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Keyence 
Deutschland 
GmbH
Bewertungen

102 von 277 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 54%
Score-Details

102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Der beste Arbeitgeber!

5,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Keyence Deutschland GmbH in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Keine, es ist ideal so wie es ist.

Arbeitsatmosphäre

Ich kenne kein Unternehmen, bei dem die Arbeitsatmosphäre so gut ist. ALLE Kollegen sind extrem nett und hilfsbereit.

Image

Sehr gutes Image. Als Japanisches Unternehmen ein international sehr positives Image.

Work-Life-Balance

Es wird Homeoffice sowie Gleitzeit geboten. Allerdings muss ich sagen das ich sogar lieber persönlich vor Ort bin, da man im Team arbeitet und man gern vor Ort ist.

Karriere/Weiterbildung

Besser geht es gar nicht. Die Weiterentwicklungsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens stehen jedem offen. Wenn man gut leistet steht einem nichts im Weg befördert zu werden.

Gehalt/Benefits

Ich glaube es gibt kein Unternehmen, welches so viele Benefits hat, welche auch alle hilfreich sind. Das Gehalt ist überdurchschnittlich sehr gut. Außerdem gibt es tolle Boni‘s.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles Top. Es wird auf die Umwelt geachtet. Es gibt sogar E Auto Ladestationen. Die Anbindung mit den öffentlichen Mitteln ist auch perfekt. Sozialbewusstsein ist ideal.

Kollegenzusammenhalt

Mega! Probleme gibt es nicht. Jede Kommunikation läuft direkt und freundlich ab. Man hilft sich gegenseitig und es entstehen sogar tolle Freundschaften.

Umgang mit älteren Kollegen

Genau so wie mit gleichaltrigen Kollegen. Immer freundlich, hilfsbereit und Teamorientiert.

Vorgesetztenverhalten

Unglaublich vorbildlich. Die Vorgesetzten handeln immer für das Team und nicht für sich alleine. Man bekommt Anerkennung für gute Leistung und wenn man mal einen Fehler machen sollte wird in einem positiven Umfeld daran gearbeitet gemeinsam aus Fehlern zu lernen und sich weiterzuentwickeln.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind toll. Es gibt Getränke, Klimaanlage, Arbeitskleidung, ergonomische Tische und Stühle. alles sehr Modern und angenehm.

Kommunikation

Die Kommunikation begeistert mich besonders. Kein Gespräch ist in irgend einer Weise unangenehm. Es wird extrem auf das Wohlbefinden seines Gegenübers geachtet.

Gleichberechtigung

Ich als Frau fühle mich in dem Unternehmen sehr gut aufgehoben. Es werden keine Unterschiede gemacht.

Interessante Aufgaben

Meine Arbeit empfinde ich als sehr interessant. Nichts ist eintönig. Es gibt jeden Tag neue interessante Bereiche in meinem Beruf.

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Keyence als Gesamtpaket ganz O.K.

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Keyence Deutschland GmbH in Neu-Isenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlung, super HR-Abteilung, alle internen Anfragen werden sehr schnell bearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr lange Entscheidungswege.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitskultur wird ganz anders gelebt, wie in anderen Betrieben.
In der schwierigen Zeit wie Heute ist man allgemein froh, einen halbwegs sicheren Job zu haben. Fluktuation ist dennoch hoch, aber es gehört sich hier auch so…

Image

Den Produkten entsprechend sehr gut.

Work-Life-Balance

Unserer aktuellen Politik sollte es gefallen, da eine Work-work Balance gelebt wird und mit weniger Mitarbeitern noch mehr geleistet werden soll.

Karriere/Weiterbildung

Könnte besser gefördert werden, aber hin und wieder wird ein Versuch gestartet.

Gehalt/Benefits

Je nach Abteilung transparentes Bewertungssystem mit relativ großen Sprüngen zum nächsten Titel.
Jeder steigt mit dem selben Lohn ein.
Benefits wie Wellpass, Coorperate Benefits, Kinderbetreuung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das ist wirklich einer der kritischsten Punkte. Wie ein Beitrag hier zuvor sind alle Vertriebler mit riesigen Dieselautos quer durch Deutschland unterwegs. Zusätzlich kommt der Verpackungsmüll der bei jeder Lieferung aus dem Mutterkonzern mitgeliefert wird.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams ist es kein Problem, bis es an der nächsten Schnittstelle zur Schlammschlacht wird.
Große Probleme können nicht angesprochen werden, da sich die meisten vor den Konsequenzen scheuen als eine positive Veränderung herbeizuführen.

