60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit neue CEOs da sind: EISIG
Mülltrennung existiert nicht.
Nicht vorhanden.
Trotz der Pandemie wurde Pünkltich bezahlt
Das Gehalt ist ein Witz!
Ist so gut wie kaum vorhanden
Transparenz
Die neue Geschäftsführer verlangen das Maximum und beteiligen sich nicht an der Kurzarbeit und leben und verkörpern den Kapitalusmus.
Keine, es wird stets und ständig gefordert.
Weiterentwicklung nur mit Vitamin B möglich.
Monatelang Kurzarbeit
Könnte besser sein. Jeder ist sich der nächste
Unklar, Dominant, herrisch, fordernd
Unmenschlich
Es wird kein Freiraum für Feierabend zugelassen.
Keine
Nach oben geschleimt, nach unten getreten, trifft es hier ganz gut....
Eigen- und Fremdbild weichen hier stark voneinander ab.
Es wird einem sugerriert, dass man alles bis gestern erledigen sollte. Würde man nicht stempeln und seine Zeiten schwarz auf weiß haben würde man vermutlich noch kritischer beäugt werden.
Umweltbewusstsein kann ich nicht beurteilen an der Stelle, das Sozialbewusstsein lässt zu wünschen übrig.
Weiterbildung, was ist das?
Der Kollegenzusammenhalt ist gut
Leider wird völlig ungeschultes und inkompetentes Personal auf die MA losgelassen. Eigene Fehler werden auf dem Rücken anderer ausgetragen.
Neuester Stand der Technik ist hier nichts aber das würde ja auch nicht zu den veralteten Prozessen passen.
Informationen muss man sich hart erarbeiten, da alles völlig unorganisiert in veralteten Prozesen läuft. Hellseherische Fähigkeiten sind absolut erwünscht ;)
Für die Branche ist das Gehalt passabel aber die Branche an sich ist völlig unterbezahlt.
Kommt auf die Abteilung an
Die Aufgaben an sich sind interessant, leider wird man durch Prozesse aus dem vorigen Jahrhundert total ausgebremst
Manche der Kolleg*innen und Kund*innen.
Alles oben aufgeführte.
Das Arbeitsschutzgesetz einhalten, Faire Löhne zahlen, Gegen Sexismus und Rassismus am Arbeitsplatz geziehlt vorgehen und durchgreifen.
Am Arbeitsplatz war vor allem durch die (zumeist männlichen Führungspositionen) praktizierter Sexismus an der Tagesordnung, inkl. Sexuelle Belästigung die toleriert oder kleingeredet wurde durch Kollegen oder Vorgesetzte bis in die oberste Führungsebene. Weiblich gelesene Mitarbeiter*innen wurden nicht geschützt, es fand oft auch eine Täter Opfer Umkehr in Fällen der sexuellen Belästigung statt.
Wenn ein Vorgesetzter sich krank gemeldet hat muss das Team einspringen, auch wenn das über längere Zeiträume hinweg 7 Tage Wochen oder 60h die Woche für diesen Mitarbeiter bedeutet.
Man wird gelockt mit dem Verpsrechen „wenn du dich in deiner Probezeit ( 6 Monate ) gut beweisst, hast du Karrieremöglichkeiten. Das ist so nicht richtig, da selbst Menschen die eigentlich die komplette Storemanagertätigkeit ausführen trotz des Umfangs ihrer Tätigkeit der Titel „Storemanager“ verweigert wird, damit man ihnen kein „Storemanager Gehalt“ bezahlen muss. Man wird vertröstet mit endlosen Probezeiten oder Zeiten in denen man sich beweisen soll. Am Ende alles nur heisse Luft.
Ich kann hier nur nochmal auf die Ausführungen zur Arbeitsatmosphäre verweisen.
Es wurde oft gelogen, um das Team ruhig zu halten. Kollegen wurden gegeneinander aufgespielt, am Ende waren die Chefs aber immer auf der Seite des männlichen Kollegen wenn es einen Disput gab. Ansonsten siehe die Ausführungen oben.
Werkstudenten bekamen weder bezahlten Urlaub noch bezahlte Krankheitstage. Ebenso geht es allen anderen Arbeitskräften die kein Festgehalt haben sondern nach Stunden bezahlt werden (Aushilfen, Teilzeit).
Oft wurde nicht direkt kommuniziert, sondern über viele Ecken, sodass man am Ende keine klare Ansagen hatte.
