62 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die räumliche Gestaltung, Informationsaustausch
Vorbildfunktion der Vorgesetzten, Gehalt, Urlaubstage. Umsatztantieme nur für die BLs aber nicht die Instruktoren, die den Umsatz durch Verträge und Kundenservice bringen.
Mehr Anerkennung für die Arbeit am Kunden bei Arbeitstagen mit Wochenende und Feiertage, bessere Beurteilungsfähigkeit der Vorgesetzten durch Präsenz im Trainingsraum. Gehaltsanpassungen dringend nötig.
Die Atmosphäre entspricht einer Industriehalle, keine Ablenkung, kein Schnick, schnack.
Wochenenden und Feiertage sind Arbeitstage bei einer 6 Tage Woche. Sonntags und Feiertage earbeitet eine Schicht 9 Stunden lang von 9-18 Uhr, samstags 9- 20 Uhr ( 2 Schicht), werktags 7 Uhr bis 22 Uhr mit 3 Schichten. auch der Dienstbeginn.
Weiterbildung gibt es in den Bereichen nicht nur die Grundausbildung für KT MKT, BL, GLl. Das war es dann.
Als Instruktor Mindestlohn ohne Extras. Betriebsleiter bekamen jedoch monatlich Umsatztantieme.
Viel Verschwendung von Papier für Mitteilungen, Trainingskarten, Faxe. Volle Beleuchtung im Sommer aber dafür hat man durch das Einsparen von Klimanalage oder Heizkosten im Winter gespart. Im Winter mussten die Heizungen ausbleiben. Frostschutzstellung.
Es gab fleißige Angestellte und Angestellte mit super Verkaufsquote und es gab Kollegen, die gern eine längere Toilettenpause öfters im Dienst genutzt haben und sich vor unangenehme Aufgaben gedrückt haben.
Auf gesundheitluchen Problemen im Alter nahm man keine Rücksicht. Man hat als Vorbild zu funktionieren und selbst zu trainieren. Jeder muss seine ganze Schicht im Stehen bewältigen können.
Fingen später an und gingn als erstes in den Feierabend. Waren nur im Büro und weit weg. Von Hilfe bei überquellenden Laden und Streß sah man ab. Man nörgelte lieber an den Instruktoren rum, die in Streßsituationen mal einen Fehler gemacht haben,.An Wochenenden und Feiertagen haben Vorgesetzte nie gearbeitet.
Man durfte nicht sitzen, nicht trinken ( nur am allgemeinen Getränkespende) Wochenende und Feiertage sind Arbeitsstage. Das Angestlltenrondell entscheidet über die Schicht. Minimale Urlaubstage bei einer 6 Tage Woche. Bunszahlungen für Urlaub oder Weihnachtsgeld gab es nie. Aber es gab immer Umsatz' und Quotendruck. Gehaltserhöhung waren tabu.
Regelmäßig Teamsitzungen mit Protokoll fürb jeden Mitarbeiter fanden statt, Dienstinformationen erhielt jeder schriftlich in sein Postfach.
Siehe Kollegenzusammwnhalt. Vorgesetzte hat es nicht interessiert. Wer nicht arbeitet macht auch keine Fehler und hat Ruhe vor der Geschäftsleitung.
Es ist immer das Gleiche.
Menschen können sich fit halten
Und finden Kraft im Training
Als Arbeitnehmer lässt sich nicht viel gutes finden
Euer Image wird euch nicht mehr lange schützen vor der Moderne
Wohl fühlen geht anders
Mehr Schein als sein
Katastrophe
Wochenende, Feiertage , früh , spät
Dazu noch unterbesetzt.
Wenn die Vorgesetzten im Urlaub und nach Feierabend im gym auftauchen oder emails schreiben und verlangen das man sie ließt ….. verliert auch der Feierabend vollständig seine Bedeutung!
Es gibt Weiterbildung
Aber als Trainer nur in Richtung
Computer Unterstützte rückentherapie
Sonst wird ein Studium benötigt um in Richtung Betriebsleiter zu gehen.
Franchise Studio eröffnen…..
