45 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
45 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele technische Anlagen unterschiedlicher Bauzeit, in Neubauten und Altbauten und alles auf einem Gelände, die UKE Kantine kann genutzt werden, die ist gut, allerdings nicht billig
Dass die GF sich überhaupt nicht für die Mitarbeiter interessiert , nur dann wenn es irgendwo `brennt´ darf man vorsprechen und muss sich vollmeckern lassen, obwohl man vorher schon die Verschlechterung benannt hat und diese hätte abgewendet werden können
die Mitarbeiter einbinden und deren Ausbildung nutzen, da nützt der Werte--Workshop-Leuchtturm nix, wenn der von der GF gar nicht gelebt und ernst genommen wird
die GF-Ebene hat von Technik keine Ahnung, trotzdem werden dort ohne Rücksprache mit dem Fachpersonal Entscheidungen getroffen die das Personal dann umzusetzen hat
keine Unterstützung nur Druck und Vorwürfe wenn man mal Kritik äußert
findet nicht statt, es wird nicht mit sondern über die Mitarbeiter geredet
Die KFE hat einen schlechteren Tarifvertrag als das UKE
gäbe es natürlich, aber die GF Ebene ist so überheblich und es sind keine Techniker, dass es schwer fällt noch Lust dazu zu haben
Das einzig gute ist die Weihnachtsfeier. Die hätte auch als einzige Kategorie 5 Sterne verdient.
Ungeeignete Vorgesetzte ohne Fachwissen und ohne Führungsqualitäten
Reder endlich vernünftig mit den Mitarbeitern und hört auf die nöte eurer Mitarbeiter!
Extrem negativ fast jeder meckert
Lachnummer im UKE Cosmos
Meistens pünktlich Feierabend
Wird kein Wert drauf gelegt
Unterdurchschnittlich. Erst Recht bei der großen Verantwortung
Jeder ist sich selbst der nächste
Übel! Man hat den Eindruck diese werden von der Führung als Belastung gesehen.
Das Letzte!
Sehr hoher Krankenstand. Viel Arbeit wird auf wenige Schultern verteilt.
Gibt nur Befehle von oben
Es gibt interessante Aufgaben. Lohnt sich aber nicht sich anzustrengen.
Der kurze Arbeitsweg war ein Vorteil.
Es gibt zahlreiche Missstände. Wenn ich "fast alles" sage, würde das leider nicht übertrieben klingen. Die positiven Bewertungen sind vermutlich selbst formuliert – lassen Sie sich davon nicht blenden.
Es ist dringend erforderlich, eine Kultur des Respekts und der Wertschätzung zu etablieren. Die Unternehmenswerte sollten von der Führung vorgelebt und nicht nur als formal erfüllt betrachtet werden. Es braucht klare Kommunikation, definierte Aufgabenbereiche und gerechte Karrieremöglichkeiten für alle.
Eine positive Arbeitsatmosphäre war kaum spürbar. Es fehlt an grundlegender Unterstützung und einem angenehmen Betriebsklima.
Das Unternehmen hat viel Potenzial, das jedoch leider ungenutzt bleibt.
Die Work-Life-Balance ist stark personenabhängig. Einige genießen flexible Bedingungen, während andere kaum eine ausgewogene Balance erreichen können.
Karrierechancen bestehen, aber hauptsächlich für diejenigen, die zur "Familie" gehören. Andere haben es deutlich schwerer, voranzukommen.
Das Gehalt ist weit unter dem Branchendurchschnitt. Auch wenn Corporate Benefits angeboten werden, kompensieren diese nicht die niedrigen Löhne.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist eher oberflächlich und wird nicht konsequent umgesetzt.
Es gibt vereinzelte positive Verbindungen, aber insgesamt dominiert eine Ellenbogengesellschaft, in der jeder auf sich allein gestellt ist.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist mittelmäßig. Respekt und Wertschätzung könnten hier deutlich verbessert werden.
