61 von 221 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr kollegiales Miteinander und gegenseitige Unterstützung werden groß geschrieben.
35 Stunden-Woche bei Tarifangestellten und moderate Kernzeiten (nicht in Stein gemeißelt; Ausnahmen bei besonderen privaten Verhältnissen nach Absprache möglich) sorgen für gute Work-Life Balance.
Gleitzeitregelung und Mehrarbeitsausgleich lassen flexible Freizeitgestaltung zu.
persönliche Weiterbildungsgesuche werden unterstützt
IG Metall Tarifvertrag, dementsprechend Weihnachts- und Urlaubsgeld .
Abhängig vom Jahresergebnis des Unternehmens wird eine Erfolgsprämie gezahlt.
Überstunden werden vergütet.
Es wird im KHS-Konzern an Entwicklungen gearbeitet, die das schlecht umweltverträgliche Material PET nachhaltiger machen, den damit zusammenhängenden Abfall reduzieren und das Recycling verbessern sollen.
regelmäßige Sommerfeste und jährliche Weihnachtsfeier
Faires Verhalten gegenüber den Mitarbeitern
Gute Kommunikation in der Auftragsabwicklung. Zwischen den Bereichen ist man bemüht die Kommunikation stets zu verbessern.
Komplexe Maschinen sorgen sowohl in der Entwicklung als auch in der Auftragsabwicklung für interessante Aufgabenbereiche, in die man, abhängig vom Bereich mehr oder weniger breit gefächerte Aufgabenbereiche abdecken kann/muss.
Nischenarbeit/-tätigkeiten, wo man nicht über den Tellerrand hinausschauen kann/soll, gibt es nicht. Hier hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit sich durch enge Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen (was in den meisten Bereichen nötig oder erforderlich ist) im Rahmen seiner Aufgaben auch darüber hinaus einzubringen.
- Die Kolleginnen und Kollegen die immer ein offenes Ohr für Problemlösungen jeglicher
Art haben und die versuchen diesen Laden am laufen zu halten.
Ehrlich gesagt, glaube ich, dass diese Rezension KHS nie gelesen wird.
Es ist ihnen schlichtweg egal. Es geht nur darum Ziele zu erreichen und nicht darum eine langfristige Unternehmenskultur und eine Unternehmensstrategie aufzubauen. Man versucht lieber so durchzukommen.
Auch wenn die Unternehmenskennzahlen manchmal gut aussehen, liegt dies eher an Sondereffekten die ich hier nicht rezipieren werde.
- Hört auf eure Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
- Entwickelt eine ganzheitliche Unternehmensstrategie (BWL-Grundlagen)
- An die Vorgesetzten: fördert junge und wissbegierige Menschen --> Ihr wart auch mal
Jung und standet nicht dort wo ihr jetzt seid!
Großraumbüros die größtenteils modernisiert wurden. Man arbeitet in einzelnen Bürokabinen mit bis zu 6 Mitarbeitern.
Arbeitsatmosphäre allgemein auch angespannt. Vorgesetzte versuchen nur ihre Ziele zu erreichen und haben kein Interesse an einer guten Atmosphäre.
Auch müssen regelmäßig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen werden, wodurch eine Atmosphäre der Anspannung und ständigen Kriese vorherrscht.
Image unter den Mitarbeitern: "Einfache Arbeit, gutes Geld"
Image unter Kunden: "Ein paar Produkte mit USP", "Sehr lange Lieferzeiten", "Sehr teuer".
Es wird allerdings auch nicht viel für die Imagepflege getan. Es gibt keine wirkliche Marketingabteilung und daher auch keine Marketingstrategie.
Durch eine 37 Stundenwoche bei Vollzeitarbeit ist genügend Zeit für Freizeit vorhanden.
Diese Regelung geht allerdings nicht auf das Unternehmen zurück. Wodurch das kein Kriterium für das Unternehmen ist.
Als Werkstudent muss man seine Arbeit und Zeit gut einteilen und auch mal länger als 10 Stunden arbeiten.