In kleineren Stores in denen jede Kraft wenn sie arbeitet für den ganzen Store verantwortlich ist (Wareneingan/ausgang, umfassende Kassierertätigkeiten etc. plus die Vertretung des Storemanagers sein) bekommt man dennoch nur knapp über dem Mindestlohn (und das ist wenn man schon verhandelt hat). Ausserdem s.o. die Ausführungen zu den Arbeitsbedingungen.
Diskriminierung ggü. Frauen und Rassismus.
Von Kundenberatung zu Wareneingang/ausgang, Kassierdienste, Personalplanung war alles dabei.
Gute Arbeitsatmosphäre, deutlich spürbare Leidenschaft für Basketball (auch in DE, nicht nur NBA!).
Ist sicherlich Geschmackssache, aber meiner Meinung nach würde ein kleines bisschen mehr Struktur und Organisation einige Prozesse beschleunigen und erleichtern.
Die Frauenquote mag vll Unternehmensübergreifend 'stimmen'. Das war teamintern aber deutlich männerlastig.
Kann im Großraumbüro manchmal schwer sein sich gut zu konzentrieren, gibt aber Rückzugsmöglichkeiten und allgemeine Arbeitsatmosphäre ist top.
Die Zeit im Büro wird oft lustig gestaltet, es wird durchaus mal ein Bierchen zsm getrunken und viel gelacht. Urlaub kann flexibel besprochen werden und Wünsche werden nach Möglichkeit berücksichtigt.
Super Teamspirit, Kollegen geben Wertschätzung und sind offen für neue Ideen.
Ist aufgrund fehlender Strukturen manchmal etwas chaotisch, funktioniert aber meistens recht gut.
Aufgaben könnten für einen Praktikanten besser 'vorbereitet' werden. Da keine klaren Zuständigkeiten geklärt waren, ist es notwendig, dass man sich selber die Aufgaben schnappt, für die man zuständig sein möchte.
- Abwechslungsreicher Aufgabenbereich und die geleistete Arbeit wird wertgeschätzt
- Mitarbeiterrabatte
- Firmenevents (KICKZ Wiesn, Weihnachtsfeier und vieles mehr)
Abteilungsintern hervorragend, aber auch abteilungsübergreifend super. Das sehr gute Betriebsklima zeigt sich auch darin, dass man gerne in die Arbeit kommt und die Zeit in der Arbeit sehr schnell vergeht.
Flexible Arbeitszeiten, was für Werkstudenten und Minijobber ideal ist.
Fleiß wird bemerkt und geschätzt. Aufstiegsmöglichkeiten sind gegeben, wenn man von seiner Leistung überzeugt. Man hat in der Firma definitiv eine Zukunft. Weiterbildungen in Form von bspw. Seminaren nicht vorhanden.
Einstieg mit einem geringen Gehalt, aber gute Möglichkeit einer Gehaltserhöhung vorhanden, wenn man sich beweist und Leistung erbringt. Ausgleich durch Erhalt von Mitarbeiterrabatten, aber auch kostenlosen "Goodies", wie bspw. T-Shirts.
Unschlagbar! Aus Kollegen wurden Freunde fürs Leben!
Man wird von den Vorgesetzten wertgeschätzt und ist mit ihnen auf Augenhöhe, was in Konfliktfällen zur einer positiven Lösung verhilft.
Abteilungsabhängige Technikausstattung. Austausch einiger Computer empfehlenswert. Verstellbare Tische, was das Arbeiten erleichtert, da sowohl im Stehen und Sitzen gearbeitet werden kann. Laptop für Homeoffice wird zur Verfügung gestellt.
Abteilungsintern ist man immer auf dem neusten Stand, sei es durch wöchentliche E-Mails oder durch Aufklärung der Kollegen. Beim KICKZ 'Huddle', welches in regelmäßigen Abständen erfolgt, spricht die Geschäftsführung über die allgemeinen Geschäfts- und Unternehmensentwicklungen, sodass man auch auf der höheren Ebene up-to-date ist.
Wird bei KICKZ ganz groß geschrieben. Rassismus ist bei KICKZ kein Thema.
Abwechslungsreicher Aufgabenbereich. Man bekommt auch Möglichkeiten an internen Projekten mitzuhelfen.
einige Mitarbeiter.
Diskriminierung vor allem Frauen gegenüber. Die Diskriminierung wird sowohl von Frauen in Führungspositionen als auch von Männern in Führungspositionen dort ausgeübt.
Mit Respekt anfangen.
katastrophal
Auch als Kunde würde ich hier nicht bestellen.
