27 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nein
Es wurd nicht so gut über die Firma gesprochen
Mal so mal so
Nein
Passt schon
Eher weniger
Geht so
Nein
Nein
Schlecht
Nein
Ja
Nein
Es gibt immer mal Tage, an denen es stressiger oder nerviger ist. Aber insgesamt gesehen, ist das Arbeitsklima ein sehr gutes.
Ist ein super Modewort geworden! Überlegt man aber einmal genau ist es: Weniger Arbeit, mehr Freizeit, evtl. Familie. Aber mindestens bei gleichem Lohn???
Auch daran wird gearbeitet. Aber das geht auch nicht von einem Tag auf den anderen.
Jeder muss dazu beitragen. Es gibt immer welche, die lieber Einzelgänger sind. Das muss man aber auch akzeptieren.
Ja, funktioniert auch gut
Auch hier: Wenn‘s mit dem Meister absolut nicht klappt - Personalabteilung/Betriebsrat
Daran wurde viel gearbeitet. Dass sich alles weiterentwickelt und verändert, ist ganz logisch. Der Betrieb kann nicht in die Glaskugel schauen. Logischerweise hinkt man immer mehr oder weniger hinterher.
Man kann sehrwohl mit den Meistern reden. Hat man das Gefühl, absolut nicht anzukommen, sollte man sich eben an die Personalabteilung wenden - oder den Betriebsrat! Man hat Möglichkeiten und muss die eben auch nutzen.
Sozialleistungen sind echt gut. Zuerst genannt die Kantine mit dem super Essen zu günstigen Preisen. Auch dieses Jahr gibt es wieder eine Prämie, die sich sehen lassen kann. Es wird vom Betrieb in eine Rentenversicherung investiert, was heutzutage äußerst wichtig ist.
Ich hatte noch nie bemerkt, dass irgendwelche Unterschiede bewusst gemacht werden.
In einem so großen Betrieb kann es leider nicht nur interessante Aufgaben geben. Manches muss einfach erledigt werden - Ende.
Das ich definitiv nach dieser Erfahrung sagen kann ich habe zu viel Erwartet. Die Kantine ist voll in Ordnung
Den Vesperwagen der Wurstsalat und Leberkäse sind grauenhaft bietet doch was anderes an. Das man für immer einer Nummer bleibt egal wie viele Jahre man sich kaputt ackert vom Betrieb bekommen nur Anerkennung die zu allem ja und Amen sagen und jeden Samstag drin stehen. Denken sich die meisten zumindest.
Wer als Qualifizierter Facharbeiter, Kommunikation auf Augenhöhe, Anerkennung, Respekt und Ehrlichkeit erwartet. Sucht hier vergeblich. Vorgesetzte die Es erst seit paar Jahren sind befinden sich im Höhenflug und können weder mit Kritik umgehen, Ahnung von Personalführung, werden laut wenn Argumente fehlen, lügen einem ins Gesicht. Und fragen sich weshalb jeder der ihren Namen hört nichts gutes zu sagen hat.
Wird mit allen möglichen Mitteln nach außen hin auf Hochglanz poliert. In Wirklichkeit hört man unter den Kollegen kaum etwas positives und außerhalb der Firma ist der Ruf mal so Mal so aber eher negativ.
35h Woche Überstunden sind freiwillig, wer aber einen halbwegs guten Zahltag möchte kommt nicht drumherum. Jeden Tag welche zu machen und wer keine macht hat ein schlechtes ansehen bei den Vorgesetzten da indirekt Erwartet wird immer welche zu machen plus Samstags. Neuen Mitarbeitern wird von den Stammkollegen der Als Insider gehaltene Zweit Name der Firma bekannt gegeben.
Wird viel angeboten. Angestellte die schon über 30 Jahre am Band stehen haben in der gesamten Zeit noch nie geschafft sich hoch zu bilden da sonst alle denken die wären klug und keiner baut mehr Achsen. Hier Läuft es meistens anders ab wenn man sich hoch arbeiten möchte. Es muss nur der richtige sein.