Umgang mit älteren Kollegen

Die älteren die noch da sind haben sich durchgebissen und werden respektiert.
Allgemein ist der Altersdurchschnitt ziemlich jung.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte werden nur aus eigenen Reihen befördert, was ein zwei schneidiges Schwert sein kann. Es gibt welche, die vorher nichts gescheites gelernt haben oder nur in der Keyence Bubble aufwachsen. Dadurch können einige Komplikationen mit den Zielen und Kunden entstehen.

Arbeitsbedingungen

Am Arbeitsumfeld und an der Technik gibt es wenig zu bemängeln. Alle Mitarbeitenden bekommen ein Firmenhandy, Notebook, zwei Bildschirme und einen höhenverstellbaren Tisch.

Kommunikation

Meetings gibt es wöchentlich und auch die Ziele werden in jedem Quartal, groß vorgestellt. Ab und zu ist es sinnvoll, aber die Reden werden viel zu lang gehalten und finden Freitags am Abend als „freiwillige Pflichtveranstaltung“ statt.
Offene Kommunikation findet in einigen Abteilungen statt aber nicht in allen.

Gleichberechtigung

Das ist wirklich kein Thema zumindest im HQ

Interessante Aufgaben

Keyence hat seeehr interessante Produkte und je nach Abteilung können die Tätigkeiten ziemlich vielseitig oder sehr monoton ausfallen.

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Top Sales Ausbildung zum Beginn der Karriere. Aber vergiss nicht zu wechseln!

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Keyence Deutschland GmbH in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr starke Sales Schule wenn nicht eine der besten im Bereich technischer Vertrieb, Innovationsstärke bei einzelnen Produkten, Standing im Markt. Optimal für den Einstieg im Sales/techn. Sales. Top Kollegenzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teils sinnlose Termine nur um einen Termine zu haben, Office Rotation (man muss im 2 Wochen Takt in unterschiedliche Büros fahren um sich dort mit dem Team zu treffen, Kommunikation seitens Vorgesetzte in Bezug auf Ziele, Umsatzdeckelung, Datenschutz (du sitzt ab Tag 1 im Glashaus)

Verbesserungsvorschläge

Mehr Flexibilität bzgl. HomeOffice, Mehr Eigenverantwortung für Kollegen die bereits 1-2 Jahre am Start sind, weniger Termindruck (dadurch würden wahrscheinlich auch sinnvollere Termine entstehen), keine sinnlosen Fahrereien durch die Nation um dort mit Kollegen zusammen zu telefonieren, bessere Kommunikationen, Feedback Kultur leben, regelmäßige Feedbacks mit Teamleiter, bessere Strukturen in einzelnen Teams, keine sinnlosen Joint Visits von Japanern oder Vertriebsleitern (besserer Ansatz: bei welchem Kunden kann ich dich als Vertriebsleiter aktiv unterstützen?, Stichwort Kommunikation), Vertriebsleiter sollte selbst eine Handvoll Kunden betreuen um die Realität nicht aus den Augen zu verlieren.

Arbeitsatmosphäre

Leistungsorientiert. Es wird viel gefordert, nach einer gewissen Zeit weiß man allerdings wie man seinen Arbeitsalltag gestalten kann

Image

Grundsätzlich sehr gut, allerdings sind einige Kunden vom aggressiven Vertrieb genervt. Hier hilft es sich gut mit Kollegen abzustimmen

Work-Life-Balance

Anfangs sehr intensiv (60-70h / Woche). Nach einer gewissen Zeit pendelt sich das allerdings sehr gut ein. Je nach Produktgruppe und Gebiet allerdings unterschiedlich. An- und Abreise wird ausdrücklich außerhalb der Kernarbeitszeit geduldet. Reisezeit = private Zeit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier sollte man die Sinnhaftigkeit der Termine und die langen Strecken im Auto überdenken. Teils sollen mehrere Hundert Kilometer gefahren werden um im Büro mit Kollegen zusammen zu telefonieren.

