36 von 226 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt in einigen Abteilungen, die damalige Kultur war sehr gut, man wünscht sich oft das man wieder dort hin kommt
Vorgesetztenverhalten: manche Mitarbeiter werden fürs Faul sein belohnt und Junge Kollegen werden verbrannt.
Führungsproblematik angehen, da dort die Probleme oft nicht gelöst werden wenn’s auf unterer Ebene klemmt.
Abteilungsabhängig, aber grob betrachtet gut
Gut
35h/Woche, 30 Tage Urlaub und Tarifliche Zusatztage, das ist schon sehr gut
Bei manchen Kollegen klappt dies sehr gut, aber man muss auch selber wollen, viele Kollegen finden aber nach der Weiterbildung kein passenden Job
Überdurchschnittlich, das vergessen viele Kollegen oft, Reisebedingungen sind nur leider schlecht im Vergleich.
Ideen sind da, es wird auch ständig dran gearbeitet
Abteilungsintern sehr gut, Abteilungsübergreifend leider schlecht
Super, würde schon fast sagen, zu gut, da diese Sicht oftmals etwas ausruhen auf Erfolge in deren Karriere statt am Ball zu bleiben
Probleme werden nicht behoben , hier ist die größte Schwachstelle des Unterbehmens
Rundum in Ordnung
Intern oft sehr gut, Abteilungsübergreifend leider immer schlechter
Oftmals werden ältere Kollgen bevorzugt und in Schutz genommen, da ist man als Junger Kollege oft benachteiligt
Wir haben verschiedene Maschinen und immer wieder neue Herausforderungen, das macht Spaß!
Dach überm Kopf und du musst dich nicht kaputt malochen
Perspektivlosigkeit
Mehr Perspektiven den eigenen Mitarbeitern bieten.
War sehr entspannt
Im Merschichtsystem Gewöhnungsbedürftig
Der Azubi bleibt in den meisten Fällen der ausgelernte Azubi
Dem Job entsprechend, teilweise überbezahlt
Hinterm Rücken wird gerne geredet, Gönnen gibt’s nicht
Niemandem wird hier das Kreuz gebrochen
Gute Arbeit bleibt nicht in Erinnerung, aber wenn du vor 5 Jahren einen Fehler gemacht hast, wird der dir nachgehalten
Klimaanlagen fast in allen Büros, in der Fertigung aber nicht gern gesehen, Schweiß gehört zum Alltag, teilweise auch frieren
Teilweise garnicht vorhanden
Immer das selbe an sich
Arbeitskollege/innen, Arbeitsbedingungen, Produkte und Aufgaben
Nichts wirklich schlecht.
Mehr in die Öffentlichkeit, Kantine könnte besser sein,
Bisher hatte ich hier immer tolle Vorgesetzte. Man wird ernst genommen und kann sich einbringen.
Firma könnte bekannter werden. Da KHS mittlerweile sehr erfolgreich ist wächst die Aufmerksamkeit (Zeitungsartikel usw.) In der Firma reden die meisten zu Recht sehr gut über KHS (bisschen gemeckert wird immer).
Flexible Arbeitszeit, Stundenkonten, Home Office Möglichkeit (außer in Montage/Fertigung), 30 Urlaubstage + optional 6 weitere freie Tage anstatt Zusatzgeld. Ich glaube da kann man sich nicht beschweren.
Wer sich einbringt und bereit ist etwas zu geben, kann sich weiterentwickeln. Weiterbildungsangebote, Seminare und Einarbeitung sind gut. Hängt vielleicht etwas davon ab, wie man von den Vorgesetzten gefördert wird.
Gute Leistungen. Wenn man in Freundeskreis vergleicht, mit vorherigen Firmen oder bei Kununu liegt das Gehalt sehr gut.
Produkte und Innovationen bringen Nachhaltigkeit für Kunden (Einsparung Plastikverpackung, Recycling PET) Solaranlage, Ecovadis zertifiziert, E-Ladesäulen bisher nicht für Mitarbeiter.