Wie bereits mehrmals erwähnt wurde, wird oftmals nicht auf Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter zurückgegriffen, die die Prozesse und Produkte des Unternehmens kennen, sondern eher auf kostengünstigere Arbeiter zurückgegriffen.
Den Werkstudenten wird immer gesagt, dass Sie ein "wichtiges Standbeim des Unternehmens darstellen". Sobald man aber sein Studium beendet hat und dadurch für das Unternehmen teurer wird, sind die vorangegangen Leistungen egal.
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Man hilft sich gegenseitig und unterstützt sich durch Erfahrungsaustausch.
Umgang mit älteren Kollegen ist ok. Auch wenn man merkt, dass einige nur auf ihren Renteneintritt warten.
Viele Vorgesetzte haben angst vor leistungsbereiten, jungen und gut ausgebildeteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die etwas auf dem Kasten haben und nicht immer nur Ja und Amen sagen. Diese werden dann oft von den Vorgesetzten nicht gefördert und klein gehalten.
Die Folge: viele gut ausgebildete jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen regelmäßig das Unternehmen. Das stellt ein großes Problem für KHS dar, denn viele Mitarbeiter sind über 50 Jahre und können ihr gutes Wissen nicht an junge Menschen weitergeben.
Die Austattung kann moderner sein. Auch sind viele Gebäude noch nicht modernisiert und verfügen nicht über die notwendige Klimatisierung.
Kommunikation innerhalb der Teams ist gut.
Kommunikation durch die Vorgesetzten oder das Unternehmen ist größtenteils ungenügend.
Nach IG-Metall
Aufgaben können oft eintönig und gleich sein.
Zugehörigkeit zum Unternehmen wird sehr schnell gezeigt, die Atmosphäre im gesamten Unternehmen.
Die Arbeitsatmosphäre war SUPER! Sehr kollegiales Verhalten auf Augenhöhe.
Ich habe im Unternehmen niemanden Kennengelernt, der sich nicht mit dem Produkt oder der Marke identifiziert hat.
Gleitzeit und das selbst für Studenten. Sobald man ausgestempelt hat, bleibt die Arbeit bei der Arbeit und das Privatleben kann beginnen.
Ich wurde vor Ablauf meines Vertrags gefragt, ob ich meine Bachelorarbeit im Unternehmen schreiben möchte. Leider konnte ich das durch die Vorgaben meiner Uni nicht wahrnehmen.
Ich wurde als Werkstudent überdurchschnittlich entlohnt.
Innerhalb meiner Abteilung gab es natürlich mal Diskussionen, sobald es jedoch darauf ankam, haben wir alle immer zueinander gehalten.
Da meine Abteilung eine Schnittstelle zwischen verschiedenen Abteilungen war, hatte ich viel mit Kollegen anderer Abteilungen zu tun. Meine Wahrnehmung ergab, dass ältere Kollegen sehr geschätzt wurden.
1A, Ich hatte nicht wirklich viel mit dem Vorgesetzten zu tun, jedoch waren die einzelnen Gespräche sehr spannend. Bei Fragen oder sonstigen Dingen war der Abteilungsleiter immer offen und gab sofort Hilfestellung.
Ich hatte die freie Auswahl, ob ich als Werkstudent 10, 15 oder 20 Stunden arbeiten möchte, aufgrund meiner Vorlesungen habe ich mich für eine 15 Std. Woche entschieden. Sobald ich Klausurenphase hatte wurde darauf besonders Rücksicht genommen
Die Kommunikation unter den Kollegen war super! Keiner hat dem anderen etwas vorenthalten. Sehr zuvorkommend und freundschaftlich.
Seit Tag 1 wurde ich direkt ins Tagesgeschäft eingeführt, wobei ich spannende Themen eigenständig bearbeiten durfte. Ich war zum Teil schnell Ansprechpartner für besondere Themen. Ich habe eigene Analysen erstellt, die von hoher Bedeutung für das Unternehmen waren. Das ich diese Art von Aufgaben erledigen durfte hat mir gezeigt, dass viel vertrauen in mich gesetzt wurde.
Einfach Alles
Gar nichts.