Karriere/Weiterbildung

Schwach. Interne Schulungen wiederholen sich teilweise vom Inhalt. Verbesserungsverschlag wäre hier mehr auf externe Trainer zu setzen und allg. mehrere Schulungen anzubieten. Weitere Punkt: Wenn man eine Tagesschulung hat, dies auch in der Termin KPI berücksichtigen.

Kollegenzusammenhalt

Top- überwiegend junge Kollegen, wo der Großteil Bock hat! Vereinzelt ältere Kollegen im Sales zu finden die auch zu jeder Zeit supporten und wertvolle Tipps geben.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr positiv. Zu jeder Zeit unterstützend.

Vorgesetztenverhalten

Hatte selbst keinerlei Konflikte allerdings ist wie ich es mitbekommen habe, sehr stark davon abhängig in welcher Produktgruppe bzw. in welchem Team man landet. HomeOffice muss allerdings mit dem Vorgesetzten abgestimmt werden (1-2x im Monat möglich)

Arbeitsbedingungen

Überwiegend moderne/modernisierte Büros, Neueste Hardware (Laptop, Handy, Headset, etc.). Höhenverstellbare Tische, kostenlose Getränke wie Kaffee und Tee, Wasser

Kommunikation

Die Kommunikation der Vorgesetzten, speziell in Hinblick auf Ziele/KPI/Entwicklungen/Änderungen kann stark verbessert werden. Auch gerne mal die Hintergründe nennen, warum jene Strategie ausprobiert wird. Ggf. erfahrene Sales Kollegen in Entscheidungen mit einbeziehen.

Gehalt/Benefits

Für den Einstieg sehr gut, nach 1-2 Jahren bekommt man Angebote >100K€. Gedeckelter Bonus, Bonussystem nach Jahren nicht verstanden.

Interessante Aufgaben

Zu Beginn ist das Aufgabenfeld abwechslungsreich und spannend! Man lernt sehr schnell das Feld der Automatisierung kennen und bekommt Einblicke in die unterschiedlichsten Branchen. Nach ca. 1-2 Jahren flacht das allerdings stark ab und jeder Tag gleicht dem anderen.

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Gutes Karrieresprungbrett und für den Berufseinstieg top aber nicht auf langfristig

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Keyence in Neu-Isenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich hatte durchweg sympathische und tolle Kollegen!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Unflexibilität, dass es keine Möglichkeiten auf Homeoffice gibt

Verbesserungsvorschläge

Besser mit den Arbeitnehmern kommunizieren und mehr Vertrauen zeigen

Image

Sie haben wirklich tolle und innovative Produkte aber leider sind die meisten Kunden von den ständigen Anrufen genervt gewesen

Work-Life-Balance

Da man ständig unterwegs ist und viel in Hotels übernachtet, ist es gerade am Anfang viel

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist gegeben


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Zwiespalt

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Keyence in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lernkurve ist stark. Optimal für den Berufseinstieg um Geld zu verdienen. Einige Benefits.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Firma hat toxische Züge. Du bist so lange interessant, wie du performst. Die japanische Art ist oft nicht ehrlich und authentisch. Die Bosse fahren auch immer mal im Außendienst mit. Alles wird bis ins kleinste Detail überwacht. Japaner eben…

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz und weniger Getue. Insbesondere aus der Führungsebene heraus.
Ich habe lange überlegt, ob ich den Arbeitgeber empfehlen würde. Am Ende muss jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Meinen Freunden würde ich dennoch abraten.

Arbeitsatmosphäre

Kühle, distanzierte Atmosphäre im HQ. Im Office mit den anderen Sales aber super!

Image

Der aggressive Vertrieb wird nicht selten als nervend wahrgenommen.

Work-Life-Balance

Wir sind im Vertrieb, dessen sollte man sich bewusst sein.

Karriere/Weiterbildung

Beförderungen werden sehr intransparent behandelt. Halbjährlich sind Beförderungen möglich, wo dann alle durchdrehen. Es gibt keine klaren Ziele woran das festgemacht wird. Man findet immer Gründe die für und gegen eine Beförderung sprechen. So wie es dem Vertriebsleiter eben gerade passt.

