47 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeden Tag mit Bauchschmerzen dorthin gefahren.
Man wird von jedem der ein bisschen mehr zu sagen hat als man selbst unterdrückt und herum geschubst.
Nach außen hin wird Marktführer und Premium Anbieter kommuniziert.
KHS ist aber bei Kunden ein Witz geworden.
Gleitzeit und Frühschicht..
Eigentlich gut.
Leider aber auch 50% Reisetätigkeit.
Personalabteilung sagt maximal 10stunden man verlangt aber indirekt auf eigene Verantwortung das man bis zum Ende arbeitet.
Also 12 bis 13 Stunden auf Montage normal.
Grauzone also. Stunden sind schwer einzufordern.
Ja nur wenn man Vitamin B hat.
Man braucht dann aber auch keine vernünftige und passende Ausbildung!
Gehalt laut IG Metall.
Also ganz gut.
Das einzige was getan wird ist Mülltrennung. Dann kippt man es vor der Abholung wieder zusammen.
Kollegen je nach Abteilung.
Von sehr gut bis zu starken Mobbing!
Ältere Kollegen lassen nicht sich nichts sagen, haben wir immer so gemacht....
Also man muss Ja sager sein, dann kann man je nach der Abteilung klar kommen.
Jo mit älteren Kollegen geht man Respektvoll um. Die älteren geben allerdings keinerlei Respekt zurück.
Vorgesetzte....
Ein Witz.
Alle ohne Kompetenz oder Weiterbildung.
Man wird nach Nase befördert.
Vorgesetzte denken Sie sind besser, holen sich Lob ab und geben Ärger weiter.
Keine Unterstützung oder Motivation.
Bloß nicht versuchen über Probleme zu reden. Wird direkt in das Unternehmen getragen und das Mobbing wird schlimmer.
Den Vorgesetzten kann man nicht vertrauen und teilweise ziemlich gemein.
Altbacken, dreckig, Maschinen relativ ungenau. Sicherheit und Persönlicher Schutz kaum vorhanden.
Man erfährt nichts.
Besonders schlimm war das in der Ausbildung.
Übernahmen und Vorgehensweisen bis zm Inhalt der Ausbildung wurden schlecht kommuniziert.
Es wurde einem immer vor den Kopf gestoßen.
Da spar ich mir meine Worte.
Im Endeffekt liest das von KHS niemand.
Aufgaben nur kurze Zeit interessant.
Reptetiv und die Innovationen halten sich stark in Grenzen.
Versucht das Ansteckungsrisiko zu minimieren, indem Arbeitsgruppen entzerrt werden.
Kann ich nicht beurteilen, da es bis jetzt ganz gut läuft.
Macht alles was in seiner Macht steht.
Das Image ist denke ich soweit okay. Die wenigstens in der Region kennen die Firma oder wissen nicht was dort gemacht wird. Innerhalb der Firma wird sowohl positiv als auch negativ über den Arbeitgeber gesprochen. Da die Bezahlung überdurchschnittlich gut ist, sind die meisten zufrieden. Es kann auch ohne große Weiterbildung und Wissen, nur durch "Kontakte" Karriere gemacht werden.
.... Ist ein Fremdwort!
Urlaube können zwar wie geplant genommen werden, jedoch stehen die Termine / Auslieferungstermine immer an erster Stelle. Teilweise bewegen sich die Arbeitszeiten am gesetzlichen Maximum
Weiterbildungen werden offziel unterstützt in dem man nicht dagegen ist, sofern die Aufträge bzw die Arbeit nicht darunter leidet. Finanziell gibt es in der Regel keine Unterstützung. Auch zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung trägt der Standort und dessen Vorgesetze nicht bei.
Das Gehalt ist entspricht dem IG Metal Tarifvertrag und ist somit deutlich über dem Durchschnitt.
Es wird in der Regel Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld bezahlt.
Überstunden werden über separate Stundenkonto gesammelt bzw.zu recht fairen Konditionen ausbezahlt.
Umweltnewusst sein ist eher nicht vorhanden. Alle Anregungen Energie zu sparen und Umweltbewusst zu agieren werden nicht gehört, das diese ja nicht die Produktion steigern. Fairer Handel wird durch den Mutterkonzern durch etliche Maßnahmen gefordert, jedoch ist der Umgang mit Zulieferer bzw Lieferanten teilweise nicht sehr fair.
Der Umgang unter den Kollegen ist sehr gut. Man kann sich auch unter Stress immer auf den anderen verlassen und bekommt immer Unterstützung.
