20 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Direkt am Anfang ein Wohlbefinden mit viel Freiheiten und Kommunikation. Sehr familiär
Geld und mal die Projekte. Sorgen um Zukunft
Weihnachtsgeld macht neidisch
Ansonsten tut der Arbeitgeber einen guten Job die bestmöglichen Aufträge rein zu bekommen, ist sehr offen und es gibt wenig außer der Geldleistungen, was man verbessern könnte.
Jede 2 Wochen Teamtag und ansonsten Homeoffice, kein Druck oder Stress.
Sehr positives Image nach außen und innen.
kernpunkt versucht die Work-Life-Balance zu thematisieren und die HR hat immer ein offenes Ohr.
Es gibt keine wirklichen "Rollenverteilungen". Jeder kann sich dort bin weiterbilden, was er sich wünscht und kann sich meistens sogar auf Hilfe vom Unternehmen verlassen.
Gehalt Mittelmäßig, Urlaubstage okay und keime Sondergehälter wie Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld.
kernpunkt achtet auf Themen wie diese.
Teams sind für sich und arbeiten eng einander, man hat wenig mit anderen Teams zu tun.
Sehr entgegenkommend.
3 Vorgesetzte, alle zuvorkommend und helfend.
Hardware wird gestellt, ist das notwendigste. Vor Ort equipment ist okay.
Teams sind selbstständig und Geschäftsführung transparent.
kernpunkt versucht sehr für jede Art von Gleichberechtigung einzutreten und kommuniziert und hat extra Tage für Verstanstaltungen.
Paar der Projekte wegen dem Agenturenleben nicht spannend oder "muss halt gemacht werden".
Remote Arbeiten, Team Events, Benifits
WEITER SO!
Das Arbeitsumfeld ist kultiviert, freundlich und positiv. Man kann aus einem guten Sortiment von Geräten wählen, mit denen man arbeiten möchte.
Auch die Geräte im Büro sind auf dem neuesten Stand.
Es sind immer genügend Parkplätze vorhanden.
Sie bemühen sich sehr um Vertrauen, Offenheit, Transparenz und Qualität.
Durch Home-Office sehr gut
Man hat regelmäßig die Möglichkeit, an Seminaren und Konferenzen (z. B. AWS Summit) teilzunehmen und sich zertifizieren zu lassen. Darüber hinaus gibt es Weiterbildungsurlaub, bei denen man neue Technologien kennenlernen kann.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Man hat andere Vorteile wie z.B. JobRad, Corporate Benifits und Doqtor.
Die Kollegen behandeln sich gegenseitig mit angemessenem Respekt. Auch die kulturellen Grenzen werden sehr gut respektiert. Es gibt häufig einen Altersunterschied zwischen den Teammitgliedern, der aber aufgrund der Aufgeschlossenheit nie zum Problem wird
Man wird gehört, auch wenn man jünger oder neu im Team ist. Die Geschäftsführer haben auch ein offenes Ohr für das Team
Durch das HO, sehr gut. An den Vor-Ort Tagen, geht man gemeinsam mit seinen Kollegen zum Mittagessen.
Es finden regelmäßige Treffen auf allen Unternehmensebenen statt. Zwischen den Teams, zwischen Management und Entwicklung und so weiter.
Jeder wird über die Vorgänge im gesamten Unternehmen auf dem Laufenden gehalten.
Die Scrum Masterin sorgt für einen guten Kommunikationsfluss
Auf jeden Fall.
Die Projekte und ihre Architektur sind komplex. Da das Niveau der Programmierung sehr hoch ist, gibt es viel zu lernen. Es sind viele Projekte mit unterschiedlichen Technologien verfügbar.
Natürlich gibt es, wie in jedem anderen Unternehmen auch, hin und wieder Leerlauf (aufgrund unvorhersehbarer Umstände), die aber eher selten sind. Dann man muss man sich irgendwie beschäftigen :)
Die Räume und das Arbeitsklima im Büro sind super. Man hat eine Tischtennisplatte, eine große Küche mit Dachterrasse, freie Laptopwahl und voll ausgestattete Flexbüros- Sogar mit Klima im Sommer.