Gehalt/Benefits

Für den Berufseinstieg finde ich es stark. Es gibt auch noch Benefits on Top. Keyence übernimmt einige Kosten und ist nicht kleinlich. Der Firma geht’s halt gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ja gut..

Kollegenzusammenhalt

Stark, sitzen ja alle im selben Boot.

Umgang mit älteren Kollegen

Einige Vertriebsleiter werden nicht selten abgesägt und in unbedeutende Rollen gesteckt.

Vorgesetztenverhalten

Versuchen sich oft selbst zu inszenieren. Meistens ein gutes Momentum im Verkauf erwischt, aber muss nicht heißen, dass sie Führungsqualitäten haben.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro, mehrere Bildschirme, kleine Räume in die man sich auch mal zurückziehen kann. Laptop und IPhone passt.

Kommunikation

Schlecht. Ziele werden nicht gemeinsam festgelegt, viel Mund zu Mund Propaganda. Keine Transparenz

Gleichberechtigung

Frauen und Männer werden gleich bezahlt.


Interessante Aufgaben

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Gute Vertriebsschule zu einem hohen Preis.

3,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Keyence in Frankfurt am Main gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen, Kunden, Produkte, Gehalt (mit Abstrichen), Vertriebs Learning

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Micromanagement, Kontrolle, Datenschutz, Gehalt, Weiterbildung, tlw. Karriere, Dienstwagen

Verbesserungsvorschläge

Home Office & flexibles Arbeiten ermöglichen, wie in jedem Sales Job üblich.
Höhere Gehälter ab S3. Konfigurierte Autos ab S3 zur Belohnung und Aussicht langer Diensttätigkeit. Flexible Office Zeiten. Transparentere KPIs und erreichbare Ziele!

Arbeitsatmosphäre

Sehr teamabhängig. Teilweise sehr hoher Druck, starke Kontrolle. Großraumbüros mit 40 Sales Mitarbeitern. Hoher Stress- und Lärmpegel

Image

Top Produkte, der Mercedes / Apple unter den automatisierern. Aber aggressiver und zu penetranter Vertrieb der gern mal als Drücker Kolonne wahrgenommen wird.

Work-Life-Balance

Je nach Produktgruppe und Gebiet unterschiedlich. An- und Abreise wird ausdrücklich außerhalb der Kernarbeitszeit geduldet. Reisezeit = private Zeit.

Karriere/Weiterbildung

Anfangs sehr lehrreich, dann stagnieren Trainings und Weiterbildung rapide.

Gehalt/Benefits

Anfangs sehr anschaulich, dann eher beschaulich. Keyence kennt den Sweet Spot und weiß, an welcher Stelle sie ihre Mitarbeiter gehaltstechnisch platzieren. Die Unterschiede zwischen den ersten 2 Stufen und 3. / 4. Stufe sind zu gering.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Unnötige Fahrten, unnötige Bürotage, hunderte Kilometer. Kaum bis keine Mülltrennung. Keine Hybrid Autos. Viel Verpackungsmüll. Kernfrage: kann man da mit Geld verdienen?

Kollegenzusammenhalt

Größtenteils Leidensgenossen. Wenn es um Beförderung geht, kommt die einsame Wolf Mentalität aus den meisten heraus. SeenTeam Gedanke ist für die eigene Arbeitsleistung unerheblich.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine.

Vorgesetztenverhalten

Top-Down. Die Ja-Sager werden befördert. Wer unauffällig und Systemtreu ist, wird Führungskraft. Entscheidungen & Druck werden ungefiltert nach unten weiter gegeben ohne Hinterfragen.

Arbeitsbedingungen

Laute Büros, schlechte Stühle, teilweise heruntergekommene Büros. Autos sind okay. Sollten aber bei der Gehaltsklasse konfigurierbar sein und höhere Grundleistung haben. 150 PS TDI ist kein Außendienstfähiger Motor.

Kommunikation

Die sales Zahlen, targets etc. werden an jedem Büro Tag kommuniziert. Jedes Ergebnis und jeder Mitarbeiter ist gläsern. Das muss man mögen. Entscheidungen/Veränderungen/ Annoucements kommen erst mit in Kraft treten. Interne Kommunikation ist katastrophal.

