74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungskräfte insbesondere HR-Leitung sind immer für alle Mitarbeiteranliegen da.
Die abwechslungsreichen Aufgaben, der Zusammenhalt und die Freundlichkeit der Mitarbeiter und das Vertrauen, das einem entgegengebracht wird - deshalb freue ich mich, im Herbst für meine Bachelorarbeit zurückkommen zu dürfen
Ich hatte nie das Gefühl als "Praktikant" behandelt zu werden, sondern vielmehr als junger, interessierter Mitarbeiter, dem jeder gerne weiterhilft. Schnell durfte ich auch verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen.
Dass sich die Mitarbeiter gegenseitig unterstützen und an einem gemeinsamen Ziel arbeiten, ist schnell zu erkennen
Während meines Praxissemesters ist meine Abteilung in ein neues Gebäude mit neu eingerichtetem Labor und neuen Anlagen umgezogen; alles sehr modern und fördert den Spaß an der Arbeit zusätzlich
In meinem Praxissemester durfte ich mithelfen nachhaltige Technologien der Zukunft für die Verpackungsindustrie zu entwickeln. Meine Aufgaben waren sehr spannend und abwechslungsreich, wodurch ich viel lernen konnte
Auch als Praktikant wird man kollegial behandelt und schnell in die Arbeitsprozesse vollwertig eingebunden. Die Zusammenarbeit machte in allen Bereichen meines Praktikums sehr viel Spaß und ich konnte viele Eindrücke und Arbeitserfahrungen sammeln.
sehr angesehenes Unternehmen
Aufgrund der kurzen Praktikumszeit, wurde ich positiv und schnell in den mir zugeiteilten Bereich aufgenommen. Die Zusammenarbeit ist sehr kollegial und ein Zusammenhalt spürbar.
Alle Vorgesetze waren stehts freundlich und für mich immer ansprechbar. Die mir übertragenen Aufgaben wurden ausführlich erläutert und waren stehts machbar.
Arbeitsmaterial und Werkzeuge sind in einem sehr guten Zustand.
Aus meiner Sicht ist die Firma up to date.
Die Kommunikation war stehts offen und transparent
Das Aufgabengebiet war abwechslungsreich und so konnte ich sehr viele Erfahrungen für meinen beruflichen Werdegang bereits heute schon gewinnen.
Die Arbeitsatmosphäre ist super! Man fühlt sich sofort willkommen.
Durch die Gleichzeit, die auch ich als duale Studentin in Anspruch nehmen kann, lässt sich alles flexibel vereinbaren!
Ich hatte in meiner Praxisphase die Möglichkeit an interessanten HR-Workshops teilzunehmen und so über den Tellerrand hinauszublicken.
Ich finde es sehr gut, dass ich während meiner Elternzeit die Möglichkeit habe, für einen Vormittag in der Woche die Kiefel GmbH zu unterstützen. Da meine Tochter noch sehr klein ist, lassen sich dadurch Erziehung und Berufstätigkeit optimal mit einander vereinbaren. Somit bin ich mit einem Fuß im Unternehmen und kann am Unternehmensgeschehen teilhaben. Ein weiterer positiver Aspekt sind die Weiterbildungsmaßnahmen die mir ermöglicht werden, um hier mein Fachwissen zu vertiefen.
Dank Gleitzeit (in den meisten Bereichen), kann man sich die Arbeit recht gut einteilen und die Kernarbeitszeit ist einer sehr guten Work-Life-Balance angepasst.
Das kann ich noch nicht im Detail beurteilen, da einige neuen Mitarbeiter in der Abteilung und Firma sind, die ich noch nicht kenne. Aber generell galt und gilt wahrscheinlich ein hoher Kollegenzusammenhalt
Die Möglichkeit meines dualen Studiums. Ich konnte meine Ausbildung machen und zeitgleich mein BWL Studium an der TH Rosenheim (Partnerhochschule von Kiefel) machen. Die Verbindung von Theorie und Praxis ist optimal, liefert Abwechslung und man erreicht einen fließenden Übergang in das Berufsleben.
Durch die Gleitzeitregelung kann man sehr flexibel arbeiten und Berufs- und Privatleben besser vereinbaren
Flache Hierarchie
Gleitzeit mit sehr guten Stempelsystem (Minuten weiße Ein-/Ausstempeln)
Aufbau einer betriebseigenen Kantine wäre wünschenswert. :-)
Ruhige und konzentrierte Arbeitsatmosphäre. Es herrscht ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima.
Hervorragendes Image in der Region als attraktiver Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber.
