6 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Realativ offene Strukturen und angenehmes arbeiten.
Er sollte sich mehr um seine Angestellten kümmern als um die herrschende Klasse
Mit den Kollegen der kleineren Gehältern mal mehr unterhalten bzw. Ihre Wünsche Und Sorgen verstehen.
O.K.
Gut
Unterschiedlich Gut - Schlecht
Gut
Gut
Sehr gut. Das hat die Firma ausgemacht.
O.K.
Mangelhaft
Gut
Nur das nötigste.
Geschrieben ja Gelebt nein
Kommt auf die Position darauf.
wenig
wüßte nicht wo ich anfangen bzw aufhören sollte.
macht zu und geht nach Hause oder lasst euch aufkaufen.
keine vorhanden
ist der Ruf erst ruiniert,Pfuscht es sich ganz ungeniert.
Fehlanzeige!
abgelehnt,zu teuer
No Chance,weil die Guten schnell das weite suchten bekamen die absolut Ahnungslosen frisch von der Uni Senior Jobs.Oh Gott
Bewusstlosigkeit trifft es ganz gut.
die "Führungskräfte"ernten die Lorbeeren,die Mitarbeiter arbeiten sich den Hintern ab.Die Not bildet Gemeinschaft.
so alt wurde da keiner.
Vorgesetzte die keine waren,unter aller Kanone.Planlos,Ahnungslos,immer mehr Geld kassieren und andere ihre Arbeit machen lassen.
oh je,zu wenig Platz zu viel Arbeit.
null Komma null Kommunikation
die Frauen bekamen ständig von untersetzten Kollegen mit viel zu eng und schlecht sitzenden Hosen Sprüche unter der Gürtellinie gedrückt.Ganz schlechter Stil
mit unlösbaren Projekten die Mitarbeiter in den Wahnsinn getrieben.
Kollegenzusammen. Noch nie besser erlebt.
Rechtzeitig reagieren um gleiche Fehler in Zukunft zu vermeiden.
Das einzig Gute!
Versprechungen wurde nicht gehalten. Wohl aber auch mit der Schließung des Standortes verbunden.
Top!
Teilweise schlecht. Wie in allen Unternehmen...die Leute sitzen beieinander und jeder erfindet das Rad neu!
Das das Ende in Sicht ist
Die Führung,
Das Lügen-Management,
Die Personalabteilung,
Die Pseudo-Integration,
...
Hinhalte-Taktik, Lügen...man könnte es fast schon für eine Seifenoper auf RTL halten.
Der kürzeste Witz der Welt
Bei KSS war es schon peinlich, aber Joyson setzt dem nochmal die Krone auf!
Soziales und Bewusstsein sind beides Fremdwörter für das Management
Zum Glück gibt es Flurfunk, denn von der Geschäftsführung und den restlichen Upper-Vasallen darf man keine Wahrheiten erwarten!
Den Laden vollständig in Joysen integrieren und schliessen
Schlechte Stimmung, teilweise Mobbing
Der bilige Jakob in der Branche
Kein Respekt vor Privatleben, Anrufe Freitag spät abends, im Urlaub etc.
Hat es nicht gegeben
Mitarbeiter helfen sich gegenseitig
Fragwürdige Gestalten, Ex-Mitarbeitern wird nach getreten (schlechtes Arbeitszeugnis)
Arbeitsplätze stellenweise zu eng beieinander
Tätigkeiten und Möglichkeiten waren interessant
Die meisten Kollegen sind nett und hilfsbereit.
Zu extremer Fokus auf Kosten mit allen Nachteilen. Die Testkapazitäten reichen nicht aus, die Personaldecke ist viel zu dünn für die Aufgaben. Dadurch sind die Mitarbeiter sehr unter Stress und müssen sehr viel außerhalb ihrer Zuständigkeiten selbst erledigen (Ingenieure verbringen ihre Zeit an der Nähmaschine weil zu wenige Näher/innen zur Verfügung stehen und überlastet sind und die Terminplan drängt. Die Infrastruktur ist überaltert (Aus 3 beschädigten Bürostühlen wird ein vollständiger zusammengebastelt).
Ausreichend Kapazitäten bei Mensch und Maschine schaffen. Branchenübliche Löhne bezahlen.
Permanenter Zeitdruck durch mangelnde Resourcen und zu dünne Personaldecke. Hohe Fluktuation.
Trotz Gleitzeit wird die Arbeitszeit fremdbestimmt durch die Region mit der man hauptsächlich kommuniziert und den Testterminen.
Umweltbewusstsein ok, Sozialbewusstsein nicht vorhanden. Fertigungslinien in den billigsten Ländern mit den schlechtesten Arbeitsbedingungen.
Selbst interne Schulungen für Programme des täglichen Gebrauchs werden kaum angeboten.
Kollegenzusammenhalt ist das Sahnestück der Firma, wird jedoch durch permanenten Zeitdruck auf die Probe gestellt.
Verhalten der Engineering Manager von der jeweiligen Gruppe abhängig. Ein Program Manager fiel "seinem" Engineering Team vor dem Kunden in den Rücken.
Zu geringe Kapazitäten in sämtlichen Bereichen von der Infrastruktur bis zur viel zu dünnen Personaldecke.
Kommu..was? Kommunikation ist eine große Schwachstelle. Allen Informationen muss man mehrfach hinterherlaufen.
Sehr geringes Gehalt.
Zwischenzeitlich gibt es ein paar interessante Aufgaben, größtenteils aber Routineaufgaben ohne viel Abwechslung.