Flexibles Home-Office, Überstundenausgleich, was will man da mehr?
Das Gehalt ist branchenüblich. Es kann aber natürlich schwer mit Konzernen, etc. mithalten.
mega gut. Alle sind nett und offen
Da wir in agilen Teams arbeiten, gibt es keine Vorgesetzten. die GF übernimmt diese Rolle und ist sehr bemüht für alle da zu sein.
Manchmal könnte man ein wenig überlegter kommunizieren, aber alle sind sehr bemüht und es herrscht eine offene und transparente Kommunikation
moderne Technologien und immer neue Herausforderungen
Unternehmenskultur ist großartig, bitte tragt das noch mehr nach Außen. Erhaltet eure gute Kultur.
Angenehme und strukturierte Agentur. Die Räumlichkeiten werden auf Mitarbeiterwunsch maßgeschneidert. Sowohl Räume, leibliches Wohl, AgebturEvents auf der Dachterasse, Getränke und Obst for free lassen keinen Wunsch offen.
Bei Kundenumfragen hohes Maß an vertrauen und Qualität. Ein ehemaliger Mitarbeiter hat mir die Agentur empfohlen.
Remote First, exzellent ausgestattete Büroräume und eine hohe Eigenverantwortung in den Teams ermöglichen einen flexiblen Alltag im Büro oder Remote.
Teamevents und Messezugang europaweit. Fortbildungen, die die Positiin fachlich spiegeln werden zügig bewilligt.
Marktgerecht. Jobrad, BAV, etc.
Für die ukrainischen Flüchtlinge und für Transporte in die Ukraine wurde zügig eine eigene Lösung zur Hilfe geboten.
Es gibt ein sehr hohes Maß an Teamkultur, Eigenverantwortung und Mitspracherecht.
Es wird fachlich in seniorig und juniorig unterschieden, Nach Alter wird nicht beurteilt.
Die Geschäftsführung ist persönlich im Büro oder via Teams erreichbar und hat ein offenes Ohr.
Wunderschöne Agentur im Herzen Köln Ehrenfelds. Best ausgestattete Räume, Wunsch Hardware, Remote First, Fitness Raum (mit Dusche).
Es findet ein monatlicher Austausch der Mitarbeiter mit der Geschäftsführung und der DachCompany statt. Hier kann Lob und Tadel, Vorschläge, Ideen, etc geäußert werden. Auch Agendapunkte können im Voraus gewünscht werden.
Findet statt.
Wer eine Vision hat, wo er hin möchte, wird hier bestenmöglich unterstützt. Themen und Interessen können nach Absprache umgesetzt werden.
Work-Life-Balance stimmt - man kann sich seinen Tag idR sehr flexibel einteilen. Die Aufgaben sind oft repetitiv, werden mit der verstärkten Ausrichtung auf E-Commerce aber anspruchsvoller und spannender. Agile Arbeitsweisen werden gelebt und können vom Team auf die Bedürfnisse adaptiert werden. In Zeiten von Corona wurde ein Besprechungsraum zum kleinen Gym umgebaut und ist für alle einzeln nutzbar! Frisches Obst & guter Kaffee sind Standard. Wenn man den Mund aufmacht und offen Feedback äußert, wird dieses angenommen und versucht umzusetzen. Firmenfeiern sind nicht mit denen von Konzernen zu vergleichen, aber im Rahmen immer durchdacht und liebevoll vorbereitet.
Z.t. intransparente Kommunikation, oder verwirrende Aussagen, gerne auch geparkt mit Aktivismus. Auch fehlen z.T. klare Prozesse oder Zuständigkeiten. Zudem gibt es keine Sonderleistungen, Boni, Urlaubs- & Weihnachtsgeld oder ein 13. Gehalt. Gehaltserhöhungen werden mitunter mit nicht nachvollziehbaren Begründungen abgetan.