Die besten Kollegen seit vielen Jahren.
Bisher nichts schlechtes erlebt. Häufig gemischte Teams aus älteren und jüngeren Leuten. Man kann voneinander profitieren.
Bisher immer fair, wenn auch anspruchsvoll. Es ist ein Geben und Nehmen.
Tarifvertrag, moderne Büros, teilweise Klimaanlage, große Solaranlage durch Mitarbeitergenossenschaft, spannende Produkte und Aufgaben, gute IT Ausstattung, Kantine vorhanden, Neubau geplant.
Wer interessiert ist, bekommt auch alle Infos. Regelmäßig Betriebsversammlungen, Teamrunden, Intranet etc.
Sehr internationales Unternehmen. Aufgrund Technik überwiegend Männer, aber Anteil der Frauen wächst zum Glück aus meiner Wahrnehmung, auch in Montage und Konstruktion/Entwicklung. Viele Nationalitäten, weltweite Zusammenarbeit.
KHS hat aus meiner Sicht die spannendsten Produkte für Technikbegeisterte in der Umgebung. Leider kennen viele die Firma nicht. Wer das aber einmal kennengelernt hat, wird es gut finden. Innovationen, Wachstumsmarkt, weltweit einer der Top-Anbieter / Marktführer in der Getränkebranche.
Offene Vorgesetzten Kommunikation
Weltweite Reichweite der Produkte
Flex-Konten, Mehrarbeitskonten sind getrennt
Leistung wird belohnt
Über Tarif
Im Rahmen der ISO
Gemeinsame Unternehmungen und Familienfeste, B2Run
Respektvoller Umgang
Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Vorgesetzten
Kompletter Neubau mit Desksharing
Offene Kommunikation
Freie Zeiteinteilung dedr Aufgaben bezogen auf den Termin
Freiraum, Entscheidungsfreiheit & Verantwortung für MA.
Kommunikation, Weiterbildung, Vorankommen, Kennzahlen & Ziele im Team / persönlich fehlen komplett.
Angestellte bekommen heutzutage Zeit bei anderen Unternehmen deutlich mehr angeboten. Selbst der obligatorische Obstkorb kann auch wertschätzend sein ;)
Wird wenig für getan, MA sorgen bsow. selbst für Kaffeemaschinen.
Auf dem Markt bekannt.
Einem selbst überlassen, Überstunden zu keinem Zeitpunkt gefordert und sogar durch frühe Meldungen verhindert.
Noch nie in einem Unternehmen so wenig Schulungen / Weiterbildungen gehabt. Die wenigen die ich hatte, waren DIY Lösungen der Führungskräfte. Diese waren zwar gut umgesetzt, hatten aber dennoch ein Geschmäckle.
IG Metall Tarif & Gewinnbeteiligungen.
Wird viel gemacht, aber wenig Fokus im Einkauf & außerdem wenig Kommunikation.
Vorhanden, viele Kollegen treffen sich auch privat, sind offen und zugänglich.
Keine negativen Auffälligkeiten.
Einige Führungskräfte schweigen bei Problemen und Konflikte lieber, anstatt klärende Gespräche zu suchen. Generell herrscht ein klassisches Führungsverhalten.
Gleitzeit & 50% Homeoffice.
Quasi keine Unternehmenskommunikation vorhanden, keine Infos über Auftragslage, Ziele oder ähnliches.
Viele Frauen in Führungspositionen, sehr positiv.
Viel Freiraum bei den Angestellten, Branche ist Geschmackssache.
Tolles, interessantes Produkt. Wirklich liebe Kollegen (fast alle).
Teilweise Dilettanten auf Führungsebene.
Das Cultural Change Programm ernst nehmen und dessen Gegenspieler abmahnen und bei Wiederholung auf ein anderes Spielfeld schicken.
