31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Multikulturelle und internationale Tätigkeit
Klasse Kantine.
Viele Herausforderungen
Die Achtung vorm Mitarbeiter ist gering.
Nicht selbstkritisch und hinterfragend, zu viele Selbstdarsteller.
Was passiert wenn KIA nicht mehr Geld verdient, was dann?
Sobald etwas aus Korea kommt, wird es auf Gedeih und Verderb gemacht, ohne es zu hinterfragen ob es so Sinn macht oder doch etwas angepasst werden muss.
Zu viele Baustellen um sie alle zu nennen.
Reduziert das Reporting, dann hat man Zeit für die wichtigen Dinge.
So lange man gute Ergebnisse abliefert ist alles in Butter. Prozesse, Fehlanzeige!
Bettelgänge damit ich mein Budget freigezeichnet bekomme.
Wird nicht so wahrgenommen.
CI was ist das?
Schaffe schaffe!
Homeoffice Fehlanzeige.
Flexibele Arbeitszeiten ist in der koreanischen Welt ein Fremdwort.
(Siehe Südkorea, da werden die Firmen verpflichtet den Strom abzuschalten damit die MA heim gehen.)
Zu lean aufgestellt um Perspektiven zu bieten.
Gehalt durchschnittlich.
Kantine ist weltweit kostenlos.
Betriebliche Altersversorgung Fehlanzeige, nur durch Entgeldumwandlung möglich.
Das "Grüne" Fahrzeugportfolio ist beispielhaft. Da ist VW und Co ganz weit weg.
Man hilft und achtet sich, wobei ein Koreaner mehr "Wert" ist.
Schlechte Beispiele erlebt.
Langjährige Betriebsjubiläen werden nur mit einem Bonus geehrt, aber nicht vor der Belegschaft.
Unterirdisch, direkter sowie indirekter Vorgesetzter verdienen minus ein Stern.
Zum Beispiel "Indirekter" schmückt sich gern mit fremden Federn, sobald es ein Problem gibt wird ein Schuldiger gefunden.
Grossraumbüros, je nach Abteilung hat man mehr oder weniger Platz.
Klimaanlage gibt's es nicht.
Bessert sich etwas. Aber Mitarbeitern nach dem Mund reden hilft nicht. Keine Eigeninitiative des Managements.
Jährlich globale Mitarbeiterzufriedenheitsbefragung, MA Antwort kann eingegrenzt. Ergebnisse sieht man nur Ausgewähltes. Da man nicht alles sieht wird man mit Dingen konfrontiert die man noch nicht gesehen hat.
Es wird stellenweise schon unterschieden ob du ein Koreaner bist oder nicht.
Herausforderungen ohne Ende.
Wachsende Marke, Location: Frankfurt Innenstadt, Innovation, work-life balance, Kantine kostenfrei
Kein Homeoffice erlaubt. Es muss sich ändern.
Entscheidungsprozess könnte klarer sein (e.g. koreanischer Einfluss)
Essen in der Kantine
Alles was schon oben gennant wurde.
gesamte Personalabteilung wechseln. Koreaner sollten mehr Raum für die europäischen Partner geben.
befriedigend zwischen Kollegen der gleichen Abteilung, allerdings nicht zwischen koreaner und europäern , denn koreaner haben immer das letzte Wort.
Kurse sind angeboten, damit Personalabteilung eine gute Auswertung von den koreaner bekommt.
Gehalt ist im Durschnitt 25% weniger als was auf die Markt angeboten wird.
Autos sind sehr innefizient und Umweltschädlich
es gibt kaum älteren Kollegen
die Vorgesetzten sind leider keine Inspiration für die Mitarbeiter, es gibt sehr viele (absichtlich) unklarheit in der Kommunikation, in dem keiner ein klares Feedback gibt, oder um die Entwicklung von seiner Karriere Sorge macht.
unfair Bedingungen nicht nur im Vertrag aber insbesonderes bei dem Ende des Arbeitsverhältnis bzw. Kündigung.
es gibt kaum kommunikation zwischen koreaner und Angestelltern, mangelnden Infos sind die Norm in der Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen.
Frauen sind deutlich schlechter als Männern bazahlt. Gehalt ist im Durschnitt 25% weniger als was auf die Markt angeboten wird. Besonderes für die, die Kia als erster Arbeitgeber ausgewählt haben.
Wenn man gerne Befehle verfolgt, ohne Gedanken zu machen wie man die Sachen verbessern kann, dann ist es die perfekte Firma. Wenn man versucht zu argumentieren, hört von dem Vorgestzer: "Entscheidungen müssen nicht auf Logik basiert sein! Tue was ich sage."
