48 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
offen für Weiterbildungen
zuvorkommend bei Gehaltsgesprechen
Für alle technischen und Büromaterialen ist gesorgt
Vielfältige Aufgaben
Haben den Überblick verloren. Nur noch externe. Das wird nix mehr. Armes UKE. Wann zieht der Vorstand die reißleine..
War gut. Ist jetzt unterirdisch, aber ich habe Hoffnung auf meine Leute
Einfach armselig. Charite in Berlin ist 10 mal besser als UKE.
War früher besser. Bei Fehlern wird von ganz oben nach unten gedrückt, bis man nicht mehr kann.
Nichts tut sich bei uns. Alles Schrott. Keine Arbeitsmittel mehr. Aber Steuergelder Beraterfreunde geben.
Sucht euch Fortbildung. Nein die Fortbildung bekommst du nicht.
Gut
Kein Meister, aber erzählen wie man was macht. Nur selber können sie es nicht.
Alles wird verpasst und immer wieder vergessen. Auch externe schicki micki Damen und Herren können nur sappeln und zeigen den Finger auf jemanden
Sehr interessante aufgaben. Aber Elektro Kommentar ist Fake pur.
Flexible Arbeitszeiten, Kantine + EDEKA + Apotheken + BUDNI auf dem Gelände,
akzeptable Struktur in der Abteilung und bei der Datenablage.
Zu wenig Kommunikation zwischen Chefs + Mitarbeitern.
Die Kollegen sind weites gehend nett.
Einige Chefs sind jedoch sehr eitel. Leistung zählt bei denen weniger. - Eher, ob man in deren Weltbild passt.
Leider ist die GF-Etage sehr abgehoben. Es gibt kaum Kontakte oder Gespräche.
Kommt auf das Projekt + die Beziehung zum Chef an.
eher wenig
keine echten Chancen auf der Karriereleiter;
Weiterbildung: 1 - 2 pro Jahr Seminare bei der Architektenkammer möglich.
Gehalt gering; HVV-Proficard möglich, kleiner Rabatt bei den Apotheken auf dem UKE-Gelände;
Bäume werden nach Gutsherrenart gefällt, wenn es die Planer nicht schaffen, Alternativen zu kreieren.
Papiertrennung gibt´s nur im Kopierraum. Aber das Bewußtsein ist bei den Mitarbeitern eher gering zur Paiertrennung.
Kollegen sind nett + machen auch öfter privat etwas zusammen.
Wenn man sich eingeschlichen hat, alles ok.
Wer normal agiert und dem Abt.-Leiter nicht nur zum Munde redet, steht etwas außen vor. Der meint nämlich unübertroffen zu sein.
Viel Arbeit. Viele Überstunden. - Werden von der GF als selbstverständlich angesehen.
Zwischen den Kollegen überwiegend gut.
Zum Abt.-Ltr.: hängt vom Verhältnis zu ihm ab.
Je nach Projekt.
Das ich dort nicht mehr arbeite
Ohne Worte
Der Fisch stinkt vom Kopf her...
Ohne Worte
Ohne Worte
Ohne Worte
Ohne Worte
Ohne Worte
Ohne Worte
Ohne Worte
Ohne Worte
Ohne Worte
Ohne Worte
Ohne Worte
Ohne Worte
Ohne Worte
Die Kollegen (die Unterschicht ;-)) sind zum größten Teil toll! Aber was nützen einem die besten Kollegen der Welt, wenn man einer schlechten Führungsebene ausgesetzt ist.
Die 2-Klassen Behandlung. Die zur "Oberschicht" gehörenden Mitarbeiter (Freunde, Verwandte, Bekannte der GF) können sich sicher nicht beschweren... Ich finde es jedoch fragwürdig, ob diese Anstellungen in einer 100%igen Tochter des UKE und somit der Stadt Hamburg angehörig, sein dürfen. Von diesen Mitarbeitern kommen sicher auch die super guten Einträge, denn Home-Office gibt es bei uns in der "Unterschicht" z.B. nicht ;-)
Ich würde mir mal wünschen, dass sich das UKE, also die Mutter, personaltechnisch mehr mit der KFE, bzw. allen Tochtergesellschaften beschäftigen würde. Immerhin gibt es ja seit neuestem einen Personalvorstand, nachdem der Kaufmännische Direktor gegangen ist... Das spricht für eine gute Entwicklung. Ich halte sehr viel von dem neuen Personalvorstand des UKE.
