20 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Direkt am Anfang ein Wohlbefinden mit viel Freiheiten und Kommunikation. Sehr familiär
Geld und mal die Projekte. Sorgen um Zukunft
Weihnachtsgeld macht neidisch
Ansonsten tut der Arbeitgeber einen guten Job die bestmöglichen Aufträge rein zu bekommen, ist sehr offen und es gibt wenig außer der Geldleistungen, was man verbessern könnte.
Jede 2 Wochen Teamtag und ansonsten Homeoffice, kein Druck oder Stress.
Sehr positives Image nach außen und innen.
kernpunkt versucht die Work-Life-Balance zu thematisieren und die HR hat immer ein offenes Ohr.
Es gibt keine wirklichen "Rollenverteilungen". Jeder kann sich dort bin weiterbilden, was er sich wünscht und kann sich meistens sogar auf Hilfe vom Unternehmen verlassen.
Gehalt Mittelmäßig, Urlaubstage okay und keime Sondergehälter wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld.
kernpunkt achtet auf Themen wie diese.
Teams sind für sich und arbeiten eng einander, man hat wenig mit anderen Teams zu tun.
Sehr entgegenkommend.
3 Vorgesetzte, alle zuvorkommend und helfend.
Hardware wird gestellt, ist das notwendigste. Vor Ort equipment ist okay.
Teams sind selbstständig und Geschäftsführung transparent.
kernpunkt versucht sehr für jede Art von Gleichberechtigung einzutreten und kommuniziert und hat extra Tage für Verstanstaltungen.
Paar der Projekte wegen dem Agenturenleben nicht spannend oder "muss halt gemacht werden".
Homeoffice
Kaum interessante Projekte
Schulungen in deutscher Sprache
Full-Remote
Eingreifen von Führung in Projekte die vorher anders besprochen waren
Mehr klare Kommunikation. Auch innerhalb des UX-Teams sofern es zwischen den einzelnen Personen Probleme gibt.
Konnte während der Pandemie nur einmal vor Ort sein, aber ohne Kollegen macht das Arbeiten eben auch nur halb so viel Spaß.
Es gab Frage-Runden mit der GF in der grundsätzliche Fragen geklärt wurden. Hier waren für mich jedoch die Aussagen stets nicht konkret genug zum Sachverhalt.
Durch Full-Remote passte es.
Es musste hierfür für das UX-Team doch sehr gekämpft werden, weil Entwickler eine nach anderen zugesprochen bekommen haben.
Es wurde auf Nachhaltigkeit geachtet, aber konnte man so aufgrund der Pandemie nicht vor Ort beurteilen.
In Ordnung.
Wenn andere Mitarbeiter der Führungs-Etage noch erzählen müssen was Wertschätzung bedeutet ist irgendwas falsch.
Durch HO entsprechend gut.
In meinen Augen wurden Themen zu oft auch nur diskutiert, weil man hierüber sprechen wollte und nicht weil sie im Gesamtprozess dienlich waren.
Für mehr Diversität wurde letztlich gesorgt, aber hätte ich mir persönlich mehr gewünscht, da die Teams zu stark seitens Männern dominiert wurden.
Aus kleinen To-Do's wurde oft mehr gemacht als es eigentlich der Fall war.
Work-Life-Balance stimmt - man kann sich seinen Tag idR sehr flexibel einteilen. Die Aufgaben sind oft repetitiv, werden mit der verstärkten Ausrichtung auf E-Commerce aber anspruchsvoller und spannender. Agile Arbeitsweisen werden gelebt und können vom Team auf die Bedürfnisse adaptiert werden. In Zeiten von Corona wurde ein Besprechungsraum zum kleinen Gym umgebaut und ist für alle einzeln nutzbar! Frisches Obst & guter Kaffee sind Standard. Wenn man den Mund aufmacht und offen Feedback äußert, wird dieses angenommen und versucht umzusetzen. Firmenfeiern sind nicht mit denen von Konzernen zu vergleichen, aber im Rahmen immer durchdacht und liebevoll vorbereitet.