Kein projekt management
das internationale Umfeld, die Herausforderungen aufgrund immer neuer Produkte und technischer Weiterentwicklungen
Unerfahrene Manager mit Personalverantwortung zu betrauen, ist nicht sehr klug. Das ausgeprägte Hierarchiedenken, bei dem Ideen von einfachen Mitarbeitern als Ideen des jeweiligen Managers nach oben "verkauft" werden, sind inakzeptabel.
Management-Schulungen, insb. for social skills
Sehr gute Kantine, kostenfreies Essen.
Freie Getränke
Europäisches Management findet kein Gehör/keine Beachtung. Viele MA glauben, dass sie etwas bewegen können, wenn sie neu anfangen. Die meiste Zeit wird aber mit Reports verbracht, von denen keiner weiß, was damit geschieht.
Viel weniger Koreaner die sich ins Geschäft einmischen.
Worklife Balance ist für Koreaner ein Fremdwort. Da die Firma wie Familie ist, wird erwartet, dass die MA über die normalen Stunden bereitwillig arbeiten.
Weiterbildung ist ein weiteres Fremdwort.
Kann man von einem Automobilhersteller nicht wirklich erwarten. Im Büro wurde jeden Tag ein mittelgroßer Wald vernichtet (Papierverbrauch)
Es herrscht die Wir gegen Die Stimmung vor. D.h. der Zusammenhalt unter den Europäern war meist gut bis sehr gut.
Möglichst jung und billig
Das locale sprich europäische Management ist meist ganz ok. Mit den Koreanern ist es schwierig.
Großraumbüro. D.h. hoher Geräuschpegel und wenig Möglichkeit sich zu einer Besprechung zurück zu ziehen.
Hängt ganz von der Abteilung ab. In manchen besser als in anderen.
Nicht existent
Hoher Workload - keine Möglichkeit auszugleichen
Das internationale Geschäft, die Autos, die aus aller Herren Länder stammende Belegschaft, die Gestaltungsmöglichkeiten und die große Verantwortung im Job.
Das hierarchiegetriebene Management, die Bevorzugung koreanischer Mitarbeiter und das teilweise rassistisch und patriarchal anmutende Verhalten von koreanischen Mitarbeitern gegenüber Europäern, eine altertümliche Steifheit mit Dresscode, Direktiven und mangelnder Würdigung der Mitarbeiter.
Werdet lockerer.
Man arbeitet in Cubicles, es ist ein Armutszeugnis. Wer Kaninchenställe mag, wird es mögen. Oft wird Druck ausgeübt, dass man länger arbeiten soll, so wie die koreanischen Kollegen (die aber offenbar keine Freunde, kein Privatleben und keine kulturellen Interessen haben). Es gibt einen rigiden Dresscode (Anzug + Krawatte, Frauen nicht zu luftig (keine Schuhe, bei denen man die Zehen sieht!)), es sehen also alle schick aus, aber Qualifikation und Engagement wird nicht gewürdigt oder gefördert.
Man ist und bleibt eine asiatische Autofirma und kann damit gegen Mercedes & Co. nicht mithalten, aber es ist ein interessantes Unternehmen, leider mit veralteten Strukturen, einem über Druck und Hierarchie agierenden Managment. Spaß wird hier kleingeschrieben, man macht seine Arbeit, die leider (aus Prinzip!) viel zu viel ist, um sie in 8h zu schaffen.
Zuviel zu schlecht organiierte Arbeit für zuwenige Leute. im koreanischen Management werden viele Sachen als gut nach oben berichtet, während die Realität anderes aussieht. Ein Arbeitgeber von Vorgestern, der meint, die Arbeit sei das Leben.
Schlecht. Die HR-Abteilung kümmert sich wenig um die individuelle Weiterbildung, teilweise landet man in Seminaren, die mit einem selbst und der eigenen Arbeit sehr wenig zu tun haben oder es wird sogar übersehen, dass man solche Seminare schon gemacht hat. Es wird wenig für die Kommunikation im Unternehmen oder zwischen deutschen und koreanischen Kollegen getan.
Es wird branchenüblich bezahlt, es gibt intern keine Transparenz über das Gehaltsgefüge. Mir scheint, dass die Kolleginnen weniger verdienen als die Männer, kann das aber nicht belegen.
Hier regieren vornehmlich Lippenbekenntnisse. Man will compliant sein, aber der echte Spirit scheint mir hier zu fehlen.
Wenige social events, und diese sehr steif. Die Zusammenarbeit ist wenig teamorientiert.
