KidsPneumaCare GmbH als Arbeitgeber

KidsPneumaCare GmbH

Ich hätte mich schon viel früher für die Kids entscheiden sollen! Diese Entscheidung würde ich immer wieder treffen!

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Offener, ehrlicher und vor allem kein hysterischer Umgang mit der ganzen "Krisensituation"

Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?

Leider fehlt an der ein oder anderen Stelle Material, was aber überall fehlt.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosühäre ist gerade in der Corona - Krise entwas angespannt, dass liegt vor allem daran das wir nichts mit den Kindern unternehmen können und artig zuhause bleiben. Der Umgang innerhalb der Kids ist eher locker, man weiß in der Regel direkt woran man ist.
Aktuell werden keine neuen Klienten aufgenommen, ganz im gegenteil wird sehr viel Wert auf eine geordnete Einarbeitung und Mitarbeiterqualifikation gelegt.

Kommunikation

Die Kommunikation ist in den meisten Fällen direkt, manchmal muss man jedoch ein zweites mal nachfragen. Insgesamt aber gut.
Absprachen werden ebenfalls in den meisten Fällen eingehalten, außer es kündigt sich ein Krank innerhalb des Teams an, dann weiß man schon vorher das Dienste verteilt werden müssen.
Ich wurde im letzten Jahr nur ein mal in meinen Frei angerufen, und dafür wurde sich sogar entschuldigt.

Kollegenzusammenhalt

Meine drei Teams sind schon länger fest zusammen und funktionieren bis auf kleine Missverständnisse gut. Ich kann sagen, dass ich mich nach kurzer Zeit als ebenfalls festes Teammitglied gefühlt habe.

Work-Life-Balance

7 Tage Dienst, 7 Tage frei funktioniert erstaunlich gut.
Es sind auch kurzfristige Absprachen möglich oder andere Kollegen arbeiten nur fest an 5 Tagen in der Woche. Ich persönlich komme mit dem Konzept sehr gut zurecht.

Vorgesetztenverhalten

Meine Kontakte zu meinen Vorgesetzten war bisher durchweg positiv, zuvorkommend und offen. Ich hatte immer das Gefühl, dass sich der gegenüber die nötige Zeit nimmt und ich mit meinem Problem oder Anliegen auch Wertgeschätzt wurde.
Ich persönlich kann diese ganze hetze und Stimmungsmache gegenüber einzelner Personen überhaupt nicht verstehen ...

Interessante Aufgaben

Der Bereich 1 zu 1 war Anfangs neu, da ich das klassische Arbeiten auf Station und in Heimen kannte. Ich komme jetzt jedoch sehr gut damit zurecht, da ich vor allem jetzt endlich das Gefühl habe, das meine Arbeit auch was bringt.
Ich freue mich, wenn die Kids auch endlich die erste Wohngruppe startet.

Gleichberechtigung

Da das Unternehmen noch relativ jung ist, gibt es einige Mitarbeiter die fast seit Beginn dabei sind und demnach die ein oder andere "Sonderregel" haben. Insgesamt fühle ich mich aber sehr wohl und freue mich irgendwann auch zu den "alten" zu gehören.

Umgang mit älteren Kollegen

Bisher ist der Altersdurchschnitt den ich kennengelernt habe bei ca. 38-42 Jahren.
Ich komme selbst sehr gut damit zurecht, da ich selbst gerade mit "älteren Kollegen", die schon sehr lange im Beruf sind, das ein oder andere mal meine Probleme hatte.

Arbeitsbedingungen

Corona ... Corona ... Corona ...
ich nutze gerade viel freie Zeit um zum Beispiel diese Bewertung zu schreiben und freue mich bald wieder auf normale Tage

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Kids ermöglicht fast alles für ihre Kinder und deren Familien.
Ich bin bereits selbst mit in einen Urlaub gefahren oder nehme regelmäßig an angebotenen Freizeitangeboten teil.

Gehalt/Sozialleistungen

Super!
Ich habe bereits 2 Krankenhäuser und 3 ambulante Träger hinter mir, zwei davon Intensivpflegedienste.
Ich verdiene bei Kids sehr gut und habe vor allem nicht ständig das Gefühl, beim Gehalt über den Tisch gezogen geworden zu sein.

Image

Ich habe mich damls negativ beeinflussen lassen, dass jemand der wohl ein persönliches Problem mit jemanden gehabt hat, mir ganz viele Horror geschichten erzählt hat. Erst einige Zeit später habe ich jemand anderen kennengelernt der mir das komplette gegenteil erzählt hat und ich mich schließlich beworben habe. Nach über einem Jahr habe ich diese entscheidung nicht einen Tag bereut.
Ich höre aber noch heute, dass das Image in der Öffentlichkeit gezielt negativ beeinflusst wird, was ich persönlich schade finde

Karriere/Weiterbildung

Faire Regeln zur Fort- und Weiterbildungen.
Kosten wurde bisher komplett vom Arbeitgeber gezahlt und Freiräume für Prakitas geschaffen.
Zusätzlich gibt es einen Online Campus, in dem man regelmäßig neuigkeiten und andere Inhalte erhält.