8 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wird sehr Individuell auf die Stärken der Mitarbeiter eingegangen und bei schwächen Unterstützung angeboten
Ich habe eigentlich nichts auszusetzen, der Bewerbungsprozess war viel aber wenn man einen guten Job haben will muss man auch entsprechendes Engagement aufbringen
Top! Das Arbeiten ist sehr flexible gestaltet, im Büro oder zuhause
Durch flexible Arbeitseinteilung hat man diese selbst im Griff :)
Es wird langfristig eingestellt und die Mitarbeiter bei ihrer Entwicklung aktiv unterstützt
Überdurchschnittliches Gehalt und Teamevents
Viele aufklärende Veranstaltungen zu Gesundheit und Umwelt
Jeder immer für den anderen da, keine Alleingänge
Jede Meinung wird ernstgenommen, egal wie lange man dabei ist
Alles super respektvoll, weniger Vorgesetzte sondern mehr Unterstützer
Klarer Einarbeitungsprozess aber durch Homeoffice dauert es ein bisschen länger. Alles Mitarbeiter immer hilfsbereit
Fühle mich super behandelt und wertgeschätzt als Werkstudent
Man darf sich kreativ ausleben und sieht seine Veränderungen im Unternehmen
Bisher eigentlich alles.
Bisher eigentlich nichts.
Noch nichts.
Scheint ein Unternehmen zu sein, welches aus Zitronen Limonade gemacht hat :) Trotz COVID eine angenehme Mischung aus Home- und Real-Office.
Bei den Kunden sehe ich ein hervorragendes Image. Darüber hinaus ist es eben ein hochspezialisiertes kleines Unternehmen.
Schätze diesen Part besonders. So lange man seinen Job erledigt, ist alles in Ordnung.
Kann ich noch nicht beurteilen... Ist aber wie beim Image: Kleine Unternehmen haben oft nicht so viele Optionen für interne Karrierewege.
Absolut angemessen.
Ist ein Unternehmen! Kann das aber im Moment noch nicht genauer beurteilen.
Habe bis jetzt eine enorme Hilfsbereitschaft erlebt... und das über ein normales Onboarding Protokoll hinaus.
Offen gesagt, man merkt da keinen wesentlichen Unterschied. Zudem ist die Altersspanne für ein Tech-Unternehmen sehr breit gefächert.
Konnte in den wenigen ersten Wochen schon einiges an ehrlicher Wertschätzung erleben. Kenne das durchaus auch anders!
Kann mich bisher nicht beklagen.
Sehr offen. Natürlich muss man sich manchmal auch Infos holen, aber dafür sind wir Erwachsene.
Bin im Moment der einzige Mann in meinem engeren Team und werde fair behandelt :)
Das ist natürlich subjektiv... aber ich habe Spaß.
Ab und zu Treffen (Wichtig für Team-Zusammenhalt, wenn alle im Home-Office sitzen)
Dienstwagenregelung auch für Entwickler.
Bringe Dich ein und lerne. Hier sind erfahrene Entwickler am Werke die auch demütig auf Deine Stärken schauen.
Fragen jederzeit möglich.
Ich denke nicht schlecht. Wir arbeiten dran.
Entwickler sind unabhängig von Quarantäne im Homeoffice.
Meetings halten sich in Grenzen.
Auf Grund der Firmen- und Teamgröße findet man immer eine Lösung.
Geht kaum besser.
Da muss man selber auf Ideen kommen. Es gibt ein Budget dafür. Englisch-Kurs war schon da. Da nimmt man einfach teil.
Besser geht natürlich immer. Schlecht dran sind wir aber nicht.
Zur Umwelt lässt sich aus meiner Perspektive nichts sagen. Gen Sozialbewusstsein geschaut, lässt sich der Job gut mit einer Familie in Einklang bringen, da Homeoffice für KGS ein alter Hut ist und gelebt wird.
Ob Hilfsvereine unterstützt werden, kann ich nicht sagen.
Ich denke ganz gut. Bisher konnte ich alles regeln. Zudem machen wir neben reinen Arbeitsmeetings, "Klassenfahrten" (Teams treffen sich in einem Hotel, reden haben Spaß zusammen)
Ich bin noch jung aber ich sehe hier keine Issues. Meine älteren Kollegen, so sehe ich es, werden allesamt geschätzt.
Es wird Klartext gesprochen und das ist gut so.
Mund auf und es kommt geflogen. (via Post)
Über viele Kanäle möglich.