Als top Ausgebildeter Facharbeiter habe ich Im gesamten Ostalbkreis in keinem Betrieb ein so niedriges Gehalt erhalten das selbst mit Überstunden an keines der Gehälter herankommt. Urlaubs Geld und Weihnachtsgeld und eine Prämie nur für festangestellt wem im Frühjahr der Vertrag ausläuft ist sogar verpflichtet sie wieder zurück zu zahlen. Eine Frechheit meines Erachtens.
Sehr schwierig zu sagen. Man hat viel zu viel gesehen was definitiv nicht so sein sollte
Top wer Respekt gibt bekommt ihn auch. Schwarze Schafe werden ausgegrenzt die halten sich meist im Umfeld des Meisters auf auf Grund ihres erweiterten Aufgabenbereichs als SchichtSpion. Hoch angesehen bei einigen Vorgesetzten.
Man respektiert sie schon allein aus dem Grun. Geduld Und Durchhaltevermögen zu haben so lange ausgehalten zu haben.
Wie bereits beschrieben gibt es Vorgesetzte die man als bestes Beispiel dafür nehmen sollte das Noten im Leben nicht alles sind. Wenn man als Mensch versagt hat. Den Respekt und das Ansehen von seinen Arbeitern muss man sich verdienen.
Beim begehen der Montage Hallen landet man in einem Museum als wäre die Zeit vor 40-50 Jahren stehen geblieben. Manche Maschinen sind so alt die gehören ins Museum es wird aber noch aktiv dran gearbeitet. Effizienz muss ein Fremdwort sein. Weil Sparen an jeder Ecke.
Ist vorhanden
Sicherer Arbeitsplatz, Pünktliche Bezahlung, Engagement in Förderung von jungen Menschen siehe Explorhino, Abi-Plus, …
Digitalisierung vorantreiben, Gleitzeit in mehreren Bereichen einführen und Löhne mehr an den Firmen der Umgebung orientieren.
Alles in allem ganz gut.
Könnte etwas besser sein. Urlaub bekommt man in der Regel immer genehmigt. Jedoch sind viele Überstunden normal und Gleitzeit nicht vorhanden.
Ist bis auf ein paar Ausnahmen sehr gut
Werden meines Erachtens nach berücksichtigt
Bin bisher immer bestens ausgekommen
Ist gut
Ist nicht schlecht aber im vergleich zu vielen (ähnlich großen) Betrieben in der Umgebung leider schlechter.
Arbeitsprozess kann man teils mit gestalten.
Fair, schnelle Wege, agil, kurze Kommunikation, eigene Entwicklung, macht nicht jeden Trend mit
Nichts
Konzentriert, produktiv und leistungsorientiert. Ein sehr Kollegiales miteinander.
Auftritt sollte offensiver und selbstbewusster sein. Mehr mediale und öffentliche Präsenz
Flexibilität etwas durch starre Regelungen eingeschränkt, auf persönliche Belange geht man jedoch jederzeit ein
Wer will und kann der wird was.
Sehr gut und fair, von der Altersvorsorge bis über eine tolle Kantine
Stromproduktion über flächige Photovoltaikanlagen
Man unterstützt sich gegenseitig
Gleichbehandlung und Wertschätzung
Jederzeit greifbar, offen und transparent, offen für Vorschläge
Moderne Büros, man achtet auf Sauberkeit und gute Ausstattung in der Produktion. In der Digitalisierung besteht Nachholbedarf.
Viel über Telefon, kurze schnelle Wege
Alle werden gleichbehandelt
Sehr abwechslungsreich und breit
Gehalt immer Pünktlich, Überstunden werden ausgezahlt.
- wahnsinnig schlechtes Grundgehalt.
Geld kann man nur durch Schicht und Überstunden verdienen.