Gut, es gibt einige ältere Kollegen, kein Jugendkult.
Fachlich sehr versierte und erfahrene Vorgesetzte, die auch sehr engagiert sind, aber auf altertümliche Führungsmethoden setzen
Nettes Büro, bis auf die Cubicles. Wenig Meetingräume, wenig Space für informelle Meetings, Teambesprechungen. Es gibt eine Tischtennisplatte, aber man sollte dort nicht zu oft spielen, das wird nicht gerne gesehen. KME ist definitiv nichts für Leute, die lockere Arbeitsbedingungen und ein nettes Umfeld suchen.
Es gibt Townhall Meetings und Umfragen, die aber regelmäßig nur zu Tage fördern, dass die Kommunikation nicht klappt. Die HR-Abteilung tut wenig, um das zu ändern, Teamarbeit wird nicht unterstützt oder gefördert. Meetings sind oft steif und enden ergebnislos oder, besonders mit den koreanischen Kollegen, in unrichtigen Wohlfühl-Statements, während die Realität ganz anders aussieht.
Das ist ganz klar ein patriarchalisch getriebenes Unternehmen. Frauen haben hier weniger zu sagen, ihre Arbeit wird nicht genügend gewürdigt, das Management ist überwiegend männlich (ok, das ist leider in vielen anderen Unternehmen auch so). Mir scheint, dass koreanische Patriarchatsvorstellungen nach Deutschland transportiert wurden und insbesondere die koreanischen Mitarbeiter nicht genügend geschult wurden hinsichtlich europäischer Regeln der Gleichberechtigung
Man kann viel bewegen und machen, es ist nicht wie in anderen Autounternehmen zu abstrakt und man selbst nur ein 'kleines Rädchen', sondern man hat Gestaltungsspielraum und die Arbeit ist sehr international
Work-Life-Balance ist hier ein Fremdwort, Europäische Führungskräfte haben keinerlei Mitspracherecht wenn es um Entscheidungen geht. Extrem lange Genehmigungsprozesse (min. 6, max 11 Unterschriften). Sehr schlechte Stimmung im Unternehmen.
Sehr schlechte Stimmung
Gibt es nicht. Koreaner arbeiten 12-18h täglich. Das wird von den Europäern auch erwartet.
Weiterbildung ist sehr gut wenn man sich selbst darum kümmert, Karriere gibt es keine, man bleibt min. 5 Jahre auf der selben Position
Gehalt sehr schlecht im Vergleich zur Branche, kostenfreie Kantine und alle 12 Monate ein neues Dienstfahrzeug sind die einzigen Benefits.
Europäer halten zusammen so gut wie es irgend möglich ist.
Gibt es kaum
Koreanische Vorgesetzte akzeptieren kein Europäisches Management.
Laute Großraumbüros
Keine klaren Kommunikationswege
Europäer haben nichts zu melden
Nicht klar definiert, wird regelmäßig geändert.
Als "Nicht-Asiate" wird man nur diskriminiert und Konflikte mit Vorgesetzten werden totgeschwiegen
Multikulturell; Eigene Ideen kann man einbringen und verwirklichen; Positives denken
Schattenmanagement; Ein Globalplayer sollte auch global denken und handeln; Keine bis geringe Prozesse definiert
English sollte Globale Firmensprache sein um Missverstaendnisse zu verhinden.
Prozesse sollten dokumentiert werden, um Uebergaben von Aufgaben zu vereinfachen.
Es werden viele Firmenevents veranstaltet, wobei auch die Familie mit eingeladen ist.
Hat Ausbaupotenzial und waechst stetig.
Bei fast jedem Firmenevent wird Geld für wohltaetige Zwecke gesammelt.
Es werden verschieden Kurse angeboten. Karriereplan habe ich noch keinen gesehen
Multi-kulturell und Abteilungsuebergreifend gut
Je nach dem wie lange sie in der Koreanischen Welt arbeiten, sind sie mehr oder weniger realistischer was geht und was nicht.
Wem ein Grossraumbueroatmosphaere gefaellt, wird es hier toll finden. Netzwerk lahmt oft.
Zweikanal Kommunikation Koreanisch/Europaeisch
Gutes Gehalt, Kantine frei, ab bestimmten Posten ist ein Dienstwagen dabei, keine Betriebsrente oder Kindergartenzuschuss
Ausgewogen
Kalkulierte Minimalbesetzung, dennoch gibt es viele Moeglichkeiten sich ein zu bringen und Ideen zu verwirklichen.
So verdient kununu Geld.