Da kann ich nicht wirklich was zu sagen. (Ich gehöre zu keiner Randgruppe)
Möglicherweise wäre eine Gleichberechtigung in Bezug auf Dienstwagenregelung zwischen Entwicklern und Consultants ein Punkt.
es noch Historical-Depts aufzuarbeiten, was teilweise schmerzt aber auch nicht dümmer macht. Aber ich schaue positiv in die Zukunft, da viele Schritte unternommen sind Code wartbarer zu machen, Regressionen aufzudecken und Produkte neu zu entwickeln.
Es sollten unbedingt mehr "Senior"-Mitarbeiter eingestellt werden, die bereits über mehr KnowHow verfügen. Aktuell gibt es zu wenige Mitarbeiter die z.B. fundiertes SAP-KnowHow haben. Das bremst einen in Projekten aus.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Es wird keiner im Stich gelassen. Man hilft sich untereinander in den Projekten und Aufgaben
Durch ihre guten, stabilen und auch innovativen Produkte ist das Image von Seiten der Kunden sehr gut. Ich denke auch, dass die meisten Mitarbeiter sich mit der Firma identifizieren können.
Da die Arbeit Spaß macht, kann es sein, dass man oft mehr arbeitet, als das eigentliche "Soll". Dennoch ist die Zeiteinteilung bzw. die Arbeitszeit flexibel gestaltet, was den Alltag erleichert (Arztbesuche, etc.).
Es gibt ein sehr gutes Einarbeitungsprogramm für neue Mitarbeiter, um schnell die Produkte kennenzulernen und sich in die Themen einzuarbeiten.
Da die Hierarchie sehr flach ist, gibt es im konservativen Sinne keine direkte Karriere.
Jeder kann sich selbständig weiterbilden und neues Wissen, neue Themen und neue Ideen mit einbringen. Hier und da gibt es dann Mitarbeiter, die thematisch mehr Verantwortung übernehmen.
Auf verschiedenen Plattformen können Kurse belegt werden (Udemy, OpenHPI, etc.) werden. Die Weiterbildung kann auch während der Arbeitszeit erfolgen. Meistens ist aber dazu zeitlich keine Möglichkeit, da sehr viele Kunden-Projekte zu bewältigen sind.
Gehälter werden etwas stiefmütterlich behandelt und könnten gemäß der Entwicklung des Mitarbeiters besser angepasst werden.
Man bemüht sich umweltbewußt und nachhaltig zu sein
Die Zusammenarbeit zwischen den Kollegen ist sehr hoch. Hier wird keiner alleine gelassen. Probleme werden gemeinsam gelöst. So haben auch neue Kollegen einen hohen Lerneffekt und sind schnell eingearbeitet.
Die "älteren" Kollegen sind offen für die Weitergabe von Wissen. Man kann von ihnen viel lernen. Bewusst wird keine Unterscheidung zwischen alt und jung gemacht.
Es gibt spürbar keine Hierarchie. Die Vorgesetzten verhalten sich kollegial. Konflikte können "auf einer Ebene" besprochen werden.
Die Büros sind modern und funktional eingerichtet. Das Arbeitsmaterial immer auf dem aktuellen Stand der Technik. Jeder Mitarbeiter ist bestens, auch für das Homeoffice, ausgerüstet.
Es herrscht eine offene Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und den Vorgesetzten.
Sehe persönlich keine bewußten Unterschiede
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, man lernt in jedem Projekt immer wieder dazu.
-Wertschätzung und Vertrauen dem Mitarbeiter gegenüber
-Try and Error Mentalität und Offenheit für neue Ideen und Ansätze
-authentische Darstellung
Wachsendes Unternehmen, in dem natürlich auch Prozesse mitwachsen müssen, bspw. bei abteilungsübergreifender interner Kommunikation.
- Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
- guter Zusammenhalt
- Förderung und Organisation von zahlreichen Events (Weihnachtsfeier, Sommerfest, Sportevents)
- interessante Projekte
- einzigartige Philosophie
- Kommunikation vom Management zu den Mitarbeitern verbessern (offener, zeitnaher und vollständiger)
- gemeinsam beschlossene Themen umsetzen
- Karrierepfade offenlegen
Gutes Miteinander unter Kollegen. Jeder hilft jedem und gibt seine Erfahrungen gerne weiter.
Gute Position am Markt. Hohe Sichtbarkeit.
Homeoffice und die freie Gestaltung der Arbeitszeit sind beispielhaft.