Gleichberechtigung

Keine negativen Erfahrungen / Geschichten gehört. Trotzdem Männer Domäne (technischer Vertrieb halt).

Interessante Aufgaben

Am Anfang aufgrund vieler neuer Themen interessant. Das flacht nach 2-3 Jahren rapide ab.

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Meiner Meinung nach hauptsächlich gebrochene Seelen im Vertrieb.

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Keyence in Neu-Isenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auto, Kollegen, Anwendungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe einzelne Punkte

Verbesserungsvorschläge

Sich von den Japanern was das operative angeht lösen (wird aber eh nie passieren)

Arbeitsatmosphäre

Im Großraumoffice kann es zu einer guten Stimmung kommen aber das Micromanagement killt alles.

Image

Die Sensorik ist gut aber bei den meisten Kunden werden Keyence Vertriebler meiner Meinung nach als aggressive und lästige Ansprechpartner empfunden.

Work-Life-Balance

50-60Std./Woche easy. Wird auch so kommuniziert aber man sollte auf seine Gesundheit achten. Als "Tipp" von einem älteren Kollegen habe ich mal gehört, ich solle "3-4 Jahre durchhalten" :D

Karriere/Weiterbildung

Wenn man sich beugt und brechen lässt ist was drin.

Gehalt/Benefits

Die Bruttojahresgehälter sind top, aber auf die Stunden runtergebrochen nur Mittelmaß.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hunderte Vertriebler die jeden Tag mit Diesel Autos durch ganz Deutschland zum Kunden fahren müssen...Wie umweltbewusst kann man da sein :D

Kollegenzusammenhalt

Top, weil außer den Vorgesetzten jeder dasselbe erleidet.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Pace können idR ältere Mitarbeiter nicht mitgehen, daher gibts es kaum welche. Wenn dann in höheren Positionen.

Vorgesetztenverhalten

Keine eigene Meinung - machen auch nur das, was von oben kommt. Mir fällt es schwer von Teamleads zu sprechen.

Arbeitsbedingungen

Technik top, top Geschäftsauto, Großraumbüro muss man mögen. Homeoffice wird sehr sehr ungern gewährt.

Kommunikation

Wenn du in den unteren Leveln bist, wird einfach über dich hinweg entschieden.

Gleichberechtigung

Keine Unterschiede

Interessante Aufgaben

Die Anwendungen beim Kunden sind super, macht spaß aber

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Zwischen geilster Laden der Welt und Lachnummer der eigenen Belegschaft

2,9
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Keyence Deutschland GmbH gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Immer stärkeres Mikromanagement

Verbesserungsvorschläge

Das Problem liegt nicht bei den Kollegen die "auf der Straße" sind.

Arbeitsatmosphäre

Total Zwiegespalten. Genau wie in der Überschrift gesagt. Viele großartige Kollegen / Mitarbeiter / Vorgesetzte - andererseits aber auch einzelne die komplett am Leben vorbeilaufen und nicht in der Lage sind zu gesundem Menschenverstand.

Image

Erlebe beides - zwischen sehr genervt bis komplett begeistert

Work-Life-Balance

Das Wort passt nicht zu Vertrieb - gilt nicht nur bei Keyence

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung dünn - Karriere hängt an den Vorgesetzten - leider sehr viel Vetternwirtschaft

Gehalt/Benefits

Nicht mehr top Niveau aber auch nicht schlecht

Kollegenzusammenhalt

Habe ich noch nie irgendwo besser erlebt

Umgang mit älteren Kollegen

Sofern vorhanden gut - Firma bleibt durch Fluktuation jung.