Flexible Arbeitszeiten mit 37-Stunden-Woche, auch als Praktikant hat man gute Home-Office-Möglichkeiten.
Sehr großes und vielfältiges Ausbildungsangebot. Ausbildungswerkstatt mit hochwertigen und modernen Maschinen. Finanzielle Förderung bei der Weiterbildung zum Techniker/Meister. Auch Duales Studium und Abschlussarbeiten werden angeboten und unterstützt.
Faire Bezahlung, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Betriebliche Altersvorsorge, etc.
Starkes Engagement für soziale Projekte und Umwelt, z.B. Initiative „Yes – we care“,
Grillfeste, Weihnachtsfeier, Mitarbeiterehrungen, Azubi-Ausflüge, etc.
Offener und direkter Umgang miteinander. Kollegialer Zusammenhalt, Unterstützung und Hilfsbereitschaft wird hier großgeschrieben.
In den meisten Abteilungen gibt es eine ausgewogene Mischung zwischen Jung und Alt.
Sehr professioneller, aber nicht zu konservativer Umgang miteinander. Trotzdem gibt es immer Platz für persönlichen und humorvollen Austausch. Die Vorgesetzten haben stets ein offenes Ohr für Anliegen und Verbesserungsvorschläge.
Sehr moderne und ansprechende Büros mit höhenverstellbaren Tischen und zwei Monitoren am eigenen Arbeitsplatz.
Gute interne Kommunikation durch Mitarbeiterinformationen und -befragungen, Infomails, etc. Es gibt wöchentliche Jour Fixes innerhalb und zwischen den Abteilungen.
Während meines Praktikums ist mir nichts Gegenteiliges aufgefallen.
Auch als Praktikant darf man wichtige und spannende Aufgaben und Projekte übernehmen.
Die Ausbildung funktioniert sehr gut und die Ausbilder bemühen sich sehr stark.
Der Zusammenhalt in den Abteilungen der Produktion ist sehr gut und freundschaftlich bis familiär.
Die medizinische Versorgung ist überdurchschnittlich und wird im Unternehmen durch einen Betriebsarzt und durch mehrere Betriebssanitäter und Ersthelfer gewährleistet. Für Lehrlinge wird außerdem ein Erste-Hilfe-Kurs angeboten/vorgeschrieben.
Ein etwas fragwürdiger Aspekt der Mitarbeiterphilosophie ist das nicht vorhanden Sein einer Kantine bei zwischenzeitlich knappen 600 Mitarbeitern. In der fast 7 Jahren meiner Tätigkeit im Unternehmen wurden die Kollegen Jahr für Jahr vertröstet, was zu großem Unmut unter den Mitarbeitern geführt hat.
Die generelle Wertschätzung für Mitarbeiter in der Produktion sollte sich von Seiten der Unternehmensführung verbessern.
Generell sollte von Seiten der Führung mehr auf die Mitarbeiterwünsche geachtet werden.
Die Transparenz für gewisse Entscheidungen sollte erhöht werden, da sie aus Mitarbeiterperspektive oft vorschnell, ungeplant oder einfach nicht nachvollziehbar erscheinen.
Die Arbeitsatmosphäre in der Produktion war im Allgemeinen gut, jedoch herrschte oft ein Gefühl der nicht-Wertschätzung von Seiten höherer Führungspositionen vor.
Viele Mitarbeiter beschweren sich im Arbeitsalltag, wobei es oftmals um Kleinigkeiten geht. Kiefel ist für seine Top Ausbildung weithin bekannt und dem kann ich als ehemaliger Lehrling und späterer Geselle nur zustimmen.
Geregelte Arbeitszeiten und Variabilität durch Gleitzeit möglich.
Für die persönliche Weiterbildung und Karriereentwicklung bestehen in Absprache mit dem Unternehmen Möglichkeiten, wie bspw. Duales Studium, Techniker, Meister, etc.
Der Wechsel in andere Bereiche des Unternehmens ist bei entsprechenden Leistungen und Stellenangeboten leicht möglich und wird auch angestrebt.
In meinem persönlichen Fall wurden mir viele Türen geöffnet.
Die generelle Bezahlung ist entsprechend Industriestandard gut. Die internen Lohngruppenwechsel stellen sich jedoch teilweise als schwierig dar. Das resultiert darin, das Arbeiten von den Mitarbeitern verlangt werden, welche nicht ihrer Lohngruppe entsprechen.
Das Unternehmen ist Teil der Produktionskette für Kunststoffprodukte. Trotzdem wird versucht sich mit dem Thema Umweltverschmutzung zu befassen.