Absolut schlecht
Keine Zulagen für Sonntag und Feiertag
Knapp über Mindestlohn und das für Verantwortung ! Ihr arbeitet mit Menschen und dazu oft mit älteren
habt die Schlüssel fürs Geschäft wenn die Betriebsleiter nicht Vorort sind.
Viel Verantwortung für extrem wenig Gehalt.
Papier ohne Ende
Alles wird doppelt und dreifach gedruckt
Trainingspläne nur auf Papier
Kollegen sind freundlich und geben Support , sitzen im selben Boot…
Genau so gefordert wie junge Kollegen
Es wird sich bemüht
Allerdings wird hier der klassische ,, we are Familie ,, Geist gelebt.
Dieser endet jedoch recht schnell bei gewissen Dingen , Klassiker !
Dauerhaftes stehen , kein trinken auf der Fläche , unbequeme
Lange Arbeitskleidung , auch nach Feierabend wird man gerne mal kontaktiert …. Herrlich
Vorhanden
Es scheint so das bei Kieser alle Mitarbeiter gleichberechtigt schlecht bezahlt werden….
Wer Fitness liebt sollte hier nicht tätig werden , reine chronologische Abläufe was Neukunden , Beratungen , Reinigung und Trainings angeht. Bestimmt gibt es Personen die das lieben wie am Fließband zu stehen für individuelle Personen nicht zu empfehlen.
War immer sehr höflich und hat sich Zeit für die Anliegen der Angestellten genommen.
Konzept ist ganz gut eigentlich, die Maschinen auch sehr sinnvoll
Ich bin froh nach meinem Studium da raus zu sein. Leider ist hier mehr Stehen als Interagieren angesagt.
Die 7/8 Stunden Schichten werden durch ein paar Trainings erfrischt, aber mehr oder neues lernt man dazu nicht. Je nach Studiengang auch nicht sinnvoll, da man hier kaum Raum für Innovationen hat, sondern sich strikt an Vorschriften halten muss. 8 Stunden hinter dem PC stehen, ab und zu durch die Fläche laufen, Trainingskarten neu schreiben, und auf die Uhr starren bis man nach Hause kann.
Weiterbildungsmöglichkeiten sehr eingeschränkt, aber die Grundausbildung ist gut. Viele Stundenten halten es hier keine 3,5 Jahre aus und suchen die Flucht.
Nicht geizen bei den Vergütungen und den Möglichkeiten die Mitarbeiter und Auszubildende sich weiterzubildende.
Jeder packt mit an und man kann jeden jederzeit erreichen. Zudem wird sehr auf die Einarbeitung der neuen Mitarbeiter geachtet, sodass die nicht einfach ohne Plan im Studio stehen sondern mit Selbstbewusstsein jedem helfen kann.
Wir sind umgeben von vielen netten Kunden und auch zwischen den Mitarbeitern herrscht eine nette Stimmung. Es bringt Spaß zur Arbeit zu kommen
Unser Image ist eigentlich gut. Wir sind sehr nett und sind qualifizierte Mitarbeiter die auch wissen was sie tun. Nur sehen einige unsere Kosten als zu hoch.
Jeder kann jederzeit Urlaub nehmen. Wenn in der Woche noch nicht zu viele Urlaub genommen haben ist es kein Problem wenn man da dann frei nimmt. Man muss nur ein Urlaubsantrag stellen, dieser wird aber in der Regel sehr schnell genehmigt wenn es möglich ist.
Jeder bekommt eine Ausbildung von denen bezahlt. Zudem hat man die Chance nach den ersten zwei Ausbildungen noch eine extra Ausbildung zu machen, diese ist aber freiwillig.
Die Gehälter werden pünktlich ausgezahlt und sind auch fair. Zudem werden Sozialleistungen geboten
Wir sind sehr Umwelt-/Sozialbewusst. Wir achten immer auf eine saubere Umgebung und wollen auch selber so wenig Müll wie möglich produzieren. Zudem sparen wir an Elektronischen Geräten wie Laufbänder, da man auch draußen laufen gehen kann und diese Laufbänder nicht benötigt.
Jeder hilft jedem. Man kann fragen stellen falls man sich unsicher ist bei einer Sache. Falls ein Kollege etwas falsch macht sprechen wir ihn an und erklären dem Kollegen wie man es eigentlich richtig macht.
