8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der eine Stern steht nur für die direkten Arbeitskollegen mit denen man versucht hat irgendwie die Schicht zu überstehen. Man steht enorm unter Zeitdruck. Man spürt das die Einnahmen über dem Wohl der Mitarbeiter stehen. Es gibt keine geregelten Pausen. Beschwerden werden gefühlt ignoriert. Man fühlt sich kontrolliert und es spielen mehrere Leitungen am eigenen MRT-Terminkalender rum (Bsp: nehmen ohne RüSpr Puffer raus) und man selber kann nichts dagegen tun, sondern nur zuschauen. Es gibt kein Betriebsrat, an den man sich wenden kann.
Die letzten Jahre vermehrt schlechter. Man hat wirklich versucht etwas zu bewirken, aber vergeblich. Gute Mitarbeiter verlassen frustriert das Unternehmen. Untereinander hat man immer schlechter über das Unternehmen geredet und war immer unzufriedener
Ich kann hier nur vom Geräteteam sprechen.
Man arbeitet wöchentlich im Früh- (6-14) und Spätdienst (14-21:30) Wechsel, aber nur wenn man ausschließlich am MRT arbeitet. Arbeitet man auch am CT, wechselt man mehrmals die Woche die Schichten und hat auch eine Mittelschicht. Schichtdienst hat seine Vorteile, aber durch den Stress hatte man nicht viel was davon.
Man braucht wie erwähnt keine bestimmte Ausbildung oder gar ein Studium um eine Leistungsposition zu bekommen. Man kann sich aber fortbilden, um Azubis zu betreuen. Und es gibt eine Kernspinakademie, aber man hat kaum Zeit sich damit zu beschäftigen. Man hat die Möglichkeit an Fortbildungen teilzunehmen, aber die muss man in seiner privaten Zeit absolvieren.
Startgehalt ist soweit gut, aber danach kommt nichts mehr dazu. Sozialleistungen sind mittelmäßig und mit anderen Unternehmen vergleichbar
- jahrelang mussten wir jedem Patienten die Untersuchungsbilder riesig ausgedruckt mitgeben (fast alle haben es kritisiert, aber Werbung machen ist wichtiger gewesen)
- ich fand das Privatpatienten massiv in mehreren Bereichen bevorzugt wurden und meiner Meinung nach ist es moralisch fragwürdig den meisten Patienten Kontrastmittel geben zu müssen
Die Kollegen am Gerät waren der Grund wieso ich überhaupt "so lange" in dem Unternehmen geblieben bin. Man hat wirklich zusammengehalten und sich gegenseitig unterstützt wo man konnte. Durch den Stress und Druck herrscht eine hohe Fluktuation, sodass ich nicht mehr sagen kann, ob dies noch der Fall ist. Man hat sich nicht mit jedem verstanden, aber das hat man ja überall. Vermehrt problematisch war die Zusammenarbeit mit den Kollegen an der Anmeldung, aber das lag daran das dort eine noch höhere Fluktuation herrscht, sodass da kaum Leuten arbeiten, die wissen was die da tun
Es gibt kaum welche. Ich glaube das sagt genug aus.
Das ist das meiner Meinung nach das größte Problem dieses Unternehmens und der Grund für die Kündigungen der meisten Kollegen (standortunabhängig) mit denen ich gesprochen habe. Nach meinem Wissensstand her ist da kaum einer qualifiziert für so eine Stelle und das merkt man leider auch.. Solang man nach der Nase der Leute über dir tanzt, ist alles gut. Meine angesprochenen Beschwerden wurden nicht ernst genommen, auch wenn immer betont wird wie wichtig das wäre.
War wie schon erwähnt wirklich schwierig. Der Zeitdruck, kaum Bewegungsfreiraum in der eigenen Planung, fehlende Pausen, etc. Die Geräte sind relativ neu.
Auch hier steht der Stern nur für einige Kollegen. Zwischen Leitung und Mitarbeiter werden wichtige Informationen nicht weitergegeben und generell das Thema Kommunikation ist schwierig in dieser Firma. Man kriegt als Mitarbeiter auch direkt mit, dass unter den Leitungen Kommunikation ein großes Problem ist, an das dringend gearbeitet werden sollte. Selbes Problem an der Anmeldung
Bestimmtes Geschlecht oder bestimmte Herkunft wird soweit ich mitbekommen habe nicht bevorzugt, aber ich wurde spürbar schlechter behandelt, als ich berechtigte Kritik äußerte. Und ich war da nicht die einzige Person, der das aufgefallen ist.