Manchmal hat man das Gefühl, dass wenn ein älterer Kollege der Herausforderung nicht mehr gewachsen ist, oder nicht mehr den Technologischen Fortschritt beherrschen kann, dass er auf Abstellgleis gestellt wird.
Manche Vorgesetze haben ihren Realitätssinn verloren. Teilweise werden Entscheidungen aus dem Bauch heraus oder aus Emotionen heraus getroffen.
Solange man das tut was der Vorgesetze verlangt wird man "gefördert" bis an den Punkt, an dem man für Vorgesetze gefährlich werden kann. Anstatt eine Art Mentoring durchzuführen werden Steine in den Weg gelegt.
Computerausstattung sind der Zeit entsprechend. Die Produktionsfläche ist etwas in die Jahre gekommen. Im Winter ist es mit unter sehr kalt, da die Heizung nicht richtig heizt und im Sommer ist es extrem war in den Hallen.
Es werden regelmäßige Meetings abgehalten, jedoch halten die Vorgesetzen ihr Wissen meist zurück und halten die Mitarbeitern klein.
Ist eine sehr "männerbelastete" Firma. Dies ist wohl des Aufgabengebiets geschuldet, da in der Produktion wenig Frauen anzutreffen sind.
Nette Kollegen und sehr interessante internationale Aufgaben.
Frauen die viel Arbeit erledigen werden immer noch in der Position Sachbearbeiter gehalten. Wenn ein Leiterposition frei wird- geht es meist an dem Dienstaeltesten Herren (auch wenn sein Ausbildung nicht genuegt).
Frauen auch in hoehere Positionen foerdern und die Leute richtig einstufen fuer das Gehalt - dann ist viel Frustration weg.
Sehr viel zu tun, aber wenn man gute und freundliche Kollegen hat geht es flott zu. Allerdings hat es etwas wie ein Mentalitaet - "ich bin nicht dafur zustaendig"
Alteeinsaessige Firma mit gutem Image. Ein Marktfuerer in der PET-Flaschen Industrie
Kernarbeitszeit zwischen 08:30-16 Uhr, Freitags kann man ab und zu etwas frueher los. Relatix flexible fuer Muetter in Teilzeit mit Kinder.
Wenig Aufstiegsmoeglichkeiten, recht starre Strukturen. Aber es gibt staendig interne Weiterbildungen (auch Excel, auch Sprachen, etc.) deswegen ist es gut fuer die persoenliche Entwicklung.
Viele Gehaelter sind nach der IG Metall Tarifvertrag gekoppelt. Leider sind die meisten Gehaelter laut Ihre Aufgabenbeschreibungen deutlich niedriger eingestuft als die Verantwortung ist. Es herrscht das Ewige - Sachbearbeiter erledigt die Arbeit und Chef kriegt das Gehalt hafur. Zimindest in Service. Sachbearbeiter in E7 mit Verhandlungsverantwortung ist echt niedrig eingestuft.
Die Firma produziert Maschinen die Plastikflaschen produzieren (PET). Da bleibt eigentlich wenig Raum fuer Umweltbewusstsein.
Kollegen halten zusammen und gehen freundlich miteinander um. Einige Aeltere Kollegen sind etwas distanzierter aber trozdem freundlich.
Viele aeltere Kollegen von dem man viel lernen kann. Guter Umgang zwischen jung und alt.
Im Service nimmt d. Management eher eine Representative und "Bin staendig in Besprechungen" Position ein. Kuemmert sich nicht viel um die Mitarbeiter.
Die Firma ist etwas abseits gelegen aber in eine schoene naturreiche Umgebung von Hamburg. Es gibt eine Kantine - was super ist. Die Preise sind auch OK 5-7 Euro fur Mittag. Es gab auch genuegend Parkplaetze. Zum Glueck gibt es auch noch 2-3er Buerau Raume und kaum Grossraum Bueraus (nur in Plasmax ist Grossraum). Das ist echt ein Stueck Lebensqualitaet wenn man noch ein kleines Buerau hat.
