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Keyence 
Deutschland 
GmbH
Bewertungen

102 von 277 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Regeln und Mikromanagement wie in der Schule

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Keyence Deutschland GmbH in Neu-Isenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Produkte und ein paar Mitarbeiter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es sind die Kleinigkeiten, mit denen Keyence sich alles kaputt macht, ein guter Arbeitgeber zu sein. Siehe Bewertung

Verbesserungsvorschläge

Weg mit dem Top-Down Management.
Weg mit dem Mikromanagement. Man muss den Mitarbeitern vertrauen.
Ziele menschlicher gestalten. Vertrieb seriöser gestalten.
Führungskräfte aus anderen Unternehmen einstellen, um frischen Wind reinzukriegen. Klar ist Keyence japanisch, aber der japanische Ansatz ist gänzlich veraltet. Gibt den Mitarbeitern mehr Freiheit und lasst sie ihre Zeit selber einteilen.
Mehr auf Qualität und nicht auf Quantität achten.
Zwischen den Abteilungen sollte kein Wettbewerb sein, hier besteht sehr sehr großes Potenzial.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt vom Mikromanagement. Jede Tätigkeit wird kontrolliert, gefühlt schalten sich die Leitenden Personen auf deinen Rechner, ohne dass man es mitbekommt.
Man hat ein wenig Freiheit im Außendienst, aber auch hier bekommt man täglich mehrere Kontrollanrufe, ob man wirklich mind. 3 Termine pro Tag hat (wehe man macht mal früher Feierabend, weil einem der letzte Termin absagt).
Der Arbeitsalltag im Büro ist getaktet wie in der Schule, mal zwischen durch ein Brötchen essen geht nicht, da man dann in die Küche müsste, um das Brötchen zu essen und das passt nicht in den Ablauf. Man muss immer produktiv wirken!! Tätigkeit die nicht zum Unternehmenswachstum beitragen, darf man erst ab 16:30Uhr machen.

Image

Es sind die besten Produkte auf dem Markt! Nur der Vertrieb ist stark nervig und unseriös, aber bei den Zielen muss man leider so handeln.

Work-Life-Balance

Man hat eine 50 bis 60 Stunden Woche, davon ist man ca. 25 Stunden im Auto unterwegs, was die Arbeit teilweise sehr unproduktiv macht. Überstunden gibt es nicht. Die 10 Stunden Regel, kann hier auch nicht eingehalten werden.
Zwei Tage die Woche ist man irgendwo in Deutschland in einem Büro, um sich dort mit dem Team zu treffen. Daraus resultiert, dass man nach seinem Arbeitstag noch drei bis vier Stunden in ein Hotel fahren muss. (man ist drei Tage die Woche nicht zu Hause)
Drei Tage die Woche ist man im Außendienst, hier hängt die Arbeitszeit stark vom Vertriebsgebiet ab. In meinem Fall bin ich zwischen 06:00 und 07:00 los gefahren und war in der Regel um 17:00 Uhr zu Hause, danach müssen noch die Termin nachgetragen werden.

Karriere/Weiterbildung

Keyence befördert nur aus den eigenen Reihen. Hat man bei Keyence gestartet und macht das was Keyence sagt kann man schnell aufsteigen. Besonders wenn man in einer Abteilung ist, bei der viele Kündigen und es dort nicht so läuft.

Gehalt/Benefits

Das Einstiegsgehalt ist gleich, wie bei der IG-Metall nur das man bei der IG-Metall eine 35 Stunden Woche hat. Bei Keyence geht es aber relativ schnell aufwärts, nach drei Jahren sind 100K drin, das rechtfertigt aber nicht die Arbeitsweise und auf die Stunden sollte man das Gehalt auch nicht runterbrechen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es hier nicht, auch die Mitarbeiter fördern nicht gerade das Umweltbewusstsein. Jeder weiß wenn Keyence wieder im Büro war, weil vor dem Eingang 100000 Zigaretten auf dem Boden liegen.

Kollegenzusammenhalt

ist OK

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen gibt es kaum. Aber der Umgang mit allen Kollegen ist einwandfrei.

Vorgesetztenverhalten

Nach außen Top, aber haben nie wirklich das Führen eines Teams gelernt, sonst würde man nicht ein solches Mikromanagement betreiben.
Keyence befördert nur Mitarbeiter aus den eigenen Reihen, so konnten die Führungskräfte vorher von Keyence so geformt werden wie es gewollt ist. Es hat schon einen Grund, warum Keyence nur Leute direkt nach dem Studium und ohne Berufserfahrung einstellt.

Arbeitsbedingungen

Die Büros sind Standard, wie überall. Der Firmenwagen ist Top, sowie das ganze Equipment das man bekommt.