Die familiäre Firmenkultur hat durch eine harte Agilisierung sehr gelitten und erholt sich nur langsam.
Insgesamt ein Meckern auf hohem Niveau.
Nach Corona mehr Invest in z.B. mehr höhenverstellbare Schreibtische, Mitarbeiter-Boni und insgesamt eine höhere Wertschätzung den Kollegen durch die GF. Zusätzlich Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz nicht nur durch die Mitarbeiter treiben lassen, sondern auch als AG Zug dahinter bringen und als Vorbild voran gehen!
Familiär, leider kennt man aber nicht mir zwingend jeden Kollegen wirklich gut. Ein Plausch an der Kaffeemaschine oder auf der Dachterrasse ist immer drin. Manche*r Kollege/in würde ein Lächeln oder "hallo" nicht schaden ;)
Hat einen Knick erlitten, erholt sich langsam. Nach zähem Ringen werden Kunden, die der Mehrheit der Belegschaft moralisch inkompatibel erscheinen ersetzt - das Wirtschaftliche Überleben der Firma steht im Vordergrund (und ist auch vertretbar, wenn dies kein Totschlagargument ist).
Klasse! Flexible Zeiten (es gibt eine Kernarbeitszeit und vollen Überstundenausgleich), ein Termin beim Arzt um 11:30? Kein Problem hier!
Es gibt finanzierte Weiterbildungsmöglichkeiten, idR. ist es mit einer kurzen Nachfrage und Erklärung, warum die Konferenz Mehrwert bietet erledigt und man bekommt einen Messebesuch oder die Teilnahme an Schulungen bezahlt. Sehr unkompliziert!
Es gibt quasi keine Boni, Sonderleistungen, 13. Gehalt oder Ähnliches. Das Gehalt ist fair aber nicht fürstlich, hier gibt es Luft nach Oben.
Jährlich werden Spendengelder ausgezahlt, z.T. von der Belegschaft mitgetragen. Strom & Konsumgüter werden auf Betreiben der Mitarbeiter sukzessive optimiert. Dies könnte schneller geschehen, wird aber angegangen.
Mülltrennung ist vorhanden, wird von den Mitarbeitern aber scheinbar nur teilweise verstanden. Konsum von Küchenrollen sehr hoch, könnte durch eine umweltfreundlichere Alternative ersetzt werden.
In den Teams selbst sehr groß, auch über das berufliche hinaus. Teamübergreifend gibt es noch Optimierungsbedarf.
Die allermeisten Kollegen sind jünger als 40/45, das Alter ist aber nur eine Zahl. Die wenigen älteren Kollegen sind sehr geschätzt.
Hierarchien sind flach, direkte Weisungsbefugnis hat nur die GF. Auch diese möchte mehr als Kollege denn als Chef gesehen werden.
Mittlerweile gibt es frei wählbare Laptops - das war eine enorme Verbesserung. Ansonsten ist die Ausstattung gut, die Stühle könnten ergonomischer sein und die Tische sind nicht alle höhenverstellbar.
Der Anspruch ist offen und transparent zu kommunizieren und das auf Augenhöhe. Dies gelingt immer besser, die GF untergräbt sich da manchmal noch selbst. Zwischen Kollegen ist sie idR offen und wertschätzend.
Soweit ich das beurteilen kann werden alle annähernd gleich behandelt. Von Mobbing etc. ist mir noch nichts zu Ohren gekommen.
Mit der verstärkten Ausrichtung auf B2B E-Commerce werden die Projekte komplexer und die Kunden langfristig gebunden - das schafft neue, komplexe und spannende Aufgaben. Template-Schrubben & SLA Wartungen werden immer weniger.