Die Kommunikationsstrukturen sind sehr hierarchisch. Man Sietz sich teilweise noch. Im Service schlecht Kommunikation zwischen Management und Mitarbeiter
Frauen sind in dieser konservative Firma sehr oft in der Position der Sachbearbeiterin obwohl sie eigentlich viel, viel mehr Verantwortung und Aufgaben uebernehmen. Aber als Sachbearbeiterin wird man natuerlich niedriger eingestuft in der iG Metall tabelle :) Eigentlich muessten viele Frauen-Stellen in Service viel hoeher gestuft sein. Zum Glueck gibt es ein Betriebsrat.
im Service sehr interessante Aufgaben - erstmal die Maschinen an sich sind sehr interessant aus Ingeneur-Sicht. Dann die Kunden sind ueberall in der Welt angesiedelt und man hat sehr viel International zu tun- die eigene Sprachen kann man super anwenden und man kommt viel in der Weltgeschichte rum. Auch im Office kriegt man sehr viel Internationales mit. Das ist der groesste Bonus bei dieser Firma! Wer Spass an internationale Zusammenhaenge, Sprachen und Reisen hat - der ist hier richtig.
Sehr kollegiales Miteinander und gegenseitige Unterstützung werden groß geschrieben.
35 Stunden-Woche bei Tarifangestellten und moderate Kernzeiten (nicht in Stein gemeißelt; Ausnahmen bei besonderen privaten Verhältnissen nach Absprache möglich) sorgen für gute Work-Life Balance.
Gleitzeitregelung und Mehrarbeitsausgleich lassen flexible Freizeitgestaltung zu.
persönliche Weiterbildungsgesuche werden unterstützt
IG Metall Tarifvertrag, dementsprechend Weihnachts- und Urlaubsgeld .
Abhängig vom Jahresergebnis des Unternehmens wird eine Erfolgsprämie gezahlt.
Überstunden werden vergütet.
Es wird im KHS-Konzern an Entwicklungen gearbeitet, die das schlecht umweltverträgliche Material PET nachhaltiger machen, den damit zusammenhängenden Abfall reduzieren und das Recycling verbessern sollen.
regelmäßige Sommerfeste und jährliche Weihnachtsfeier
Faires Verhalten gegenüber den Mitarbeitern
Gute Kommunikation in der Auftragsabwicklung. Zwischen den Bereichen ist man bemüht die Kommunikation stets zu verbessern.
Komplexe Maschinen sorgen sowohl in der Entwicklung als auch in der Auftragsabwicklung für interessante Aufgabenbereiche, in die man, abhängig vom Bereich mehr oder weniger breit gefächerte Aufgabenbereiche abdecken kann/muss.
Nischenarbeit/-tätigkeiten, wo man nicht über den Tellerrand hinausschauen kann/soll, gibt es nicht. Hier hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit sich durch enge Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen (was in den meisten Bereichen nötig oder erforderlich ist) im Rahmen seiner Aufgaben auch darüber hinaus einzubringen.
- Die Kolleginnen und Kollegen die immer ein offenes Ohr für Problemlösungen jeglicher
Art haben und die versuchen diesen Laden am laufen zu halten.
Ehrlich gesagt, glaube ich, dass diese Rezension KHS nie gelesen wird.
Es ist ihnen schlichtweg egal. Es geht nur darum Ziele zu erreichen und nicht darum eine langfristige Unternehmenskultur und eine Unternehmensstrategie aufzubauen. Man versucht lieber so durchzukommen.
Auch wenn die Unternehmenskennzahlen manchmal gut aussehen, liegt dies eher an Sondereffekten die ich hier nicht rezipieren werde.
- Hört auf eure Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
- Entwickelt eine ganzheitliche Unternehmensstrategie (BWL-Grundlagen)
- An die Vorgesetzten: fördert junge und wissbegierige Menschen --> Ihr wart auch mal
Jung und standet nicht dort wo ihr jetzt seid!
Großraumbüros die größtenteils modernisiert wurden. Man arbeitet in einzelnen Bürokabinen mit bis zu 6 Mitarbeitern.
Arbeitsatmosphäre allgemein auch angespannt. Vorgesetzte versuchen nur ihre Ziele zu erreichen und haben kein Interesse an einer guten Atmosphäre.
Auch müssen regelmäßig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen werden, wodurch eine Atmosphäre der Anspannung und ständigen Kriese vorherrscht.
Image unter den Mitarbeitern: "Einfache Arbeit, gutes Geld"
Image unter Kunden: "Ein paar Produkte mit USP", "Sehr lange Lieferzeiten", "Sehr teuer".
Es wird allerdings auch nicht viel für die Imagepflege getan. Es gibt keine wirkliche Marketingabteilung und daher auch keine Marketingstrategie.
Durch eine 37 Stundenwoche bei Vollzeitarbeit ist genügend Zeit für Freizeit vorhanden.