Es herrscht ja fast Angst, es könnte einen jederzeit erwischen
Toll! Das UKE Gelände ist super geworden.
schlecht bezahlt
Super, kann mich nicht beschweren
Das war auch einmal...
Furchtbar. Keine Ahnung von der Materie und tun so, als sei man ein Börsennotiertes Unternehmen - lächerlich. Die Gelder gehören doch der Stadt Hamburg?!
Von oben nach unten scheint irgendwie ein Funkloch zu sein...
In der Führungsebene nicht der Rede wert
man halt halt nur so lange interessante Aufgaben, wie man auch welche bekommt. Man kann aber auch am langen Arm verhungern
Ich finde die Zzsammarbeit zwischen Mitarbeiter und der GF TOP. Man kann seine eigenen Ideen mit einbringen und die Firma nach vorne bringen.
Es gibt nichts negatives zu berichten..Ich bin zufrieden..
Die Atmosphäre ist wirklich super. Das Team unterstützt sich gegenseitig und der GF hat immer ein offenes Ohr für einen.
UKE, eines der größten Arbeitgeber Hamburgs..Was soll man mehr dazu sagen..TOP..
Gleitzeit, home office Möglichkeiten,
Weiterbildung wird hier groß geschrieben. Wenn man will, kann man bei vielen Weiterbildungen mitmachen. Die GF hat nichts dagegen und stimmt dem immer zu.
Mein Gehalt ist vollkommen in Ordnung. Es gibt einen Tarifvertrag, der Fair verhandelt wurde.
Grünflächen, grünes Uke
Das Team ist offen und motiviert. Wir haben viele verschiedene Charaktere, aber man versteht sich trotzdem sehr gut.
Hier sehe ich keine Probleme..Wir haben viele Kollegen die etwas Älter sind. Alle kommen gut miteinander zurecht..
Es gibt sehr kurze Entscheidungswege. Man wird in Entscheidungen gut unterstützt.
Work life Balance ist super. Tolles Arbeitsumfeld. Großes Gelände mit allem was man für eine gute erholsame Pause benötigt. Man kann in der Mittagspause einkaufen, man hat viele Grünflächen um sich zu entspannen oder man geht in diverse Coffee Shops oder genießt sein Mittagessen in der Kantine zu humanen Preisen..
Hier gibt es keine Schwierigkeiten. Projektarbeit in Gruppen wird groß geschrieben. Weiterbildungen im Punkto bessere Kommunikation werden regelmäßig angeboten, wenn erwünscht.
Frau und Männer Anteil 50 / 50. Ich fühle mich wohl..
Mein Job ist nie langweilig. Ist gibt immer was zu tun und kein Tag ist wie der andere. Man kann hier viel bewegen und seine eigenen Ideen mit einfließen lassen. Das Team und die Firma will immer weiter nach vorne kommen. Daher sind gute Ideen gerne gesehen..
Das es sehr viel Potenzial nach oben gibt.
- Tarif und Gehalt
- Politik und Auftreten
- Die schlechten Arbeitsbedingungen
- Das schlechte Betriebsklima
- Die schrecklichen Gebäude
- Der unnötig herrschende Geiz
- Führungsstil
- Wie mit Steuergeldern und Gelder die aus den Beiträgen der Krankenkassen kommen umgegangen wird
- Über den Tellerand gucken.
- Orientierung sollte mal an Firmen erfolgen die Erfolgreich sind und wo die Mitarbeiter gerne hingehen.
- 35 Stunden Woche
- Den Führungsstil der 80er Jahre überdenken und eventuell sich davon trennen.
Meiner Meinung nach scheint vieles hier auf Vetternwirtschaft innerhalb der oberen Etagen hinzuweisen.