Z.t. intransparente Kommunikation, oder verwirrende Aussagen, gerne auch geparkt mit Aktivismus. Auch fehlen z.T. klare Prozesse oder Zuständigkeiten. Zudem gibt es keine Sonderleistungen, Boni, Urlaubs- & Weihnachtsgeld oder ein 13. Gehalt. Gehaltserhöhungen werden mitunter mit nicht nachvollziehbaren Begründungen abgetan.
Die familiäre Firmenkultur hat durch eine harte Agilisierung sehr gelitten und erholt sich nur langsam.
Insgesamt ein Meckern auf hohem Niveau.
Nach Corona mehr Invest in z.B. mehr höhenverstellbare Schreibtische, Mitarbeiter-Boni und insgesamt eine höhere Wertschätzung den Kollegen durch die GF. Zusätzlich Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz nicht nur durch die Mitarbeiter treiben lassen, sondern auch als AG Zug dahinter bringen und als Vorbild voran gehen!
Familiär, leider kennt man aber nicht mir zwingend jeden Kollegen wirklich gut. Ein Plausch an der Kaffeemaschine oder auf der Dachterrasse ist immer drin. Manche*r Kollege/in würde ein Lächeln oder "hallo" nicht schaden ;)
Hat einen Knick erlitten, erholt sich langsam. Nach zähem Ringen werden Kunden, die der Mehrheit der Belegschaft moralisch inkompatibel erscheinen ersetzt - das Wirtschaftliche Überleben der Firma steht im Vordergrund (und ist auch vertretbar, wenn dies kein Totschlagargument ist).
Klasse! Flexible Zeiten (es gibt eine Kernarbeitszeit und vollen Überstundenausgleich), ein Termin beim Arzt um 11:30? Kein Problem hier!
Es gibt finanzierte Weiterbildungsmöglichkeiten, idR. ist es mit einer kurzen Nachfrage und Erklärung, warum die Konferenz Mehrwert bietet erledigt und man bekommt einen Messebesuch oder die Teilnahme an Schulungen bezahlt. Sehr unkompliziert!
Es gibt quasi keine Boni, Sonderleistungen, 13. Gehalt oder Ähnliches. Das Gehalt ist fair aber nicht fürstlich, hier gibt es Luft nach Oben.
Jährlich werden Spendengelder ausgezahlt, z.T. von der Belegschaft mitgetragen. Strom & Konsumgüter werden auf Betreiben der Mitarbeiter sukzessive optimiert. Dies könnte schneller geschehen, wird aber angegangen.
Mülltrennung ist vorhanden, wird von den Mitarbeitern aber scheinbar nur teilweise verstanden. Konsum von Küchenrollen sehr hoch, könnte durch eine umweltfreundlichere Alternative ersetzt werden.
In den Teams selbst sehr groß, auch über das berufliche hinaus. Teamübergreifend gibt es noch Optimierungsbedarf.
Die allermeisten Kollegen sind jünger als 40/45, das Alter ist aber nur eine Zahl. Die wenigen älteren Kollegen sind sehr geschätzt.
Hierarchien sind flach, direkte Weisungsbefugnis hat nur die GF. Auch diese möchte mehr als Kollege denn als Chef gesehen werden.
Mittlerweile gibt es frei wählbare Laptops - das war eine enorme Verbesserung. Ansonsten ist die Ausstattung gut, die Stühle könnten ergonomischer sein und die Tische sind nicht alle höhenverstellbar.
Der Anspruch ist offen und transparent zu kommunizieren und das auf Augenhöhe. Dies gelingt immer besser, die GF untergräbt sich da manchmal noch selbst. Zwischen Kollegen ist sie idR offen und wertschätzend.
Soweit ich das beurteilen kann werden alle annähernd gleich behandelt. Von Mobbing etc. ist mir noch nichts zu Ohren gekommen.
Mit der verstärkten Ausrichtung auf B2B E-Commerce werden die Projekte komplexer und die Kunden langfristig gebunden - das schafft neue, komplexe und spannende Aufgaben. Template-Schrubben & SLA Wartungen werden immer weniger.
Entwicklern wird vertraut, Weiterbildungen und Karrieremöglichkeiten sind vorhanden. Ideen werden ernst genommen und die GF macht eine gute Arbeit.