Die Arbeitgeber loben zwischendurch die Arbeit und versuchen auch mit mehreren Kleinigkeiten die Wertschätzung darzustellen. Unter den meisten Kollegen gibt es eine angenehme Stimmung und wenn es in der Macht liegt kann man auch andere Kollegen bei bestimmten Themen nachfragen.
Urlaub, wenn es nichts dringendes ist, kann mit einer Vorlaufzeit von ca. 2 Wochen nehmen.
Überstunden fallen nur bei stressigen Situationen an.
FZA für Überstunden existiert und kann auch genommen werden.
Auf Familiensituationen (z.B. Krankheitstage für Kindesbetreuung) wird Rücksicht genommen.
Es existieren Kernarbeitszeiten, welche man auch
Für Karriere (also z.B. den Berufszweig wechseln) kann man sich wie ein neuer Mitarbeiter bewerben. Für Weiterbildung gibt es Weiterbildungstage, die man sich nehmen kann und wenn man auch gute Vorträge findet, oder Themen hat, wo man sich Beruflich weiterbilden will kann man auch mehr Tage nehmen.
Das Gehalt ist durch das Agentur-da-sein nicht so groß ausfallen, wie bei unternehmen, die eine alleinstellende Software bereitstellen.
Je nach Team kann man entscheiden, ob es transparente Gehälter gibt, oder nicht (es wird nur gemacht wenn alle dafür sind)
Das Gehalt kommt immer überpünktlich auf (also sogar vor dem 01. des Monats)
Gibt viele Projekte, welche für die Umwelt gemacht wurden. (z.B. nur noch Ökostrom)
Die Kollegen gehen gut miteinander um, bloß im Falle eines Jobwechsels wird ehr selten zuvor bescheid gegeben (was man ohne Nachteile machen kann).
Meistens ist es wegen den Gehaltsgrenzen schwierig ältere Mitarbeiter zu bekommen.
Von Kollegen im selben Bereich werden die älteren Mitarbeiter geschätzt, außerhalb manchmal nicht.
Gerade durch Corona => Homeoffice, dabei kann man sich auch Bürosachen mitnehmen.
Man bekommt viel vom Unternehmen intern mit, was auch andere "Abteilungen"/Teams machen, ob ein Kunde gewonnen wurde, welche möglichen Kunden man nicht an Land ziehen konnte usw.
Zwischendurch kommt es aber zu Missverständnissen.
Ich wüsste von keinem Fall, wo es eine Benachteiligung wegen des Geschlechts oder eines Migrationshintergrunds gegeben hätte.
Durch einen Wechsel zu Ecommerce kommen nun ehr die interessanten Aufgaben.
=> gerade in der Mache
Entwicklern wird vertraut, Weiterbildungen und Karrieremöglichkeiten sind vorhanden. Ideen werden ernst genommen und die GF macht eine gute Arbeit.
Unmoralische Kunden werden bedient ohne Bedenken. Es fehlen gute Individualprojekte, die Entwicklern Spaß machen.
POs und Scrum Master sollten besser überwacht werden. Home Office sollte kompromisslos möglich sein.
Lockeres Umfeld, sowohl in der Kleiderwahl als auch in der Arbeitsweise. Solang das Ergebnis stimmt, hat man viele Freiheiten.
Waffenproduzenten, strittige Pharmakonzerne und moralisch bedenkliche Kunden werden bedient, solang das Geld stimmt. Bestrebungen der GF diese Kunden zu kündigen verlaufen sich im Sand.
Urlaub und Überstundenausgleich sind selten ein Problem. Überstunden werden nicht aufgezwungen. Kernarbeitszeit ist in Ordnung. HomeOffice wird leider sehr individuell diskutiert und ist ein ziemlicher Krampf.
Häufige Feedbackgespräche, jährliche Weiterbildungstage, individuelle Pläne für das neue Jahr und Wechsel zwischen den Abteilungen sind Standard und funktionieren gut.
Für Kölner Verhältnisse eher schwach. Bonusprogramm ist vorhanden.
