36 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Geräumige Küche. Nette Sommerparty.
Die Arbeitsatmosphäre.
Sehr verschwenderisch und fragwürdige Mülltrennung.
Sie scheinen sich zu mögen - leider gehörte ich nicht zum Inner-Circle.
Entweder schimpfen und fluchen, oder (bei offiziellen Treffen, also Mitarbeitermeetings) sich ordentlich auf die Schulter klopfen.
Sehr kalt und im künstlichen Licht. Irgendetwas fiept auch immer irgendwo.
Ich kenne nicht einmal die Hälfte der Namen, geschweige denn, das es eine durchsichtige Kommunikation gibt.
- Am Puls der Zeit
- Vorreiter im agilen Umfeld
- Neuste Technologien im Einsatz
- Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen
- Familiär
- Engagiert für die Mitarbeiter
- Umweltbewusst
Die Atmo ist einmalig und familiär.
Soll stelle ich mir WLB vor. Freizeitausgleich, vor oder nach der Arbeit etwas erledigen, Home Office. Perfekt.
Fortbildungsurlaub wird geboten.
Agenturstandard.
Wohltätige Spenden und Nachhaltigkeit bei der Arbeit.
Man hilft sich wo man kann. Auch teamübergreifend. Die GF setzt sich ebenso ein und hilft aktiv mit.
Die GF hat immer ein offenes Ohr. Es herrscht eine Open Door Policy.
Alle Details von trivial bis kriegsentscheidend werden zeitnahe über verschiedenste Kanäle kommuniziert.
Projektabhängig. Manchmal neue und spannende Technologien und spannende Kunden, manchmal aber auch das Gegenteil.
Super Work-Life-Balance in guter Atmosphäre, super interessante Aufgaben, in gewisser Weise die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung als Mitarbeiter
Es gibt grundsätzlich nichts wirklich Schlechtes. Einige Dinge haben nur Verbesserungspotential, sind aber insgesamt nicht schlecht.
-Mehr Testing (am besten automatisiert), um die Qualität in jedem Fall zu sichern
-Mehr Gehalt / mehr Bonus (denn hierdurch zieht man potentiell auch Mitarbeiter mit mehr Wissen und Skills an)
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, hier gibt es nichts zu meckern:
-Vertrauensarbeitszeit
-Helle Büroräume
-Feste Sitzplätze für die Mitarbeiter (bei Scrum erlebt man oft, dass es keine festen Sitzplätze gibt sondern diese morgens neu verteilt werden)
-Lob von den Product Ownern, Chefs, Scrum Mastern und Mitarbeitern bekommt man eigentlich immer, wenn man etwas ziemlich gut gemacht hat
-Fairness und Vertrauen ist grundsätzlich gegeben
-Die Mitarbeiter arbeiten miteinander und nicht gegeneinander
-Man hat nicht das Gefühl, dass jemand seine Macht ausnutzen würde
-Selbst die Chefs werden geduzt, das ist sehr angenehm
-Es gibt eine sehr schöne Terrasse und eine Küche
-Feierabendbier Donnerstags auf der Terrasse
-Im Sommer gibt es oft kostenloses Eis
-Pizza und Snacks sind gegen Unkostenbeitrag direkt in der Küche zu finden (praktisch!)
-Mitarbeiter bringen regelmäßig Kuchen und sonstige Leckereien mit
-Weihnachtsfeier
-Urlaub kann prinzipiell mit Absprache des Teams immer genommen werden. Natürlich lassen gewisse Umstände (wie z.B. hoher Krankheitsstand) das nicht zu jedem Zeitpunkt zu. Ansonsten steht dem jedoch nichts im Wege.
-Vertrauensarbeitszeit
-Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen bzw. können direkt ausgeglichen werden, sofern man länger arbeitet.
-Freitags kann man sogar ab 15 Uhr Feierabend machen, sofern man seine Stundenanzahl erreicht hat. Das ist auch sinnvoll, da ab diesem Zeitpunkt bei vielen Mitarbeitern arbeitstechnisch ohnehin die "Luft raus ist".
-Es wird stehts auf Familie oder besondere Termine Rücksicht genommen. Wenn beispielsweise ein Mitarbeiter spontan Zuhause bleiben muss (aufgrund von einem kurzfristigen Handwerkertermin z.B.) ist das normalerweise fast immer möglich.
