5 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Unternehmenskultur, das Vertrauen und die Möglichkeit, eigenständig zu arbeiten. Ich habe unglaublich viel gelernt und wurde jederzeit unterstützt.
Die interne Kommunikation könnte an manchen Stellen noch etwas transparenter sein. Da man als Praktikantin nicht an jedem Meeting teilnimmt, fehlen manchmal einzelne Informationen. Ich hatte aber den Eindruck, dass das Thema bereits erkannt wurde und aktiv daran gearbeitet wird.
Ich habe mich vom ersten Tag an als vollwertiges Teammitglied gefühlt und mich sowohl im Team als auch im gesamten Unternehmen sehr wohlgefühlt.
Insgesamt sehr gute Benefits. Urban Sports oder etwas flexiblere Homeoffice-Regelungen wären noch ein schönes Extra. Das Gehalt ist sehr fair für ein Praktikum.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Eigenverantwortung. Gleichzeitig gab es immer Unterstützung, wenn man Fragen hatte. Besonders toll fand ich, dass auf persönliche Interessen eingegangen wurde und man neue Bereiche kennenlernen konnte.
Praktikanten werden wirklich als volle Teammitglieder angesehen, man bekommt viel Verantwortung und kann sehr viel lernen. Zudem gibt es immer die Möglichkeit neue Bereiche kennenzulernen, wenn man Interesse äußert.
Man könnte die Zuschüsse für Sportangebote (z.B. Urban Sports) noch ausbauen, da hier ein deutlicher Mehrwert liegt. Etwas mehr Homeoffice wäre schön, aber ist wirklich nicht dramatisch in meinen Augen, da das Büro wirklich super ausgestattet ist.
Sehr gutes Gehalt für Praktika.
Man könnte die Kommunikation nach unten noch etwas ausbauen, damit jede:r abgeholt ist mit den Themen/Projekten, die anstehen. Hier wird aber gerade auch daran gearbeitet.
-Offenheit
-Organisation
-Image
-Idee
Hybrid Model anpassen und mehr Events für das ganze Team anbieten für besseres Teambuilding. Und natürlich weiterhin so cool bleiben, wie jetzt!
Es fühlt sich sehr familiär an. Man hat mehr das Gefühl, auf gleicher Augenhöhe mit allen zu sein. Man findet auch schnell Kollegen, die auf der gleichen Wellenlänge sind.
Ich liebe es ein Teil von KESS zu sein! (klingt übertrieben, ist aber wirklich so)
Ich finde eine Hybridregelung von 2/3 sinnvoller als 1/4, da man dadurch tatsächlich eine bessere Balance hat. Aber wenn man irgendwelche wichtige Termine hat oder sich gesundheitlich nicht gut fühlt, ist das Team sehr offen.
Größerer Bonus zur Fahrkarte oder Weihnachtsgeld sind immer schön :) Aber ansonsten ist das Gehalt hier auch sehr gut.
Absolut Top! Immer super nett und freundlich, man fühlt sich wirklich sehr gut aufgehoben.
Zwischendurch würde ich mir wünschen mehr von den Compagnien oder Projekten zu hören, jedoch wird das wichtigste immer offen und gezielt kommuniziert, damit alle abgeholt werden.
Es gibt immer was Neues Zutun!
- Flexible Arbeitszeiten
- Remote Work aus der EU
- Selbstständiges Arbeiten
- Offene Kommunikation und die eigene Meinung kann immer geteilt werden
- oft keine klare Definition von Zielen/Fokusthemen für einzelne Teams bzw. ein Wechsel von Zielen Woche für Woche
Prozesse noch genauer definieren (hier wird aktuell dran gearbeitet). Teilweise Verantwortlichkeiten genauer definieren. Fokusthemen klarer definieren.
Gutes Arbeitsklima.
Durch flexible Arbeitszeiten und selbstständiges Arbeiten, habe ich hier so eine gute Work-Life-Balance wie fast in keinem anderen vorherigen Unternehmen. Natürlich gibt es intensivere Phasen mit vielen Deadlines oder spontanen Aufgaben, aber generell lässt sich die Arbeit sehr gut mit dem Privatleben vereinbaren.
Kollegen halten übergreifend und vor allem innerhalb der einzelnen Teams sehr gut zusammen. Ich denke vor allem die überschaubare Größe des Unternehmens trägt sehr viel dazu bei.
In meinem Fall super.
Auf meiner Etage gibt es pro Team einen Büroraum, was sehr gut ist, wenn man fokussiert an Aufgaben arbeiten muss. Schreibtischstühle sind ok.
Monatliche Meetings mit Updates aus dem Unternehmen. Wöchentliche Termine zum Austausch innerhalb der Abteilungen. Generell fühle ich mich gut informiert über alle Neuigkeiten aus dem Unternehmen. In den letzten Monaten haben wir viel an der Meetingstruktur gearbeitet und mehr Klarheit in den Inhalt der Meetings gebracht.
Durchschnittliches Gehalt.
Neben den Routineaufgaben ist man selbst verantwortlich weitere Aufgaben zu definieren. Von daher ist es sehr abwechslungsreich, wenn man sich selbst kümmert und einbringt.
Tolle Produkte, gute Philosophie
Durchschnittliche Bezahlung, kein gutes Konflikt Management
Wenig Team Events
Die Company baut hauptsächlich auf Praktikantinnen und Studenten, dadurch hohe Fluktuation. Es wirkt dadurch öfter etwas unruhig und Zuständigkeiten sind trotz onboarding nicht immer ganz klar. Mehr festangestellte Mitarbeiter würden den Teams gut tun. (Immer wenn man sich grad mit jemandem eingegroved hat, sind sie dann auch schon wieder weg)
Das office ist leider viel zu voll. Konzentriert arbeiten fällt hier eher schwer.
Home Office ist zwar absolut kein Problem, der work load ist teilweise nur so extrem hoch, dass man am Abend nur noch ins Bett fallen will
Hier geht definitiv noch viel mehr
Die einzelnen Teams halten gut zusammen, was aber auch durch den krassen work load kommen kann
Grundsätzlich läuft das gut! Das variiert jedoch von Department zu Department. Ich hatte aber Glück und die Kommunikation war sehr gut
Großraum, krass laut und sehr sehr heiß im Sommer, weil im Dachgeschoss
Regelmäßige Meetings ja, leider werden jedoch nicht immer alle Abteilungen mit einbezogen, was zu lückenhafter Info führt
Teilweise unheimlich viel Arbeit, keine bezahlten Überstunden leider. Kleine Boni wären vielleicht nicht schlecht, denn das Gehalt ist eher durchschnittlich.
Da Beauty Company fast nur weibliche Mitarbeiterinnen. Man muss leider sagen, dass Regeln je nach Sympathie unterschiedlich ausgelegt werden
Kann hier nicht für die ganze Company sprechen, in meinem Fall war es leider teilweise etwas boring