Kommunikation

Innerhalb eines Teams ist die Kommunikation sehr gut. Sofern man mal Themen hat, die auch andere Abteilungen betreffen, ist Keyence schlimmer als VW, besonders wenn es um Reklamationen geht, es könnte ja von einem Team Geld abgezogen werden. Dieser Wettbewerb zwischen den Abteilungen führt auch teilweise dazu, dass der Kunde nicht das richtige System kauft.

Gleichberechtigung

Hier wird jeder gleichbehandelt.

Interessante Aufgaben

Durch das Extreme Top-Down Management darf man nur das machen, was vorgegeben wird. Man sollte nichts hinterfragen. Als Vertriebsingenieur muss man hier nur funktionieren. Das Motto ist: Machen nicht nachdenken.

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Wer will der kann!

4,5
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Keyence Deutschland GmbH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Zusammenhalt im Team
- Karrieremöglichkeit
- Persönliches Wachstum

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Intransparente Kommunikation
- Kosteneffizienz vereinzelt an falscher Stelle (z.B. Budgetdinner)

Verbesserungsvorschläge

- transparentere Kommunikation
- weitere Anreize neben dem Gehalt (ggf. auch inhaltliche Anreize)
- höhere Budgets für Firmenwägen (bei deutlich über 100k Gehalt, geht definitiv noch was)
- externe Seminare und Schulungen für gehobenes Management
- mehr Geld für Budgetdinner etc. -> das ist das wichtigste Tool zur Steigerung der Teambildung sowie des Vertrauens innerhalb eines Teams. Hier sollte nicht gespart werden!

Arbeitsatmosphäre

Team- und Managementabhäbgig.
Heranwachsenden Führungskräften wird es spürbar wichtiger wie es den Mitarbeitern geht und dass eine angenehme Arbeitsatmosphäre herrscht. Leider gibt es z.T. vereinzelte Ausnahmen.

Image

Technologischer Marktführer in den meisten Bereichen. Selbst wenn die Kunden von den proaktiven und aggressiven Vertriebsmethoden genervt sind, erkennen Sie die Technologie an. Diese Methoden sind aber leider unumgänglich für den Erfolg…

Work-Life-Balance

Es ist ein Job für Worksholics.
Willst du schnell viel erreichen? Willst du schnell viel Geld verdienen? Willst du dich selbst dauerhaft neuen und unangenehmen Situationen stellen und daraus wachsen?

Ja? Dann passt der Job. Solange man sich bewusst ist was 50-60h Arbeit WIRKLICH bedeutet. Man wird hier nicht gezwungen viel zu arbeiten. Man arbeitet hier viel weil man viel erreichen möchte. Das gilt vor allem für die ersten 2-3 Jahre.

Mit steigender Erfahrung und Routine können mit knapp 40h Arbeit ein 6-Stelliges Gehalt erreicht werden. So lange die Leistung passt, kräht kein Hahn danach wann man Feierabend macht.

Karriere/Weiterbildung

Karriere:
Wer viel will und viel macht der bekommt auch viel. Ich hatte NIE das Gefühl, dass ich nicht gefördert wurde.

Weiterbildung:
Bis zur Verkaufsgebietsleiter Stufe wird über interne und externe Seminare geschult. Dabei bekommt man auch Impulse, die der „klassischen“ japanischen Firmenkultur entgegenstehen. Daraus entwachsen Führungskräfte die, die Karriere und Weiterentwicklung Ihrer Mitarbeiter fördern wollen.

Leider hört es ab dieser Stufe auf. Gerade hier wären Managementseminare und externe Impulse sinnvoll, um die Zufriedenheit über ALLE Abteilungen hinweg sicherzustellen.

Gehalt/Benefits

„Auf die Stunden heruntergerechnet…“. Wer Stunden zählt ist hier falsch.

Das nennt man Vertrauensarbeitszeit und das ist in diesen Gehaltsregionen Gang und Gebe. Wer viel will und viel macht, der kriegt viel. 6-Stellige Gehälter können bei Top-Verkäufern schon nach 2-3 Jahren eingefahren werden. Die betriebliche AV ist überdurchschnittlich und steigt mit jeder Beförderung. KEYENCE passt dauerhaft das Gehalt an den Markt an, um über dem Schnitt zu liegen.

Verbesserungsvorschlag:
Ab einem gewissen Gehalt, ist Geld nicht mehr der einzige Reiz. Managementseitig sollte man sich hier über andere Anreize Gedanken machen (corporate benefits etc.)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Weder deutlich positiv noch deutlich negativ. Dass im Direktvertrieb Kilometer gemacht werden sollte ein Selbstverständnis sein, darüber hinaus versucht man nicht gezielt dem Planeten zu Schaden.