Unsere Kunden sind auch eher im älteren Alter aber es gibt auch paar Kollegen die im älteren Alter sind. Aber es wird jeder gleich behandelt. Jeder wird gleich viel gefördert ob jung oder alt, jeder hat die Chance darauf, wenn er es will. Die langjährigen bei uns haben schon viel erlernt und helfen dann gerne den jüngeren und geben Tipps.
Unsere Vorgesetzten sind richtig nett. Die verstecken sich auch nicht im Büro sondern legen selber Hand an und führen Trainings mit unseren Kunden durch.
Die Arbeitsbedingungen sind eigentlich gut. Wenn mal was nicht funktioniert, wird schnellstmöglich versucht es zu reparieren oder zu ersetzten. Nur die Computer müsste man mal erneuern da diese schon alt sind und ab und zu mal nicht so laufen wie wir es gerne hätten.
Kommunikation ist sehr groß geschrieben. Wenn uns was auffällt sprechen wir es an. Zudem gibt es 1-2 im Monat Meetings wo wir alles besprechen
Gleichberechtigung wird groß geschrieben, jeder wird gleich viel respektiert und jeder kriegt dieselben Aufgaben. Keiner wird bevorzugt. Zudem sind bei uns momentan mehr Frauen eingestellt als Männer
Jeder Tag ist anders als der Tag davor. Die Trainings werden fair am Tag aufgeteilt, damit jeder was zu tun hat. Und sonst findet man immer was was man machen kann.
Sehr gute Einarbeitung, standartisiertes Arbeiten (nicht für jeden etwas), man kann schnell eigenverantwortlich und selbstständig Arbeiten
Geringes Gehalt, kaum Aufstiegsmöglichkeiten für duale Studenten nach dem Studium.
Im Zuge des Fachkräftemangels wird es wichtig, aktiv die Karriere von Absolventen zu fördern, damit sie im Unternehmen bleiben und nicht nach 7 Semestern einfach neue als billige Arbeitskräfte einstellen
Kieser hält, was es den Kunden verspricht
Wochenend- und Feiertagsarbeit sind gang und gebe, es wird aber versucht, Mitarbeiterwünsche zu berücksichtigen, wobei Teilzeitkräfte aber bevorzugt werden vor Vollzeitkräften
Die für die weitere Karriere benötigten Betriebsleiterstellen sind knapp und meist schon besetzt.
Verdiene im neuen Job als Anfänger netto so viel, wie bei Kieser brutto mit mehreren Jahren Berufserfahrung
Fünf Sterne sobald die geplannte Umstellung von gedruckten Trainingsbeiblättern auf iPads vollzogen wurde.
Ist standortabhängig, aber meist sehr gut, bzw. das beste am ganzen Job
keine Altersdiskriminierung
Kommt immer ganz auf den Standort an, habe in den Studios in denen ich war ganz unterschiedliche Arten kennen gelernt
Viele Studios haben noch keine Klimaanlage und heizen sich im Sommer dementsprechend auf. In vielen Studios gibt es auch keine Sitzplätze mehr.
Findet nicht statt, wenn alles gut.
Wenn schlecht, dann auch immer nur um fünf vor zwölf
keine Unterschiede zwischen Mann und Frau
Wird nach gewisser Zeit alles Routine
Die Sinnhaftigkeit der Arbeit. Es kann durchaus mal passieren, dass ein Mensch, der Jahrelange Rückenbeschwerden hat, diese dank Kieser Training endlich loswird und einem dann weinend in die Arme fällt. Es tut wahnsinnig gut, dass wir vor Ort gutes Tun. Und das kann nicht jeder von seiner Arbeit behaupten
So richtig schlecht ist nicht viel bei Kieser. Das Thema mit den Arbeitsbedinungen für ältere Menschen und das Thema mit den kurzen Hosen im Sommer ist tatsächlich total unnötig und gehört einfach kurz und schnell bereinigt. Es gibt schöne Barhocker im Bauhausstil - die könnte man doch ohne weiteres an die Rezeption stellen. Es gibt auch kurze Hosen in schlichtem Design. Man merkt, dass von Seiten des Franchisegebers eher der Kunde und nicht der Mitarbeiter im Fokus steht und das ist sehr schade. Kann man vor Ort im eigenen Studio dann zwar anders lösen, aber das sagt schon ein bisschen was über die Firmenkultur des Franchisegebers aus leider.