Es gibt drei Weiterbildungstage pro Jahr und man hat super Möglichkeiten, sich persönlich weiterzuentwickeln. Dies geht damit einher, dass nach Scrum gearbeitet wird. Man kann sich die Aufgaben im aktiven Sprint relativ frei aussuchen und sich somit fortbilden. Hierfür bekommt man auch die notwendige Zeit. Auch die Teilnahme an Schulungen wird befürwortet, sofern natürlich auch ein Vorteil für Kernpunkt dadurch zu erwarten ist.
-Das Gehalt ist für diese Branche relativ niedrig (dafür aber gute Work-Life-Balance!)
-Gehälter werden pünktlich ausbezahlt
-Leider wenig Bonus (keine vermögenswirksame Leistungen, keine Essensgutscheine, kein 13. Gehalt, kein Urlaubsgeld und ein Mitarbeiterparkplatz muss extra bezahlt werden).
-> Hin und wieder jedoch etwas finanziellen Bonus durch den Bonustopf
Die Kollegen halten stets zusammen. Niemand wird degradiert oder gemobbt. Bei Witzen wird immer darauf geachtet, dass diese abwechselnd auf Kosten von jedem Mitarbeiter gemacht werden. Dabei gilt aber stets die Regel: Jeder soll darüber lachen können und es darf sich auch niemand schlecht dabei fühlen.
Grundsätzlich achten Mitarbeiter (vor allem Scrum Master) in jeder Hinsicht sehr darauf, dass jeder seiner Arbeit optimal nachgehen kann und sich dabei gut fühlt.
Auch bei der Aufgabenauswahl im aktiven Sprint achten die Mitarbeiter darauf, dass jeder eine angemessene Aufgabe bekommt. Das ist sehr hoch anzurechnen!
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt. Jeder der ungefähr ins Profil passt, hat für gewöhnlich die Chance sich zu beweisen.
Grundsätzlich ist das Vorgesetzenverhalten ziemlich gut. Man duzt sich und kann jederzeit wichtige Dinge und Probleme ansprechen. Kooperation ist immer gerne gesehen und erwünscht, man ist also durchaus an einer Lösungsfindung interessiert und hat stets ein offenes Ohr für Mitarbeiter. Bei Entscheidungen ist hier noch Ausbaupotential, da könnte man teilweise umfangreicher und detaillierter auf die konkrete Situation eingehen, anstatt teilweise voreilige Aussagen zu treffen.
-Räume und Computer entsprechen den Bedingungen
-Erstklassige Klimatisierung
-Beleuchtung super
-Lärmpegel sehr sehr angenehm
-Es gibt leider keine Notebooks (nur für bestimmte Personen wie Product Owner), dafür aber immerhin verschiedene Systeme, die von den Mitarbeitern frei gewählt werden können.
Die Kommunikation ist grundsätzlich in der Summe nicht schlecht.
HR/Geschäftsleitung leisten einen hervorragenden Job und kommunizieren nahezu instant. Die Kommunikation von einigen Entwicklern mit den Product Ownern sowie die Kommunikation zwischen den einzelnen Entwicklern hat noch Ausbaupotential.
Es wird zuviel mündlich überliefert, anstatt zentral verschriftlicht. So stehen manchmal leider einige Infos nur zur Verfügung, wenn bestimmte Mitarbeiter anwesend sind.
Da kann Kernpunkt selbst jedoch nichts für, das muss in den einzelnen Teams geklärt werden.
Ich denke jeder hat die Möglichkeit, die entsprechenden Fähigkeiten zu präsentieren. Hierbei wird auch niemand benachteiligt.
Man hat definitiv super interessante Aufgaben, wenn man das möchte. Da nach Scrum gearbeitet wird, kann man sich die Aufgaben im aktiven Sprint ohnehin aussuchen. Hier kann man entweder in der eigenen Komfortzone bleiben, also die Aufgaben entsprechend den bereits vorhandenen Skills aussuchen, oder sich stetig neue Herausforderungen stellen.
Gar nichts
Dieses Unternehmen ist ein "Blender". Die Bewerber werden von gut aussehenden Frauen aus der Personalabteilung gelockt, um dort anzufangen.
Auch fragwürdig ist die Art und Weise, wie Bewerber im Bewerbungsprozess "Aufgaben" lösen sollen, die auf Logik oder technisches Verständnis abtesten sollen. Dieser Prozess ist sowas von veraltet und sagt auch nichts aus über die Fähigkeiten eines Einzelnen .