Bestrebungen hinsichtlich Nachhaltigkeitsbericht, sowie Spenden in jedem Quartal.
Im gleichen Gewerk kann man jederzeit um Hilfe fragen, neue Technologien werden gerne diskutiert und auch in der Pause findet man immer jemanden für den Gang zum nächsten Lokal.
Wie in einer Agentur üblich gibt es wenig ältere Kollegen. Sie werden wie alle gleichberechtigt.
In dem Sinne gibt es keine Vorgesetzten. Scrum Master und Product Owner variieren leider sehr in der Qualität. Dabei gibt es keine richtige Aufsicht, sodass ein PO einen Mitarbeiter schlecht behandeln kann, ohne dass es auffällt (falls der MA sich nirgendwo meldet). Die Geschäftsführung/Personalabteilung hat hingegen immer ein offenes Ohr und behandelt personelle Probleme konstruktiv.
Moderne Ausstattung, Laptops für alle wären wünschenswert, aber GF ist offen.
Wenn man nicht anwesend ist, muss man hoffen alle neuen Informationen im Team zu erhalten. Unternehmensweit wird man gut informiert.
Gleichberechtigung im Hinblick auf Alter/Geschlecht/Nationalität etc. ist vorhanden. Jedoch picken sich Scrum Master und Product Owner oft Mitarbeiter raus, die unpopuläre Aufgaben übernehmen oder wenig gerechtfertigt hinterfragt werden. Das basiert allerdings auf Sympathie.
Hier findet man selten interessante Individualentwicklung. Auch wenn Entwickler oft selbst über Technologien entscheiden können, handelt es sich oft um Support und SLA-Aufgaben oder Fixing von technischen Hinterlassenschaften vorheriger Kollegen. Wirklich entfalten kann man sich als Entwickler hier nicht.
Gute Möglichkeit sich weiterzubilden; Wertschätzung guter Arbeit; Freundliche und nette Chefs; Flexible Arbeitsbegingungen
Mehr Mut bei neuen Themengebieten haben. (Handyentwicklung z.B.)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm.
Es werden die Vorteile gegenüber anderen Arbeitsgebern vergessen.
Bis auf die Kernarbeitzeiten ist es möglich frei zu arbeiten. Homeoffice ist auch möglich. Bei dringenden Angelegenheiten kann man sich auch direkt Urlaub nehmen. Bei keinen dringenden Angelegenheiten ist es mit einer Vorankündigung von 2 Wochen möglich Urlaub zu nehmen.
Weiterbildung findet durch Weiterbildungstage, Unterstützung von anderen Personen (oder wenn man Hilfe bekommt) und durch Scrumevents statt.
Löhne entsprechen aktuell den Verhandlungsgeschick, dabei werden zufriedenstellende Gehälter gezahlt, welche überpünktlich (also vor dem 1.) ausgezahlt werden. Gehaltserhöhung muss aktiv nachgefragt werden.
Durch eine Spendensammlung (für gute Arbeit) werden in einem gewissen Intervall Gelder für Klimaschutz/Fair Trade etc. als Spenden erreicht.
Leider ist die Umweltbrillanz in der IT meistens nicht so gut.
Ein Zusammenhalt ist da, wenn man sich nicht kategorisch ausschließt, aktiv kommuniziert und nicht vor den erarbeiteten Verbesserungen versperrt. Es ist auch gut möglich Leute anzusprechen mit welchen man nicht direkt zusammenarbeitet.
Die Vorgesetzten wollen wie Kollegen behandelt werden und behandeln diese auch andersrum so.
DHL als Nachbar ist manchmal sehr laut. Durch eine gute Klimaanlage ist es auch im Sommer gut möglich konzentriert zu arbeiten.
Über jeden/fast jeden Erfolg wird im internen Chat berichtet, teilweise auch im monatlichen Meeting. Durch die agile vorgehensweise werden durch Retrospektiven und Reviews Punkte zur Verbesserung erarbeitet.
