was ich so mitbekommen habe
Wertstudenten haben sehr häufig nur ein begrenztes Aufgabenfeld und wenn nichts zu tun ist, ist es sehr langweilig. Trotzdem bekommt man definitiv einen Einblick in die Branche und wie man möglichst nicht mit Mitarbeitern umgeht. Hilfreich für weitere Tätigkeiten, nichts längerfristiges
Wenig.
s. oben
Lohnauszahlungsstrukturen ändern, Feiertage und Krankheitstage (so wie es sich nach Gesetz auch gehört) anerkennen und Lohnfortzahlung leisten! Hätte ich die Zeit dafür, hätte ich diesen Arbeitgeber vors Arbeitsgericht gezerrt.
Die Kollegen vor Ort sind super und auch die Regionalleitung, wenn auch nicht vor Ort, war meistens hilfreich. Schade nur, dass sonst fast nichts passt.
Feiertage werden nicht gezahlt und Krankheitstage auch nicht. Begründet wird dies bestenfalls fadenscheinig.
Kann ich nicht beurteilen.
Gehalt kommt nicht nur nicht pünktlich, sondern sogar teilweise bis zu einen Monat zu spät. Geht gar nicht!
Es wird viel zu viel ausgedruckt.
Vor Ort waren die Kollegen immer freundlich und der einzige Grund, warum ich es Schade finde gegangen zu sein. Auch die meisten Kollegen aus anderen Filialen, mit denen man so Kontakt hat sind höflich und hilfreich.
Soweit ich mitbekommen habe gibt es die kaum.
Computer und Programme sind teilweise etwas veraltet, aber wenn man sich damit an die IT wendet wird einem eigentlich immer geholfen.
Die allermeiste Kommunikation wird per Mail abgewickelt, manchmal noch per Telefon. Und es kommt immer wieder vor, dass man jemanden erreichen will und diese Person dann nicht erreichbar ist.
Die Arbeitsatmosphäre mit den Kolleginnen und Kollegen in der Niederlassung ist super, alles was in Hierarchie nach oben geht kaum aushaltbar
Kein Arbeitgeber sollte den Anspruch haben das Überstunden gemacht werden, wenn diese nicht entsprechend anerkannt werden
Kaum Weiterbildungsangebote und keine Aufstiegschancen
Unterdurchschnittliche Bezahlung auf allen Ebenen
Kollegiale Verhältnisse sind auf vielen Ebenen toll, untereinander hilft man sich oft und gern
Keine wirklichen Aufstiegschancen meiner Meinung nach, dementsprechend jung ist die Belegschaft
Arrogant, Unzuverlässig und sehr hierarchisch
Aus meiner Erfahrung sind Arbeitsbedingungen in erster Linie egal, Hauptsache man bringt Leistung und Umsatz
Klassische Ping-Pong-Kommunikation, niemand fühlt sich für Belange zuständig
nicht gegeben, meiner Meinung nach gibt es viele Personen die bemerkbar besser behandelt werden als andere
Von Zeit zu Zeit sicherlich mal spannende Aufgaben aber alles in allem sehr eintönige Arbeitsatmosphäre
Freie Getränke
Ein größeres Zimmer für das Mittagessen.
Die Arbeitszeiten wurden so abgestimmt, dass beide Seiten vollkommen zufrieden sind.
Leistet man als Aushilfe gute Arbeit, kann man relativ leicht festangestellt werden.
Für einen Aushilfsjob gut bezahlt, aber nicht unbedingt überdurchschnittlich.
Mit den Chefs hat man als Aushilfe nicht wirklich etwas zu tun. Sie sind aber stets freundlich, wenn man sie trifft. Die festangestellten Mitarbeiter, die einem die Aufgaben geben, geben Aufgaben die erreichbar und fair sind.
Das Team ist zwar frauenlastig, aber nur weil sich mehr Frauen für die Jobs hier bewerben. Ansonsten werden beide Geschlechter gleich behandelt.
So verdient kununu Geld.