Wobei man in anderen Firmen mit Schichtarbeit und OHNE Überstunden nochmal deutlich mehr verdient - weniger Arbeit, deutlich bessere Bezahlung.
- Verhalten der Vorgesetzten
- Verhalten der Chefs
- Arbeitsweise komplett veraltet
- altes Unternehmen dass sich nicht weiter entwickeln will (außer neu bauen...)
- KEINE Gleitzeit! Nicht eine Minute! Wo gibts heutzutage noch sowas?
- und vieles vieles mehr.... die 3 Jahre der Ausbildung und die 10 Jahre als dumme dumme Angestellte, die ich in dieser Firma verschwendet habe, kann mir keiner mehr geben.
Jetzt wo ich weiß wie es sein kann, bereue ich kaum eine Entscheidung meines Lebens mehr als in dieser Firma angefangen zu haben.
im heutigen Zeitalter ankommen. Ordentliche Prozesse BESONDERS IN DER PRODUKTION implementieren.
Bei meinem neuen Arbeitgeber muss ich mich, immer noch, 4 Jahre später wundern wie unglaublich zurückgeblieben die Arbeitsweise bei KeCo war.... dass es die Firma so überhaupt noch gibt ist nur der seeeehr schlechten Bezahlung und Ausbeutung der Mitarbeiter zu verdanken.
Deren Köpfe wird noch so gewaschen dass sie denken der Kessler würde denen war gutes wollen.
Kollegen sind ok, deshalb 2 Sterne. Sonst 0. Vorgesetzte sind ausschließlich durch Vetternwirtschaft und nicht durch Bildung oder echtes Können an Ihren Job gelangt. Menschlichkeit steht an hinterster Stelle.
KeCo macht gut Werbung für sich
Überstunden und Samstagsarbeit sind ein Muss. Wer seine Arbeit in 7h erledigt, braucht nicht mit einem Lob oder einer Anerkennung zu rechnen. Im gegenteil. Lieber noch 2h am Tag "Überstunden schinden" um ewig für die Arbeit brauchen. DANN bist du bei KeCo doch ein sehr gut angesehener Mitarbeiter und verdienst dir deutlich mehr Leistungszulage.
keine Chance. Dir werden Mauern, Bäume, Felsen in den Weg geworfen, wenn du nicht in irgendeinem Verwandschaftsverhältnis mit jemandem stehst der dir helfen kann.
EG5 ist Standart bei KeCo..... wo sind wir bitte??? Warum arbeitet hier überhaupt noch jemand?
ja so der ein oder andere Müllsack kann schonmal in den Kocher rollen. Aus versehen. Juckt doch keinen
sehr gut, da man zusammen leidet hält man auch zusammen :)
werden weniger angeschrien... vllt hat man hier aufgegeben?
darüber brauchen wir nicht reden. Verhältnisse wie in den 60er Jahren. Chefs meinen sie könnten auf den MA rumhacken, nur weil sie Chefs sind. Halten sich tatsächlich für bessere Menschen.
Raucher über Raucher. Überall. Selbst wenn man sich als Nichtraucher beschert interessiert es keinen Vorgesetzten ob du den ganzen Tag im Rauch stehst. Lärm, Lackiergestank, dreckig.
Außer wenns schlecht läuft, lässt sich keiner Blicken. Wenn dann doch mal jemand vorbei kommt dann zum anschreien. Und ja im wörtlichen Sinne. Bei KeCo. meinen die Chefs wirklich noch dass es ok ist seine Mitarbeiter vor allen andere anzuschreien. Häufig und viel. Hier sind wir noch in 1960 hängen geblieben.
Als weibliche Mitarbeiterin??? Gleichberechtigung? Bei KeCo? Ich lach mich kaputt
immer das gleiche. Tag ein Tag aus. Metallbollen zusammenklopfen.