Unmoralische Kunden werden bedient ohne Bedenken. Es fehlen gute Individualprojekte, die Entwicklern Spaß machen.
POs und Scrum Master sollten besser überwacht werden. Home Office sollte kompromisslos möglich sein.
Lockeres Umfeld, sowohl in der Kleiderwahl als auch in der Arbeitsweise. Solang das Ergebnis stimmt, hat man viele Freiheiten.
Waffenproduzenten, strittige Pharmakonzerne und moralisch bedenkliche Kunden werden bedient, solang das Geld stimmt. Bestrebungen der GF diese Kunden zu kündigen verlaufen sich im Sand.
Urlaub und Überstundenausgleich sind selten ein Problem. Überstunden werden nicht aufgezwungen. Kernarbeitszeit ist in Ordnung. HomeOffice wird leider sehr individuell diskutiert und ist ein ziemlicher Krampf.
Häufige Feedbackgespräche, jährliche Weiterbildungstage, individuelle Pläne für das neue Jahr und Wechsel zwischen den Abteilungen sind Standard und funktionieren gut.
Für Kölner Verhältnisse eher schwach. Bonusprogramm ist vorhanden.
Bestrebungen hinsichtlich Nachhaltigkeitsbericht, sowie Spenden in jedem Quartal.
Im gleichen Gewerk kann man jederzeit um Hilfe fragen, neue Technologien werden gerne diskutiert und auch in der Pause findet man immer jemanden für den Gang zum nächsten Lokal.
Wie in einer Agentur üblich gibt es wenig ältere Kollegen. Sie werden wie alle gleichberechtigt.
In dem Sinne gibt es keine Vorgesetzten. Scrum Master und Product Owner variieren leider sehr in der Qualität. Dabei gibt es keine richtige Aufsicht, sodass ein PO einen Mitarbeiter schlecht behandeln kann, ohne dass es auffällt (falls der MA sich nirgendwo meldet). Die Geschäftsführung/Personalabteilung hat hingegen immer ein offenes Ohr und behandelt personelle Probleme konstruktiv.
Moderne Ausstattung, Laptops für alle wären wünschenswert, aber GF ist offen.
Wenn man nicht anwesend ist, muss man hoffen alle neuen Informationen im Team zu erhalten. Unternehmensweit wird man gut informiert.
Gleichberechtigung im Hinblick auf Alter/Geschlecht/Nationalität etc. ist vorhanden. Jedoch picken sich Scrum Master und Product Owner oft Mitarbeiter raus, die unpopuläre Aufgaben übernehmen oder wenig gerechtfertigt hinterfragt werden. Das basiert allerdings auf Sympathie.
Hier findet man selten interessante Individualentwicklung. Auch wenn Entwickler oft selbst über Technologien entscheiden können, handelt es sich oft um Support und SLA-Aufgaben oder Fixing von technischen Hinterlassenschaften vorheriger Kollegen. Wirklich entfalten kann man sich als Entwickler hier nicht.
Geräumige Küche. Nette Sommerparty.
Die Arbeitsatmosphäre.
Sehr verschwenderisch und fragwürdige Mülltrennung.
Sie scheinen sich zu mögen - leider gehörte ich nicht zum Inner-Circle.
Entweder schimpfen und fluchen, oder (bei offiziellen Treffen, also Mitarbeitermeetings) sich ordentlich auf die Schulter klopfen.
Sehr kalt und im künstlichen Licht. Irgendetwas fiept auch immer irgendwo.
Ich kenne nicht einmal die Hälfte der Namen, geschweige denn, das es eine durchsichtige Kommunikation gibt.
Super Work-Life-Balance in guter Atmosphäre, super interessante Aufgaben, in gewisser Weise die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung als Mitarbeiter
Es gibt grundsätzlich nichts wirklich Schlechtes. Einige Dinge haben nur Verbesserungspotential, sind aber insgesamt nicht schlecht.