Keine
Egal was, es wird alles daran getan, damit man es so angenehm hat wie nur möglich!
Jederzeit kann man sein Arbteitstag an seinen Familienleben anpassen.
Super
Mega gut.
Super
Sehr vielfältig und interessant.
Den Markt, das Portfolio, das immense, leider manchmal schlafende Fachwissen
Schwache Führungspersonen, manchmal habe ich den Eindruck dass mit großem Elan ausgetragene interne Konflikte darüber hinwegtäuschen sollen dass viele Führungskräfte "Angst vor dem Kunden" haben.
1) Regelung: Interne E-Mails dürfen nur zwei Personen im An-Feld haben.
2) Regelung: Wer einen bereits gefassten Beschluss wieder in Frage stellt muss sich auch dafür rechtfertigen.
3) Regelungen: Mails die öfter als zwei Mal weitergeleitet/hin und her geschickt werden sind von den Agierenden zu erklären.
Man kann hier ruhig leben wenn man den Leistungsgedanken im Zaum hält.
In einer Ebene/Gruppe - recht gut. Standort- oder Abteilungsübergreifend erst nach persönlichem Kennenlernen gut.
Auf persönlicher Ebene sehr gut. Was mir fehlt ist die Entscheidungsfreude, bzw. der Mut falsche Entscheidungen zurück zu nehmen.
Erstarrte, beinahe rituell anmutende Kommunikationswege - es ist wichtiger zu einem bestimmten Zeitpunkt bestimmte Betreffs los zu schicken als tatsächliche Sinninhalte fest zu legen. Unpersönlich und häufig auf Basis von Mails die auf andere Mails querverweisen. Außerdem die Neigung zu Bandwurmmails.
Die muss man sich aber aktiv sichern.
Gehalt
magelnde Zielstrebigkeit
Mehr Transparenz. Bekanntgabe von Stellenendwerten. Ein gerechtes und funktionierendes Vorschlagswesen (Ideenmanagement) zur Würdigung des Verbesserungsstrebens jeden Mitarbeiters einführen
Noch gut....
Man bemüht sich, ist aber stark vom Vorgesetzten abhängig.
Ist sehr stark abhängig vom Vorgesetzen
Abhängig von der Abteilung. Ich hatte bisher Glück!
Mitarbeiterführung will gelernt sein! Leider haben wir nicht unbedingt die Klassenbesten abbekommen.
Räumlichkeiten größtenteils auf dem Stand der Technik und Ergonomie
Der Flurfunkk ist Hauptinformationsquelle!
Die Branche und die Produkte bieten viele interessante Tätigkeitsfelder
Am ersten ist immer das Geld auf dem Konto.
Das mittlere Management ist im Durchschnitt unterirdisch besetzt.
Gute Fachkräfte sind nicht zwingenderweise gute Führungskräfte.
Es kommt auf die Kollegen an, ich habe Glück!
Nummer zwei im Markt.
Wer Vertrauensarbeitszeit hat arbeitet nicht selten zwischen 50 und mehr Stunden in der Woche, bei einem 35 oder 40 Stunden Vertrag. Freie Tage auf Basis der Vertrauensarbeitszeit sind nicht gern gesehen und werden nur widerwillig gewährt.
Sehr abhängig von der Abteilung.
Auf Basis des IG Metall Tarifvertrags sehr gute Bezahlung. Aussertarifliche Gehälter teilweise deutlich unterhalb der höchstmöglichen Entgeltgruppe. Es wird offen ausgesprochen, dass höhere Entgeltgruppen nicht vergeben werden, sondern nur AT Verträge.
Abhängig von der Abteilung.
Die alten Hasen dürfen tun und lassen was sie wollen. Teileweise schon hart an der Grenze der Arbeitsverweigerung.
Abhängig vom Vorgesetzten, häufig werden Versprechungen aus höheren Ebenen nicht eingehalten.
Abhängig vom Bereich, in der Produktion wird gespart.
Es gibt kaum definierte Kommunikationskanäle. Inoffizielle Information ist an der Tagesordnung, häufig gibt es wichtige Informationen nur durchs eigene Netzwerk.
