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12 Werkstudent:innen bei KHS haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Werkstudent:innen bei KHS haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Das Unternehmen ist sehr männlich dominiert, zudem ist der Altersdurchschnitt sehr hoch. Die meisten Vorgesetzten sind daher in den 50ern und männlich. Entsprechend verhält es sich auch mit der Atmosphäre: Es geht grundsätzlich fair und respektvoll zu, allerdings wird wenig gelobt, wenig Weiterbildungen gefördert und der Umgangston ist eher kühl und sachlich. Das ist prinzipiell in Ordnung, allerdings vielleicht nicht gerade die optimale Atmosphäre für jüngere Menschen.
Positiv hervorheben muss ich die Arbeitsplatzausstattung. Die Büros sind modern und jeder Mitarbeitende hat 2 Bildschirme und einen höhenverstellbaren, modernen Schreibtisch - selbst Werkstudierende / Praktikanten.
35 Stunde Woche bei guter Bezahlung. 30 Tage Urlaub. Home Office. Höhenverstellbare Schreibtische. Da gibt es nichts zu meckern.
Meiner Meinung nach werden Weiterbildungen kaum gefördert. Ein echtes Interesse daran junge Menschen zu fördern besteht meiner Meinung nach nicht. Da legen sich andere Unternehmen wesentlich mehr ins Zeug.. für eine langfristige Karriereperspektive nach dem Studium reicht es in meinen Augen nicht. Außer man will immer nur „Dienst nach Vorschrift“ machen.
Das Unternehmen / die Mitarbeitenden tun eigentlich schon recht viel. Ausgebremst wird das teilweise durch bestimmte Mitglieder in der Geschäftsführung und bestimmte Vorgesetzte. Das ist schade, wo doch das Unternehmen sich nach außen klar zur Nachhaltigkeit positioniert..
Die Kollegen halten ganz gut zusammen, die Arbeit im Team hat immer Spaß gemacht. Allerdings liegt dies eher an den Kollegen selbst und nicht daran, dass das Unternehmen den Teamgeist fördern würde. Vom Unternehmen gibt es nicht wirklich Möglichkeiten, Teams zu entwickeln und den Kollegenzusammenhalt zu fördern. Seminar, Workshops oder Aktivitäten wie Team-Events fehlen. Stichwort: unmodern.
Es mangelt an Wertschätzung, Lob, Förderung von Weiterbildungen / Weiterentwicklungen, Kommunikation und auch dem Blick wie man Teams entwickelt und dass auch mal Aktivitäten wie Team-Events wichtig wären.
Auch beim Thema Kommunikation ziehen sich die Punkte, die schon bei der Arbeitsatmosphäre gesagt wurden, durch. Man wird prinzipiell über Änderungen im Unternehmen / Abteilung informiert, aber es herrscht keine wirkliche Kommunikation. Die Atmosphäre ermuntert nicht, sich einzubringen sondern versprüht eher ein „Hör zu, akzeptiere und mach deine Arbeit“. Das finde ich schade, da es doch so viel besser wäre, wenn alle Mitarbeitende an einem Strang ziehen würden und sich einbringen könnten.. hier wäre noch Luft nach Oben und zur Modernisierung.
Das Unternehmen ist, wie gesagt, sehr männlich dominiert und wenig modern. Prinzipiell liegen keine Steine im Weg auch als Frau gut zu verdienen und aufzusteigen. Allerdings gibt es „versteckte Barrieren“ - Man muss sich zunächst durch den Haufen an älteren Männern kämpfen, die einen unter Umständen nicht ernst nehmen. Und man ist relativ alleine in einer höheren Position als Frau - hat also kaum Möglichkeit sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und sich den Rücken zu stärken.
Wenn man möchte, dann kann man sehr interessante und anspruchsvolle Aufgaben bearbeiten. Als Werkstudierender bekommt man sehr viel Verantwortung, wenn man möchte - Das fand ich gut.
Zahlen nach Tarif
Chaotisches Informationsmanagement
- Die Kolleginnen und Kollegen die immer ein offenes Ohr für Problemlösungen jeglicher
Art haben und die versuchen diesen Laden am laufen zu halten.
Ehrlich gesagt, glaube ich, dass diese Rezension KHS nie gelesen wird.
Es ist ihnen schlichtweg egal. Es geht nur darum Ziele zu erreichen und nicht darum eine langfristige Unternehmenskultur und eine Unternehmensstrategie aufzubauen. Man versucht lieber so durchzukommen.