-Mehr Testing (am besten automatisiert), um die Qualität in jedem Fall zu sichern
-Mehr Gehalt / mehr Bonus (denn hierdurch zieht man potentiell auch Mitarbeiter mit mehr Wissen und Skills an)
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, hier gibt es nichts zu meckern:
-Vertrauensarbeitszeit
-Helle Büroräume
-Feste Sitzplätze für die Mitarbeiter (bei Scrum erlebt man oft, dass es keine festen Sitzplätze gibt sondern diese morgens neu verteilt werden)
-Lob von den Product Ownern, Chefs, Scrum Mastern und Mitarbeitern bekommt man eigentlich immer, wenn man etwas ziemlich gut gemacht hat
-Fairness und Vertrauen ist grundsätzlich gegeben
-Die Mitarbeiter arbeiten miteinander und nicht gegeneinander
-Man hat nicht das Gefühl, dass jemand seine Macht ausnutzen würde
-Selbst die Chefs werden geduzt, das ist sehr angenehm
-Es gibt eine sehr schöne Terrasse und eine Küche
-Feierabendbier Donnerstags auf der Terrasse
-Im Sommer gibt es oft kostenloses Eis
-Pizza und Snacks sind gegen Unkostenbeitrag direkt in der Küche zu finden (praktisch!)
-Mitarbeiter bringen regelmäßig Kuchen und sonstige Leckereien mit
-Weihnachtsfeier
-Urlaub kann prinzipiell mit Absprache des Teams immer genommen werden. Natürlich lassen gewisse Umstände (wie z.B. hoher Krankheitsstand) das nicht zu jedem Zeitpunkt zu. Ansonsten steht dem jedoch nichts im Wege.
-Vertrauensarbeitszeit
-Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen bzw. können direkt ausgeglichen werden, sofern man länger arbeitet.
-Freitags kann man sogar ab 15 Uhr Feierabend machen, sofern man seine Stundenanzahl erreicht hat. Das ist auch sinnvoll, da ab diesem Zeitpunkt bei vielen Mitarbeitern arbeitstechnisch ohnehin die "Luft raus ist".
-Es wird stehts auf Familie oder besondere Termine Rücksicht genommen. Wenn beispielsweise ein Mitarbeiter spontan Zuhause bleiben muss (aufgrund von einem kurzfristigen Handwerkertermin z.B.) ist das normalerweise fast immer möglich.
Es gibt drei Weiterbildungstage pro Jahr und man hat super Möglichkeiten, sich persönlich weiterzuentwickeln. Dies geht damit einher, dass nach Scrum gearbeitet wird. Man kann sich die Aufgaben im aktiven Sprint relativ frei aussuchen und sich somit fortbilden. Hierfür bekommt man auch die notwendige Zeit. Auch die Teilnahme an Schulungen wird befürwortet, sofern natürlich auch ein Vorteil für Kernpunkt dadurch zu erwarten ist.
-Das Gehalt ist für diese Branche relativ niedrig (dafür aber gute Work-Life-Balance!)
-Gehälter werden pünktlich ausbezahlt
-Leider wenig Bonus (keine vermögenswirksame Leistungen, keine Essensgutscheine, kein 13. Gehalt, kein Urlaubsgeld und ein Mitarbeiterparkplatz muss extra bezahlt werden).
-> Hin und wieder jedoch etwas finanziellen Bonus durch den Bonustopf
Die Kollegen halten stets zusammen. Niemand wird degradiert oder gemobbt. Bei Witzen wird immer darauf geachtet, dass diese abwechselnd auf Kosten von jedem Mitarbeiter gemacht werden. Dabei gilt aber stets die Regel: Jeder soll darüber lachen können und es darf sich auch niemand schlecht dabei fühlen.
Grundsätzlich achten Mitarbeiter (vor allem Scrum Master) in jeder Hinsicht sehr darauf, dass jeder seiner Arbeit optimal nachgehen kann und sich dabei gut fühlt.
Auch bei der Aufgabenauswahl im aktiven Sprint achten die Mitarbeiter darauf, dass jeder eine angemessene Aufgabe bekommt. Das ist sehr hoch anzurechnen!
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt. Jeder der ungefähr ins Profil passt, hat für gewöhnlich die Chance sich zu beweisen.