Tatsächlich ist dies ein großer Schwachpunkt des Systems. Vorschläge werden zwar erhört, aber erst nach vielen vielen Jahren umgesetzt. Dennoch hätte ich ein paar:
- digitale Transformation vorantreiben
- dadurch weniger Papiermüll, schnellere und leanere Prozesse
- dadurch zB auch die Möglichkeit den Studio CheckIn zu automatisieren, was dafür Sorgen würde, dass das Studio (wie heutzutage üblich) auch ohne Personal laufen kann. Das würde das Personal an Sonntagen, Feiertagen etc. entlasten
- es ist nicht mehr Zeitgemäß an Heilig Abend von 09:00-18:00Uhr oder 07:30-21:30 geöffnet zu haben!
- ich würde meine Mitarbeiter Sonntags nicht mehr arbeiten lassen, den Studiocheckin automatisieren, dadurch von mir aus auch längere Öffnungszeiten anbieten, und an Feiertagen ebenfalls kein Personal einsetzen. Selbiges gilt für Randzeiten. Warum muss um 21:20 noch ein Mitarbeiter anwesend sein, wenn 2 Leute auf der Trainignsfläche sind?
- Arbeitskleidung ändern und moderner und attraktiver gestalten. Meine Mitarbeiter ziehen sich für jeden Gang zum Bäcker um, weil sie sich für ihre Arbeitskleidung schämen. Muss nicht sein. Der Trainer ist die wichtigste Person im Raum. Er repräsentiert unser Unternehmen. Wenn dieser sich in seiner Arbeitskleidung nicht wohl fühlt, wie kann er dann unser Unternehmen gut repräsentieren?
Unterm Strich wäre ein besserer Umgang mit der Ressource Personal, durch digitale Transformation, maximal erstrebenswert ,um langfristig attraktiv zu bleiben für junge Menschen und im "War for Talents" nicht zu verlieren.
Ich arbeite nun seit über 10 Jahren bei Kieser Training und habe in drei Standorten gearbeitet. Nach wie vor ist genau das angenehme Beitriebsklima und der respektvolle Umgang untereinander was Kieser Training auszeichnet. Umgang mit Kunden ist in der Regel auch sehr angenehm, da wir ein rechts gehobenes Klientel haben. Seit Corona hat sich dies leider merklich verschlechtert - dies ist aber wohl ein gesellschaftliches Problem und hat nichts explizit mit der Marke Kieser Training zu tun.
Nach außen hin ein sehr gutes Firmenimage. Innen bröckelt die Fassade. Junge Menschen merken schon recht schnell, dass andere Arbeitgeber mehr zu bieten haben.
Leider ist dies genau der Knackpunkt bei Kieser und warum (aus meiner Sicht) es immer schwerer wird junge Leute zur Arbeit bei uns zu gewinnen und vor allem auch langfristig zu halten. Arbeit an Wochenenden, Arbeit an Feiertagen, Wechselschichten, keine Gleitzeit, kein Home Office. Im Brancheninternen Vergleich sind wir gut. Wenn man aber schaut, was ANs aus anderen Branchen anbieten wird uns immer weiter der Rang abgelaufen. Hier müssen wir es schaffen, mittels digitaler Transformation, bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen, um mittelfristig wieder attraktiv zu werden. Habe schon viele gute Mitarbeiter verloren weil diese nicht am Wochenende arbeiten wollen. Sehr schade.
Es gibt viele Geschichten wie ein Kieser Trainer und Eigentümer von mehrere Studios ist und Millioneneinnahmen hat. Der normale Trainer ist nach circa einem jahr voll ausgebildet und dann kommt auch nichts wirklich dazu. Mit viel Engagement und Einsatz kann man es bis zur Führungskraft schaffen. Hier ist die Arbeit durchaus abwechslungsreicher und mit einem guten Gehalt verbunden. Die meisten Kieser Training Trainer verlassen aber das Unternehmen nach 3-5 Jahren, da auf Dauer keine Weiterentwicklung mehr möglich ist.
Schwieriges Thema.