Kollegenzusammenhalt

Dadurch, dass über die Mehrheit der Mitarbeiter ein Schlag Mensch eingestellt wird (Charaktertypus Geldgeil), versteht man sich in der Regel blendend. Bisher hatte ich keine Erfahrungen mit Eifersucht, Missgunst oder Verrat. Im Gegenteil, jedes große Projekt oder eine neue Karrierestufe wurde von ganzem Herzen gegönnt. Das man an den Officetagen zusammen essen und ggf. Feiern geht trägt natürlich zum Teambuilding bei.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt wenig „alte“ Kollegen. Ansonsten gilt ohnehin ein respektvoller Umgang.

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte das Glück immer gefordert und gefördert zu werden. Leistung wurde immer anerkannt und wertgeschätzt. Meine persönliche Weiterentwicklung lag meinen Vorgesetzten immer am Herzen.

Das ist leider vollends personenabhängig. Es gibt auch gegenteilige Fälle bei KEYENCE.

Aber wie bereits aufgeführt habe ich das Gefühl, dass heranwachsende Führungskräfte (v.a. Teamleiter*innen) hier deutlich am Wohl der Mitarbeiter interessiert sind.

Arbeitsbedingungen

Guter Firmenwagen (3er Touring, VW Tiguan), top Smartphone (IPhone 12) und ansonsten hat man auch alles was man zum arbeiten braucht. Was man noch nicht hat kann man sich in der Regel bestellen.

Inzwischen haben nahezu alle Büros ein komplettes redesign erhalten, wodurch diese recht offen und schick gestaltet sind. Ausnahmslos jeder Tisch ist höhenverstellbar, wodurch man dem Sitzen ein wenig entkommen kann.

Kommunikation

Es wird dauerhaft kommuniziert und reported. Sowohl von unten nach oben als auch von oben nach unten. Natürlich sollte in beiden Fällen berücksichtigt werden, dass bedacht Kritik geäußert wird.

Größtes Manko in der Kommunikation:
Entscheidungen werden rein vom Management getroffen und die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gesetzt. Nur gute Führungskräfte versuchen bereits vorab Ihre Mitarbeiter in Kenntnis zu setzen.

Gleichberechtigung

Egal welche Nationalität, Hautfarbe, Sexualität oder welches Geschlecht, nur die Leistung zählt. Wenn man sich dann noch zwischenmenschlich halbwegs klug anstellt, stehen einem die Türen offen weit zu kommen.

Interessante Aufgaben

Als Vertriebler macht man Vertrieb. Ich denke das sollte einem bewusst sein. :)

In unserer Abteilung (bzw. Produktgruppe) gibt es jedoch einige Sonderrollen und Möglichkeiten sich ebenfalls in den strategischen Kundenausbau zu entwickeln. Als Führungskraft wird man ohnehin täglich neuen Herausforderungen gegenüber gestellt.

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gute Schule, harter Vertrieb - viele Möglichkeiten

3,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Keyence Deutschland GmbH in Neu-Isenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

tolle Produkte, Junges Team, geht schnell vorwärts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

der Einfluss als nicht-Japaner ist begrenzt

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation nicht immer klar, vieles kommt direkt aus Japan


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Vertrieb in seiner schlimmsten Form.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Keyence Deutschland GmbH in Neu-Isenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ebenfalls nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die o.g. Punkte.

Verbesserungsvorschläge

Nichts. Das Unternehmen hat nur einen Zweck: Viel Geld verdienen. Und das macht Keyence genau richtig. Der Arbeitgeber findet sicherlich immer genug Leute, die das Spiel mitspielen. Allerdings nicht lange. Das unternehmerische Prinzip ist so gewollt und geht voll auf. Daher: Macht doch ruhig so weiter! Auf jeden Topf passt ein Deckel.
Und jedes Unternehmen hat seine Zeit. Allerdings geht diese vielleicht auch irgendwann mal vorbei...

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist von permanentem Druck geprägt. Jedem, der im Vertrieb anfängt, muss bewusst sein, dass die eigene Arbeit nach Zahlen bewertet und gemessen wird. Keyence treibt diese eigentlich vollkommen akzeptable Rahmenbedingung jedoch in unerträglichem Maße auf die Spitze.

Image

Keyence gilt als die Drückerkolonne der industriellen Automatisierungstechnik. Und das nicht zu Unrecht.