Angenehmes Arbeiten ist nicht möglich, da andauernd irgendwelche Leute ins Büro kommen und sich laut unterhalten. Man kann nur mit Kopfhörern arbeiten.
viele kommen und gehen, eine "Hire-and-Fire"-Mentalität
Kommunikation ist unterirdisch in diesem Unternehmen
Unterdurchschnittlich und es gibt keine Gehaltserhöhungen nach 5 Jahren
Im Prinzip immer die gleichen Aufgaben, die sich ständig wiederholen.
Flexible Arbeitszeiten führen zu guter Work-Life-Balance
Die AUfgaben sind stellenweile langweilig
Eigentlich keine. Die Aufgaben sind, wie sie sind
Unternehmen ist immer in Bewegung und gibt Mitarbeitern die Möglichkeit, sich zu entwickeln und Neuerungen auszuprobieren bzw. umzusetzen. Stark!
Tolle Zusammenarbeit im Team.
Man hört mehr Gutes als Schlechtes über uns ;)
Für ein Agentur sehr ungewöhnlich: WBL ist hier absolut im Fokus und kein Lippenbekenntnis.
Wer mitzieht, wird gefördert, und es gibt ein generelles Angebot für alle Mitarbeiter. Regelmäßig werden Schulungen organisiert, und es wird auch die Zeit für Fortbildungen eingeräumt.
Es ist halt eine Agentur. Anderswo kann natürlich besser verdient werden.
Man bemüht sich explizit, beides umzusetzen, und ist dabei eigentlich recht erfolgreich.
Enorm gute Teamstimmung. Offene und ehrliche Kultur.
Es gibt nicht allzu viele (was in der Natur der Branche liegt), aber es findet keine Benachteiligung statt.
Nobody is perfect, aber man hat immer das Gefühl, dass die Chefs zuhören und gute Ideen aufnehmen.
Keine Einzelbüros - aber ansonsten sehr komfortabel.
Man bemüht sich um 100% Transparenz und um die zunehmende Umsetzung moderner Kommunikationsweisen. Noch nicht perfekt, aber immer auf dem Weg.
Die Führungsrunde ist noch nicht bei 50/50, aber es ist nicht wahrzunehmen, dass eine Form von Diskriminierung stattfindet.
Man arbeitet gelegentlich etwas ins Blaue hinein, aber diese experimentelle Atmosphäre braucht man auch. Für eine Agentur insgesamt extrem strukturiert, organisiert und transparent.
Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt. Schon der Bewerbungsprozess damals war einfach spitze. Ich hatte drei Monate zwischen Vertragsunterzeichnung und Eintritt, aber das Personal hat immer dafür gesorgt, dass ich mich "Willkommen" fühle und nicht in Vergessenheit gerate.
Ich bin 2016 auch schweren Herzens gewechselt, da die Kollegen einfach super waren. Ich wollte mich fachlich weiterentwickeln und musste da einen neuen Schritt gehen.
Wie bei jedem Unternehmen gibt es auch hier ein paar Prozessschwierigkeiten. Jeder ist jedoch bemüht sein Bestes zu geben. Mein Tipp an Alle: Wenn ihr was nicht versteht oder euch etwas stört; sprecht es an. Die ALS, das Personal und selbst die GF haben ein offenes Ohr.
Gelegentlich kommt natürlich Stress auf, aber Abteilungs- und Projektleiter haben immer ein offenes Ohr, führen sehr gut und bemühen sich, Stress vom Entwickler abzuhalten.
Der Umgang miteinander und auch das Feedback sind direkt und formlos, wer damit umgehen kann oder es sogar so braucht wird sich hier sehr wohlfühlen.
Die genutzten Versionen von Java und PHP sind mittlerweile ziemlich betagt. Beim Kunden hat man darüber natürlich keine Kontrolle, aber intern wäre eine Modernisierung angebracht.
Im Betrieb herrscht scheinbar Dauerstress, und auf Freundlichkeit aller Art wird oft fast schon mit Aggressivität reagiert. Hier vielleicht mit mehr Arbeitskraft die Situation entlasten, damit Luft zum freundlichen Umgang bleibt. Im Rest der Firma klappt es ja auch, und in den Pausen ist der Betrieb auch freundlich. Scheint also am Stress zu liegen.