Vergleich Branchenintern ist es okay. Trainer verdienen nicht viel. Als Führungskraft kann man, je nach Standort, durchaus sehr gutes Geld verdienen. Das Problem sind aber nicht die Studios, sondern der Preiskampf und der Wettbewerb branchenintern. Wir konkurrieren zum
Kieser Training ist nicht unbedingt dafür bekannt Umwelt- und Sozialbewusstsein als Teil der eigenen Firmenidentität zu sehen. Es wird noch fast alles mit Papier gemacht, Interne Kommunikation geht zum Großteil über Fax, es gibt keine Überregionale Unterstützung sozialer Einrichtungen. Stattdessen wird eher Geld in Sponsoring mit Fußßballvereinen gesteckt, statt ein bisschen Imagewerbung zu machen.
Sehr gut. Nichts zu bestanden bisher. Gerade die Arbeit mit dem Team macht große Laune
Großer Kritikpunkt. Wir sagen zwar, dass langes Stehen ungesund ist - "zwingen" unsere Mitarbeiter dazu während der Schicht zu stehen. Stühle sind leider nicht erlaubt. Dies ist natürlich extrem ungüngstig wenn man zB einen älteren Mitarbeiter hat, dessen Knie dies nicht zulassen. Oder wenn man einen Sportler im Team hat, der gerade eine kleine Verletzung am Fuß auskurieren muss. Dann heißt es entweder (im Beispiel älterer Mitarbeiter) "such dir einen neuen Arbeitgeber", oder der Mitarbeiter fällt unnötigerweise krank aus.
Bisher tadellos. Allerdings muss ich der ehrlichkeit halber auch erwähnen, dass das Kieser System durchaus auch einige Unternehmer und Führungskräfte hat, die wirklich brutal schlecht sind. Wie in jedem Franchise gibt es gute und schlechte Franchisenehmer und auch der Franchisegeber hat mal bessere oder schlechtere Regionalleiter.
Vom Standort sehr unterschiedlich. Neue Studios haben Klimaanlagen, helle Lichter, gute PC. Bei alten Studios kann es schon mal sein, dass noch Computer im Einsatz sind die 5 Minuten brauchen um sie hochzuladen. Leider wird von Seiten des Franchisegebers nicht auf die Bitte des Personals gehört kurze Hosen einzuführen für den Sommer. Sehr schade. Hier wird unnötig unmut erzeugt. Man bedenke. Im Sommer ohne Klimaanlage erreicht man in einem Sportstudio über 30 Grad Raumtemperatur. Das ist wahnsinn, dass dann mit langen Hosen gearbeitet werden muss.
Da in der Regel die Standorte aus Teams von 5 bis Maximal 20 Mitarbeitern bestehen sind die Kommunikationswege sehr kurz. Kommunikation bei Betrieben die zum Franchisegeber gehören könnte etwas schwierig sein. Ich habe bisher aber nur in Franchisestudios gearbeitet die nicht zum Mutterkonzern gehören.
Habe ich noch nie mitbekommen, dass es hier in irgendeiner Form Probleme gab.
Kieser ist sehr standadisiert. Der Ablauf ist eigentlich immer der selbe. Dies muss nicht unbedingt negativ sein es gibt ja auch viele Menschen die genau dies wollen. Da das Angebot leider sehr beschränkt ist kann man die Mitarbeiter nach einer gewissen Zeit nicht mehr mit neuem Input füttern. Andere Fitnessanbieter sind hier etwas agiler, bieten neue Kurse, neue Geräte etc. an und bieten damit auch Ihrem Personal immer mal wieder die Möglichkeit neues kennenzulernen.
Manche Franchisenehmer machen es (vllt) besser.
Ziemlich alles
Alles neu
Langweilige Aufgaben, dafür kaum Luft zu atmen.
Man wird als Trainer wahrgenommen. Immerhin. Viele wissen nicht dass es nur 3 Tage interne Schulung braucht.
Kaum Freizeit. Max ein Wochenende im Monat frei.
1780 brutto bei Vollzeit
Das einzig nicht ganz negative. Mitgefangen...
Man darf sich während der Arbeitszeot nicht hinsetzen!
