50 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschäftsleitung ist sehr gerecht und fair. Weiß nur leider nicht alles.
Kann leider nur allgemein Beweten, meine Bewertung bezieht sich auf die Firma im allgemeinen.
Ich habe das Glück einen herrausragenden Meister zu haben, einen besseren Meister und Kollegen kann ich mir schwer vorstellen. Wenn ich nur meinen Arbeitsplatz bewerten müsste würde ich überall 5 Sterne vergeben.
Am Beispiel vom Rauchverbot, es wird stur durchgesetzt. Keine Kompromisse. Keine Möglichkeit ab und wieder anzustempeln um zwischen durch zu Rauchen.
Mitarbeiter werden vom Meister getränkt andere Mitarbeiter zu verraten.
Bitte die Luftqualität und Lärmbelastung erheblich verbessern.
Kommt auf die Abteilung an.
In den meisten Fertigungsabteilungen Note 5.
Schichtzeiten lassen sich schwer mit Familie und Kindern vereinbaren.
Wird nicht gewünscht
Habe oft mitbekommen das Mitarbeitern unter vorgehaltener Hand vom Meister gedroht wird. ZB. Du solltest dir gut überlegen ob du jetzt dein Knie operieren lassen willst weil demnächst steht dein übernahme Gespräch an.
Lärmbelastung extrem, sehr schlechte Luft, viel zuwenig Licht im Winter oft unter 16 Grad
Kommt sehr auf die Abteilung an. In der Fertigung das kann ich leider nur da beurteilen leider nur ein Stern.
Direkte Kommunikation mit Geschäftsleitung.
Flexible Arbeitszeiten sind nicht für alle Mitarbeiter gleich.
Mehr Info in Kessler AP zb Arbeitsjubiläum von Mitarbeitern. Info wenn Mitarbeiter in Rente gehen.
Sicher Arbeitsplatz, Super Vorgesetzte / Meister
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Flexiblere Arbeitszeiten
Gehälter immer pünktlich, jährliche Prämie, Ausbezahlte Überstunden
Die Sicherheit des Arbeitsplatzes.
Es könnte mehr innerbetriebliche Weiterbildungen geben um das Produkt noch besser zu verstehen.
Meist gut
Die Firma ist in der Region sehr bekannt und die Ausbildung ist auch angesehen.
Meist viel Arbeit aber Urlaub bekommt du normal immer wenn man ihn will.
Wenn man sich anstrengt und was kann kommt man auch weiter.
Ist zwar manchmal laut in Teilen der Produktion aber man bekommt alles an Schutz Ausrüstung was man will wenn man es anspricht.
Könnte mehr sein.
Gehalt ist immer Pünktlich da, gibt auch Sonderzahlungen und auch für die Rente wird vorgesorgt.
Habe ich nie einen Unterschied bemerkt.
Man kann vielfältig eingesetzt werden.
Zuviel Arbeit für zuwenige Leute.
Man sollte mehr auf den einzelnen Mitarbeiter eingehen.
Sehr zuverlässig, es gab noch nie Kurzarbeit. Im Büro Arbeitszeiten sehr flexibel,
und es ist immer möglich zum Arzt zu gehen und die Arbeitszeit nachzuholen (zumindest im Büro).
Mitarbeiter in der Produktion sollten besser verdienen, trotz der gut bezahlten Sonderprämien, Arbeitszeiten in der Produktion sollten auch flexibler (ähnlich wie im Büro) angepasst werden.
- Kantine
- pünktlicher Lohn
- der Generationenwechsel hat vieles schlechter gemacht
- Geld verdienen kann man nur mit Überstunden
- endlich mal im Jahr 2024 ankommen
- vertraue deinen Mitarbeitern und zahle bessere Löhne, dann hast du automatisch motivierte Mitarbeiter und bessere Qualität
- flexible Arbeitszeiten
- Vorgesetzte einstellen, die nicht betriebsblind sind und auch mal andere Betriebe gesehen haben
Total veraltet und alles dreckig. Investiert wird nur in Prestigesachen, die man auch in der Zeitung publik macht. Quantität statt Qualität. Qualität wird total überbewertet. Der beste Spruch von der QS: Nicht schön, aber können wir lassen.
Mehr Schein als sein. Die Social Media Propaganda ändert auch nichts an den schlechten Arbeitsbedingungen.
Am besten von 6 Uhr bis 17 Uhr Arbeiten und Samstags auch noch.
Außer in der Lehrwerkstatt, in der Lackiererei und in den Büros darf überall geraucht werden. Absolut NICHT mehr zeitgemäß. Es gibt kein Alkoholverbot, jeder darf seine Halbe beim Arbeiten trinken und nebenher rauchen. Leider wird es auch bei Staplerfahrern akzeptiert.
Persönliche Weiterentwicklung ist nicht erwünscht.
Ein paar Kollegen halten zusammen, aber es wird nicht gerne gesehen wenn man sich zu gut mit seinen Kollegen versteht. Man könnte ja zusammen zum Kaffee trinken gehen und nichts arbeiten. Es gibt viele Speichellecker, die einen beim Meister verkaufen.
Leider nahm das Verhalten die letzten Jahre immer mehr ab. Wenn man keine Überstunden macht und am Samstag nicht arbeitet ist man unten durch. Viele Vorgesetzte haben nichtmal einen Meistertitel, aber werden als Meister eingesetzt. Extreme Vetterleswirtschaft.