Die Kollegen sind größtenteils engagiert und und freundliche miteinander. Leider gibt es ein paar schwarze Schafe auf allen Ebenen, die viel zerstören.
Leider reden die Kollegen zu schlecht über die Firma.
Urlaub kann sehr frei genommen werden, solange nicht eine Abteilung "leer" wird.
Es gibt allenfalls halbherzige Initiativen. Nachfolgeprogramme für aus Altersgründen ausscheidende Spezialisten werden zwar groß angekündigt, dann aber von der Personalabteilung verschleppt und sind damit nur Blendwerk.
Das Gehalt ist gut, wenn man in einer guten Verhandlungsposition ist. Sonst scheint das vorgegebene Ziel der Personalabteilung zu sein das Gehalt zu drücken. Leider bekommt man dann oft nicht die Besten für Neueinstellungen.
Durchschnitt
Die Kollegen sind größtenteils engagiert und und freundliche miteinander. Leider gibt es ein paar schwarze Schafe auf allen Ebenen, die viel zerstören.
Teilweise respektlose Rauswürfe ohne Grund.
Das hängt SEHR von den jeweiligen Vorgesetzten ab. Das Cultural Change Programm hat viel positives gebracht. Leider gibt es aber noch Vorgesetzte, die streng nach egoistischen Prinzipien handeln.
Man wünscht sich immer noch bessere Technik. Im Großen ganzen aber OK.
Betriebsversammlungen mit vielen Infos. Sonst hängt die Informationsversorgung stark vom Vorgesetzten ab.
Die wenigen Frauen werden manchmal auch bevorzugt.
Tolles Produkt. Spannender Markt.
Fairer Umgang zwischen Geschäftsführung und Mitarbeiter, Überdurschnittliches Gehalt. Eine der besten Führungskräfte. Aus 2 Arbeitgebern in 15 Jahren
Zulassen von statischen Führungs-, Sozial- und Kommunikationsverhalen. Es gibt keine würdevolle Möglichkeit aus Führungsverantwortung *heraus zu kommen*
Mehr Individualsierung, mehr Verantwortung für Führungskräfte
Klar, nicht alles istbpetfekt, aber meistens ist es klasse
Naja, Verpackungsindustrie
Alles geht, nichts muss. Ist aber stark Abteilunsabhöngik.
Generell da, aber nicht sehr ausgeprägt
Super Gehalt mit guten Leistungen
Generell da, aber nicht besonders ausgeprägt
Im Kollegium = Super
Im Führungskreis = Weniger vorhanden
S. Oben
Es gibt einige extrem gute.....Aber leider überwiegend Grenzwertige
Von Gleitzeit bis Vertrauensarbeitszeit, Teilzeit und Top Büroausstattung...Alles geht. Aufgaben aber abhängig von der Führungskräfte zwischen -80% in 130%. Abhängig von der Abteilung
Sehr unterschiedlich, aber deutlich besser als in anderen Traditionsunternehmen.
Aufgrund Gehaltsbewertung 100% Gleichberechtigung, aber Kulturell eher im Mittelalter. Wobei ältere Mitarbeiter wiederum als notwendiges Übel gesehen werden, anstatt all knowhow Träger
Maschinen, Prozesse und vor Allem Aufhabvn mit Kollegen= Klasse
Interessante Produkte, gute Technologie.
Die Angst der Mitarbeiter um ihren Arbeitsplatz wird als Management-Tool instrumentalisiert, Aktionismus mit Optimierung verwechselt.
Sich fragen, warum man qualifizierte Arbeitskräfte eingestellt hat, wenn man alles tut um die 100% Erfüllung inkonsistenter und ineffizienter Prozesse als oberstes Ziel zu definieren
Die Atmosphäre ist durch die Vorgesetzten geprägt. Den Druck und die Angst, die viele um ihre Position haben (seit etwa 2019 ist das Unternehmen ein Durchlauferhitzer für mittlere Managementpositionen) geben sie weiter.
