15 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann sich immer mit Kollegen zu Themen austauschen und Hilfe anbieten und bekommen. Jeder ist nett zueinander und niemand wird ausgeschlossen.
Homeoffice, frei einteilbare Arbeitszeit, Selbstbestimmung. Super!
Weiterbildung konnte ich keine machen. Karrieremäßig ist nach der Einstellung nur sehr wenig Potential.
Hier ist es leider etwas weniger und Gehaltserhöhungen sind schwer zu erreichen bzw. "erst mal nicht geplant".
Die Kollegen, mit denen ich gearbeitet habe, waren immer super nett und hilfsbereit.
Teilweise fehlt es hier einfach an Transparent und Klarheit. Boni werden angeteasert und dann aber bei Fälligkeit schnell wegdiskutiert. Viele Punkte sind rein dem Management überlassen und man bekommt als "normaler" Mitarbeiter erst sehr spät davon etwas mit.
Konstruktive Konkurrenz mit guten Austausch von Best Practices
Das Image stimmt mit der Realität überein. Große Expertise und Etablierung im Markt. Kurze Entscheidungswege und Eigeninitiative sind gerne gesehen.
Positiv - Es wird ein hoher Deckungsgrad der persönlichen Ziele mit den Unternehmensziele gesucht, damit beide Parteien profitieren.
Großer Erfahrungsschatz und Unterstützung bei herausfordernden Themen, besonders während dem Onboarding
Kurze Wege, horizontale Kommunikation zur Führungsebene
Interessante Herausforderungen der Kunden macht die Kommunikation und die Lösungsbesprechung spannend.
Es wird sehr Individuell auf die Stärken der Mitarbeiter eingegangen und bei schwächen Unterstützung angeboten
Ich habe eigentlich nichts auszusetzen, der Bewerbungsprozess war viel aber wenn man einen guten Job haben will muss man auch entsprechendes Engagement aufbringen
Top! Das Arbeiten ist sehr flexible gestaltet, im Büro oder zuhause
Durch flexible Arbeitseinteilung hat man diese selbst im Griff :)
Es wird langfristig eingestellt und die Mitarbeiter bei ihrer Entwicklung aktiv unterstützt
Überdurchschnittliches Gehalt und Teamevents
Viele aufklärende Veranstaltungen zu Gesundheit und Umwelt
Jeder immer für den anderen da, keine Alleingänge
Jede Meinung wird ernstgenommen, egal wie lange man dabei ist
Alles super respektvoll, weniger Vorgesetzte sondern mehr Unterstützer
Klarer Einarbeitungsprozess aber durch Homeoffice dauert es ein bisschen länger. Alles Mitarbeiter immer hilfsbereit
Fühle mich super behandelt und wertgeschätzt als Werkstudent
Man darf sich kreativ ausleben und sieht seine Veränderungen im Unternehmen
Bisher eigentlich alles.
Bisher eigentlich nichts.
Noch nichts.
Scheint ein Unternehmen zu sein, welches aus Zitronen Limonade gemacht hat :) Trotz COVID eine angenehme Mischung aus Home- und Real-Office.
Bei den Kunden sehe ich ein hervorragendes Image. Darüber hinaus ist es eben ein hochspezialisiertes kleines Unternehmen.
Schätze diesen Part besonders. So lange man seinen Job erledigt, ist alles in Ordnung.
Kann ich noch nicht beurteilen... Ist aber wie beim Image: Kleine Unternehmen haben oft nicht so viele Optionen für interne Karrierewege.
Absolut angemessen.
Ist ein Unternehmen! Kann das aber im Moment noch nicht genauer beurteilen.
Habe bis jetzt eine enorme Hilfsbereitschaft erlebt... und das über ein normales Onboarding Protokoll hinaus.
Offen gesagt, man merkt da keinen wesentlichen Unterschied. Zudem ist die Altersspanne für ein Tech-Unternehmen sehr breit gefächert.
Konnte in den wenigen ersten Wochen schon einiges an ehrlicher Wertschätzung erleben. Kenne das durchaus auch anders!
Kann mich bisher nicht beklagen.
Sehr offen. Natürlich muss man sich manchmal auch Infos holen, aber dafür sind wir Erwachsene.
Bin im Moment der einzige Mann in meinem engeren Team und werde fair behandelt :)
Das ist natürlich subjektiv... aber ich habe Spaß.
Hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich verschlechtert. Der Spirit der mal vorhanden war ist komplett weg. Die hohe Fluktuation sprich für sich.
Es geht nur noch ums Geld statt um die Menschen. War zwar schon immer ein bisschen so, wird aber immer schlimmer.
Kann ich schlecht beurteilen. Vermutlich gar nicht so schlecht, da hier bspw. auch fast alle negativen Kommentare gelöscht wurden. Und es steckte so viel Wahrheit drin.