Das obere Management schreckt nicht davor zurück, dich auch an Weihnachten anzurufen und dich anzuschreien. Deine Privatsphäre wird nicht respektiert und du als Mensch auch nicht.
Es gibt dort keine Weiterbildungen.
Mindestlohn
Sozialbewusstsein gibt es bei ganz wenigen. Umwelt ist halt schwer bei diesem Bereich.
in einigen kleinen Bereichen sehr gut. Sonst nicht existent.
Die standen schon vor Gericht mit dieser Firma.
Wenn man an einem freien Tag einspringt, kann man sich auf Geschrei einstellen. Es gibt keine Wertschätzung.
katastrophal
nicht vorhanden. Wegen Kleinigkeiten muss man jedem ständig hinterherrennen.
Diskrimierung und Rassismus.
Man kann viel lernen aber es heißt sehr viel Eigenstudium. Fortbildungen würde ich nicht erwarten.
Basketball-Enthusiasten können ihr Hobby zum Beruf machen. Die Nähe zum Basketball und Lifestyle ist täglich spürbar. Wenn du coole Ideen hast, triffst du immer auf offene Ohren.
Vertrauensarbeitszeit besser als Stempeluhren. Es kommen mit Turnieren und Events ohnehin reichlich Überstunden zu Stande. Stempeluhren nerven und passen nicht zur Stimmung bei KICKZ.
- Man lernt extrem viel und kann sich selber beweisen
- Man erhält Einblicke in so jeden Bereich des Marketing und E-Commerce
- Den Obstkorb gibts nur zweimal in der Woche
- Es gibt keinen wirklichen Pausenraum, nur eine Büroküche mit mehreren Sitzgelegenheiten
- Noch stärker den Zusammenhalt unter den Arbeitnehmern fördern
- Noch stärker die Arbeit jedes einzelnen würdigen, in welcher Form auch immer
Sehr kollegiale Atmosphäre, vor allem im Marketingteam. Aber auch abteilungsübergreifend herrscht ein gutes Arbeitsklima.
Wird jetzt auch wieder besser. KICKZ hat auf jeden Fall seit fast 30 Jahren immer noch eine Ausstrahlungskraft!
Eigentlich kann man kommen und gehen wann man möchte. Einzig die generellen Wochenstunden könnten etwas weniger sein, aber dann wirds ja auch schneller langweilig. Überstu
Es gibt definitiv eine Chance auf eine Übernahme nach dem Praktikum, solange man sich selbst auch ins Zeug legt und die Rahmenbedingungen für eine weitere Zusammenarbeit stimmen.
Das Praktikantengehalt ist überdurchschnittlich meiner Meinung nach, jedoch relativiert sich das wieder etwas, da man ja in München arbeitet. Sozialleistungen gibt es leider nicht wirklich welche.
Scheint jetzt wieder mehr in den Fokus zu rücken. Das zeigt nicht nur die Solidarisierung mit #BLM oder das geplante UCOB-Turnier, sondern auch die Versteigerung der 'KOBE'-Vespa, deren Erlös an eine Mädchen-Basketballabteilung gespendet wurde.
Die Teamchemie ist phänomenal! Viele Leute, die die gleichen Interessen haben und auch dafür brennen.
Kann ich nicht wirklich bewerten, da es zwar langjährige Mitarbeiter gibt, aber inwieweit diese gefördert werden, ist mir nicht bekannt.
Durch viele Feedbackgespräche und Gesprächsrunden werden Missverständnisse schnell aus der Welt geschafft. Generell grenzen sich die Vorgesetzten in keiner Weise von allen anderen Kollegen ab.
Arbeiten im Großraumbüro hat halt seine Vor- und Nachteile, aber die verwendete Technik ist auf jeden Fall aktuell und fürs Home Office hat auch jeder einen Laptop zur Verfügung.
In wöchentlichen Meetings wird über die Abteilung gesprochen und mit dem KICKZ 'Huddle' erfolgt in regelmäßigen Abständen ein Meeting, in dem über die allgemeine Geschäfts- und Unternehmensentwicklung gesprochen wird.
Ballers vs. Racism ist hier das Motto! Das zieht sich auch in jeglicher Art und Weise gegenüber allen anderen Arten der Diskriminierung durch.
Also klassische Praktikantenaufgaben (Kaffee kochen, Kopieren usw.) sind die absolute Seltenheit oder fallen gar nicht an. Viel eher übernimmt man sehr schnell Verantwortung für verschiedene Projekte und Aufgaben, an denen man in allen Belangen wächst.
So verdient kununu Geld.