Vorgesetztenverhalten

Siehe Überschrift

Kommunikation

An den wichtigsten Stellen deutlich zu wenig - an irrelevanten Stellen deutlich zu viel


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Big Brother is face timing you

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Keyence in Neu-Isenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Kollegen, Sprungbrett für die Karriere, vernünftiges erstes Gehalt mit Luft nach oben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Feedback von unten wird offiziel gewünscht, dann aber nicht beachtet. Mehr Schein als Sein.
2. Corona wurde anfangs überhaupt nicht ernst genommen, es wurde mehrfach versucht, dass die Mitarbeiter wieder fleißig ihre Termine machen, komme was wolle.
3. Abfertigung bei Kündigung wie am Fließband. Keine Wertschätzung für die Millionen an Umsatz, die man für die Firma eingebracht hat.
4. Starre Hierarchien, steife Kultur, eine Atmosphäre im HQ von Angst und Schrecken. Bloß nichts falsches sagen und immer fleißig erscheinen.
5. In meiner Zeit wurden erst die kostenlosen Säfte abgeschafft, dann die kostenlose Cola. Obwohl das Unternehmen über 50% Profit macht.
6. Es gibt kein Home-Office in Pandemiefreien Zeiten.
7. Viele fleißigen Mitarbeiter werden durch das intransparente Beförderungssystem vergrault und viele gehen daher zur Konkurrenz.

Verbesserungsvorschläge

1. Professionellere Trainings und separate theoretische wie praktische Prüfungen für alle Teamleiter-Anwärter. Ist diese bestanden, folgt eine Probezeit als Teamleiter im Team.
2. Feedback-Kultur wirklich leben. Nicht nur von oben nach unten, sondern in beiden Richtungen.
3. Office-Rotation abschaffen und mehr regionale Büros eröffnen.
4. Vertriebsstrategie dem Markt anpassen. "Türklinken-Mentalität" und das schnelle Geld ist Old-School. Langfristige Partnerschaften müssen her. Rahmenverträge bilden. Key Accounts ausbauen.
5. Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen binden durch langfristig interessante Aufgaben.
6. Gehaltssystem dem Markt anpassen.
7. Flexible Arbeitszeit einführen (Gleitzeit)

Arbeitsatmosphäre

Im Vertrieb herrscht von Anfang an hoher Druck. Es wird einem erzählt: "Jeder kann in seinem Arbeitstempo arbeiten, wie er will" - Das ist aber Quatsch! Jeder hat seine vorgegebenen KPIs zu erfüllen, sonst gibt es Anrufe, E-Mails und Druck von oben.
Im Innendienst müssen auch alle KPIs erfüllt werden, sonst gibt es Ärger vom japanischen Management.

Image

Viele Firmen sind genervt von Keyence, jedes Jahr gab es für meine Produktgruppe einen neuen Ansprechpartner in meinem Gebiet. Kein Wunder also, dass viele genervt sind, obendrein von den vielen "proaktiven" Anrufen.
Die Produkte wiederum haben oftmals schon einen sehr guten Ruf, auch wenn hier noch viel verbessert werden könnte, wenn man mal auf die Mitarbeiter hören würde.
Mein Fazit: Produkte: Sehr gutes Image / Vertrieb: Teils sehr zufriedene Kunden, teils komplett genervte Kunden bis hin zu "verbrannter Erde".

Work-Life-Balance

In den ersten 6 Wochen Training soll man quer durchs Land reisen, damit man Joint Visits bei Kollegen machen kann. Dafür muss man teilweise hunderte Kilometer hinfahren, wohlgemerkt nach getaner Arbeit, denn Reisezeit ist keine Arbeitszeit. Teilweise muss man sogar schon Sonntag losfahren, was zwar die Ausnahme ist, kommt aber vor! Und manchmal muss man dafür sogar irgendwohin fliegen. In Zeiten des Klimawandels sehr fragwürdig. D.h. Da es keine Gleitzeit gibt, wird nach der 40h Woche noch die ganze Reisezeit anfallen.
Das erste halbe Jahr ist dann nicht viel besser Dank Schulungen in der Zentrale, Joint Visits quer durch Deutschland und der typischen Keyence Office Rotation.
Manche Mitarbeiter finden Mittel und Wege um die Arbeitszeit einhalten zu können, die meisten machen aber deutlich mehr. Darauf ist Keyence ja auch "stolz", wie sie hier in den Antworten schreiben.
Versteht mich nicht falsch, manchen Mitarbeitern gefällt das sogar, dass sie unter der Woche oft weg sind von der eigenen Famile oder es als Single genießen, ständig in einer anderen Stadt aufzuwachen, in Hotels zu übernachten und evtl. sogar zu fliegen.