Das Verhalten einiger Vorgesetzter ist bedenklich. Es gibt Personen, die bereit sind, über Leichen zu gehen, um ihre eigenen Interessen durchzusetzen.
Die Arbeitsbedingungen sind verbesserungswürdig. Es fehlt an grundlegenden Ressourcen und einer modernen Ausstattung.
Die Kommunikation nach oben ist glänzend, nach unten jedoch mangelhaft. Transparenz und Offenheit sind oft nur auf dem Papier vorhanden.
Gleichberechtigung existiert hauptsächlich für diejenigen, die zur "Familie" gehören. Wer nicht dazugehört, hat oft das Nachsehen.
In vielen Fällen fehlt es an klar definierten Aufgabenbereichen. Es scheint, als wüssten einige Mitarbeiter selbst nicht genau, was von ihnen erwartet wird.
die KFE leistet auf so vielen Fachgebieten tolle Arbeit - alles zum Wohle der Patienten und damit das UKE sich darauf konzentrieren kann. Das erfüllt mich am Ende des Arbeitstages.
Wir sind die KFE und sollten so auch nach außen wirken. Was alles geleistet wird ist toll - auch wenn nicht immer alles 100% klappt. Daraus lernen wir alle! Motivation der MA ist so wichtig, bitte kontinuierlich voran treiben.
Das man im UKE arbeiten kann.
Die verlogenheit der Geschäftsführung und den Führungskräften gegenüber den Mitarbeitern.
Die Geschäftsführung muss endlich erkennen, dass die Mitarbeiter nicht blöd sind und sehr wohl erkennen, was in der KFE getrieben wird. Werkstätten werden abgerüstet, Unruhe, sowie Jobangst wird geschürrt und man ist nur wirklich angesehen, wenn man den richtigen Nachnamen trägt.
Die Unzufriedenheit ist überall spürbar. Es wird von allen Seiten gemeckert.
Die KFE schreibt sich selbst eine Unternehmenskultur auf die Fahne. Die einzige Kultur ist jedoch "Friss oder Stirb" und Vetternwirtschaft. So wird es auch von den Mitarbeitern wahrgenommen, darf aber nicht laut ausgesprochen werden.
Grundsätzlich okay
Nur schwer möglich.
Soziallleistungen gibt's vom UKE, von der KFE selbst nichts. Gehaltserhöhungen sind außerhalb der Tariferhöhungen nicht möglich.
Nichts nennenswertes.
Jeder kämpft hier im Grunde für sich.
Werden eher als Belastung gesehen.
Teilweise unterste Schublade. Liegt auch daran, dass häufig Personen in Führungspositionen gelangen, weil "man sich kennt".
Teilweise muss hinter Arbeitsmaterial hinterher gebettelt werden.
Die Gerüchteküche funktioniert.
Passt schon.
Vielerlei eintönige Arbeiten
Es gibt Einkaufsmöglichkeiten auf dem Gelände und einen ordentlichen Zuschuss beim Deutschlandticket.
Jeder macht sein Ding und wenn es nicht sein Ding ist, dann gibt es auch keine Unterstützung.
Das große Aushängeschild UKE vermittelt einen guten Eindruck da arbeiten zu können. Allerdings hat die KFE auch kein guten Ruf innerhalb des UKE‘s.
Mehr schein als sein.
Überstanden werden schnell aufgebaut, können aber jederzeit unkompliziert in Anspruch genommen werden.
Schulungen und Weiterbildung, gern nach dem Motto “Learn by Doing”.
Kann man an einer Hand abzählen ansonsten mach jeder sein Ding.
Es gibt eine sehr umfangreiche SAP App, wo die Serviceaufträge und Störungstickets geführt werden. Und der Vorgesetzte kann auch sehen viele von der Arbeitszeit in die SAP Tickets verschieben wurden.
Es gibt für jeden ein Smartphone und einen gemeinschaftlichen Rechner.
Viel per Mail und wenn mal persönlich dann von obern herab.
Wer fleißig ist bekommt genauso viel wie diejenigen die sich doof stellt.
Die Sozialleistungen sind sehr spärlich.
