8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle offene Kommunikation! Ich habe nicht das Gefühl, dass ich Dinge nicht sagen darf. Ich werde ernst genommen und meine Meinung wird geschätzt. Ich erlebe die Arbeit bei der Kette als sehr gute Zusammenarbeit auf allen Ebenen, wo man vor allem als Mensch sehr viel zählt.
Die Atmosphäre empfinde ich als sehr gut. Ich fühle mich wohl in meinem Team, was wichtig ist, weil ich viel Zeit auf der Arbeit verbringe.
Meine Arbeitgeber lassen mich meine Zeit so gut es geht, selbst gestalten. Ich kann jederzeit kurzfristig Urlaub nehmen und Termine, wenn es geht, individuell anpassen. Ich finde, dass vor allem auch auf persönliche Dinge sehr viel Rücksicht genommen wird und die Arbeitgeber immer versuchen, das zu berücksichtigen und mich unterstützen.
Es gibt jederzeit Weiterbildungsmöglichkeiten.
Diesen finde ich sehr gut. Es gibt keine Disharmonie und Verständnis ist immer gegeben (auch bzgl. privater Angelegenheiten). Es wird versucht, als Team eine gute Arbeit zu leisten.
Top! Direkte klare Kommunikation, viel Lob und Wertschätzung und klare Führung, was immer hilft.
Auf persönliche Belange wird immer Rücksicht genommen.
Die Kommunikation unter uns Kollegen ist sehr gut. ich fühle mich jederzeit unterstützt. Aber auch ist die Kommunikation zur Geschäftsstelle sehr gut. Hier kann ich immer anrufen und mir wird geholfen. Ein "stören" gibt es nicht.
Super Gehalt, was immer pünktlich gezahlt wird!
Die Arbeit mit Menschen finde ich grundsätzlich spannend und ich lerne immer neu dazu.
Die Abwechslung und der Mensch im Mittelpunkt. Die Unterstützung und Wertschätzung meiner Person.
Ich kann selbstbestimmt arbeiten, die Strukturierung meines Arbeitstages gestalte ich
Die Kette e.V Düren wird hier von ehemaligen schlechter dargestellt. Die Zufriedenheit der Mitarbeitenden ist hoch
Ich kann bei der Gestaltung des Dienstplans mitbestimmen, meine Wünsche werden berücksichtigt. Ich habe jedes Wochenende frei.
Ich kann jederzeit an Fortbildungen teilnehmen. Es werden intern Fortbildungen angeboten. Auch extern kann ich Teilnahmen beantragen. Ich habe noch nie erlebt, dass dies abgelehnt wurde.
Ich werde übertariflich bezahlt
Die Teams der einzelnen Einrichtungen sind klein und überschaubar. Es ist familiär und locker untereinander. Die Hilfsbereitschaft ist gut
Jeder Mitarbeitende ist gleichermaßen wertvoll. Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen und ihre Erfahrungswerte sind gerne gefragt. Jeder lernt von jedem dazu. Wir ergänzen uns und arbeiten als multiprofessionelles Team.
Die Geschäftsstelle unterstützt mich bei allen Anliegen. Ich bekomme auch kurzfristig frei. Ich bekomme jederzeit die Unterstützung, die ich brauche. Die Arbeitsbesprechungen sind hilfreich und schaffen Transparenz. Meine Vorgesetzten unterhalten sich mit mir auf Augenhöhe. Ich werde wertgeschätzt
Die Geschäftsstelle versucht, mir meine Arbeit so angenehm wie möglich zu gestalten. Ich habe jedes Wochenende frei, dazu wurde extra Personal eingestellt.
Die Transparenz zur Geschäftsstelle ist wertschätzend und hilfsbereit
Jeder Mitarbeitende ist wertvoll, ich habe mich noch nie benachteiligt gefühlt
Meine Tätigkeiten sind abwechslungsreich, ich habe viel Abwechslung und Mitbestimmung
Flache Hierarchie, klare und offene Kommunikation
Sich für weitere Entbürokratisierung in diesem Arbeitsbereich einsetzen.
Wünsche zu flexiblen Arbeitszeiten und privaten Belangen werden möglichst berücksichtigt
Geschätzte Erfahrungen
Flache Hierarchie, offene Worte führen dazu, dass man immer weiß, wo man dran ist.
Wird ständig dran gearbeitet, Hinweise werden ernst genommen
Jederzeit Gespräche möglich
Selbstverständlich
Absolut
Vielfätiges Aufgabengebiet.Bezahlung in Ordnung.
Unmögliche Betriebskultur.
Alle haben "Angst" vor dem grossen Chef.Vertrauen und Fairness: Fehlanzeige.
Schlechtes Image intern und auch extern.
Was ist das?
Wird weder kommuniziert noch gefördert.
In Ordnung.
Konnte ich nicht feststellen.
Je nach Abteilung anders. Vom Grundsatz her Einzelkämpfertum.
Irgendwie nicht....
Keine Kooperation möglich. Anfragen werden abgewehrt unrealistische Ziele gesetzt.Bossing.
PC u.s.w okay. Allerdings ausgedientes Mobiliar kein Hitzeschutz.
Der Chef spricht und nur der. Betriebliche Inhalte werden nicht kommuniziert.