Karriere/Weiterbildung

Ab einer gewissen Stufe gibt es für die "nicht-Teamleiter", also den "Experts", keine Weiterbildungen mehr. Für Teamleiter gibt es ein paar ganz kurze Teamführungs-Seminare. Man soll schließlich lieber rausfahren statt zusammen sich weiterzubilden. Witzig ist, dass jede Weiterbildung gegenrechnet wird, wieviel Umsatz man in der Arbeitszeit hätte machen können. Ist natürlich eine Milchmädchenrechnung und blendet den Zweck der Weiterbildungen aus, aber das wird tatsächlich von Managern so kommuniziert!
Was gar nicht geht, ist das Schulungen teilweise erst abends stattfinden. D.h. nachdem man vorher gearbeitet hat soll man sich dann noch in die Weiterbildung reinsetzen. JA, Ich hatte eine Schulung von 15 bis XX Uhr abends, sollte aber davor wie Gewohnt ab 8 Uhr arbeiten. Am nächsten Tag ging die Schulung um 8 Uhr weiter, nachdem sie ja bis XX Uhr ging. AUCH WENN KEYENCE DAS GERNE GELÖSCHT HÄTTE!!! Wie viel Sinn macht denn eine Weiterbildung, bei der die Leute erschöpft halb einschlafen? Und die gesetzliche Ruhephase wurde XXXX eingehalten. Zudem arbeitete ich an diesem Tag von 8 Uhr bis XX Uhr, somit XXXXX den gesetzlichen XX Stunden. Muss ich dazu mehr sagen?

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist auf dem Papier an sich gut, mit der Arbeitszeit gegengerechnet nur noch okay. Ein gutes Gehalt gibt es bei vielen Wettbewerbern auch. Dass der Bonus nach oben gedeckelt ist, macht im Vertrieb überhaupt keinen Sinn. Hierfür gibt es irgendeine fadenscheinige Begründung, dient aber nur die Lohnkosten niedrig zu halten. Die hohe Marge kommt nicht irgendwoher.
Andere schreiben hier ja auch, dass sie das Bonussystem nach Jahren noch nicht verstanden haben. Mir ging es auch so.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht existent, auch wenn Keyence hier auf Kununu in den Antworten hier etwas anderes propagieren will. Achso klar, es wurde mal ein Beamer gekauft damit weniger Papier gedruckt wird. Das reißt es natürlich raus.
Aber unnötige Flüge und Autofahrten abschaffen wollen sie nicht. Ganz zu schweige mal über die Produktionsbedingungen ihrer Produkt zu reden. Wer hierzu nachfragt, wird vom Management schief angeschaut. Daher fragt man lieber gar nicht erst nach.

Kollegenzusammenhalt

Das ist bei Keyence wirklich der schönste Aspekt. Viele Mitarbeiter liegen auf einer Wellenlänge. Im Büro kommt man mit 90% der Leute wirklich sehr gut klar.
Durch die Office Rotation geht man im Hotel sporteln oder meistens etwas Essen / Trinken, ab und an gibt es im besten Fall noch dasBudget Dinner bei Zielerreichung. Teilweise verbindet auch das "Leid" von unrealistischen KPI Zielen oder unpopulären Entscheidungen des Managements. Leider gibt es dann oft verblendete Chefs, mit denen man ab ASM / APSM-Level plötzich nicht mehr ehrlich reden kann, weil sie nur noch die Meinung des Arbeitgebers vertreten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich glaube nicht, dass Keyence ältere Kollegen schlechter behandeln würde als jüngere Kollegen. Die Frage die man sich aber stellen muss lautet: Warum gibt es nur so wenige ältere Kollegen? (Ja, es gibt ein paar vereinzelte ältere Kollegen, aber wirklich nicht viele).