Sehr viel unterschiedliche Technische Anlagen von verschiedensten Hersteller mit vielen Mängeln. Wird nicht langweilig und man kann ja die überstandenen unkompliziert wieder abbauen.
Kaum vorhanden, aber wenn ich etwas nennen müsste, wäre es eindeutig die pünktliche Bezahlung.
Respektloses Verhalten der Vorgesetzten, fehlendes Zusammengehörigkeitsgefühl, mangelnde Informationsweitergabe, leere Versprechungen, fehlende zukunftsorientierte Prozesse, zunehmend arrogantes Verhalten je höher man schaut, und vieles mehr.
Der erste Schritt sollte die Förderung von Respekt sein, von Anfang bis Ende. Ansonsten gibt es zahlreiche Baustellen, deren Verbesserung Jahre oder sogar Jahrzehnte dauern könnte.
Ein echtes Desaster bei diesem Arbeitgeber, geprägt von Ellenbogenmentalität.
Welches Image? Ein undefiniertes oder sogar nicht existentes Image.
Selbst mit festgelegten Arbeitszeiten nimmt man Probleme mit nach Hause und verliert dadurch die Balance zwischen Arbeit und Leben.
Keine Möglichkeiten vorhanden. Eine bedauerliche Situation.
Zumindest die Bezahlung erfolgt pünktlich.
Trotz des Umfelds in einem Krankenhaus ist das Verhalten das genaue Gegenteil von dem, was man erwarten würde. Eine bedauerliche Situation.
Von Anfang an nicht vorhanden. Bedauerlich.
Der Umgang ist mangelhaft. Respekt ist entscheidend, aber wenn dieser fehlt, hat alles andere keinen Wert.
Viele zeigen unterirdisches Verhalten. Je höher man schaut, desto schlimmer wird es. Geprägt von Arroganz und Überheblichkeit.
Ein Mangel an fast allem, was die Bedingungen verbessern könnte. Es ist wirklich bedauerlich. Manchmal könnten schon kleine Verbesserungen einen deutlichen Unterschied machen.
Informationen sind nur durch Glück zu erhalten. Eine äußerst mangelhafte Situation.
Fehlt vollständig. Nur zugänglich für Beziehungen und Netzwerke.
Tägliche Routine ohne Abwechslung. Monotone und langweilige Aufgaben.
Führungskräfte müssen dringend die Werte des Unternehmens selbst vorleben, da leere Worte keinen Wert haben.
Die Kommunikation sollte nicht nur transparent, sondern auch ehrlich sein, um die von den Mitarbeitern dringend benötigte Glaubwürdigkeit wiederherzustellen.
Es ist unumgänglich, Führungspersonen, die sich arrogant, herzlos und respektlos verhalten und sich unangemessenes Verhalten erlauben, zu ersetzen oder herabzustufen, da dies die moralische Integrität des Unternehmens untergräbt.
Bitte hören Sie auf, gefälschte Bewertungen zu erstellen, um den Anschein einer besseren Arbeitsumgebung zu erwecken. Diese Täuschung täuscht niemanden und schadet dem Unternehmen mehr, als sie nützt.
Es gibt unzählige gravierende Mängel im Unternehmen. Die Arbeitsbedingungen sind so unerträglich, dass ich mich gezwungen sehe, aktiv nach einem neuen Arbeitgeber Ausschau zu halten.
Mehr tun, nicht nur Werte proklamieren, sondern auch vorleben. Es besteht erheblicher Verbesserungsbedarf.
In den letzten sechs Jahren hat sich die Arbeitsatmosphäre in unserem Unternehmen bedauerlicherweise erheblich verschlechtert. Was einst von Freundlichkeit und Kooperation geprägt war, ist in eine rauere und weniger respektvolle Richtung abgedriftet. Die Kommunikation ist zunehmend gespannt, und dies hat die Motivation der Mitarbeiter erheblich beeinträchtigt. Es ist dringend erforderlich, dass das Unternehmen umgehend Maßnahmen ergreift, um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern, da die aktuelle Situation das Arbeitsumfeld erheblich belastet.