Work-Life-Balance

Durch unsinnige Fahrzeiten für die o.g. Bürotage und sehr anspruchsvolle Ziele hinsichtlich der täglichen Vertriebsarbeit (bei gleichzeitiger, massiver Kontrolle), steht man täglich sehr unter Stress. Der Tag beginnt in der Regel um 7 im Auto und Endet um 18-19 Uhr nach vollständiger Nacharbeit und Dokumentation des Tagesgeschäfts (Auch hier wieder: Kontrolle ohne Ende).

Karriere/Weiterbildung

Wie oben beschrieben nur für absolut Karrieristen, die gewillt sind, alle eigenen Prinzipien für die Karriere aufzugeben.

Gehalt/Benefits

Einstiegsgehalt ok. Auf Stunden runtergerechnet mittelmäßig bis schlecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nahe 0. Lange, unnötige Fahrtzeiten, Papierkataloge en masse, Rücksendungen von Testgeräten werden vernichtet. Etc, etc.

Kollegenzusammenhalt

Je nach Team. Man verbringt durch die gemeinsamen Pflicht-Bürotage mehr Zeit mit den Kollegen, als das z.B. in Vertriebsjobs mit Homeoffice der Fall ist. Das ist an sich eine gute Sache.
Nur: Keyence übertreibt hier wieder mal maßlos und hält an völlig unsinnigen Prinzipien fest wie "gemeinsames office JEDE Woche!", ungeachtet dessen, dass Mitarbeiter deswegen durch die halbe Republik fahren müssen. Besser wäre eine Pflichtanwesenheit jede 2 oder 3 Wochen. Das würde sicherlich die Mitarbeiter entlasten, gleichzeitig weniger Kosten verursachen und für ebenso guten Zusammenhalt sorgen, wie derzeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich denke jeder halbwegs vernünftige Mensch, der nicht ausschließlich auf's Geld achtet und nur ein bisschen Selbstwert mitbringt, wechselt früher oder später zu einem anderen Arbeitgeber.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe in meinem Berufsleben noch nie so unprofessionelle Vorgesetzte gehabt wie bei Keyence. Man wird Führungskraft schlicht und einfach durch striktes "auf Linie sein" und gute Verkaufszahlen. Ein Bewerter hier schreibt von "positiver Gehirnwäsche" und stellt die Frage "In wie fern lässt man sich verbiegen oder bleibt man doch auch selbst treu?", mit der Tendenz: Lass dich ruhig verbiegen, das ist eigentlich gut! Genau solche Menschen werden dann später Führungskraft bei Keyence. Cool.

Arbeitsbedingungen

Ausstattung ok und angemessen für den Job

Kommunikation

Klares Top Down Prinzip. Das obere Management gibt Anweisungen, die strikt zu befolgen sind. Ohne wenn und aber.

Gleichberechtigung

Nahezu keine Frauen. Ich denke, Keyence hat grundsätzlich kein Problem damit, Frauen einzustellen, jedoch ist die Arbeitsatmosphäre eher toxisch männlich und geprägt von ständigem "wer hat die größten Sales-Steigerungen", wer macht die meisten xyz. Der Kunde muss mal stärker penetriert werden, etc.
Das spricht Frauen sicherlich tendenziell eher weniger an als Männer.

Interessante Aufgaben

Die Technik ist wirklich gut und auch die Qualität der Keyence Produkte passt. Je nachdem in welchem Bereich man arbeitet, kann das Produktspektrum sehr interessant bis durchwachsen sein.

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Nicht zu empfehlen

1,3
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Keyence Deutschland GmbH in Neu-Isenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt gibt es pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich denke in jeder Einzelbewertung steht drin, was nicht passt.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiterführung, Mitarbeiterbehandlung, Gleichberechtigung, Kommunikation, Transparenz im Unternehmen überdenken und komplett überarbeiten und ändern.

Arbeitsatmosphäre

Viel zu große Großraumbüros mit viel zu viel Lautstärke. Man nichts arbeiten, ohne gestört zu werden oder wo man sich konzentrieren muss.
Im Hauptoffice, sind die Abteilungen in verschiedenen Gebäuden, keiner kennt sich richtig aus.

Image

In der Regel kenne die wenigsten Menschen außerhalb der Branche oder die mit dieser Technik zu tun haben das Unternehmen.
Aufgrund meiner vorherigen Bewertungen und Eindrücke die ich in diesem Unternehmen gesammelt habe, ist nicht mehr drin.

Work-Life-Balance

Kommt darauf an wo man genau im Unternehmen arbeitet und welche Position. Überstunden sind normal. Wenn es nach manchen geht macht man in seinem Leben nichts als arbeiten. Geht einfach nicht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Mitarbeiter reisen viel zu viel und auch überhaupt nicht umweltbewusst oder mit sinnvollen Reiserouten.