Auch wenn die Unternehmenskennzahlen manchmal gut aussehen, liegt dies eher an Sondereffekten die ich hier nicht rezipieren werde.
- Hört auf eure Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
- Entwickelt eine ganzheitliche Unternehmensstrategie (BWL-Grundlagen)
- An die Vorgesetzten: fördert junge und wissbegierige Menschen --> Ihr wart auch mal
Jung und standet nicht dort wo ihr jetzt seid!
Großraumbüros die größtenteils modernisiert wurden. Man arbeitet in einzelnen Bürokabinen mit bis zu 6 Mitarbeitern.
Arbeitsatmosphäre allgemein auch angespannt. Vorgesetzte versuchen nur ihre Ziele zu erreichen und haben kein Interesse an einer guten Atmosphäre.
Auch müssen regelmäßig Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen werden, wodurch eine Atmosphäre der Anspannung und ständigen Kriese vorherrscht.
Image unter den Mitarbeitern: "Einfache Arbeit, gutes Geld"
Image unter Kunden: "Ein paar Produkte mit USP", "Sehr lange Lieferzeiten", "Sehr teuer".
Es wird allerdings auch nicht viel für die Imagepflege getan. Es gibt keine wirkliche Marketingabteilung und daher auch keine Marketingstrategie.
Durch eine 37 Stundenwoche bei Vollzeitarbeit ist genügend Zeit für Freizeit vorhanden.
Diese Regelung geht allerdings nicht auf das Unternehmen zurück. Wodurch das kein Kriterium für das Unternehmen ist.
Als Werkstudent muss man seine Arbeit und Zeit gut einteilen und auch mal länger als 10 Stunden arbeiten.
Wie bereits mehrmals erwähnt wurde, wird oftmals nicht auf Mitarbeiterinnnen und Mitarbeiter zurückgegriffen, die die Prozesse und Produkte des Unternehmens kennen, sondern eher auf kostengünstigere Arbeiter zurückgegriffen.
Den Werkstudenten wird immer gesagt, dass Sie ein "wichtiges Standbeim des Unternehmens darstellen". Sobald man aber sein Studium beendet hat und dadurch für das Unternehmen teurer wird, sind die vorangegangen Leistungen egal.
Der Zusammenhalt im Team ist gut. Man hilft sich gegenseitig und unterstützt sich durch Erfahrungsaustausch.
Umgang mit älteren Kollegen ist ok. Auch wenn man merkt, dass einige nur auf ihren Renteneintritt warten.
Viele Vorgesetzte haben angst vor leistungsbereiten, jungen und gut ausgebildeteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die etwas auf dem Kasten haben und nicht immer nur Ja und Amen sagen. Diese werden dann oft von den Vorgesetzten nicht gefördert und klein gehalten.
Die Folge: viele gut ausgebildete jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen regelmäßig das Unternehmen. Das stellt ein großes Problem für KHS dar, denn viele Mitarbeiter sind über 50 Jahre und können ihr gutes Wissen nicht an junge Menschen weitergeben.
Die Austattung kann moderner sein. Auch sind viele Gebäude noch nicht modernisiert und verfügen nicht über die notwendige Klimatisierung.
Kommunikation innerhalb der Teams ist gut.
Kommunikation durch die Vorgesetzten oder das Unternehmen ist größtenteils ungenügend.
Nach IG-Metall
Aufgaben können oft eintönig und gleich sein.
Zugehörigkeit zum Unternehmen wird sehr schnell gezeigt, die Atmosphäre im gesamten Unternehmen.
Die Arbeitsatmosphäre war SUPER! Sehr kollegiales Verhalten auf Augenhöhe.
Ich habe im Unternehmen niemanden Kennengelernt, der sich nicht mit dem Produkt oder der Marke identifiziert hat.
Gleitzeit und das selbst für Studenten. Sobald man ausgestempelt hat, bleibt die Arbeit bei der Arbeit und das Privatleben kann beginnen.
Ich wurde vor Ablauf meines Vertrags gefragt, ob ich meine Bachelorarbeit im Unternehmen schreiben möchte. Leider konnte ich das durch die Vorgaben meiner Uni nicht wahrnehmen.
Ich wurde als Werkstudent überdurchschnittlich entlohnt.
Innerhalb meiner Abteilung gab es natürlich mal Diskussionen, sobald es jedoch darauf ankam, haben wir alle immer zueinander gehalten.
Da meine Abteilung eine Schnittstelle zwischen verschiedenen Abteilungen war, hatte ich viel mit Kollegen anderer Abteilungen zu tun. Meine Wahrnehmung ergab, dass ältere Kollegen sehr geschätzt wurden.