Großes Plus! kernpunkt ist sehr flexibel und erlaubt Gleittzeit auf Vertrauensbasis, Homeoffice und auch Anpassungen der Wochenstunden. Natürlich alles nur solange man nicht mitten im Projektabschluss auf eine halbe Stelle reduzieren möchte o.ä.
Sozial vielleicht, Umwelt nein. Vielleicht eher kommunizieren, wie auf diesen Bereich geachtet wird?
Man kann nahezu immer arbeiten. Der Speicher im synchronisierten Profil ist allerdings immer knapp, und Lärm durch Bauarbeiten im Gebäude oder aus der Werkstatt gegenüber stören.
Tolle Kollegen und spannende Aufgaben in einem nie langweilig werdenden Umfeld
Das Revierverhalten von ein paar wenigen Alpha-Tierchen.. :)
Mehr Bottom-up-Entscheidungen
Offenheit gegenüber Home-Office, Gleitzeit, Überstundenausgleich, Playstation, After-Work Veranstaltungen wie gemeinsames Fußballspielen und Freibier.
Kann mich meinem Vorbewerter nur anschließen: Kernpunkt ist eine Webseitenfabrik. Möglichst viel mit wenig Aufwand herstellen - ohne Scheu vor technischen Schulden ("Features auf Pump"). Mein persönlicher Eindruck von den Projektmanagern ist, dass sie auf technischer Ebene wenig Fachwissen haben und hauptsächlich gute Verkäufer bzw. "coole" Redner sind. Zitat eines Vorgesetzten: "Übe mit deiner Oma oder deiner Mutter das Reden über Programmcode, sodass du es mit den Projektmanagern kannst". Das fängt dabei an, dass nur Windows auf den Arbeitsplatzrechnern eingesetzt wird, obwohl nur mit Software auf der Unix-Welt entwickelt wird. Es geht dabei weiter, dass keine Testprozesse bei neuen Funktionalitäten stattfinden und es herrscht Fingerpointing bei Fehlern.
Ich wurde für ein Feuerwehrprojekt eingestellt bei dem das Unternehmen sowie der Auftraggeber bereits seit Langem an einem kritischen Punkt angelangt waren. Es wurde ein Südenbock gesucht. Das Projekt wurde ohne Disziplin und nur mit wenigen professionellen Methodiken der Softwareenwicklung umgesetzt. Kurz: hätte ich den Programmcode vor meiner Einstellung gesehen und gewusst wie die Kommunikation mit dem Kunden abläuft, hätte ich nicht angefangen. Auch haben die Projektmanager kaum Ahnung von Softwareentwicklung und können nur "cool daher reden". Funktionsfähige Backups: Fehlanzeige. Mehr Schein als Sein. Der "Great Place to Work Award" Award ist ein Marketing Gag, der Mitarbeiter locken soll. In der Personalabteilung werden hübsche Frauen eingestellt, um beim Vorstellungsgespräch und an den Probearbeitstagen zu blenden - Vorsicht und Finger weg!
Es bleiben hier diejenigen, die sich klar unten in die Hierarchie einordnen, viele Überstunden machen und zu den Vorgesetzten immer nur "Ja" sagen und ihn nicht mit technischen Belangen verwirren, die sie sowieso nicht verstehen bzw. auch nicht verstehen wollen. Es muss schnell gehen und schön aussehen - Hauptsache es funktioniert.
Kernpunkt ist meines Erachtens eine Werbeagentur, vor derer gewarnt werden muss. Hier herrscht "Hire and Fire". Viele kommen und gehen. Wenn man gekündigt wird, führen das Gespräch ganz andere als diejenigen die bei der Anstellung dabei gewesen sind und man hat keinerlei Chance da noch zu argumentieren. Bei einem Kollegen war das Gespräch - nach einem halben Jahr Arbeit - 5 Minuten lang und bei mir war es ein Duo aus Seelsorgern, bei denen man sich das Gespräch auch hätte sparen können.
Wenn ich die Bewertungen der Firma hier lese, dann finde ich immer wieder denselben Wortlaut der Personaler, die sich hier selber bewerten um potentielle Bewerber zu locken. Nochmal: Finger weg von dieser Firma!
Mehr Disziplin und professionelle Vorgesehensmuster innerhalb der Softwareentwicklung etablieren als Bier im Küchenkühlschrank unter zu bringen. Sich auf Arbeitgeber-Bewertungsplattformen nicht selbst bewerten um schlechte Bewertungen zu verstecken.
So verdient kununu Geld.