Vorgesetztenverhalten

Update: Keyence lässt Textpassagen juristisch angreifen, wenn es ihnen nicht passt. Hier also OHNE die Textpassage.
Im Vertrieb steigt derjenige auf, der ein guter Verkäufer ist. Insofern sind die Teamleiter usw. gute Verkäufer (gewesen). Ob sie sich jedoch menschlich dafür eignen, muss jeder selber beurteilen. Ich darf mein Urteil hier ja nicht mehr posten. Fakt ist aber: Sie geben hauptsächlich die Befehle von oben nach unten weiter. Ein No-Go in der japanisch geprägten Firmenkultur ist es aber die Stimmung von unten nach oben weiterzugeben, denn dann würden sich die Führungskräfte ja selber schlecht dastehen lassen. Ist in dieser Kutur aber sowieso unerwünscht. Daher gibt es viele Chefs, die zwar hervorragende Verkäufer waren oder sind, denen Harmonie im Team aber nicht wichtig ist und daher die KPI Ziele durchprügeln, komme was wolle.

Arbeitsbedingungen

Es gibt Produkte, da muss man fast 40kg aus dem Kofferraum hieven. Und oft genug hilft einem kein Kunde dabei. Man will ja aber die KPIs schaffen, also schleppt man es dann alleine.
In vielen Büros gibt es nicht mal genug Parkplätze für die eigenen Mitarbeiter.
Keyence will hier nachbessern, sagen sie. Getan hat sich seit Jahren aber nichts.
Die "ergonomischen Stühle und Tische" in den Büros sind minderwertig.

Kommunikation

Wichtige Entscheidungen werden 5 vor 12 mitgeteilt oder manchmal sogar erst nachträglich. In Zeiten von Corona 2020 hat sich das oberste Management viel zu selten gezeigt, ca. alle 2-3 Monate gab es mal eine E-Mail. Ein Echtes Corona Konzept gab es erst Ende Juli, nachdem im Juni 2020 zwischenzeitig "back to normal" proklamiert wurde. Meines erachtens völlig fahrlässig.

Gleichberechtigung

Es gibt ein paar wenige Frauen, die haben denke ich die gleichen Chancen. Man muss fairerweise sagen, dass der Job wohl für viele (nicht alle!) Frauen einfach nichts ist. Nicht jede Frau hat Lut darauf, in einem männlich geprägten Umfeld zu arbeiten, also sowohl bei Keyence sind sie massiv in der Minderheit, als auch bei den Kunden in der Industrie. Zudem sind manche Produkte bis zu 30-40kg schwer, die man aus dem Kofferraum oft genug auch alleine heben muss. Aber liebe Leser*innen, die bereits erfolgreichen Frauen bei Keyence zeigen, dass wenn man darauf Lust hat, sehr wohl erfolgreich sein kann und mindestens zur ASM / SAPSM aufsteigen kann. In einer höheren Management Position gab es aber noch nie eine Frau bisher. Jede Frau die wissen will warum, kann ja mal japanische Firmenkultur googlen und schauen, wieviele Frauen es dort in die Vorstände geschafft haben ;-)

Interessante Aufgaben

Direktvertrieb im B2B-Bereich kann richtig viel Spaß machen. Mir persönlich wurde es irgendwann zu monoton und stumpf, weil es halt trotzdem immer das Gleiche ist. Irgendwann kennt man in seinem Gebiet alle Firmen. Klar, immer mal wieder entdeckt man etwas neues, einen neuen Ansprechpartner, eine neue Anwendung, eine neue kleine Firma. Am großen Ganzen ändert sich aber nichts. Das ist vermutlich auch einer der größten Punkte, warum erfahrene Kollegen und Kolleginnen dann die Firma wechseln.

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Katastrophale Zustände in manchen Abteilungen

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Keyence in Neu-Isenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles andere

Verbesserungsvorschläge

Teamleiter die sich kümmern und denen nicht alles egal ist

Arbeitsatmosphäre

Null Sterne verdient

Work-Life-Balance

Sehr schlecht

Gehalt/Benefits

Gehalt ist das einzige was gut ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt keine Mülltrennung

Kollegenzusammenhalt

Man hat das Gefühl Keyence schafft mit Absicht ein toxisches Teamverhalten.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine weil die den Stress nicht aushalten

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte kümmern sich um nichts und denen ist alles egal

Kommunikation

Leider werden Dinge oft bis zum letzten Moment verheimlicht.

Gleichberechtigung

Allein das Bewertungssytem trägt zu Unfairness bei.

Interessante Aufgaben

An sich ganz gut


Image

Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

2Hilfreichfinden das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.