Kollegenzusammenhalt

Leider auf gar keinen Fall vorhanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es keine

Vorgesetztenverhalten

Sehr intransparent. Ist man neu, fühlt man sich nicht wirklich willkommen oder akzeptiert. Die "alten Hasen" haben immer Vorrang und werden bevorzugt behandelt.

Arbeitsbedingungen

Zu große Büros mit zu vielen Menschen. Selbst in Coronazeiten.
Ob bestimmte Schutzmaßnahmen vor Corona von den Angestellten beim Erscheinen zur Arbeit oder während der Arbeit eingehalten werden, interessierte niemanden. Sehr bedenklich in einer Hochphase der aktuellen Pandemie. Man fühlt sich nicht sicher.
Lüftungskonzept vorhanden, wird aber nicht durchgeführt.
Auch ohne lüften, zieht es permanent im Büro.
Die Jalousien sind immer unten, weil irgendeiner sich immer von der Sonne gestört fühlt.

Kommunikation

Intransparent, nicht vorhanden, hinterhältig und manchmal kommen erst Infos wenn es schon zu spät ist oder extra mind. einmal nachfragt.

Gehalt/Benefits

Zum Geschäftsjahresstart wurde die Handhabung des variablen Gehaltsteil umgestellt. Es gab vorher keine Infos dazu, man wurde einfach vor vollendete Tatsachen gestellt.
Der Vorgesetzte konnte das Modell nicht verständlich erläutern und auf mehrmaliges nachfragen kamen eine Antworten zu den offenen Fragen.
Eine schriftliche Erläuterung, dass sich ja quasi im Prinzip nicht geändert hat kam 8 Wochen später.
Das neu eingeführte Modell ist nicht durchsichtig, verständlich oder fair.

Gleichberechtigung

Männer sind im Überschuss. Arbeitet man nicht im Sales, ist man nicht wichtig genug z.B. bei technischen Problemen und warte ewig auf Hilfe des Support.
Alle Salesmitarbeiter werden quasi mit Samthandschuhen angefasst und sind "Prinzessinnen auf der Erbse".

Interessante Aufgaben

In der Zeit, die ich dort war habe ich Tag ein Tag aus das gleiche machen müssen. Man wollte mir nichts neues zeigen oder neues machen lassen.
Es geht immer alles stars nach einem Schema F, egal wie alt dieses ist oder wie viel Sinn es macht.

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Intransparent

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Keyence in Neu-Isenburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Micromanagement, Kontrolle, Misstrauen, Intransparenz (Kommunikation, Bewertungen), zum Teil falsche Führungspersonen etc..

Verbesserungsvorschläge

Micromanagement einstellen, weil es nur negative Auswirkungen auf alle hat.

Arbeitsatmosphäre

Es werden sehr gerne ganz junge Leute ohne jegliche Erfahrung eingestellt, da man diese sehr gut beeinflussen kann und Dinge erzählen kann, die jemand mit Berufs- und Lebenserfahrung niemals so hinnehmen würde. Gehalt hin oder her!

Work-Life-Balance

Kommt immer darauf an wer dein Vorgesetzter ist. Überstunden werden in der Mitarbeiterbewertung mit kalkuliert und ist den Führungspersonen sehr wichtig, ganz egal wie effektiv diese genutzt werden. Führungsebene in meiner Abteilung absolut Fehl am Platz. Schade für die Firma, dass solche Leute das ganze durch fehlendes Know-how dermaßen negativ beeinflussen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist keineswegs vorhanden.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen gibt es gar keine. Karriere kann man machen, wenn man bereit ist alles hinzunehmen und somit seine eigene Persönlichkeit aufgibt und Glück hat bei seinem Vorgesetzten.

Kollegenzusammenhalt

Mitstreiter würde es eher treffen, da die Führung dafür sorgt, dass es keinerlei Transparenz gibt. Sei es bei der Bewertung oder Beförderung etc. Somit ist der Zusammenhalt absolut nicht gegeben und jeder versucht den anderen ein Bein zu stellen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt sehr sehr wenige aber hier gibt es keinerlei Unterschiede im Umgang.

Vorgesetztenverhalten

Wehe man gibt seine eigene Meinung kund, dann war's das bei Keyence.

Kommunikation

Ich bewerte hier vorwiegend meine Abteilung und dort wurde es mit der Wahrheit Mal gar nicht so ernst genommen.

Gehalt/Benefits

Der variable Teil des Gehaltes wurde angehoben, was positiv ist. Es handelt sich jedoch um den variablen Teil(welcher keineswegs von einem selbst zu beeinflussen ist)auch negativ ausfallen kann und somit relativiert sich das ganze dann auch wieder. Da die Bewertung auch umgestellt wurde, liegt sehr viel an den Vorgesetzten, die da komplett frei Hand haben einen Mitarbeiter gut bzw. schlechter zu bewerten und somit ihre Lieblinge zu befördern.


