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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 236 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Keyence Deutschland die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,2 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 278 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Keyence Deutschland
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Keyence Deutschland
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

236 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Hohen Einsatz zeigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    46%

  • Mitarbeiter unter Leistungsdruck setzen

    Work-Life BalanceTraditionell

    45%

  • Dauernd Überstunden machen

    Work-Life BalanceTraditionell

    45%

  • Mitarbeiter eng kontrollieren

    FührungTraditionell

    44%

  • Schnell sein

    Strategische RichtungModern

    41%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Führungskraft

Die Atmosphäre ist auf einem Allzeittief. Jeder weiß es und man fragt sich an vielen Ecken, ob diese Stimmung nicht absichtlich erzeugt wird, um möglichst viel Personal abzubauen.

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3,0
KommunikationEx-Führungskraft

Natürlich hängt das immer von den Vorgesetzten ab. Hier hatte ich viele Jahre mit meinem direkten Vorgesetzten und dem darüber riesiges Glück.

„Mitarbeiter verlassen in der Regel ihre Führungskräfte und nicht das Unternehmen“
Wie wahr…

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4,0
KollegenzusammenhaltEx-Führungskraft

Leistung verbindet, Kummer ebenso. Insgesamt muss man sagen, dass der Zusammenhalt innerhalb einer Produktgruppe maßgeblich dafür gesorgt hat, dass ich lang geblieben bin.

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3,0
Work-Life-BalanceEx-Führungskraft

Wer es einmal verstanden hat wie es hier funktioniert, braucht sich nicht mehr „tot zu machen“.
Es gewinnt der, der das CRM System am besten austrickst und das so offensichtlich, dass es im Grunde niemand übersehen kann sondern es höchstens übersehen will.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Führungskraft

Der Part ist schwierig. Ich hatte mehrere gute Führungskräfte, ein bis zwei sehr Gute.

Die massive Abwertung erfolgt ausschließlich aufgrund der letzten Führungskraft.
Ich glaube ich habe in meinem ganzen Arbeitsleben noch keinen Vorgesetzten gesehen, der ein so niedriges Ansehen genießt, der so konsequent für Missmut und Unzufriedenheit sorgt.
In Ermangelung jedweder Empathie und völliger Abwesenheit von absoluten Basis-Führungskräfte-Skills, gelingt es hier auch den letzten Fan zu vergraueln.

Das ging soweit, dass Mitarbeiter nicht weiter befördert werden wollten, aus Sorge enger mit der Person zusammenarbeiten zu müssen.

Im Grunde hoffen die meisten Mitarbeiter nur, dass die Person möglichst schnell geht.
Seitens der GF ist hier trotz diverser Beschwerden auch über den BR nichts passiert, was nur den Schluss zulässt, dass die GF das Ganze gutheißt.
Unter dieser Person haben rund zwei Dutzend Leute in den letzten 1,5 Jahren gekündigt und die meisten haben mehr oder minder offen angegeben, dass sie aufgrund des Managers gehen. Unter vergleichbaren Managern auf der Ebene waren es keine 5.

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3,0
Interessante AufgabenEx-Führungskraft

Eines muss hier jedem klar sein, am Ende bleibt man bis zum obersten Ende der möglichen Karriere ein gut bezahlter Verkäufer.

Selbst als „Manager“ wird erwartet, dass man ein vollwertiger Verkäufer ist.

Dass man an der Stelle ein viel besserer Multiplikator wäre, wenn man einfach mehr Zeit damit verbringen dürfte seine Leute zu entwickeln, wird hier anders gesehen, selbst dann wenn man über Jahre bewiesen hat, dass genau das funktioniert…

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