Weiter zeigt sich ein totales Versagen des Top- und Mittleren - Managements. Erschreckend das so etwas in deutschen Tochtergesellschaften im Bereich der KdöR
überhaupt möglich ist.
Den eingeführten Tarifvertrag kann man auch nur aus Arbeitgeberseite als ein positives Zeichen sehen, alle Arbeitnehmer sehen sich dadurch doppelt vorgeführt (durch die Partein die ihn ausgehandelt haben). Die Stimmung innerhalb des Unternehmen wird durch die hohen Nasen in den oberen Etagen deutlich gesenkt.
Das Verhältnis ist zwischen Arbeitgeber und dem eigenen Betriebsrat ist sehr angespannt. Fair wird sich hier nicht verhalten. Bleibt nur die Frage warum das so ist?
Die KFE ist nahezu vollständig unbekannt und schmückt sich wo es passt mit den Federn des UKE.
40 Stunden Wochenarbeitszeit und 29 Tage Urlaub sind es laut Tarifvertrag.
In vielen Abteilung reichen die 40 Stunden nicht aus um die Arbeit zu bewältigen. Dafür gibt es ein Gleitzeit- und Überstundenkonto. Hierüber kann man sich schon mal ein langes Wochenende erarbeiten und erfreuen. Das ist wirklich sehr gut.
Was jedoch nicht stimmt, dass egal wie viel man zu arbeiten vermag - die Arbeit nicht weniger wird. Es werden mittlerweile Kollegen neu eingestellt, was jedoch auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist. Bei dem Tarifvertrag sind die "Guten" meist schnell wieder weg oder resignieren wie der Rest.
Wer Karriere machen will sollte sich ein anderes Unternehmen suchen!
Aufstiegschancen sind nahezu nicht vorhanden.
Weiterbildungen werden nur dann Zugestimmt wenn diese unablässig sind.
Wenn die Kosten für eine Weiterbildung vierstellig werden soll man sich über einen langen Zeitraum vertraglich binden und ggf. Kosten der Weiterbildung zurück bezahlen.
Der Tarifvertrag ist echt ein Witz. Es gibt 7 Entgeltgruppen mit insgesamt 5 Stufen. Entgeltgruppe1/Stufe 1 = 1.800€ im Monat
Entgeltgruppe1/Stufe 5 = 2.100€ im Monat
Entgeltgruppe 7/Stufe 1 = 3.000€ im Monat
Entgeltgruppe1/Stufe 5 = 4.000€ im Monat
Dafür gab es 1.000 € Weihnachtsgeld in 2016 und 1.200 € in 2017.
Kein Urlaubsgeld.
Für Hamburger Verhältnisse ist das schon ziemlich mau...
Während den Kollegen des UKE nahezu alles gutes Widerfährt (Home Office, Sabbatjahr, betriebliche Altersvorsorge, Finanzielle Unterstützung bei flexibler Arbeitszeit, Vermögenswirksame Leistung,...) wurde mit Eintritt des Tarifvertrages auch die Vermögenswirksamen Leistung gestrichen. Die Mitarbeiter der KFE werden zwar gebraucht, jedoch zeigt sich hier das Bild:
Melk die Kuh solange sie noch Milch gibt.
Wenig Sein und viel Schein.
Leider wird viel zu viel dafür getan Sachen gut aussehen zu lassen als gute Sachen zu machen.
Die Kollegen sind teils sehr gut, teils eben auch nicht. Das ist aber auch normal in einem Unternehmen mit ca. 170 Mitarbeitern. Generell besteht jedoch eine sehr schlechte Stimmung in allen Abteilungen.
Seit neusten werden Kollegen auch mit Verträgen außerhalb des Tarifvertrages eingestellt um den branchenüblichen Löhnen und Gehältern gerecht zu werden. Das fördert den Zusammenhalt und den Teamgedanken natürlich nicht. Das muss nicht so sein. Hier zeigt sich ein sehr schlechter Führungsstil der bewirkt das es zu keinem Teamgedanken kommen kann.
Dieses Unternehmen ist eigentlich dafür prädestiniert für Kollegen die nur noch wenige Jahre bis zur Rente haben.