Alles was über die Position des BL hinaus geht hält sich für etwas besseres
Alle gleich schlecht
Nur Einheitsbrei. Und Gespräche mit Kunden nach Leitfaden.
Nichts mehr
Was aus dem ursprünglichen Konzept vor Ort gemacht wird, hat nichts mehr mit der Idee des Firmengründers zu tun
Die Geschäftsführung auswechseln
Keinerlei Teamgedanken oder gegenseitige Unterstützung. Das wird von der Führung auch so vorgelegt. Permanentes Mißtrauen
Leider wenig gutes über die Firma zu berichten. Außer den Kunden bleibt nichts Positives hängen
Die Freizeit ist zu kurz, um das Arbeitsleben zu kompensieren.
Die Auswahl wird in der Regel nicht nach der Eignung getroffen. Die Geschäftsführung hat auch kein Interesse, Kompetenzen an Mitarbeiter zu übertragen. Damit spart man sich dann auch die Weiterentwicklungskosten
Im Fitnessbereich wird ohnehin nicht überragend verdient. Der Gegenwert des Mitarbeiters wird nicht gesehen. Wird nur unter Betriebskosten abgehakt und die sollen gering gehalten werden.
Es bleibt überwiegend beim Versuch.
Im überwiegenden Maße Einzelkämpfer.
Ältere Mitarbeiter werden als Kostenfaktor gesehen und verfügen über einige Erfahrung. Dadurch entstehen Konflikte. Man will lieber junge, leicht einzuschüchternde Mitarbeiter.
Der Fehler wird grundsätzlich bei den Mitarbeitern gesucht. Als Führungskraft hat man doch alles richtig gemacht.
Im Sommer sind die Raumbedingungen eine Katastrophe. Erst wenn man Angst hat, dass einem Kunden verloren gehen, startet man Alibiaktionen. Arbeitsrechtliche Ruhezeiten werden nicht immer eingehalten.
Unter den Kollegen noch am besten. Aber mit der Geschäftsführung allenfalls schwammige Aussagen auf Nachfragen.
Beim Umgang wird bei den Mitarbeitern in der Regel kein Unterschied gemacht. Allerdings macht sich die Geschäftsführung gerne Meinungen einzelner Mitarbeiter zu eigen.
Wenige interessante Aufgaben. Leider wird für notwendige Dinge nicht ausreichend Zeit eingeplant, so dass man diese mehr schlecht als recht macht. Es wird dann halt irgendwie erledigt
Dass ich während meiner Tätigkeit dort kostenlos trainieren kann.
- Mangelnde Wertschätzung
- Personalmangel geht zu Lasten der Kollegen
- Schlechte Bezahlung
- Keine Möglichkeit der wechselnden Belastungen (zwischendurch mal hinsetzen)
- grundsätzliche Wertschätzung & hin und wieder mal ein ernsthaftes Danke!
- bessere Bezahlungen
- Benefits wie z.B.: Jobticket, 49€ Ticket, vermögenswirksame Leistungen, Jobrad,...
- Weihnachtsgeld/Urlaubsgeld
- mehr Weiterbildungsmöglichkeiten
- individuelle Gehälter nach Qualifikationen (ein M.A. Absolvent verdient das Gleiche, wie ein 50-jähriger Quereinsteiger)
Anfangs habe ich mich wirklich sehr wohl gefühlt und konnte nicht nachvollziehen, warum Kollegen, die bereits deutlich länger im Unternehmen waren, keinerlei Ambitionen oder Motivation mehr aufbringen konnten. Man brennt dort wirklich langsam aber stetig aus.
Immer mehr Kollegen haben psychische Probleme und mir geht es mittlerweile leider nicht anders.
Teilweise haben wir Termine im 10-Minuten Takt, was bedeutet, dass keine Zeit mehr für ernsthafte Nachfragen bleibt, wie es den Kunden/Patienten geht, ich muss mich wirklich sehr konzentrieren zu 100% da zu sein und mich zu konzentrieren, um z.B. Kunden mit Bandscheibenvorfällen und extremen Schmerzen nicht zu schaden.