Gleichberechtigung

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Weder schwarz, noch weiß, wie alles im Leben!

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Keyence Deutschland GmbH in Neu-Isenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lernkurve in 4 Jahren durch hunderte oder auch tausende Kundentermine ist natürlich brutal.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mikromanagement, der gläserne Mitarbeiter wie oben beschrieben.

Verbesserungsvorschläge

Wurd genug gesagt, ob bei den erfolgreichen Zahlen überhaupt je zu wirklichen Änderungen kommt (kommen muss) ist eh was anderes. Es gibt noch genügend Absolventen die gerne 60k aufwärts zum Einstieg verdienen und solange die Pipeline da ist, wird KEYENCE auch nicht wirklich was ändern müssen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre kann gut sein, muss aber nicht. Wenn es in unserer Produktgruppe (Offline Bereich) lief, was es die meißte Zeit getan hat, war die Stimmung schon sehr gut. Trotzdem muss man sagen, wenn auch nur ein Monat schlecht lief, oder gar ein Quartal gab es an den Bürotagen Mittwochs und Donnerstag relativ unbeholfene wütende Ansprachen. Aber gut, Keyence ist zahlengetrieben, und wenn die Zahlen nicht stimmen kriegt vom Manager bis zum kleinen Mann jeder einen auf den Deckel.

Image

Produkte teuer aber top, Vertriebsgebahren erbärmlich und viel zu penetrant. Nicht mehr zeitgemäß.

Work-Life-Balance

Vor Corona war es schon heftig mit sehr vielen Dienstreisen also gut auch mal 60-70h. Durch Corona hat es sich entspannt, durch mobile Work und Umschwenken auf das regionale Vertriebsbüro. Bis zu meinem Ausstieg Ende 2021 war es auch noch so, aber wie ich von Ex Kollegen höre ist mobile Work schon wieder kein Thema mehr und man pocht auf Bürobesuche. Muss jeder selbst wissen wie man das findet.

Karriere/Weiterbildung

Titel sind reine Makulatur. Man bleibt Außendiensmitarbeiter, aber Kohle steigt stetig.

Gehalt/Benefits

Gab wohl im März wieder ne Gehalterhöhung weil seit 2 Jahren jede Woche Kündigungen en masse reinfliegen. Ich fand das Gehalt gut, hab allerdings in meinem neuen Job ne ordentliche Erhöhung bekommenn.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es nicht, KEYENCE ist ne Geldruckmaschine. Ist aber auch in Ordnung. Um Umwelt und Soziales soll sich die Politik kümmern.

Kollegenzusammenhalt

Top. Altersmäßig passt es und man muss sagen in unserer Produkgruppe (Investitionsgut) überhaupt kein Konkurrenzdenken.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann ich nur wenig bewerten scheint aber alles gut abzulaufen.

Vorgesetztenverhalten

Leider Micro Management vom feinsten. Das ist sicherlich auch der Struktur geschuldet. Der Bonus ist irgendwo abhängig von den Zahlen eines jeden Einzelnen. Gerade die Vorgesetzte und Manager werden nach der Zielerreichung des gesamten Teams bewertet und holen oft die Peitsche raus. Ehrlicherweise muss man auch sagen, dass es keine richtigen Manager gibt, jeder muss weiterhin mit vollgepacktem Kofferraum zum Kunden fahren, sein unfassbar unergonomisches Equipment mit viel zu viel Gewicht auspacken und Vor Ort Demos schrubben. Auch das kann jeder bewerten wie er möchte. Fakt ist, dass man bei KEYENCE schnell befördert werden kann und auch schnell an mehr Kohle kommt, aber die Titel sind am Ende... ein Witz.

Arbeitsbedingungen

Eqipment alles da was man benötigt. Das Micromanagement und der absolut gläserne Mitarbeiter haben es für mich aber absolut unterträglich gemacht.

Kommunikation

Vieles läuft über eine gut brodelnde Gerüchteküche. Die COVID Policies wurden einfach immer sehr schwammig rübergebracht, sodass jede Produktgruppe für sich individuelle Absprachen treffen konnte. Man hat sich null abgeholt gefühlt.

Gleichberechtigung

Absolut. Es fliegen in den Vertriebsbüros aber schon knackige Sprüche über den Tisch. Muss man mit klarkommen. Ich habe es immer sehr genossen.