Die Arbeit, die Kollegen und was die Firma zum Wohl der Allgemeinheit tut
Das man reden kann was man will aber das Ego der Geschäftsleitung größer ist und sich deshalb nie was ändert
Sollten dringend auf die Wünsche der jungen Mitarbeiter/innen ein gehen und das Gespräch mit ihnen suchen
Ist ein Kampf bis man aufgenommen wird
War schon besser glaube ich
Obwohl es eine Familien Firma ist wo FAMILIE groß geschrieben werden sollte, könnte sich die Firma diesbezüglich deutlich steigern
Eigentlich tut die Firma sehr viel für Leute und mitarbeitende die sich weiterbilden wollen
Wer arbeitet wird auch entlohnt zu seinen Gunsten
Gibt viele Punkte wo man sich steigern muss als Firma!
Man kann fast immer auf seine Kollegen zählen. Nirgends ist es perfekt
Kann nichts schlechtes sagen
Nach meiner Erfahrung nach gibt es nichts aus zu setzen
Sauberkeit ist wo anders
Man kann nicht mit jedem Vorgesetzten reden wobei sie mehr mit sich reden lassen sollten
Wüsste nicht das man jemand benachteiligt
Wie in jedem Industrie Beruf wird es irgendwann immer das selbe sein
Angemessenes Gehalt, viele Sonderzahlungen (auch Prämie), Kollegen...
Wäre dort auch noch weiter beschäftigt, habe gewechselt, weil mir der Fahrtweg auf Dauer zu weit war.
Hohe Auftragslage für zu wenig Mitarbeiter. Das hat zur Folge, dass Überstunden gearbeitet werden müssen.
In manchen Sachen etwas moderner und offener werden (z.B. Arbeitszeit und Informationen).
Die Kollegen waren echt super - man kennt sich halt auch privat.
Häufig reden Mitarbeiter schlecht über die Firma. Teilweise verständlich, aber vieles ist auch nicht gerechtfertigt.
Produktion halt. Work-Life Balance ist hier schwierig zum umsetzen. Aber in Sachen Arbeitszeit könnte man schon etwas mehr Flexibilität bieten.
Ist in manchen Abteilungen (Verwaltungsbereich) sicher gegeben. In der Produktion schwierig...
Tarifgebunden, das passt also. Immer wieder gab es auch Gutscheine (zum Beispiel Tanken).
Kessler macht viel für die Bildung. Sehr große PV Anlage auf den Dächern der Werke. Plastikbecher könnte man eventuell vermeiden.
War in meiner Abteilung immer gegeben!
Es wird nach älteren Kollegen geschaut, allerdings ist die Arbeit teilweise doch sehr anstrengend und schwer.
Ich war zufrieden mit meinem Vorgesetzten.
Teilweise alte Vorrichtungen und Werkzeuge. Aber erfüllt seinen Zweck. Auch hier habe ich bereits schlimmeres gesehen. Es besteht in manchen Abteilungen eine "unausgesprochene Pflicht" zu Überstunden (werden sehr gerne gesehen und belohnt). Wenn keine geleistet werden, verliert man je nach Vorgesetzter das Ansehen.
Wenn man was von anderen will (z.B. Personalabteilung), muss man über den Meister oder einen Vorarbeiter gehen - nicht jeder hat ein Telefon. Infos werden teilweise nur sperrig weitergegeben.
Ist an manchen Arbeitsplätzen schwierig umzusetzen, da schwere Produkte und harte Arbeit.
War in anderen Firmen, bei denen ich schon war, schlimmer. Bei Kessler montiert man wenigstens ein Produkt weitgehendst allein (zumindest in meiner Abteilung).
- Pünktlicher Zahltag.
- Kantine
- Umgang mit den Mitarbeitern.
- persönliche oder berufliche Entwicklungen werden nicht nur nicht gefördert, sondern gerne unterbunden.
- Gehalt.