Sehr schlecht. Die Studioleitung plant die Schichten so, dass die Schichten zwar irgendwie abgedeckt sind, aber so sind sie definitiv nicht Mitarbeiterfreundlich. Grundsätzlich gibt es einen wöchentlichen Wechsel von Früh- zu Spätschicht und jeder arbeitet 1-2 Wochenenden im Monat. Ausgeglichen werden muss aber dann aber auch gesetzlich nur der Sonn- oder Feiertag.
Grundsätzlich gibt es eine sechs-Tage-Woche, regelmäßig arbeitet man aber 12, 9 oder 7 Tage durchgehend, um dann zwischendurch vielleicht mal 1-2 Tage frei zu bekommen, bevor es wieder von vorne losgeht.
An freien Tagen oder sogar im Urlaub kann es sein, dass man vom Vorgesetzten verzweifelt per WhatsApp oder Telefon kontaktiert wird, weil wieder wer krankgeworden ist und man doch bitte einspringen soll.
Ich könnte mir niemals vorstellen eine Familie zu gründen, während ich in diesem Betrieb beschäftigt bin.
Zudem herrscht praktisch dauerhaft ein Personalmangel, jeder Kollege teilt sich während seiner Schicht in drei Teile, um alle Bereiche des Studios sowie die Termine optimal abdecken zu können und, um die Kunden zufrieden zu stellen.
Es gibt zwei "Pflichtausbildungen", die jeder machen muss, um im Betrieb arbeiten zu dürfen. Danach gibt es die Möglichkeit sich über ein paar weitere Zusatzausbildung weiterzubilden, wie zum Beispiel zum LE/CE Instruktor.
Darüber hinaus bietet der Betrieb auch die Möglichkeit ein duales Studium zu machen. Das bedeutet dann, dass man 35h/Woche im Betrieb arbeitet, nebenbei Zuhause etwas für die Uni erledigt und unterbezahlt wird.
Mülltrennung existiert nicht.
1 Woche vor Ende einer Marketingaktion erhalten wir Kartons voller Printflyer, die wir dann im Prinzip auch eigentlich direkt wegwerfen können.
Sehr unterschiedlich von Kollege zu Kollege. Mit der Zeit sind die Kollegen immer mehr ausgebrannt und ich habe festgestellt, dass die wirklich motivierten und kompetenten Kollegen nicht lange im Unternehmen bleiben. Sprich: Der Klügere geht so schnell er eben aus dem Vertrag herauskommt. Das zeigt aber eben auch, wer dann letztendlich auf Dauer noch übrig bleibt.
Ältere Kollegen werden genauso wenig wertgeschätzt, wie die anderen.
Eine Kollegin hat zu ihrem 20 jährigen Bestehen keinerlei Dankeschön bekommen, nicht einmal mündlich, gar nichts!
Es wird uns verboten sich hinzusetzten. Selbst intensiven Papierkram (um z.B. Trainingsfortschritte zu dokumentieren) müssen wir im stehen erledigen, alle Sitzmöglichkeiten wurden entfernt, da wir vor den Kunden "jung und dynamisch" wirken sollen. Diese sprechen uns aber eher verwirrt und besorgt auf unsere Arbeitsbedingungen an.
Ich habe durch die Arbeit chronische Schmerzen bekommen und die Antwort von der Vorgesetzten, als ich erklärt habe, dass ich nun täglich Medikamente nehmen muss, um überhaupt zur Arbeit kommen zu können, war: "Hm ja, dass ist ja blöd."
Die Kommunikation ist absolut schlecht. Es wird von der oberen Etage aus über die Kollegen gelästert und schlecht geredet. Statt das wichtige Infos oder Änderungen, aber auch private Dinge (die vielleicht wichtig zu wissen sind für die Kollegen, z.B. psychische Probleme) werden zwischen Tür und Angel mitgeteilt, statt in einer gemeinsamen Teamsitzung zu besprechen.
Frauen verdienen genauso wenig wie Männer.
Währen die schlechten Arbeitsbedingungen und die eingeschränkten Aufstiegschancen nicht, dann könnte ich mir definitiv vorstellen dauerhaft im Unternehmen zu bleiben.
Die Kunden sind super und der Fokus auf dem gesundheitsorientierten und medizinischen Krafttraining ist wundervoll! Ich verhelfe Kunden dabei wieder fit und gesund zu werden und kann ihnen etwas mitgeben.
So verdient kununu Geld.