Interessante Aufgaben

Interessant in sofern, dass vertrieblich interessierte nach 6 Wochen direkt ein eigenes Vertriebsgebiet haben welches selbstständig bearbeitet wird. Also top Erfahrung die man quasi ab dem zweiten Monat sammelt. Auf der anderen Seite ab dem 2. Monat jede Woche der gleiche Ablauf mit den gleichen Tätigkeiten. Warum ein Studium hierfür erforderlich ist, bleibt mir auch heute schleierhaft.

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Der wohl beste Einstieg im technischen Vertrieb, auf Dauer aber sehr monoton.

3,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Keyence in Neu-Isenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Für Berufseinsteiger, die im technischen Vertrieb durchstarten wollen, gibt es wohl nichts besseres am Markt. Keyence bildet auf einem sehr hohen Niveau aus, und stellt einem ab Tag 1 alle wichtigen Arbeitsmittel auf einem hohen Level zur Verfügung (Auto, Laptop, Handy).

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keyence ist im Vertrieb eigentlich nicht eine Firma, sondern viele Tochtergesellschaften. Je nach Führungskräften gibt es in einigen Produktgruppen moderne Ansätze, Weiterentwicklungsmöglichkeiten und echte Wertschätzung. In anderen Produktgruppen herrscht immer noch eine Top-Down Soldatenmentalität. Hier zählen nur Zahlen und der Mensch ist immer zweitrangig. Da man sich als Starter nicht für eine Produktgruppe entscheiden kann, ist es also Glückssache, an wen man Gerät, was sehr schade ist, und meiner Meinung auch leicht abstellbar sein sollte.

Arbeitsatmosphäre

Stark abhängig von Team und Ort. Da alle Kollegen in etwa gleich alt sind, aber in der Regel gut.

Image

Das Image von Keyence bei den Kunden ist generell sehr gut. Ja, einige Kunden sind vom sehr proaktiven Ansatz genervt, aber am Ende sind es die High-End Produkte und der schnelle Service, die Überzeugen.

Work-Life-Balance

Generell sehr abhängig von Produktgruppe und direktem Vorgesetzen. Am Anfang muss/sollte man ordentlich reinhauen. Ansonsten auch abhängig von Produktgruppe und Vertriebsgebiet (Fahrzeiten etc.)

Karriere/Weiterbildung

Man kann mit guten Leistungen in sehr schneller Zeit die Karriereleiter erklimmen. Man ist aber auch hier abhängig vom Vorgesetzen und externen Faktoren, die man selber nicht beeinflussen kann. Eine komplette Objektivität, wie Keyence es gerne darstellt, ist nicht gegeben.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt erarbeitet man sich im Vertrieb selbst. Es gibt aber auch regelmäßige Anpassungen. Gerade als Berufseinsteiger findet man wohl fast nichts besseres.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt es nicht, und interessiert intern >90% der Mitarbeiter im Sales nicht. Wer auf einen "grünen" Arbeitgeber wert legt, ist hier an der falschen Adresse.

Kollegenzusammenhalt

Eine der größten Stärken von Keyence. Ebenfalls bedingt durch die Altersstruktur. Man hilft sich und hat im Office Spaß zusammen (wenn man will). Viele Gemeinsame Aktivitäten nach Feierabend.

Umgang mit älteren Kollegen

Bekommt man im Sales nicht mit, da es hier fast keine Kollegen gibt, die in den 40en sind (Top-Management ausgeschlossen).

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte in meiner gesamten Zeit bei Keyence stets Glück, und hatte fachlich und menschlich gute Vorgesetzte. Aber man sieht regelmäßig auch genug andere Beispiele. Auch wenn es besser geworden ist: Keyence befördert immer noch regelmäßig gute Verkäufer, aber schlechte Führungspersonen in Team-Leiter Positionen.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung der Vertriebsbüros ist stark abhängig vom alter des Standortes. Büros werden regelmäßig neu eröffnet und sind dann auf einem modernen Stand. Grundsätzlich stellt Keyence aber jedes erforderliche Arbeitsmaterial.

Kommunikation

Eine der größten Baustellen bei Keyence. Informationen erreichen die einzelnen Ebenen nur sehr langsam bis gar nicht. Selbst das mittlere Management wird öfter vor vollendete Tatsachen gesetzt. Wenn man Glück hat, teilt der direkte Vorgesetze Informationen, wenn man Pech hat, nicht. So entstehen ständig auf dem Flurfunk Gerüchte über alle möglichen Themen. Viele unangenehme Themen werden oft versucht, unter den Teppich zu kehren (auch in der Kommunikation mit Kunden).

Gleichberechtigung

Im technischen Vertrieb ist die Frauenquote sehr gering, was in der Natur der Sache liegt. Viele Kolleginnen sind dafür sehr engagiert, und werden aufgrund der gleichen Leistungen wie die männlichen Kollegen befördert.