Das externe Image erscheint gut zu sein, intern ist in den letzten Jahren eine deutliche Reduktion zu spüren.
Arbeitsverdichtung im Quadrat mit ständig neuen unausgereiften Prozessen führen zu extremen Belastungen ,die die Work-Life Balance beeinträchtigen.
Bei einer kontinuierlichen Reduktion von Managementpositionen auf dem Pfad der Kostenreduktion ist Karriere natürlich ein schwieriges Thema.
Das Gehalt ist in Ordnung, d.h. industrieüblich und wird pünktlich gezahlt.
Wenn es ein Verkaufsargument ist, dann ist das vorhanden, ein geringerer Energieverbrauch bei Maschinen wird gefeiert. Ansonsten nein, es könnten ja Kosten damit verbunden sein. Während andere schon lange Arbeitgeber Leasing für E-Bikes anbieten, ist das bei KHS nicht gewünscht
Mit den Kollegen läuft es innerhalb der Abteilung gut. Außerhalb wird es schon schwierig, da es zum Management Konzept gehört, Abteilungen gegeneinander auszuspielen.
Man merkt auf den ersten Blick keinen Unterschied zu der Behandlung jüngerer Kollegen. Tendenziell kann man den Verdacht haben, dass wie in der ganzen Industrie Ältere unter dem Generalverdacht stehen, Minderleister zu sein und man nicht unfroh ist, wenn diese früher gehen und man sie durch preiswertere jüngere Kollegen ersetzen kann
Extrem autoritaeres Verhalten ist an der Tagesordnung, das wird wohl von weiter oben vorgelebt. Fehlende Bereitschaft zum Diskurs kreuzt sich mit dem Traum von Allwissenheit, das wird zum Problem wenn unausgereifte Ideen zu angeordneten Abläufen werden und das Tagesgeschäft massiv beeinträchtigen. Konstruktive Anregungen werden einerseits gewünscht, wenn aber der Verdacht besteht, dass da eine Kritik dahinter steckt, muss man damit rechnen, zusätzliche Aufgaben zu bekommen. Klappe halten ist das Beste.
Ist halbwegs ok, mit Abstrichen. Höhenverstellbare Schreibtische zum Beispiel sind kein Standard, größere Kollegen haben es manchmal schwer.
Es wird kommuniziert. Das ist auch schon das Positive. Meist feiert man sich selbst oder es wird darüber informiert, dass sich das Personalkarussell weiter dreht.
Ist für ein konservatives Maschinenbau Unternehmen soelweit ganz in Ordnung.
Gibt es. Aber nicht für jeden.
Nehmen sie jeden Ihrer Mitarbeiter als Individuellen Menschen wahr und fördern sie die Potenziale der Mitarbeiter. Sorgen Sie mit den Vorgesetzten für ein angenehmes Arbeitsklima investieren sie in Ihre Mitarbeiter zeigen sie das KHS Ihre Mitarbeiter wirklich Wertschätzt. Warum verweigert KHS das Jobrad, warum ändern sie nicht an den Großraum Büros trotz mehrerer Beschwerden durch die Mitarbeiter, warum ist KHS so gegen Home Office ? Warum hört man nie etwas von der Geschäftsführung mit Ausnahme von Betriebsversammlungen? Wieso nutzt man nicht das Intranet für z.B. Videobotschaften an die Mitarbeiter oder organisiert min. 1 mal im Jahr eine Tag der offenen Tür/Ohr bei dem sich die Mitarbeiter mit Fragen/Anregungen direkt an die Geschäftsführung werden können.
Vielen Vorgesetzten fehlt es an mangelnder Personalführungskompetenz.
Ausgeführte Arbeit welche auch mal die gestellten Aufgaben übererfüllen werden als selbstverständlich hingenommen. Selbst das persönliche Grüßen ist für manche Vorgesetzte anscheinend nicht selbstverständlich.