Das Unternehmensimage entspricht nicht der Realität. Interne Unzufriedenheit ist weit verbreitet, und die positiven Bewertungen wirken manipulativ.
Die Work-Life-Balance ist aus dem Gleichgewicht geraten, mit einem latenten Gruppendruck bezüglich der Arbeitszeiten. Dies führt zu einem übermäßigen Arbeitsaufwand und einem Mangel an persönlicher Zeit, was die Lebensqualität erheblich beeinträchtigt. Eine dringende Überprüfung und Anpassung der Unternehmenskultur sind notwendig.
Karriere und Weiterbildung hängen stark von Beziehungen ab und haben klare Grenzen.
Der Kollegenzusammenhalt hat seit dem Geschäftsführerwechsel drastisch abgenommen. Es gibt nur noch wenige Teams, die zusammenhalten, während der Großteil des Unternehmens wenig Zusammenarbeit zeigt. Gelästere ist alltäglich und schafft eine toxische Atmosphäre, die die Arbeit stark beeinträchtigt. Es besteht ein dringender Bedarf an Maßnahmen, um den Zusammenhalt und die Arbeitsmoral wiederherzustellen.
Ältere Kollegen werden benachteiligt, da Neueinstellungen als kosteneffizienter angesehen werden. Dies führt zu Ungerechtigkeiten und Frustration unter den älteren Mitarbeitern. Ein ausgewogenerer Ansatz ist dringend erforderlich.
Das Vorgesetztenverhalten ist unerträglich. Feedback fehlt, und gute Ideen werden als Eigentum der Vorgesetzten präsentiert. Eine Ellenbogenkultur herrscht, insbesondere in den höheren Positionen. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um eine bessere Führungs- und Arbeitskultur zu schaffen.
Die Arbeitsbedingungen sind recht spärlich, aber immerhin gibt es kostenlosen Kaffee, Wasser und Obst.
Die Kommunikation im Unternehmen hat sich stark verschlechtert. Unwichtige Themen dominieren, und wichtige Informationen kommen kaum durch. Dies führt zu Frustration und Unsicherheit bei den Mitarbeitern, was die Effizienz beeinträchtigt. Es ist dringend notwendig, die Kommunikation zu überarbeiten und wieder auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu fokussieren.
Die Gehälter sind schlecht, obwohl der Job als sicher gilt. Die Mitarbeiterangebote bieten wenig Mehrwert, da sie auch online verfügbar sind.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist praktisch nicht vorhanden. Es scheint, dass persönliche Beziehungen den Ausschlag geben, während andere benachteiligt werden. Dies ist frustrierend und beeinträchtigt das Vertrauen der Mitarbeiter. Eine dringende Überarbeitung ist nötig.
Die interessanten Aufgaben werden von den Vorgesetzten bevorzugt, während die Mitarbeiter mit uninteressanten Aufgaben zurückbleiben. Dies führt zu Frustration und geringer Motivation. Eine gerechtere Verteilung der spannenden Aufgaben wäre dringend erforderlich.
Es gibt auch positive Aspekte in meinem Arbeitsverhältnis. Zum einen habe ich meine Arbeitsutensilien relativ zügig erhalten, was die Effizienz meiner Arbeit unterstützt. Des Weiteren, auch wenn ich nicht direkt mit den Patienten in Verbindung stehe, fühle ich mich am Ende des Tages stolz, da meine Arbeit einen indirekten, aber bedeutsamen Beitrag zur Patientenversorgung leistet. Dies vermittelt ein Gefühl der Erfüllung und Sinnhaftigkeit in meiner Tätigkeit.