Komplett freie Zeiteinteilung für Mitarbeiter. Auf Managementebene wird jedoch erwartet, dass auch im Urlaub das Handy an und man erreichbar ist...
Karriere ist aufgrund der flachen Hierarchien kaum möglich. Weiterbildungen: Man hat versucht eigene Weiterbildungen anzubieten, die dem Mitarbeiter auf dem Arbeitsmarkt nicht wirklich weiterhelfen. Externe Weiterbildungen sind nicht so gern gesehen.
Gehalt ist insgesamt gut. Keine Sozialleistungen.
Man gibt sich Mühe, aber noch viel Luft nach oben.
Abteilungsintern überwiegend gut, abteilungsübergreifend wird oft nicht am selben Strang gezogen. Jeder macht so ein bisschen was er will.
Unterschiedlich, je nach Abteilung. Auch hier spricht die Fluktuation Bände.
Insgeamt ok, eine Ausstattung für's Homeoffice wurde mal angefragt aber ist nie etwas draus geworden.
Die Kommunikation ist extrem schlecht. Vieles aus dem Management wird nicht an die Mitarbeiter kommuniziert. Kündigungen werden mittlerweile auch nicht mehr kommuniziert. Auch unter den Abteilungen ist die Kommunikation oft nicht gut.
Die sind definitiv vorhanden.
Fairer Umgang miteinander. Arbeiten soll ja Spaß machen und das ist hier der Fall.
Employee Branding gibt es auch hier, regelmäßige Wasserstandsprüfung bei den Mitarbeitern über HR. Ich kenne niemanden, der wirklich schlecht über seinen AG spricht, wenn dann mit konstruktiver Kritik.
Hier gibt es keinerlei Diskussionen. Was machbar ist, wird gemacht und sich abgestimmt. Passt für mich!
Daran wird gearbeitet und da ist sicher Verbesserungspotenzial. Weiterbildung wird gefördert, man muss sie aber auch fordern und begründen.
Ich bin zufrieden.
Sozialbewusstsein ist vorhanden und es wird versucht, das zu verbessern. Es gibt im Büro allerdings leider keine Mülltrennung. Das ist schade.
Sehr gut, da lässt dich niemand hängen.
Das ist hier überhaupt kein Thema oder steht zur Diskussion! Wozu auch?
Top Vorgesetzte, die anstatt zu fordern auch selbst gerne geben und unterstützen.
Arbeitsmaterial ist top. Im Homeoffice derzeit. Fehlt was, wird es organisiert.
Die muss besser werden, auch übergreifend
Wenn irgendwo, dann hier.
Es geht nicht so sehr um die Aufgaben sondern um die Herausforderung und die Unterstützung zu Bewältigung. Da könnte man noch eine Schippe drauf legen.
Ab und zu Treffen (Wichtig für Team-Zusammenhalt, wenn alle im Home-Office sitzen)
Dienstwagenregelung auch für Entwickler.
Bringe Dich ein und lerne. Hier sind erfahrene Entwickler am Werke die auch demütig auf Deine Stärken schauen.
Fragen jederzeit möglich.
Ich denke nicht schlecht. Wir arbeiten dran.
Entwickler sind unabhängig von Quarantäne im Homeoffice.
Meetings halten sich in Grenzen.
Auf Grund der Firmen- und Teamgröße findet man immer eine Lösung.
Geht kaum besser.
Da muss man selber auf Ideen kommen. Es gibt ein Budget dafür. Englisch-Kurs war schon da. Da nimmt man einfach teil.
Besser geht natürlich immer. Schlecht dran sind wir aber nicht.
Zur Umwelt lässt sich aus meiner Perspektive nichts sagen. Gen Sozialbewusstsein geschaut, lässt sich der Job gut mit einer Familie in Einklang bringen, da Homeoffice für KGS ein alter Hut ist und gelebt wird.
Ob Hilfsvereine unterstützt werden, kann ich nicht sagen.
Ich denke ganz gut. Bisher konnte ich alles regeln. Zudem machen wir neben reinen Arbeitsmeetings, "Klassenfahrten" (Teams treffen sich in einem Hotel, reden haben Spaß zusammen)
Ich bin noch jung aber ich sehe hier keine Issues. Meine älteren Kollegen, so sehe ich es, werden allesamt geschätzt.
Es wird Klartext gesprochen und das ist gut so.
Mund auf und es kommt geflogen. (via Post)
Über viele Kanäle möglich.
Da kann ich nicht wirklich was zu sagen. (Ich gehöre zu keiner Randgruppe)
Möglicherweise wäre eine Gleichberechtigung in Bezug auf Dienstwagenregelung zwischen Entwicklern und Consultants ein Punkt.
es noch Historical-Depts aufzuarbeiten, was teilweise schmerzt aber auch nicht dümmer macht. Aber ich schaue positiv in die Zukunft, da viele Schritte unternommen sind Code wartbarer zu machen, Regressionen aufzudecken und Produkte neu zu entwickeln.