Der Zusammenhalt in der eigenen Abteilung war sehr gut, zwischen den einzelnen Abteilungen - im Speziellen zwischen Produktion und Büro - variiert sehr stark.
Der direkte Vorgesetzte verhielt sich zu jederzeit sehr korrekt und der Umgang erfolgte zu einem Großteil sehr familiär in der Abteilung.
Die höheren Vorgesetzten variieren in ihren Führungsstärken teils stark.
Die Arbeitsbedingungen sind zum größten Teil in Ordnung. In einigen Produktionsbereichen ist die Hallenbeleuchtung jedoch definitiv veraltet, was manche Arbeiten erschwert.
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung und der gesamten Produktion funktionierte zum größten Teil sehr gut. Zwischen den verschiedenen Abteilungen und höheren Führungspositionen kam es teilweise zu Missverständnissen und Kommunikationsproblemen.
Die unterschiedlichen Anlagen bieten sehr viel Abwechslung. Durch die Aufstellung in unterschiedlichen Branchen gibt es auch nach mehreren Jahren Tätigkeit noch Neues zu lernen.
Die Unternehmensorientierung als Sondermaschinenbauer - teils mit Serienelementen - verspricht viele verschiedene Arbeitsbereiche, bei welchen oftmals viel Planung, Kommunikation und Fähigkeiten erforderlich sind.
Ich habe sowohl in unsere Geschäftsführer als auch in die Bereichsleitungen großes Vertrauen, auch in schwierigen Zeiten immer den richtigen Weg für die Firma und die Mitarbeiter zu finden. Bei so vielen Mitarbeitern wird es nicht immer gelingen, jeden perfekt zufrieden zu stellen aber das empfinde ich als normal. Es ist ja immer noch ein gewinnorientiertes Unternehmen und kein Wohlfahrtsamt.
Mitarbeitern, von welchen man sich trennen muss, wird ein würdiger und finanziell sehr attraktiver Abgang ermöglicht. Das kenne ich von anderen Firmen ganz anders. Ich kenne keinen Mitarbeiter, dem nicht ein flauschiges Geldkissen mitgegeben wurde und verstehe die teils schlechten Bewertungen in diesem Portal nicht. Es wurde meines Wissens keiner "rausgeschmissen" sondern jeder hatte eine Wahl. Hier nun nachzutreten ist billig und beschämend. Es wird schon seinen Grund haben, dass man vor die Wahl gestellt wurde. Ein bischen mehr Eigenkritik würde so manch einem Bewerter nicht schaden. Und wenn es nur einfache Fragen sind:" habe ich wirklich meinen vollen Einsatz, den ich ja bezahlt bekommen habe, immer oder zumindest meist erbracht? War ich zielorientiert? War ich produktiv?"
den Hang zu einer gewissen Bürokratie.
zu lange Rekationszeiten bei " Verlandratsamtung" der MA.
Nie den Mut verlieren und weiter so am Ball bleiben wie bisher.
(evtl doch bei den Bauspareren was dazuzahlen:))
Generell möchte ich mal Danke sagen!!
Die Atmosphäre ist gut. Es ist ausreichend Zeit, die zu erledigenden Aufgaben zu bewältigen.
Die Firma hat bei den Kunden und in der Region ein tolles Image.
bei einer 37h Woche kann keiner sagen, die Freizeit würde zu kurz kommen.
Es wird, zumindest in meiner Abteilung, viel Wert auf Weiterbildung gelegt.
Gehalt ist über dem Schnitt. Bei den Sozialleistungen finde ich es schade, dass für Bausparverträge nichts zugezahlt wird. Ansonsten ist alles tiptop.
Abgesehen dafür, dass die Firma viel mit Kunststoff arbeitet wird sehr auf Mülltrennung, Müllvermeidung und Recyling geachtet.
ich kenne keinen Kollegen, der einen anderen im Stich lassen oder auflaufen lassen würde.
Werden geschätzt und nach entsprechender Frontzeit gerne mit Altersteilzeit belohnt.
Ich habe noch keinen Vorgesetzten erlebt, der einen guten und motivierten Mitarbeiter schlecht behandelt hätte. In jeder Beziehung gibt es Höhen und Tiefen und eine Hand alleine klatscht nicht.
Es ist alles da um perfekt arbeiten zu können. Ist etwas nicht da, wirds beschafft.
in den einzelnen Abteilungen ist ein guter Kommunikationsfluß. Abteilungsübergreifend könnte es besser sein.
kein Unterschied zwischen den Geschlechtern.
Kommt wohl auf die Perspektive der Kollegen an; bei mir wars noch nie langweilig oder eintönig.
So verdient kununu Geld.