Die Arbeitgeberbewertung fällt äußerst negativ aus. Die Menschlichkeit und der Respekt im Unternehmen sind erschreckend mangelhaft. Es fehlt an jeglicher Wertschätzung für die Mitarbeiter, und selbst bei nachgewiesener guter Arbeit gibt es keinerlei Karrieremöglichkeiten. Das Gehalt ist unzureichend und steht in keinem Verhältnis zur Leistung der Mitarbeiter. Darüber hinaus lässt die Einhaltung von Compliance-Regeln an einigen Stellen stark zu wünschen übrig, was das Vertrauen in das Unternehmen weiter untergräbt. Insgesamt ergibt sich ein äußerst beunruhigendes Bild des Arbeitgebers.
Es ist äußerst fraglich, ob überhaupt irgendwelche Verbesserungen möglich wären. Die Idee, Respekt gegenüber jedem Mitarbeiter, unabhängig von ihrer Hierarchie, zu etablieren, scheint in diesem Umfeld nahezu undurchführbar zu sein. Selbst wenn das Unternehmen gute Werte auf dem Papier präsentiert, ist es unwahrscheinlich, dass diese jemals in der Praxis durchgesetzt werden können, besonders wenn man bedenkt, dass hier Menschen buchstäblich über Leichen gehen, um voranzukommen.
Die Modernisierung veralteter Prozesse ist ebenfalls eine nahezu unmögliche Aufgabe, da diese bereits seit langem vernachlässigt wurden. Klare Kommunikation und eine offene Feedbackkultur könnten in einer derartig toxischen Umgebung ebenfalls kaum Fuß fassen. Die fehlenden Entwicklungsmöglichkeiten sind ein weiterer scheinbar unüberwindlicher Mangel in diesem Unternehmen.
Es erscheint äußerst unwahrscheinlich, dass diese dringend notwendigen Verbesserungen jemals in Angriff genommen oder erfolgreich umgesetzt werden können, angesichts der tief verwurzelten Probleme und der scheinbaren Unfähigkeit des Unternehmens, sich zu ändern.
In meinem Team herrscht eine angespannte Arbeitsatmosphäre, geprägt von einem gezwungenen Zusammenhalt. Es scheint, dass jeder vor allem seine eigenen Interessen verfolgt, und dies spiegelt sich in den alltäglichen Interaktionen wider. Dieser Eindruck wird auch durch Gespräche mit verschiedenen Kollegen bestätigt.
Das Image meines Unternehmens ist außerhalb des Unternehmens absolut desaströs, insbesondere im Umgang mit den Menschen. Ehrlich gesagt, kann ich über meine Firma in keiner Weise ein gutes Wort verlieren. Die Diskrepanz zwischen dem propagierten Image, insbesondere im Zusammenhang mit der neuen Unternehmenskultur, und der traurigen Realität ist eklatant. Dies führt dazu, dass das Unternehmen in der Öffentlichkeit und bei seinen eigenen Mitarbeitern an Glaubwürdigkeit und Vertrauen verliert.
Die Work-Life-Balance in meinem aktuellen Arbeitsumfeld ist insgesamt in Ordnung.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten in meinem Unternehmen sind schlichtweg nicht vorhanden. Als Mitarbeiter ist man im Wesentlichen auf sich allein gestellt und fühlt sich wie in einem Karriere-Vakuum gefangen. Es scheint, als seien die Positionen und Hierarchien in Stein gemeißelt, und selbst außergewöhnliche Leistungen werden ignoriert. Intern brodelt es schon seit geraumer Zeit vor Unzufriedenheit, da klar ist, dass jegliche Aufstiegschancen lediglich Illusionen sind. Die Mitarbeiter sind gelähmt von einer erdrückenden Perspektivlosigkeit, die das Unternehmen zu einem regelrechten Karrieregrab macht. Zusätzlich herrscht eine Atmosphäre, in der Menschen über Leichen gehen, um sich selbst in den Vordergrund zu stellen, was das Arbeitsumfeld weiter toxisch und demoralisierend macht.
Der Kollegenzusammenhalt auf der Arbeit hat in letzter Zeit stark nachgelassen. Viele der guten Kollegen, mit denen ich früher zusammengearbeitet habe, sind bereits gegangen oder verlassen das Unternehmen nach und nach.