Wenn man mehreren Jahre dabei ist wiederholen/ähneln sich manche Aufgaben.
- Am Puls der Zeit
- Vorreiter im agilen Umfeld
- Neuste Technologien im Einsatz
- Immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen
- Familiär
- Engagiert für die Mitarbeiter
- Umweltbewusst
Die Atmo ist einmalig und familiär.
Soll stelle ich mir WLB vor. Freizeitausgleich, vor oder nach der Arbeit etwas erledigen, Home Office. Perfekt.
Fortbildungsurlaub wird geboten.
Agenturstandard.
Wohltätige Spenden und Nachhaltigkeit bei der Arbeit.
Man hilft sich wo man kann. Auch teamübergreifend. Die GF setzt sich ebenso ein und hilft aktiv mit.
Die GF hat immer ein offenes Ohr. Es herrscht eine Open Door Policy.
Alle Details von trivial bis kriegsentscheidend werden zeitnahe über verschiedenste Kanäle kommuniziert.
Projektabhängig. Manchmal neue und spannende Technologien und spannende Kunden, manchmal aber auch das Gegenteil.
Super Work-Life-Balance in guter Atmosphäre, super interessante Aufgaben, in gewisser Weise die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung als Mitarbeiter
Es gibt grundsätzlich nichts wirklich Schlechtes. Einige Dinge haben nur Verbesserungspotential, sind aber insgesamt nicht schlecht.
-Mehr Testing (am besten automatisiert), um die Qualität in jedem Fall zu sichern
-Mehr Gehalt / mehr Bonus (denn hierdurch zieht man potentiell auch Mitarbeiter mit mehr Wissen und Skills an)
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre, hier gibt es nichts zu meckern:
-Vertrauensarbeitszeit
-Helle Büroräume
-Feste Sitzplätze für die Mitarbeiter (bei Scrum erlebt man oft, dass es keine festen Sitzplätze gibt sondern diese morgens neu verteilt werden)
-Lob von den Product Ownern, Chefs, Scrum Mastern und Mitarbeitern bekommt man eigentlich immer, wenn man etwas ziemlich gut gemacht hat
-Fairness und Vertrauen ist grundsätzlich gegeben
-Die Mitarbeiter arbeiten miteinander und nicht gegeneinander
-Man hat nicht das Gefühl, dass jemand seine Macht ausnutzen würde
-Selbst die Chefs werden geduzt, das ist sehr angenehm
-Es gibt eine sehr schöne Terrasse und eine Küche
-Feierabendbier Donnerstags auf der Terrasse
-Im Sommer gibt es oft kostenloses Eis
-Pizza und Snacks sind gegen Unkostenbeitrag direkt in der Küche zu finden (praktisch!)
-Mitarbeiter bringen regelmäßig Kuchen und sonstige Leckereien mit
-Weihnachtsfeier
-Urlaub kann prinzipiell mit Absprache des Teams immer genommen werden. Natürlich lassen gewisse Umstände (wie z.B. hoher Krankheitsstand) das nicht zu jedem Zeitpunkt zu. Ansonsten steht dem jedoch nichts im Wege.
-Vertrauensarbeitszeit
-Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen bzw. können direkt ausgeglichen werden, sofern man länger arbeitet.
-Freitags kann man sogar ab 15 Uhr Feierabend machen, sofern man seine Stundenanzahl erreicht hat. Das ist auch sinnvoll, da ab diesem Zeitpunkt bei vielen Mitarbeitern arbeitstechnisch ohnehin die "Luft raus ist".
-Es wird stehts auf Familie oder besondere Termine Rücksicht genommen. Wenn beispielsweise ein Mitarbeiter spontan Zuhause bleiben muss (aufgrund von einem kurzfristigen Handwerkertermin z.B.) ist das normalerweise fast immer möglich.