Tolle Kultur, echte Macheratmosphäre
Die Atmosphäre ist sehr angenehm, ob im Büro oder im Homeoffice. Gespräche und Austausch zu verschiedenen Themen finden auch über die Distanz häufig statt. Es gibt vertrauensvolle Atmosphären zu HR und IT und das Management gibt regelmäßiges Feedback.
KGS wird als Spezialist in einer Niche wahrgenommen. Die pragmatische und puristische Lösung trifft die Anforderungen des Marktes und hat sich so mit der 20-jährigen Historie zu einer echten Alternative mit tollen Vertriebserfolgen etabliert.
Absolut freie Zeiteinteilung und sehr flexible Regelungen zu Urlaubszeiten.
Durch die Größe von KGS ergeben sich viele Möglichkeiten, sich in verschiedene Richtungen zu entwickeln. Wenn sich eine Entwicklungsmöglichkeit auftut, dauert es auch manchmal nur wenige Tage, bis der Gedanke formuliert und auf den Weg gebracht wird.
Die Personalabteilung bietet über die Einarbeitung hinaus auch Weiterbildungen z.B. im Bereich Kommunikation an. Darüberhinaus gibt es einen wöchentlich stattfindenden Englischkurs.
Das Gehalt ist marktüblich. Es gibt eine attraktive Firmenwagenregelung mit BMW.
Erforderliche Approvals werden in kürzester Zeit ausgesprochen oder diskutiert. Es gibt regelmäßiges Feedback und das Management ist gut erreichbar.
Verbreitete Homeoffice-Regelung, jederzeit kann aber auch aus dem Büro gearbeitet werden. Die Arbeitsmaterialien sind super. Die Räumlichkeiten sind klassisch und für das Arbeiten in 2er/3er Büros ausgelegt. Große Fenster sorgen für genügend Licht. In den kommenden Monaten findet aber noch ein Umzug in sehr moderne Räumlichkeiten mit einer Meeting Area und unter einem modernen Layout für "Büro als Begegnungsstätte" mit Kollegen statt.
Regelmäßige Allhands Meetings werden veranstaltet, um News aus dem Management zu verkünden. Erfolge, allgemeine Informationen und auch Vorstellung von neuen Kollegen werden über den Teams-Channel verbreitet.
Einige Bereiche befinden sich im weiteren Ausbau. Hier kann man aktiv mitgestalten und dies wird auch vorausgesetzt. Echte Macheratmosphäre entsteht, da das Management lediglich "Leitplanken" vorgibt, in denen dann frei gehandelt werden kann.
Das frische und motivierte Team, direkte Kommunikationswege, herausfordernde Aufgaben, flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeit ..
Auch wenn die Arbeit momentan - aufgrund von Corona - komplett im Homeoffice stattfindet, herrscht eine sehr gute Arbeitsamtosphäre. Man tauscht sich mit den Kollegen virtuell aus.
Es gibt viel zu tun - langweilig wird es sicherlich nicht! Die Arbeitszeiten kann man sich selbst einteilen und ist daher sehr flexibel. Man ist also selbst dafür verantwortlich, seine Work-Life-Balance zu finden und einzuhalten.
Wöchentlicher Englischkurs, der vom Unternehmen gezahlt wird - TOP!
Außerdem interne Schulungen zu Themen wie Lernen oder Kommunikation.
Green-IT ist gerade ein großes Thema, wofür sich hier auch eingesetzt wird.
Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit kann ich bisher nur positiv bewerten. Wenn man Hilfe braucht, bekommt man diese auch.
Das Team ist insgesamt sehr jung. Konnte aber keine Benachteiligung gegenüber älteren Kollegen feststellen.
Geschäftsführung und Management kommunuzieren auf Augenhöhe. Da die Zusammenarbeit unter den Teams sehr eng ist, kennt man sich persönlich. Es wird darüber hinaus viel Wert gelegt, dass neue Mitarbeiter im OnBoarding-Prozess die Führungsebene persönlich kennenlernen (habe ich so in anderen Unternehmen noch nicht erlebt).
Arbeitsausstattung top - alles funktioniert von Tag 1 an.
Kommunikation sehr gut, auch trotz Homeoffice. Interner Unternehmenschat, in dem über aktuelle Ereignisse/Erfolge etc. berichtet wird.
Branchentypisch mehr Männer als Frauen vertreten. Die Gleichberechtigung leidet darunter aber nicht!
Es passiert viel und sehr schnell - steile Lernkurve und neue Herausforderungen. Wer etwas lernen möchte, kann das hier auf jeden Fall.
Billige Angebote zur Weiterbildung sind vorhanden.
Leider oft sehr oberflächlich und unverbindlich.
Mitarbeiter werden in Firmenentscheidungen nur unzureichend eingebunden, werden nur informiert bei Änderungen.
So verdient kununu Geld.