Der Umgang mit älteren Kollegen in meiner Arbeitsumgebung gestaltet sich oft als schwierig. Es scheint, dass man hier vorsichtig sein muss, um seine Meinung zu äußern oder Vorschläge zu machen. Besonders besorgniserregend ist, dass Ehrlichkeit nicht gefördert wird, und stattdessen ein toxisch positives Umfeld gefordert ist, in dem kritische Stimmen unterdrückt werden. Dies kann zu einer ungesunden und einschränkenden Arbeitsatmosphäre führen.
Das Vorgesetztenverhalten in meiner derzeitigen beruflichen Situation würde von den meisten wohl mit einer glatten 6 als Schulnote bewertet. Obwohl die theoretischen Ideen zur neuen Unternehmenskultur vielversprechend klingen, fehlt es in der Praxis an wesentlichen Elementen wie Mut, Freude, Respekt, Struktur, Vertrauen, Teamgeist, Ehrlichkeit und Wertschätzung. Diese sollten nicht nur gefordert, sondern auch von den Vorgesetzten vorgelebt werden, was jedoch auf ganzer Linie versäumt wird.
Es ist erfreulich, dass Kaffee und Wasser zur Verfügung gestellt werden, was sicherlich als "Nice to Have" angesehen werden kann.
Die Kommunikation auf der Arbeit, insbesondere von oben nach unten, lässt zu wünschen übrig. Es gibt das Gefühl, als ob wir im Team oft als Letzte über wichtige Informationen informiert werden.
Die Gehalts- und Sozialleistungen in meinem derzeitigen Unternehmen sind deutlich unterdurchschnittlich. Trotz der vermeintlichen Krisensicherheit des Unternehmens ist die Bezahlung unverhältnismäßig niedrig und entspricht weder den branchenüblichen Standards noch der harten Arbeit und dem Engagement der Mitarbeiter. Diese unzureichende Vergütung trägt erheblich zur Unzufriedenheit der Belegschaft bei und schmälert die Anerkennung für ihre Leistungen.
Die Gleichberechtigung in meinem aktuellen Arbeitsumfeld ist insgesamt in Ordnung.
Die Verteilung der Aufgaben in meiner Arbeitsumgebung ist äußerst frustrierend. Interessante und anspruchsvolle Aufgaben werden fast ausschließlich von den Vorgesetzten beansprucht, während den Mitarbeitern langweilige und unterqualifizierte Aufgaben überlassen werden. Dies führt zu einer ernsthaften Frustration und Unzufriedenheit im Team, da die Arbeit nicht im Einklang mit den individuellen Qualifikationen und Interessen steht. Es scheint, als ob die Vorgesetzten bewusst die motivierenden Aufgaben für sich behalten und die Mitarbeiter mit sinnloser Arbeit abspeisen.
Konsequenz wird endlich gelebt und sich nicht verschlossen, gepaart mit dem Feuer immer besser zu werden und alle die daran teilhaben wollen mitzunehmen. Eine lebendige Kultur scheint zu entstehen, die manchmal auch schmerzhaft ist aber am Ende erfolgreich.
Es wird noch zu viel an einzelnen, alten Strukturen festgehalten, welche ihre Zeit jedoch längst hinter sich haben. Die kompetenzen wurden bis vor kurzem noch immer in den falschen Richtungen gesehen, aber langsam scheint sich etwas zu wandeln. Die Konsequenz muss weiter ausgebaut werden, da wird noch zu zögerlich und ängstlich mit umgegangen.
So wie jetzt muss es weiter gehen! Hart am Ruder ohne bremser weiter nach vorne mit Visionen und Ideen.
Aus der Vergangenheit geprägt, heute modern gelebt
Top
Top
Viele Menschen, viele Meinungen. Aber mit spass und Freude geht es immer
Top, bei denen, welche die neue Kultur leben und nicht Bremsen.
Es wird immer moderner! Toll
Viel besser, aber der letzte Stern fehlt noch :-
Abwechslungsreicher geht nicht! Hilfe am Menschen
So verdient kununu Geld.