Es ist ein Job mit immer demselben Ablauf, aber das weiß man vorher. Die Kl übernimmt natürlich immer mehr von dem technischen Teil, also wird der Bereich der Patientenbetreuung immer größer, für den man leider immer weniger Zeit bekommt. Man kann ins Orga Team, um mehr Aufgaben zu übernehmen, aber das lohnt sich laut den Kollegen nicht
Neuste Geräte
Umgang mit den Angestellten
Führungspositionen überprüfen
Schlechtes Verhältnis von Führungskraft zu anderen
AG nimmt keine Rücksicht auf Bedürfnisse der Angestellten
Team gespalten
Werden rausgemobt
miserabel
Neue Geräte
Sehr schlechte Kommunikation zwischen Führung und angestellten
Zu wenig
Fair, respektvoll.
Wenn man viel gibt, bekommt man viel zurück
Nichts schlechtes
Bitte nicht so sehr aufs Image achten. Hochglanztüten sind nicht das wichtigste.
Respektvoll
Darauf wird viel, zuviel geachtet.
Klar muss man hier auch arbeiten, aber es wird auf Ausgleich geachtet
Es gibt interne Fobis, auch online. Muss allerdings in der Freizeit stattfinden
Sehr zufrieden
Musketiere
Meine direkten Vorgesetzten: MEGA.
Pausen manchmal schwierig. Aber wir organisieren uns gut als Team
Wo wichtig, wird kommuniziert
Ist halt ne Praxis und keine Uniklinik. Aber das weiß man, wenn man hier anfängt.
X
Alle Punkte wo nicht 5 Sterne sind
Leute in Führungsposition die wissen was sie tun
So ziemlich alles. Es gibt ab und an kleine Kritikpunkte. Vieles kann man mit der Standortleitung - zumindest an meinem Standort - klären. Manches muß man hinnehmen. Aber zeig mir den perfekten Job. Hier ist's almost perfect.
Die Außenwirkung ist sehr wichtig.
Hört zu, was eure Mitarbeiter sagen.
Die Tatsache, daß man sich duzt, reicht nicht
Nette kollegiale Atmosphäre. Man achtet aufeinander. Auch, wenn es mal " hakelt" wird fair miteinander umgegangen.
Das Image ist sehr wichtig! Manchmal zu wichtig.
Selten so entspannt gearbeitet. Auf soziale Verträglichkeit wird geachtet
Es gibt einige Fortbildungsmöglichkeiten - auch online. Es wird allerdings vorausgesetzt, daß man das in seiner Freizeit tut.
Einer für alle - alle für einen. Auch wenn man natürlich nicht jeden gleich mag, wir halten zueinander
Top!!!
Hier könnte man nachbessern. Aber machbare Vorschläge aus dem Team werden umgesetzt
OK - ein Praxisbetrieb kann es nicht mit der Vielfalt eines großen Krankenhauses aufnehmen, aber das weiß man, wenn man hier anfängt. Außerdem: jeder Patient ist eine Herausforderung.
Alle Wünsche berücksichtigt werden
Da Früh-und Schichtarbeit super mit dem
Privatleben vereinbar
Nix
Das Qualität an MTRAS verloren geht.
Fliessbandarbeit im Gesundheitswesen. Statt Hühner werden eher Patienten durch die Röhre geschoben.
Bezahlung nach Nase. Qualifizierte Mitarbeiter haben keine Chance auf ehrliche Bezahlung.
Gruppenbildung bevorzugt gerne von Arzthelferin ohne höhere Bildungen
Kluge und gebildete ältere Kollegen werden degradiert und die Fast-Rentner gekündigt. Bis heute (2019) hat kein Arbeitnehmer diese Firma/Praxis als Rentner verlassen.
Keine Transparenz nach oben. Führungskräfte eher Sprachrohre.
Sonder/Sozialvergütung werden nach Nase bezahlt
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