Grundsätzlich ist das Vorgesetzenverhalten ziemlich gut. Man duzt sich und kann jederzeit wichtige Dinge und Probleme ansprechen. Kooperation ist immer gerne gesehen und erwünscht, man ist also durchaus an einer Lösungsfindung interessiert und hat stets ein offenes Ohr für Mitarbeiter. Bei Entscheidungen ist hier noch Ausbaupotential, da könnte man teilweise umfangreicher und detaillierter auf die konkrete Situation eingehen, anstatt teilweise voreilige Aussagen zu treffen.
-Räume und Computer entsprechen den Bedingungen
-Erstklassige Klimatisierung
-Beleuchtung super
-Lärmpegel sehr sehr angenehm
-Es gibt leider keine Notebooks (nur für bestimmte Personen wie Product Owner), dafür aber immerhin verschiedene Systeme, die von den Mitarbeitern frei gewählt werden können.
Die Kommunikation ist grundsätzlich in der Summe nicht schlecht.
HR/Geschäftsleitung leisten einen hervorragenden Job und kommunizieren nahezu instant. Die Kommunikation von einigen Entwicklern mit den Product Ownern sowie die Kommunikation zwischen den einzelnen Entwicklern hat noch Ausbaupotential.
Es wird zuviel mündlich überliefert, anstatt zentral verschriftlicht. So stehen manchmal leider einige Infos nur zur Verfügung, wenn bestimmte Mitarbeiter anwesend sind.
Da kann Kernpunkt selbst jedoch nichts für, das muss in den einzelnen Teams geklärt werden.
Ich denke jeder hat die Möglichkeit, die entsprechenden Fähigkeiten zu präsentieren. Hierbei wird auch niemand benachteiligt.
Man hat definitiv super interessante Aufgaben, wenn man das möchte. Da nach Scrum gearbeitet wird, kann man sich die Aufgaben im aktiven Sprint ohnehin aussuchen. Hier kann man entweder in der eigenen Komfortzone bleiben, also die Aufgaben entsprechend den bereits vorhandenen Skills aussuchen, oder sich stetig neue Herausforderungen stellen.
Gar nichts
Dieses Unternehmen ist ein "Blender". Die Bewerber werden von gut aussehenden Frauen aus der Personalabteilung gelockt, um dort anzufangen.
Auch fragwürdig ist die Art und Weise, wie Bewerber im Bewerbungsprozess "Aufgaben" lösen sollen, die auf Logik oder technisches Verständnis abtesten sollen. Dieser Prozess ist sowas von veraltet und sagt auch nichts aus über die Fähigkeiten eines Einzelnen .
Angenehmes Arbeiten ist nicht möglich, da andauernd irgendwelche Leute ins Büro kommen und sich laut unterhalten. Man kann nur mit Kopfhörern arbeiten.
viele kommen und gehen, eine "Hire-and-Fire"-Mentalität
Kommunikation ist unterirdisch in diesem Unternehmen
Unterdurchschnittlich und es gibt keine Gehaltserhöhungen nach 5 Jahren
Im Prinzip immer die gleichen Aufgaben, die sich ständig wiederholen.
Flexible Arbeitszeiten führen zu guter Work-Life-Balance
Die AUfgaben sind stellenweile langweilig
Eigentlich keine. Die Aufgaben sind, wie sie sind
Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt. Schon der Bewerbungsprozess damals war einfach spitze. Ich hatte drei Monate zwischen Vertragsunterzeichnung und Eintritt, aber das Personal hat immer dafür gesorgt, dass ich mich "Willkommen" fühle und nicht in Vergessenheit gerate.
Ich bin 2016 auch schweren Herzens gewechselt, da die Kollegen einfach super waren. Ich wollte mich fachlich weiterentwickeln und musste da einen neuen Schritt gehen.
Wie bei jedem Unternehmen gibt es auch hier ein paar Prozessschwierigkeiten. Jeder ist jedoch bemüht sein Bestes zu geben. Mein Tipp an Alle: Wenn ihr was nicht versteht oder euch etwas stört; sprecht es an. Die ALS, das Personal und selbst die GF haben ein offenes Ohr.
So verdient kununu Geld.