28 von 89 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Stabile
Gehaltserhöhung
Super
Super
Suoer
Gut
Das monatliche Gehalt ist nicht das beste, aber es gibt viele andere Bonus/Urlaubsgeld/premie/Weichnachtsgeld,daher ist es insgesamt gar nicht so schlecht.
Super
Super
Super
Gut
Super
Super
Super
Super
Ordentlich
Gut
Selbst korrigieren
Hier finden Sie eine Gute Berufsausbildung
Ziemlich gut
Beiden gutes Bewusstsein
Hilfe bereit
Gut
Verantwortungsvolle Arbeitsaufsicht
Gut
Freundlich
Gut
Wer Drinnen ist mit festem Vertrag, der kann sich relativ sicher fühlen wenn er gute Arbeit leistet. Selbst in Krisen versucht das Unternehmen diese mitarbeiter zu halten. Sehr soziales Verhalten seitens des Arbeitgebers
Das manchmmal schlechte Vorgesetzte lange auf ihren Posten bleiben dürfen was letztlich das Arbeitsklima und Arbeitsleistung in der Abteilung beeinträchtigt
Da schon länger raus, kann ich über Aktuelles wenig sagen.
Einen etwas Ehrlicheren Umgang mit Leiharbeitern hätte ich mir gewünscht. Das mit "Wer sich anstrengt und mehr leistet kann übernommen werden" sollte man eher als die sprichwörtliche Karrotte vor der Nase verstehen. Eher Unwahrscheinlich das man übernommen wird.
Hier sollte man einen fairen Umgang mit diesen Hilfskräften pflegen (so zumindest meine Erfahrung vor einigen Jahren)
Famiiäres Umfeld. Netter Umgang unter Kollegen. Werk2 modern und schön hell.
Alt eingessener Familienbetrieb mit familiären Umgang mit den Mitarbeitern
Arbeit geht vor. Samstags arbeiten kommen wenn das Auftragsbuch überläuft wird erwartet. Da muss Freizeit zurückstecken
Wer z.B. den Meister machen wollte, der musste das mit seinem Geld und in der Freizeit machen.
Wheinachtsgeld, Urlaubsgeld, Gratifikationen, kostenlose sehr gute Sicherhheitsschuhe usw..
Sauberkeit, Mülltrennung und wo möglich Umweltfreundliche Mittel und Methoden.
Sehr Gut. Gemeinsame Unternehmungen. Freundschaften über die Arbeit hinaus. Gibt natürlich auch immer mal ein schwarzes Schaaf, aber deutlich überwiegend Positiv
Sehr Gut. Da wurde auch mal Rücksicht genommen wenn die mal nicht so konnten wie die Jüngeren
Überwieged sehr Gut. Werksleiter wollte immer hören was es Neues gibt und was man auf dem Herzen hat. Wo was nicht läuft und was man besser machen könnte. Gab aber auch Vorgesetzte, die gute Ideen von Untergebenen dann als IHRE Ideen gegenüber Geschäftsführung ausgaben.
Modernes Arbeitsgerät. Moderne Maschinen. Schwerpunkt auf Arbeitssicherheit.
Kurze Wege. Man kann auch jederzeit die Chefs direkt ansprechen wenn sie ihre Tour durch die Produktion und Montage machen.
Woher ein Kollege kam spielte nie eine Rolle bei der Zusammenarbeit. Ob Mann oder Frau als Mitarbeiter oder Vorgesetzen spielte auch keine Rolle. Personalabteilung hatte eine Chefin.
Da eine Vielzahl von Endprodukten mit Unterschiedlichen Funktionen produziert werden ist auch immer etwas Abwechslung dabei.
Der Chef versucht immer zu helfen, wenn es irgendwo klemmt
Teilweise wird schlecht über die Firma geredet. Aber es ist wohl immer so, dass sich manche ungerecht behandelt fühlen
Hier wird den Mitarbeitern oft aber nicht immer entgegen gekommen. Aber das ist eben auch schwierig.
Es wird immer darauf geachtet, dass Weiterbildungsmaßnahmen angeboten und auch wahrgenommen werden.
Ich bin sehr zufrieden. Für andere kann ich nicht sprechen
Umweltaspekte werden umgesetzt wo möglich
Kann nur für meine Abteilung sprechen: Absolut super!
Ältere werden sehr geschätzt, da sie ein großes Wissen haben und sehr verlässlich sind.
Ist auf Augenhöhe. Man wird nicht als ‚Untergebener‘ behandelt
Die Arbeitsumgebung ist teilweise nicht zeitgemäß, Bsp. höhenverstellbare Schreibtische
Nach den Sitzungen der Betriebsleitung werden Mitarbeiter ebenso informiert
Es geht um Wissen und Können und nicht um Geschlecht oder was auch immer
Absolut! Abwechslungsreich und herausfordernd
Der fertigungsprozess des Produkt‘s.