Es gibt drei Weiterbildungstage pro Jahr und man hat super Möglichkeiten, sich persönlich weiterzuentwickeln. Dies geht damit einher, dass nach Scrum gearbeitet wird. Man kann sich die Aufgaben im aktiven Sprint relativ frei aussuchen und sich somit fortbilden. Hierfür bekommt man auch die notwendige Zeit. Auch die Teilnahme an Schulungen wird befürwortet, sofern natürlich auch ein Vorteil für Kernpunkt dadurch zu erwarten ist.
-Das Gehalt ist für diese Branche relativ niedrig (dafür aber gute Work-Life-Balance!)
-Gehälter werden pünktlich ausbezahlt
-Leider wenig Bonus (keine vermögenswirksame Leistungen, keine Essensgutscheine, kein 13. Gehalt, kein Urlaubsgeld und ein Mitarbeiterparkplatz muss extra bezahlt werden).
-> Hin und wieder jedoch etwas finanziellen Bonus durch den Bonustopf
Die Kollegen halten stets zusammen. Niemand wird degradiert oder gemobbt. Bei Witzen wird immer darauf geachtet, dass diese abwechselnd auf Kosten von jedem Mitarbeiter gemacht werden. Dabei gilt aber stets die Regel: Jeder soll darüber lachen können und es darf sich auch niemand schlecht dabei fühlen.
Grundsätzlich achten Mitarbeiter (vor allem Scrum Master) in jeder Hinsicht sehr darauf, dass jeder seiner Arbeit optimal nachgehen kann und sich dabei gut fühlt.
Auch bei der Aufgabenauswahl im aktiven Sprint achten die Mitarbeiter darauf, dass jeder eine angemessene Aufgabe bekommt. Das ist sehr hoch anzurechnen!
Langjährige Mitarbeiter werden geschätzt. Jeder der ungefähr ins Profil passt, hat für gewöhnlich die Chance sich zu beweisen.
Grundsätzlich ist das Vorgesetzenverhalten ziemlich gut. Man duzt sich und kann jederzeit wichtige Dinge und Probleme ansprechen. Kooperation ist immer gerne gesehen und erwünscht, man ist also durchaus an einer Lösungsfindung interessiert und hat stets ein offenes Ohr für Mitarbeiter. Bei Entscheidungen ist hier noch Ausbaupotential, da könnte man teilweise umfangreicher und detaillierter auf die konkrete Situation eingehen, anstatt teilweise voreilige Aussagen zu treffen.
-Räume und Computer entsprechen den Bedingungen
-Erstklassige Klimatisierung
-Beleuchtung super
-Lärmpegel sehr sehr angenehm
-Es gibt leider keine Notebooks (nur für bestimmte Personen wie Product Owner), dafür aber immerhin verschiedene Systeme, die von den Mitarbeitern frei gewählt werden können.
Die Kommunikation ist grundsätzlich in der Summe nicht schlecht.
HR/Geschäftsleitung leisten einen hervorragenden Job und kommunizieren nahezu instant. Die Kommunikation von einigen Entwicklern mit den Product Ownern sowie die Kommunikation zwischen den einzelnen Entwicklern hat noch Ausbaupotential.
Es wird zuviel mündlich überliefert, anstatt zentral verschriftlicht. So stehen manchmal leider einige Infos nur zur Verfügung, wenn bestimmte Mitarbeiter anwesend sind.
Da kann Kernpunkt selbst jedoch nichts für, das muss in den einzelnen Teams geklärt werden.
Ich denke jeder hat die Möglichkeit, die entsprechenden Fähigkeiten zu präsentieren. Hierbei wird auch niemand benachteiligt.
Man hat definitiv super interessante Aufgaben, wenn man das möchte. Da nach Scrum gearbeitet wird, kann man sich die Aufgaben im aktiven Sprint ohnehin aussuchen. Hier kann man entweder in der eigenen Komfortzone bleiben, also die Aufgaben entsprechend den bereits vorhandenen Skills aussuchen, oder sich stetig neue Herausforderungen stellen.
So verdient kununu Geld.