Wie oben erwähnt, alles total veraltet. Im Jahr 1990 stehen geblieben. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert oder erst 3 Jahre später umgesetzt.
Gibts so gut wie nicht. Die einzige Kommunikation die es gibt, man soll Überstunden machen und so schnell wie möglich die Achsen „rausknallen“.
Nur durch viele Überstunden verdient man mehr Geld
Man wird mit Absicht kleingehalten. Dementsprechend wird man wie ein Hilfsarbeiter bezahlt. Interessante Stellen werden unter der Hand vergeben.
Das ich definitiv nach dieser Erfahrung sagen kann ich habe zu viel Erwartet. Die Kantine ist voll in Ordnung
Den Vesperwagen der Wurstsalat und Leberkäse sind grauenhaft bietet doch was anderes an. Das man für immer einer Nummer bleibt egal wie viele Jahre man sich kaputt ackert vom Betrieb bekommen nur Anerkennung die zu allem ja und Amen sagen und jeden Samstag drin stehen. Denken sich die meisten zumindest.
Wer als Qualifizierter Facharbeiter, Kommunikation auf Augenhöhe, Anerkennung, Respekt und Ehrlichkeit erwartet. Sucht hier vergeblich. Vorgesetzte die Es erst seit paar Jahren sind befinden sich im Höhenflug und können weder mit Kritik umgehen, Ahnung von Personalführung, werden laut wenn Argumente fehlen, lügen einem ins Gesicht. Und fragen sich weshalb jeder der ihren Namen hört nichts gutes zu sagen hat.
Wird mit allen möglichen Mitteln nach außen hin auf Hochglanz poliert. In Wirklichkeit hört man unter den Kollegen kaum etwas positives und außerhalb der Firma ist der Ruf mal so Mal so aber eher negativ.
35h Woche Überstunden sind freiwillig, wer aber einen halbwegs guten Zahltag möchte kommt nicht drumherum. Jeden Tag welche zu machen und wer keine macht hat ein schlechtes ansehen bei den Vorgesetzten da indirekt Erwartet wird immer welche zu machen plus Samstags. Neuen Mitarbeitern wird von den Stammkollegen der Als Insider gehaltene Zweit Name der Firma bekannt gegeben.
Wird viel angeboten. Angestellte die schon über 30 Jahre am Band stehen haben in der gesamten Zeit noch nie geschafft sich hoch zu bilden da sonst alle denken die wären klug und keiner baut mehr Achsen. Hier Läuft es meistens anders ab wenn man sich hoch arbeiten möchte. Es muss nur der richtige sein.
Als top Ausgebildeter Facharbeiter habe ich Im gesamten Ostalbkreis in keinem Betrieb ein so niedriges Gehalt erhalten das selbst mit Überstunden an keines der Gehälter herankommt. Urlaubs Geld und Weihnachtsgeld und eine Prämie nur für festangestellt wem im Frühjahr der Vertrag ausläuft ist sogar verpflichtet sie wieder zurück zu zahlen. Eine Frechheit meines Erachtens.
Sehr schwierig zu sagen. Man hat viel zu viel gesehen was definitiv nicht so sein sollte
Top wer Respekt gibt bekommt ihn auch. Schwarze Schafe werden ausgegrenzt die halten sich meist im Umfeld des Meisters auf auf Grund ihres erweiterten Aufgabenbereichs als SchichtSpion. Hoch angesehen bei einigen Vorgesetzten.
Man respektiert sie schon allein aus dem Grun. Geduld Und Durchhaltevermögen zu haben so lange ausgehalten zu haben.
Wie bereits beschrieben gibt es Vorgesetzte die man als bestes Beispiel dafür nehmen sollte das Noten im Leben nicht alles sind. Wenn man als Mensch versagt hat. Den Respekt und das Ansehen von seinen Arbeitern muss man sich verdienen.
Beim begehen der Montage Hallen landet man in einem Museum als wäre die Zeit vor 40-50 Jahren stehen geblieben. Manche Maschinen sind so alt die gehören ins Museum es wird aber noch aktiv dran gearbeitet. Effizienz muss ein Fremdwort sein. Weil Sparen an jeder Ecke.
Ist vorhanden
- Die abwechslungsreiche Arbeit
- Sich in seiner Aufgabe frei bewegen zu können
- einfache Struktur
- Sicherer Arbeitsplatz
- es gib keinen gravierenden Punkt
- Die einzelnen Verantwortungsbereiche sollten verkleinert werden auf max.20 Mitarbeiter
- den Fachkräftemangle entgegenwirken durch eine gute Ausbildung, die nicht nur den Fachlichen teil beinhaltet sondern auch den sozialen teil wie Ehrlichkeit , Respekt, Verhaltensregeln und auftreten. "Lehrjahre sind keine Herrenjahre" und muss der heutigen Gesellschaft wieder bewusst gemacht werden.
- Zusammenhalt der Kollegen innerhalb der Abteilung ist hervorragend (kleine Einzelfälle gib es immer)
- Zusammenarbeit der bereichsverantwortlichen ist ausbaufähig --> "Ober sticht Unter"
- es werden sehr viele Ziele gesetzt. Oftmals gute Ziele, allerdings nicht real.
offener Umgang. Man fühlt sich gehört
Vorantreiben der Digitalisierung. Bei den täglichen Arbeitsabläufen können viele Ressourcen eingespart werden
Gleitzeitregelung wäre von Vorteil
Digitalisierung könnte es noch einfacher machen
So verdient kununu Geld.