Diese Regelung geht allerdings nicht auf das Unternehmen zurück. Wodurch das kein Kriterium für das Unternehmen ist.
Als Werkstudent muss man seine Arbeit und Zeit gut einteilen und auch mal länger als 10 Stunden arbeiten.
Wie bereits mehrmals erwähnt wurde, wird oftmals nicht auf Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter zurückgegriffen, die die Prozesse und Produkte des Unternehmens kennen, sondern eher auf kostengünstigere Arbeiter zurückgegriffen.
Den Werkstudenten wird immer gesagt, dass Sie ein "wichtiges Standbeim des Unternehmens darstellen". Sobald man aber sein Studium beendet hat und dadurch für das Unternehmen teurer wird, sind die vorangegangen Leistungen egal.
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Man hilft sich gegenseitig und unterstützt sich durch Erfahrungsaustausch.
Umgang mit älteren Kollegen ist ok. Auch wenn man merkt, dass einige nur auf ihren Renteneintritt warten.
Viele Vorgesetzte haben angst vor leistungsbereiten, jungen und gut ausgebildeteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die etwas auf dem Kasten haben und nicht immer nur Ja und Amen sagen. Diese werden dann oft von den Vorgesetzten nicht gefördert und klein gehalten.
Die Folge: viele gut ausgebildete jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen regelmäßig das Unternehmen. Das stellt ein großes Problem für KHS dar, denn viele Mitarbeiter sind über 50 Jahre und können ihr gutes Wissen nicht an junge Menschen weitergeben.
Die Austattung kann moderner sein. Auch sind viele Gebäude noch nicht modernisiert und verfügen nicht über die notwendige Klimatisierung.
Kommunikation innerhalb der Teams ist gut.
Kommunikation durch die Vorgesetzten oder das Unternehmen ist größtenteils ungenügend.
Nach IG-Metall
Aufgaben können oft eintönig und gleich sein.
Zugehörigkeit zum Unternehmen wird sehr schnell gezeigt, die Atmosphäre im gesamten Unternehmen.
Die Arbeitsatmosphäre war SUPER! Sehr kollegiales Verhalten auf Augenhöhe.
Ich habe im Unternehmen niemanden Kennengelernt, der sich nicht mit dem Produkt oder der Marke identifiziert hat.
Gleitzeit und das selbst für Studenten. Sobald man ausgestempelt hat, bleibt die Arbeit bei der Arbeit und das Privatleben kann beginnen.
Ich wurde vor Ablauf meines Vertrags gefragt, ob ich meine Bachelorarbeit im Unternehmen schreiben möchte. Leider konnte ich das durch die Vorgaben meiner Uni nicht wahrnehmen.
Ich wurde als Werkstudent überdurchschnittlich entlohnt.
Innerhalb meiner Abteilung gab es natürlich mal Diskussionen, sobald es jedoch darauf ankam, haben wir alle immer zueinander gehalten.
Da meine Abteilung eine Schnittstelle zwischen verschiedenen Abteilungen war, hatte ich viel mit Kollegen anderer Abteilungen zu tun. Meine Wahrnehmung ergab, dass ältere Kollegen sehr geschätzt wurden.
1A, Ich hatte nicht wirklich viel mit dem Vorgesetzten zu tun, jedoch waren die einzelnen Gespräche sehr spannend. Bei Fragen oder sonstigen Dingen war der Abteilungsleiter immer offen und gab sofort Hilfestellung.
Ich hatte die freie Auswahl, ob ich als Werkstudent 10, 15 oder 20 Stunden arbeiten möchte, aufgrund meiner Vorlesungen habe ich mich für eine 15 Std. Woche entschieden. Sobald ich Klausurenphase hatte wurde darauf besonders Rücksicht genommen
Die Kommunikation unter den Kollegen war super! Keiner hat dem anderen etwas vorenthalten. Sehr zuvorkommend und freundschaftlich.
Seit Tag 1 wurde ich direkt ins Tagesgeschäft eingeführt, wobei ich spannende Themen eigenständig bearbeiten durfte. Ich war zum Teil schnell Ansprechpartner für besondere Themen. Ich habe eigene Analysen erstellt, die von hoher Bedeutung für das Unternehmen waren. Das ich diese Art von Aufgaben erledigen durfte hat mir gezeigt, dass viel vertrauen in mich gesetzt wurde.