1A, Ich hatte nicht wirklich viel mit dem Vorgesetzten zu tun, jedoch waren die einzelnen Gespräche sehr spannend. Bei Fragen oder sonstigen Dingen war der Abteilungsleiter immer offen und gab sofort Hilfestellung.
Ich hatte die freie Auswahl, ob ich als Werkstudent 10, 15 oder 20 Stunden arbeiten möchte, aufgrund meiner Vorlesungen habe ich mich für eine 15 Std. Woche entschieden. Sobald ich Klausurenphase hatte wurde darauf besonders Rücksicht genommen
Die Kommunikation unter den Kollegen war super! Keiner hat dem anderen etwas vorenthalten. Sehr zuvorkommend und freundschaftlich.
Seit Tag 1 wurde ich direkt ins Tagesgeschäft eingeführt, wobei ich spannende Themen eigenständig bearbeiten durfte. Ich war zum Teil schnell Ansprechpartner für besondere Themen. Ich habe eigene Analysen erstellt, die von hoher Bedeutung für das Unternehmen waren. Das ich diese Art von Aufgaben erledigen durfte hat mir gezeigt, dass viel vertrauen in mich gesetzt wurde.
Leider nichts
Personalpolitik
Fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter
Ausstattung der Büros
Unternehmenskultur
An der Personalpolitik arbeiten. Mitarbeiter müssen mehr Wertschätzung erhalten. Wenn die bestehende Belegschaft nicht hinterherkommt seine unzähligen Überstunden abzubauen müssten eigentlich die Alarmglocken klingeln.
Extreme Lautstärke durch Großraumbüros ohne Schalldämpfung
Mit einem Vollzeitstudium nicht zu vereinen. Werkstudenten füllen die Lücken, die durch rigorosem Belegschaftsabbau geschaffen wurden
Ab und zu werden Mitarbeiterschulungen durchgeführt
Ansonsten sehr enttäuschend, statt Wekstudenten zu übernehmen, die Unternehmen und Prozesse bereits kennen, werden lieber billige Zeitarbeiter ins Unternehmen geholt
Ist Team-abhängig. Ich hätte mir mehr privaten Austausch im Team gewünscht.
Auch abhängig von der Abteilung. Ich habe auch schon Abteilungsleiter kennengelernt, die unsachlich und cholerisch waren
Altmodische Büros, baufällige Gebäude. Innerhalb eines Jahres 3 mal das Büro gewechselt
Flexible Arbeitszeiten
lockere Arbeitsatmosphäre
Modernere Büroräume
- flexible Arbeitszeit
- persönlicher Umgang (sowohl mit Vorgesetzten als auch mit Kollegen)
- regelmäßiges Feedback
An der Kantine sollte dringend etwas verbessert werden.
Abgesehen von den Großraumbüros ist die Arbeitsatmosphäre einwandfrei.
Urlaub war nie ein Problem und durch die Gleitzeit können sich Mitarbeiter frei einteilen, von wann bis wann sie arbeiten wollen. Außerdem werden Weihnachtsfeiern und Sommerfeste veranstaltet.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen sind alle sehr nett und hilfsbereit. Es wird sich meist grundsätzlich geduzt, das Alter der Angestellten schwankt. Bei Fragen oder Problemen bieten meist direkt mehrere Kollegen Hilfe an.
Tolle Chefs. Es gibt Feedbackgespräche und bei Problemen haben sie immer ein offenes Ohr.
Werkstudenten werden bei der KHS mehr als fair bezahlt.
Viele Frauen in Führungspositionen.
Lohn und tarifliche Leistungen sind in Ordnung.
Arbeitsklima, Seilschaften, Probleme werden nicht angepackt und leitende Angestellte sind nur daran interessiert selbst gut darzustehen.
Führungspersonal komplett auswechseln, da sich einzelne Neue zwangsweise der aktuellen Unstruktur anpassen müssen.
Vertrauen ist nicht vorhanen, zur Absicherung alles schriftlich bestätigen lassen, mündliche Absprachen zählen nicht.
Die Kollegen sind an und für sich nett, es besteht aber bedingt durch die grauselige Führung kein Zusammenhalt. Probleme werden nicht angegangen, Aufgaben geschoben und Ausreden/Schuldige gesucht
Vorschläge und Kritik werden übergangen
Kein Informationsfluss
Nette Kollegen macht die Arbeit angenehm
Manchmal hapert es an der Kommunikation zwischen den verschiedenen Ebenen
So verdient kununu Geld.