Interessante Aufgaben

Auch wenn im Vertrieb generell immer recht viel unerwartetes passiert, so sind die Aufgaben nach einiger Zeit doch recht eintönig. In den Officetagen wird telefoniert, ansonsten ist man vor Ort beim Kunden. Hier gibt es keine Flexibilität.

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Gut aber langsam

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Keyence in Neu-Isenburg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vertrauen in die Mitarbeiter auf den unteren ebenen fehlt

Verbesserungsvorschläge

Schnellere Umsetzung von Ideen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Es tut sich was!

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Keyence Deutschland GmbH in Neu-Isenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Innovative Produkte, toller Teamzusammenhalt und spannende Kunden. Man lernt zu verkaufen, man sammelt sehr viel Erfahrung in kurzer Zeit. Top Bezahlung!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ständiger Leistungsdruck, ständige Kontrolle und Micromanagement. IT könnte besser sein.

Verbesserungsvorschläge

Auf die Mitarbeiter hören. Den Mitarbeitern mehr Freiheiten geben. Und ganz wichtig: VERTRAUEN! Sonst verliert ihr gute Mitarbeiter an die Marktbegleiter.

Arbeitsatmosphäre

So langsam wurde verstanden, dass Lob und Anerkennung relevant für die Motivation sind. In unserem Team herrscht Vertrauen und Offenheit. So wie es sein soll! Es ist aber mit Sicherheit abhängig vom Vorgesetzten.

Image

Top Produkte! Leider werden Keyence Mitarbeiter als penetrant wahrgenommen. Des Weiteren haben viele Kollegen technisch keine Ahnung. Hier muss am Service, Weiterbildung und der Qualität gearbeitet werden. Außerdem wechseln für Kunden die Mitarbeiter zu häufig.

Work-Life-Balance

Mal besser, mal schlechter. Hat sich aber deutlich verbessert, seitdem nicht mehr so viel gereist werden muss. Hier muss jeder für sich schauen, wie viel er bereit ist zu geben. Ich komme mit 50 Stunden/Woche sehr gut klar und habe noch Zeit für Hobbys und Freunde.

Karriere/Weiterbildung

Wer Leistung zeigt kommt schnell in der Karriereleiter weiter.

Die Weiterbildung ist die ersten Jahre gut. Danach stagniert es schnell. Aber auch hier hat man mit steigender Position die Möglichkeit dies aktiv mitzugestalten.

Gehalt/Benefits

Keyence hat zugehört! Nach einer Anpassung der Gehaltsstruktur hat jetzt (hoffentlich) keiner mehr was zu meckern. Das neue Gehalt ist über dem Marktstandard. Klasse!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Produkte werden quer durch die Welt geflogen und unnötig kompliziert eingepackt. Hier muss Keyence nachbessern! Viele Kunden beschweren sich deswegen.

Da erwartet wird, dass man zu Terminen fährt, sind tagtäglich hunderte Dieselfahrzeuge auf der Straße unterwegs. Hier bitte mehr auf Videomeetings setzen.

Kollegenzusammenhalt

Nachdem viele Nörgler nun weg sind, besser denn je! In meinem Umfeld sind alle motiviert, haben Spaß und helfen einander.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nur wenige ältere. Der Umgang ist aber beidseitig wertschätzend.

Vorgesetztenverhalten

Hier natürlich sehr abhängig von den Vorgesetzten. Meine sind grandios! Sehr offen, interessiert und immer für einen da. Es wird gelobt, es wird gefeiert und wenn es mal nicht läuft gemeinsam überlegt, wie man da wieder raus kommt.

Arbeitsbedingungen

Die neuen Büros sind top! Endlich überall Stehtische. Die Autos ebenfalls. Es gab neue Noise-Cancelling Kopfhörer und es gibt bald nagelneue iPhones für jeden. Auf individuelle Bedürfnisse (aufgrund von Rückenproblemen) wird eingegangen und es werden Lösungen gefunden.

Das Equipment insbesondere für Teststellungen könnte besser sein. Hier wird am falschen Ende gespart. Die Ausstattung der Technikräume ist ebenfalls eher schlecht und entspricht nicht dem Arbeitsschutz!

Kommunikation

Viele Informationen werden direkt zur Verfügung gestellt. Ein großes Problem sind aber immer noch die Gerüchte. Würde das Management offener kommunizieren, könnte man das verhindern.

Gleichberechtigung

Jeder ist willkommen, der verkaufen kann!

Interessante Aufgaben

Spannende Kunden, coole Produkte, sehr abwechslungsreich. Nur die Bürotage können eintönig sein, da hier viel telefoniert wird.

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.