Um fachliche Weiterbildung muss man sich größtenteils selbst kümmern. Aufgrund der Größe der KGS (30 MA) und der flachen Hierarchie gibt es kaum Aufstiegschancen.
Mittelmäßiges Gehalt (gemessen am Markt)
Sozialleistungen gibt es wenig bis gar nicht.
Sportliche Aktivitäten werden gefördert.
Sehr gut. Man kann sich aufeinander verlassen. Schwierige Projekte werden gemeinsam gestemmt.
Entscheidungen nicht immer transparent. Informationen erreichen nicht alle Mitarbeiter. Mehr Offenheit in der Kommunikation, gerade, wenn es um unangenehme Dinge geht, ist wünschenswert.
Kurze Entscheidungswege durch flache Hierarchie, aber lange Entscheidungszeiten.
Ideen von Mitarbeitern sind gewünscht. Leider fehlt oft das Feedback zu Ideen und vieles verläuft im Sande.
Technische Ausstattung könnte z.T. besser sein.
Unter Kollegen sehr gut.
Kommunikation vom Management in Richtung der Mitarbeiter ist verbesserungsfähig. Wer im Homeoffice ist, muss sich selbst um Infos kümmern.
spannende Projekte mit tollen Kunden
Das Team
Das Verhalten von Vorgesetzten. Diese Überheblichkeit und das man immer ein Schlupfloch bei den Mitarbeitern sucht diese für dumm verkaufen zu wollen.
Am besten aus den vielen Vorgesetzten für knapp 30 Leute einen zu machen. Aber der sollte es auch drauf haben. Nicht so ein Wischiwaschi und null Führungskompetenz, sondern ersetzt durch einen Menschen mit emotionaler Intelligenz, Ehrlichkeit und einer Persönlichkeit wo man Respekt hat und sich nicht denkt es ist einfach nur schlecht.
Dadurch das man sich dort auf Aussagen nicht verlassen kann, die Leute teilweise unzufrieden sind, es aber nicht immer offen sagen. Einfach die Möglichkeit geben an geregelten Terminen die Dinge auf den Tisch zu legen, die einfach das Unternehmen hindern besser zu werden.
Wenn das Team nicht wäre, dann würde man es da garnicht aushalten
Da sind so viele Vorgesetzte, das man denkt man arbeitet in einem Konzern. Absprachen usw dauern ewig oder komme nie an. Kommunikation? Einfach nur schlecht! Man denkt dort, das man die Leute für dumm verkaufen kann und wenn man sich das nicht gefallen lässt dann gehts erst richtig los.
Hier versucht man einfach nur billige Leute zu bekommen. Wegen jeder Gehaltserhöhung gibt es ein Drama. Schlimm..Erstmal müssen 5 Leute gefragt werden ob das überhaupt geht und dann kommt eh nichts bei rum. Das witzige ist ja das man dieses Spiel so schnell erkennt und wenn es nicht so traurig wäre, drüber lachen müsste weil dieses Schauspiel einfach nur schlecht ist. Vom Gehalt er versucht der Chef einem zu verklickern, das man dort überdurchschnittlich verdient..wie gesagt tolles Schauspiel..
Hätte ich bei meinem VG damals gewusst was mich erwartet, hätte ich niemals in diesem Unternehmen angefangen.
Zum eigenen Wort stehen! Keine leeren Versprechungen mehr machen! Zu viele "Häuptlinge" bei so wenigen "Indianern". Keine Kompetenz in der Führungsriege.
Kollegen und Vorgesetzte äußerst fragwürdig!
Sehr realitätsfern! Es ist nicht alles Gold was glänzt!
Vorgesetzte schreiben gerne nachts und am Wochendende Mails mit To Do's!
Keine Perspektiven geboten! Meist leere Versprechungen!
Gehalt ok. Sozialleistungen ist ein Fremdwort!
In diesem Fall schwierig zu bewerten!
Kein Zusammenhalt im Team! Jeder gegen jeden! Jeder weiß es besser...
Eingestellt ja, gefördert nein!
Absolut fehlende Kompetenz im Umgang mit Mitarbeitern. Keine Führung!
Leere Versprechungen...
Schon fast freches Verhalten der Vorgesetzten. Null Empathie!
Nicht wirklich vorhanden. Team wird teilweise gegeneinander ausgespielt. Gerne wird auch hinter dem eigenen Stücken mit Kollegen gesprochen (Vorgesetzte).
Eigenen Kopf einschalten, sonst ist man wirklich verloren.