War mal besser, jetzt müssen z.B. Prämien für Azubis gezahlt werden…
KHS ein ein großes Unternehmen und natürlich an Betriebsvereinbarungen gebunden wie Arbeitszeit und Urlaubsregelung. Wie man sich am Ende in der Firma engagiert ist jedem selbst überlassen, jedoch habe ich bisher die Erfahrungen gemacht das ein erhöhtes Engagement oft nicht positiv wahrgenommen wird!
Schulung werden angeboten jedoch klare Perspektiven werden nicht besprochen man muss diese immer selbst einfordern.
Gehalt ist gut und Lohn wird immer pünktlich ausbezahlt.
Sozialleistungen könnten besser sein.
Wird nicht bei KHS gelebt.
Z.B. keine Firmenfahrzeuge die Elektrische betrieben werden (nur Diesel) keine Ladesäulen für Mitarbeiter mit E- Auto. Keine Photovoltaik Anlage..
Die Zusammenarbeit mit Kollegen auf gleicher Ebene ist immer sehr angenehm und Kollegial, doch die Firma tut durch interne Prozesse/Entscheidungen viel daran dass dieser immer weniger wird
Für echte Führungspositionen wird eher selten auf das eigene Personal zurückgegriffen.
Mündliche Vereinbarung werden nicht immer eingehalten, die Vorgesetzten setzen sich nur bedingt für ihre Mitarbeiter ein. Hier mal ein Beispiel Azubis werden nach Ausbildung für 1 Jahr übernommen kurz vor Ende dieses Jahres wird zugesagt, dass man einen Unbefristeten Vertrag erhält im Anschluss wartet und wartet man auf den Vertrag. Wahrscheinlich Taktik das man die Vertragskondition wie z.B. Gehalt nicht prüfen verhandeln kann und sich ggf. Nach Alternativen umzuschauen wird.
Am Standort Bad Kreuznach sind Großraumbüros, wirklich mangelhaft umgesetzt. Trotz mehrerer Beschwerden durch die Mitarbeiter werden keine Umbaumassnahmen getroffen.
Homeoffice ist eher unerwünscht und nicht gern gesehen.
Obwohl mehrere Mitarbeiter interessiert an an Jobrad gezeigt hatten wird dieses von KHS nicht angeboten, was jede andere Größere Firma hinbekommt.
Mindestens alle 2-3 Jahre finden Umstrukturierungen statt, durch externe Berater, ohne die eigenen Mitarbeiter einzubeziehen, man wird als Mitarbeiter vor vollendete Entscheidungen gestellt und falls man betroffen ist einfach in andere Abteilungen versetzt.
Die Maschinenbau ist sehr Männer dominiert, wenig Frauen.
Die Arbeit ist sehr interessant kein Projekt gleicht dem anderen, jedoch versucht man durch neue Vertriebssysteme z.B. mit automatisierten Workflows Projekte abzuarbeiten das verhindert Kommunikation mit Kollegen und macht die eigene Arbeit unpersönlich. Der größte Nachteil die Arbeit an Projekten ist sehr Kompliziert und zeitintensiv geworden.
Das Gehalt und den relativ sicheren Arbeitsplatz
Den Umgang mit den Mitarbeitern.............
Die Führungskräfte nach ihrer Qualifikation einsetzen
alles nur noch Einzelkämpfer.....
war schon besser
ja, wird gelebt...
wird angeboten und auch genutzt
wurde mutwillig zerstört..
keine Wertschätzung, werden als unflexibel empfunden, auf deren Berufserfahrung wird gerne verzichtet.
Unmöglich, keine Wertschätzung, überheblich, keine Fachkompetenz
soweit ok....
findet nicht statt
ist entsprechend der Tätigkeit eingestuft, aber keine Möglichkeit sich zu verbessern.
soweit ok...
ja, vielfältig, bedingt durch Produktvielfalt
So verdient kununu Geld.