Leider nichts
Personalpolitik
Fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter
Ausstattung der Büros
Unternehmenskultur
An der Personalpolitik arbeiten. Mitarbeiter müssen mehr Wertschätzung erhalten. Wenn die bestehende Belegschaft nicht hinterherkommt seine unzähligen Überstunden abzubauen müssten eigentlich die Alarmglocken klingeln.
Extreme Lautstärke durch Großraumbüros ohne Schalldämpfung
Mit einem Vollzeitstudium nicht zu vereinen. Werkstudenten füllen die Lücken, die durch rigorosem Belegschaftsabbau geschaffen wurden
Ab und zu werden Mitarbeiterschulungen durchgeführt
Ansonsten sehr enttäuschend, statt Wekstudenten zu übernehmen, die Unternehmen und Prozesse bereits kennen, werden lieber billige Zeitarbeiter ins Unternehmen geholt
Ist Team-abhängig. Ich hätte mir mehr privaten Austausch im Team gewünscht.
Auch abhängig von der Abteilung. Ich habe auch schon Abteilungsleiter kennengelernt, die unsachlich und cholerisch waren
Altmodische Büros, baufällige Gebäude. Innerhalb eines Jahres 3 mal das Büro gewechselt
Gehalt
magelnde Zielstrebigkeit
Mehr Transparenz. Bekanntgabe von Stellenendwerten. Ein gerechtes und funktionierendes Vorschlagswesen (Ideenmanagement) zur Würdigung des Verbesserungsstrebens jeden Mitarbeiters einführen
Noch gut....
Man bemüht sich, ist aber stark vom Vorgesetzten abhängig.
Ist sehr stark abhängig vom Vorgesetzen
Abhängig von der Abteilung. Ich hatte bisher Glück!
Mitarbeiterführung will gelernt sein! Leider haben wir nicht unbedingt die Klassenbesten abbekommen.
Räumlichkeiten größtenteils auf dem Stand der Technik und Ergonomie
Der Flurfunkk ist Hauptinformationsquelle!
Die Branche und die Produkte bieten viele interessante Tätigkeitsfelder
Am ersten ist immer das Geld auf dem Konto.
Das mittlere Management ist im Durchschnitt unterirdisch besetzt.
Gute Fachkräfte sind nicht zwingenderweise gute Führungskräfte.
Es kommt auf die Kollegen an, ich habe Glück!
Nummer zwei im Markt.
Wer Vertrauensarbeitszeit hat arbeitet nicht selten zwischen 50 und mehr Stunden in der Woche, bei einem 35 oder 40 Stunden Vertrag. Freie Tage auf Basis der Vertrauensarbeitszeit sind nicht gern gesehen und werden nur widerwillig gewährt.
Sehr abhängig von der Abteilung.
Auf Basis des IG Metall Tarifvertrags sehr gute Bezahlung. Aussertarifliche Gehälter teilweise deutlich unterhalb der höchstmöglichen Entgeltgruppe. Es wird offen ausgesprochen, dass höhere Entgeltgruppen nicht vergeben werden, sondern nur AT Verträge.
Abhängig von der Abteilung.
Die alten Hasen dürfen tun und lassen was sie wollen. Teileweise schon hart an der Grenze der Arbeitsverweigerung.
Abhängig vom Vorgesetzten, häufig werden Versprechungen aus höheren Ebenen nicht eingehalten.
Abhängig vom Bereich, in der Produktion wird gespart.
Es gibt kaum definierte Kommunikationskanäle. Inoffizielle Information ist an der Tagesordnung, häufig gibt es wichtige Informationen nur durchs eigene Netzwerk.
Es gibt weit mehr Frauen als Männer, was wohl an der Branche liegt. Die beschäftigten Frauen sind in allen unternehmensbereichen zu finden.
Gestaltungsspielraum
Aktuell verliert das Unternehmen die eigene Identität
Führungskräfte sollten regelmäßig einen TÜV besuchen...
Nette Kollegen guter Vorgesetzter
Könnte definitiv besser sein..viele Aufgaben und unheimliches Arbeitspensum..
Wer will der kann! liegt an einem selbst !
zufrieden bzw. bisher sehr gut
Ausbaufähig ab besser als viele andere Unternehmen
Bereich zu 99%
Sehr gut in meinem Bereich
Hält einen den Rücken frei..
Gutes Büro und Infrastruktur
Ausreichend bzw. als Mitarbeiter ist man auch in der Verantwortung sich selbst zu informieren.
Ausbaufähig
Liegt an einem selbst sich in Projekte einzubringen
So verdient kununu Geld.