Vielfälltige einsetzung an Arbeistprozessen.
Keine Flexible Arbeitszeit.
Digitalisierung in manchen Abteilungen
Die Vorgesetzten sind Nett und mit klarem Kopf bei ihrer Aufgabe.
Die einen sagen so die anderen so.
Die meisten Urlaubstage können ohne Probleme genommen werden.
Evtl. zu kurzfristige Urlaubstage können abgelehnt werden.
Bei bedarf und engagement der Person ist es möglich aufzusteigen.
Duales Studium ist außerdem möglich.
Tarifliche Löhne mit Prämien, Tankgeld, Weihnachts. und Urlaubsgeld …
Wie vorgeschrieben wird meist alles Sorgfältig entsorgt.
Wenn man sich gut mit einbringt ist man gerne hilfsbereit und hilft dem neuen.
Wissen meist am meisten und können einem immer helfen.
Paar dinge könnten digital umgestaltet werden. Ist noch vieles auf dem älterem Stand der Technik.
Über die Mitarbeiter-App erhält man viele nützliche Informationen und auch unter einander wird ausgetauscht.
In den meisten fällen ja.
Tolles Produkt in der herstellung.
Macht sehr viel Spaß!
Die Sicherheit des Arbeitsplatzes.
Es könnte mehr innerbetriebliche Weiterbildungen geben um das Produkt noch besser zu verstehen.
Meist gut
Die Firma ist in der Region sehr bekannt und die Ausbildung ist auch angesehen.
Meist viel Arbeit aber Urlaub bekommt du normal immer wenn man ihn will.
Wenn man sich anstrengt und was kann kommt man auch weiter.
Ist zwar manchmal laut in Teilen der Produktion aber man bekommt alles an Schutz Ausrüstung was man will wenn man es anspricht.
Könnte mehr sein.
Gehalt ist immer Pünktlich da, gibt auch Sonderzahlungen und auch für die Rente wird vorgesorgt.
Habe ich nie einen Unterschied bemerkt.
Nein
Es wurd nicht so gut über die Firma gesprochen
Mal so mal so
Nein
Passt schon
Eher weniger
Geht so
Nein
Nein
Schlecht
Nein
Ja
Nein
- Kantine
- pünktlicher Lohn
- der Generationenwechsel hat vieles schlechter gemacht
- Geld verdienen kann man nur mit Überstunden
- endlich mal im Jahr 2024 ankommen
- vertraue deinen Mitarbeitern und zahle bessere Löhne, dann hast du automatisch motivierte Mitarbeiter und bessere Qualität
- flexible Arbeitszeiten
- Vorgesetzte einstellen, die nicht betriebsblind sind und auch mal andere Betriebe gesehen haben
Total veraltet und alles dreckig. Investiert wird nur in Prestigesachen, die man auch in der Zeitung publik macht. Quantität statt Qualität. Qualität wird total überbewertet. Der beste Spruch von der QS: Nicht schön, aber können wir lassen.
Mehr Schein als sein. Die Social Media Propaganda ändert auch nichts an den schlechten Arbeitsbedingungen.
Am besten von 6 Uhr bis 17 Uhr Arbeiten und Samstags auch noch.
Außer in der Lehrwerkstatt, in der Lackiererei und in den Büros darf überall geraucht werden. Absolut NICHT mehr zeitgemäß. Es gibt kein Alkoholverbot, jeder darf seine Halbe beim Arbeiten trinken und nebenher rauchen. Leider wird es auch bei Staplerfahrern akzeptiert.
Persönliche Weiterentwicklung ist nicht erwünscht.
Ein paar Kollegen halten zusammen, aber es wird nicht gerne gesehen wenn man sich zu gut mit seinen Kollegen versteht. Man könnte ja zusammen zum Kaffee trinken gehen und nichts arbeiten. Es gibt viele Speichellecker, die einen beim Meister verkaufen.
Leider nahm das Verhalten die letzten Jahre immer mehr ab. Wenn man keine Überstunden macht und am Samstag nicht arbeitet ist man unten durch. Viele Vorgesetzte haben nichtmal einen Meistertitel, aber werden als Meister eingesetzt. Extreme Vetterleswirtschaft.
Wie oben erwähnt, alles total veraltet. Im Jahr 1990 stehen geblieben. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert oder erst 3 Jahre später umgesetzt.
Gibts so gut wie nicht. Die einzige Kommunikation die es gibt, man soll Überstunden machen und so schnell wie möglich die Achsen „rausknallen“.
Nur durch viele Überstunden verdient man mehr Geld
Man wird mit Absicht kleingehalten. Dementsprechend wird man wie ein Hilfsarbeiter bezahlt. Interessante Stellen werden unter der Hand vergeben.