Eigentlich kein Stern.
Durchaus interessantes Arbeitsfeld.
Überwiegend die Kollegen, die sich leider viel zu viel gefallen lassen
Den Chef, Arbeitszeiten, dienstpläne Vertretungen
Dringend die Geschäftsstelle auswechseln mehr kann ich dazu nicht sagen
Nichts mehr
Sofortiger Austausch der Geschäftsführung
Selbst ein Stern ist noch zuviel .
Atmosphäre ist geprägt von Bossing in seiner Reinkultur.
Der gute Ruf geht Dank der "fähigen" Geschäftsleitung den Bach runter ...
Verstehe die Frage nicht ?
Da die Mitarbeiterfluktuation extrem hoch ist und Kollegen auch innerbetrieblich "zwangsversetzt" werden ist eine Teambildung kaum mehr geben. Jeder kämpft für sich alleine .....
Auf Führungsebene auch hier keine Wertschätzung , auch wenn man jahrelang im Unternehmen gearbeitet hat, man ist ja schließlich austauschbar .....
Das im Leitbild hervor gehobene "Höchstmass" an Wertschäzung der Mitarbeiter, hat man nur fûr sich selbst übrig. Die in der gesamten Geschäftsführung wohlwollend unter gebrachte Familie natürlich ausgenommen. Man schätzt eben nur eins, sich selbst.
Man möchte nach Aussen professionell wirken , bekommt aber seitens der Geschäftsführung oftmals die elementarsten Dinge nicht geregelt.
Kommunizieren tut hier einer, der Chef und wenn er kommuniziert möge das gemeine Volk ergebends zuhören und folgen.
Der einzige Pluspunkt aber was nützt einem das Geld wenn man als Mensch nicht zählt.....
Eigentlich ein tolles Arbeitsfeld, eigentlich.
Das er bald in Rente gehen wird.
Seine absolute Vorstellung dessen wie man den Job macht obwohl er seit 25 Jahren nicht mehr mit Leuten gearbeitet hat.
Mit 67 Jahren sollte er endlich in Rente gehen und nicht so antiquiert Vorstellungen weiter verfolgen.
Der Geschäftsführer immer recht, immer
Ein sinkender Stern
Arbeit ist alles, Freizeit - wie braucht die schon.
Warum Weiterbildung, das bedeutet Arbeitsausfall
War mal besser, aber die Mitarbeiter sind ohnehin faul und überbezahlt
Umwelt, ja da war doch was.
Nach dem die alten Hasen alle weg sind braucht man sich ohnehin nicht mehr mit den neuen Kollegen zu unterhalten, weil die Angst um ihre Arbeit haben
Alt ist verbraucht und damit Müll, Erfahrungen hat nur der Chef zu haben, alle anderen sind unwichtig und haben keine Ahnung.
Radfahrern ist die Hauptbeschäftigung, nach unten Treten und nach oben Buckeln.
Viel Arbeit wenig Ehre.
Es gibt Kommunikation von oben nach unten. Wenn oben gesprochen wird hat man unten andächtig zu schweigen
Egal Frau oder Mann, der Mitarbeiter ist nicht wichtig und wird ersetzt wenn er nicht mehr genehm ist
Die Arbeit mit den Kunden
Das Gehalt
Mitwirkung des Personals bei der Planung der Zukunft, narzistische und dem Jugenwahn verfallene Leitung
Mehr Transparenz, wo der Weg hinführt und Wechsel in der obersten Führung
Man macht seinen Job
Hohe Personalfluktuation und deutlich verschlechterte Qualität gegenüber dem Kunden haben den Stern sinken lassen und die Außenwirkung war schon einmal deutlich besser. Man redet bei der Konkurrenz schon darüber, wann die Firma denn die SPZ-Trägerschaft wegen ihres guten Rufes abgeben muss.
Arbeit ist alles, Freizeit kann man auch im Job machen. Die wird sowieso überbewertet.
Es gab Möglichkeiten, aber das ist vorbei. Fortbildung wird wohlwollend von der Vereinsführung übernommen, da kann man sich auch die teuren Kosten für fremde Referenten sparen.
Eher im Mittelfeld, war früher besser. Kostet aber zuviel und ist damit unnötig.
Umwelt wird in der Regel geachtet wenn es Profit verspricht und soziale Kompetenz gibt es meistens gegenüber dem Kunden
Es hat sich ganz klar eine Ellenbogen Gesellschaft entwickelt und man muss für sich allein kämpfen.
Ältere Kollegen sind zwar Erfahrungsträger, aber Erfahrungen braucht man nicht, da kann man auch jeden X-beliebigen aus der Kneipe holen, der ist billiger und kann das auch. (O-TON Geschäftsleitung)
Manchmal glaubt man, dass nicht nur der Kunde krank ist
Effizienz ist oberstes Gebot, arbeiten: bis man zum Arzt muss
Man erfährt das Nötigste, Transparenz ist ein Fremdwort und nicht gewünscht
Viele Frauen im Job und wenig Männer, weil die Teilzeitverträgen zustimmen.
Die Arbeit ist an sich sehr spannend und interessant, doch viele Umstände drumherum sind nervig