- Der Zwang zu Überstunden und Samstagsarbeit
Die tiefgehende Vetternwirtschaft ausmerzen. Es kann nicht sein, dass Menschen die wirklich etwas bewegen möchten unterdrückt werden, nur weil sie nicht mit den Meistern znt Abteilungsleitern verwandt oder befreundet sind.
- Es wird viel dafür getan die Belegschaft zu splitten und gegeneinander auszuspielen.
- "Ellenbogen-Mentalität".
- Außen hui, innen nicht so ganz hui.
- B2B Image ist 1A. Externe Geschäftsführer schauen sich das gerne an, wie effizient und gnadenlos die Mitarbeiter bis an die Grenzen getrieben werden.
- B2C sieht schon anders aus. Die Firma ist in dieser Umgebung für ihr Verhalten gegenüber ihren Mitarbeitern bekannt.
Überstunden sind Standart. Wenn man nicht jeden Tag mindestens eine Überstunde schiebt, dann wird man ein klein wenig anders behandelt.
- Weiterbildung? Wird in der Produktion nicht gerne gesehen
Mindestmaß an Sozialleistungen. Das Gehalt ist für den Ostalbkreis im unteren Teil anzusiedeln. Man verdient in anderen Firmen für die gleiche Tätigkeit mindestens zwei Entgeltstufen mehr.
Müll wird getrennt. Zumindest gibt es in der Firma verschiedene Container.
- Der Zusammenhalt der Kollegen welche mit Führungskräften verwandt oder befreundet sind ist super (so von außen beobachtet)
- In jeder Fertigungsstraße gibt es V-Männer, sodass die Meister immer wissen wer, was und wo redet und macht. ( Verbesserungsvorschlag: Mit Kameras an jedem Arbeitsplatz wäre das einfacher)
Wenn man mit leitenden Positionen verwandt oder befreundet ist, dann hat man in jedem Alter einen angenehmen Umgang. Wenn nicht, dann nicht.
- Bei Konflikten soll man es selber regeln. Hilfe wird nicht gestellt.
- Interesse der Geschäftsleitung an zwischenmenschlichen Verhalten und Problemen ist kaum vorhanden.
Die meisten Geräte und Maschinen funktionieren. Laut, dreckig. Im Winter kalt. Im Sommer zu heiß. Die Tore und Fenster sind zu jeder Jahreszeit offen. Im Winter wird gerne in der Mittagspause gelüftet.
- Als "einfacher" Mitarbeiter bekommt man wenige Informationen. Ein schwarzes Brett ist in der Produktionshalle vorhanden (es wird nur ungern gesehen, wenn man sich während der Arbeitszeit am schwarzen Brett informiert).
- Informationen zu Produktionen, Änderungen oder Planungen kommen in aller Regel zu spät, sodass man als nicht-Führungskraft nur mit Stress und Überforderung reagieren kann.
Hierfür sollte man erstmal mehr als eine Frau einstellen - außerhalb der Büros. Zur Toilette zb mussten Frauen in der Produktion jahrelang zwei Hallen durchqueren.
Jeden Tag dieselben Artikel, Abläufe, Probleme, Handlungen.
Verbesserungsvorschläge werden abgelehnt. Problemlösungen werden kritisiert.
Sicherer Arbeitsplatz auch zu Krisenzeiten
Die Mitarbeiter die noch in keiner andern Firma gearbeitet haben und meinen sie müssen den ganzen Tag schlecht über ihren Arbeitgeber reden. Dauernörgler sollen se doch gehen wenn es ihnen nicht passt......
Sehr tolle Kollegen
Ist ausbaufähig aber nicht unmöglich
Etwas mehr Wertschätzung der Mitarbeiter wäre angebracht das würde auch das Arbeitsklima sehr verbessern.
Könnte etwas besser sein dann würde man Missverständnissen aus dem Weg gehen
Gute-leistungsgerechte und pünktliche Bezahlung
So verdient kununu Geld.