Es gibt weit mehr Frauen als Männer, was wohl an der Branche liegt. Die beschäftigten Frauen sind in allen unternehmensbereichen zu finden.
Familiärer Umgang und gutes Arbeitsklima.
Gesundheits Pravention wird unterstützt, sowie Wert auf ein ergonomisches arbeiten gelegt.
Häufig vorbildlich, professionell und auch am Mitabeiter interessiert.
Offener, entspannter Umgang.
Gestaltungsspielraum
Aktuell verliert das Unternehmen die eigene Identität
Führungskräfte sollten regelmäßig einen TÜV besuchen...
Nette Kollegen guter Vorgesetzter
Könnte definitiv besser sein..viele Aufgaben und unheimliches Arbeitspensum..
Wer will der kann! liegt an einem selbst !
zufrieden bzw. bisher sehr gut
Ausbaufähig ab besser als viele andere Unternehmen
Bereich zu 99%
Sehr gut in meinem Bereich
Hält einen den Rücken frei..
Gutes Büro und Infrastruktur
Ausreichend bzw. als Mitarbeiter ist man auch in der Verantwortung sich selbst zu informieren.
Ausbaufähig
Liegt an einem selbst sich in Projekte einzubringen
Aufgabengebiet
Die Kollegen
Internationalität
Fairness
Kundenorientierung
Aktualisierung der Angebots/Vertriebssoftware endlich weiter vorantreiben!
Es wird am Standort kräftig in neue Produktionshallen investiert, trotz Sparprogramm.
Weltweite Nummer 2 der Branche, guter Ruf in der Industrie.
Bei einer Arbeitszeit von 35h pro Woche bleibt genug Zeit für Life. Wer Karriere machen will, sollte allerdings auch bereit sein darüber hinaus Zeit investieren.
Ansonsten gibt es flexible Arbeitszeitmodelle, Vertrauensarbeitszeit, Teilzeitmodelle, Sabbaticals in Einzelfällen und regelmäßige Heimreisen bei Auslandseinsätzen.
Wer Talent hat und sich anstrengt, kann hier bereits in jungen Jahren viel erreichen.
Ausbildungsbetrieb, Traineeprogramme, Unterstützung von berufsbegleitendem Techniker, Studium etc.
Kriterien der Stellenbesetzung werden nicht immer klar kommuniziert.
IG Metall Tarifvertrag - nur die Pharmaindustrie zahlt in der Region noch besser.
Morgen ist Gesundheits- und Nachhaltigskeitstag hier am Standort. Produkte, Gebäudetechnik und Fuhrpark sind auf Effizient und Ökologie getrimmt. Es werden enorme Anstrengungen unternommen um den Materialeinsatz für Getränkeverpackungen zu minimieren, am Ende des Tages bleibt es aber in vielen Fallen bei Einwegflaschen in Plastikfolie.
Starke Teams
Erfahrene Kollegen werden als Wissensgeber geschätzt.
Im Großen und Ganzen couragierte Chefs. Nicht alle trauen sich aber immer so durchzugreifen wie es manchmal nötig wäre.
Modern eingerichtete Arbeitsplätze. Trotz Sparprogramm wird am Standort in die Gebäude investiert.
Man gibt sich Mühe die Mitarbeiter mitzunehmen und einzubinden. Mitarbeiterinformation findet allerdings fast ausschließlich durch die Vorgesetzten und den Betriebsrat statt. Eine zentrale Stelle für interne Unternehmenskommunikation könnte hilfreich sein. Ich würde mich freuen häufiger einmal eine Botschaft direkt von der Geschäftsführung an die Mitarbeiter zu sehen.
Es gibt weniger Frauen als Männer im Unternehmen, aber das liegt wohl an der Branche. Mir ist keine Diskriminierung bekannt, seit 2015 ist allerdings keine Frau mehr in der Geschäftsführung.
Hier wird das Bier in die Flasche gebracht. Was will man mehr?
High-tech
Internationalität
Made in Germany
So verdient kununu Geld.