Meiner Meinung nach steht nahezu jedem auch den Vorgesetzten das Wasser bis zum Hals. Jeder versucht nicht abzusaufen.
Die Bedingungen in den Büros sind auch deutlich am unteren Niveaupegel zu finden, es gibt nahezu keine Büros wo man sagen könnte "State of the Art".
Das Hauptgebäude und Sitz der Geschäftsführung ist ein Büro-Container und das seit mehr als 10 Jahren. Mit Schimmel und Wasserflecken, im Sommer heiß, im Winter kalt und schlechte Luft zu jeder Zeit.
Viele weitere Büros sind weit über den Campus verteilt - das fördert eher die Sportlichkeit als die Kommunikation innerhalb der Abteilungen bzw Abteilungsübergreifend.
Sind 99 von 100 Sachen sehr gut gemacht worden, dann wird sich auf die 1 Sache konzentriert bzw. wird solange gewartet bis eine Sache negativ zu bewerten ist. Das zeigt sehr deutlich wie negativ der Führungsstil hier ist und wie ein Mitarbeiter hier behandelt wird.
Ist Ok.
Die wirklich guten Aufgaben bekommen leider die Firmen/Unternehmen die beauftragt werden.
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Siehe Bewertung der einzelnen Punkte
Bessere Gehälter, mehr Fachpersonal, schlankere Hierarchie, ggf. Austausch von Mitarbeitern
Unter den Kollegen in der Abteilung, die Verachtung von Vorgesetzten, Kunden und anderen Abteilungen schweißt zusammen.
Das UKE hat zumindest in Hamburg einen recht guten Ruf. KFE ist unbekannt, innerhalb des UKE variieren die Meinungen stark. Einige Mitarbeiter würden den KFE angehörigen am liebsten den Zutritt verweigern, andere schätzen die Kollegen durchaus.
Normaler Arbeitstag, keine Stechuhr. Man kann auch mal spontan Urlaub nehmen oder bei Erkrankung der Kinder zu Hause bleiben.
Weiterbildungen werden versprochen, bis zur Umsetzung können im wahrsten Sinne des Wortes Jahre vergehen. Schon relativ günstige Fortbildungen setzen eine jahrelange Bindung an das Unternehmen voraus. Karrierechancen gleich Null, dafür ist das Unternehmen auch zu klein.
Es gibt einen Tarifvertrag, das darin beschriebene Salär ist aber als eher Mager zu bezeichnen. Handwerker dürfen sich über 2000-2400€ im Monat freuen, je nach Qualifikation und Betriebszugehörigkeit. Auf der Ingenieursebene sieht es nicht viel besser aus. 3000€ im Monat sind durchaus realistisch.
Man gibt sich nach außen hin grüner und sozialer als man wirklich ist, im Vergleich zu anderen Betrieben ist man aber durchaus überdurchschnittlich. Wer hier gekündigt wird ist selber Schuld, Arbeitnehmer können sich wirklich unglaublich viel erlauben, ohne das dies Konsequenzen hätte, im positiven wie im negativen Sinne. Auch wird zumindest theoretisch viel für den Umweltschutz getan.
Siehe Arbeitsatmosphäre
Hier hält niemand sein Wort, wer sich auf andere Verlässt ist verlassen. Abteilungen und Vorgesetzte lassen andere wissentlich auflaufen, bei auftretenden Problemen steht die Suche eines Schuldigen im Vordergrund, um sich den Schwierigkeiten zu entziehe
Arbeit ist oft frustrierend, Handwerkern fehlt Material und Know-how, Projekte gehen nur schleppend an, es wird auf allen Ebenen unheimlich viel improvisiert und Flickschusterei betrieben.
Siehe Vorgesetztenverhalten
Kaum Frauen beschäftigt, würde aber keine strukturelle Diskriminierung als Ursache sehen.
Interessante Aufgaben wären viele zu Finden, leider ist es aufgrund starrer und unmotivierter Strukturen kaum möglich diese anzugehen. Teilweise fehlt es an qualifizierten Fachkräften.