Das ich definitiv nach dieser Erfahrung sagen kann ich habe zu viel Erwartet. Die Kantine ist voll in Ordnung
Den Vesperwagen der Wurstsalat und Leberkäse sind grauenhaft bietet doch was anderes an. Das man für immer einer Nummer bleibt egal wie viele Jahre man sich kaputt ackert vom Betrieb bekommen nur Anerkennung die zu allem ja und Amen sagen und jeden Samstag drin stehen. Denken sich die meisten zumindest.
Wer als Qualifizierter Facharbeiter, Kommunikation auf Augenhöhe, Anerkennung, Respekt und Ehrlichkeit erwartet. Sucht hier vergeblich. Vorgesetzte die Es erst seit paar Jahren sind befinden sich im Höhenflug und können weder mit Kritik umgehen, Ahnung von Personalführung, werden laut wenn Argumente fehlen, lügen einem ins Gesicht. Und fragen sich weshalb jeder der ihren Namen hört nichts gutes zu sagen hat.
Wird mit allen möglichen Mitteln nach außen hin auf Hochglanz poliert. In Wirklichkeit hört man unter den Kollegen kaum etwas positives und außerhalb der Firma ist der Ruf mal so Mal so aber eher negativ.
35h Woche Überstunden sind freiwillig, wer aber einen halbwegs guten Zahltag möchte kommt nicht drumherum. Jeden Tag welche zu machen und wer keine macht hat ein schlechtes ansehen bei den Vorgesetzten da indirekt Erwartet wird immer welche zu machen plus Samstags. Neuen Mitarbeitern wird von den Stammkollegen der Als Insider gehaltene Zweit Name der Firma bekannt gegeben.
Wird viel angeboten. Angestellte die schon über 30 Jahre am Band stehen haben in der gesamten Zeit noch nie geschafft sich hoch zu bilden da sonst alle denken die wären klug und keiner baut mehr Achsen. Hier Läuft es meistens anders ab wenn man sich hoch arbeiten möchte. Es muss nur der richtige sein.
Als top Ausgebildeter Facharbeiter habe ich Im gesamten Ostalbkreis in keinem Betrieb ein so niedriges Gehalt erhalten das selbst mit Überstunden an keines der Gehälter herankommt. Urlaubs Geld und Weihnachtsgeld und eine Prämie nur für festangestellt wem im Frühjahr der Vertrag ausläuft ist sogar verpflichtet sie wieder zurück zu zahlen. Eine Frechheit meines Erachtens.
Sehr schwierig zu sagen. Man hat viel zu viel gesehen was definitiv nicht so sein sollte
Top wer Respekt gibt bekommt ihn auch. Schwarze Schafe werden ausgegrenzt die halten sich meist im Umfeld des Meisters auf auf Grund ihres erweiterten Aufgabenbereichs als SchichtSpion. Hoch angesehen bei einigen Vorgesetzten.
Man respektiert sie schon allein aus dem Grun. Geduld Und Durchhaltevermögen zu haben so lange ausgehalten zu haben.
Wie bereits beschrieben gibt es Vorgesetzte die man als bestes Beispiel dafür nehmen sollte das Noten im Leben nicht alles sind. Wenn man als Mensch versagt hat. Den Respekt und das Ansehen von seinen Arbeitern muss man sich verdienen.
Beim begehen der Montage Hallen landet man in einem Museum als wäre die Zeit vor 40-50 Jahren stehen geblieben. Manche Maschinen sind so alt die gehören ins Museum es wird aber noch aktiv dran gearbeitet. Effizienz muss ein Fremdwort sein. Weil Sparen an jeder Ecke.
Ist vorhanden
Fair, schnelle Wege, agil, kurze Kommunikation, eigene Entwicklung, macht nicht jeden Trend mit
Nichts
Konzentriert, produktiv und leistungsorientiert. Ein sehr Kollegiales miteinander.
Auftritt sollte offensiver und selbstbewusster sein. Mehr mediale und öffentliche Präsenz
Flexibilität etwas durch starre Regelungen eingeschränkt, auf persönliche Belange geht man jedoch jederzeit ein
Wer will und kann der wird was.
Sehr gut und fair, von der Altersvorsorge bis über eine tolle Kantine
Stromproduktion über flächige Photovoltaikanlagen
Man unterstützt sich gegenseitig
Gleichbehandlung und Wertschätzung
Jederzeit greifbar, offen und transparent, offen für Vorschläge
Moderne Büros, man achtet auf Sauberkeit und gute Ausstattung in der Produktion. In der Digitalisierung besteht Nachholbedarf.
Viel über Telefon, kurze schnelle Wege
Alle werden gleichbehandelt
Sehr abwechslungsreich und breit
So verdient kununu Geld.