124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitsräume.
Sehr gute Trainingsmaschinen.
Recht gutes Konzept.
Die Mitarbeiter werden nicht mitgenommen, d.h. von Veränderungen vorab gut informiert.
Die Mitarbeiter sollen motiviert mit dem Kunden umgehen, können es aber aus den oben genannten Gründen nicht ehrlich umsetzen.
Mitarbeiterprozente wieder steigern, d.h. mehr Mitarbeiter.
Arbeitskleidung aus Naturmaterialien.
Um die Motivation der Mitarbeiter zu steigern, bedarf es nicht nur schöner Worte ("Ihr seit wichtig!"), sondern die Wertschätzung muß sich auch finanziell ausdrücken.
gute Kollegen, guter direkter Vorgesetzter
als Arbeitgeber schlechtes Image
zu wenig Mitarbeiter
kaum Weiterbildungen, wenig Aufstiegsmöglichkeiten
keine Sonn- und Feiertags- bzw. Nachtzuschläge, zu wenig Gehalt für die Aufgaben
auf Kollegen mit Kindern und deren Urlaubsbedürfnisse wird selten Rücksicht genommen
sehr guter direkter Vorgesetzter, Regionalleiter und Gesamt-Kieser-Vorstand schlecht
Arbeitskleidung aus Plastik, so daß Schwitzen vorprogrammiert ist.
Die Zahl der Mitarbeiterprozente wurde in den Stammbetrieben in den letzten Jahren deutlich reduziert, während die Arbeitsbelastung (mehr Krankmeldungen) und die Kundenzahl steigt.
gut mit den Kollegen und dem direkten Vorgestzten
nein, Standard
Man sollte überlegen, warum Kieser andauernd neues Personal hat. Alleine in meinem Jahr sind mehrere Leute in der Probezeit abgesprungen, weil sie gemerkt haben, hier läuft was falsch.
Solange du funktionierst, bist du gut.
gutes Image, Leute haben Respekt, solange man kompetent wirkt.
Leute werden genötigt, mehr als Vollzeit zu arbeiten. Überstunden werden nicht bezahlt, Ausgleich wegen Personalmangel nicht möglich. Feiertage, Wochenenden ohne Zuschüsse.
Wenig bis keine Rücksichtnahme auf private Termine.
Naja. Duale Studenten sind billige Arbeitskräfte. Interne Pflicht-Ausbildungen, Studiumabschluss ausgenommen, außerhalb von Kieser wertlos.
Team ist okay.
Emotionale Erpressung, null Empathie, Hauptsache Umsatz.
Perso-Raum glich Knastzelle. Andauernd stürzt das System am PC ab.
Lügen oder nicht eingehaltene Versprechungen im Vorstellungsgespräch.
Bei den Überstunden unter Mindestlohn.
Hängt stark vom Studio, dem Geschäftsleiter und Betriebsleiter ab. Mit einigen Kollegen bestand eine gute Atmosphäre auch mit einigen Kunden, sobald jedoch der Regionalleiter da war galt: Strenges Arbeiten nach Kieser-Standard. Der Standard ist ungefähr so alt wie Kieser selbst und kaum aktuell. Um dort zu studieren war es ok, man wird halt als Student dort unterbezahlt (3€ pro Stunde wenn man den Monatslohn mal auf die Arbeitszeit runterrechnet!) und als billige Arbeitskraft ausgenutzt. Kaum einer bleibt nach dem Studium, es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Die damalige Geschäftsleiterin war menschlich total korrekt und wollte selber nur noch weg. Jeder hat versucht sich das Leben so einfach wie möglich zu machen, seine Zeit abzusitzen und auf das Ende des Studiums hinzufiebern.
Eigentlich kaum vorhanden. Wochenende, Feiertage. Selbst an Neujahr, 1. Weihnachtsfeiertag usw. an denen kaum ein Kunde da war musste man arbeiten. Studenten sind billige Arbeitskräfte und werden dementsprechend ausgenutzt.
Es kommt sehr auf das Studio an. Wir Studenten haben uns verstanden und waren Freunde. Die älteren Mitarbeiter waren im Leben teilweise komplett falsch abgebogen und auch etwas hinterlistig gegenüber neuen Kollegen. Es gab Gelegentlich Besuche auf dem Weihnachtsmarkt, Wasen und auch mal ein essen. Aber alles sehr sporadisch und immer von den Mitarbeiterin initiiert. Selber bezahlen musste man natürlich auch alles. Der Betrieb hat nie was übernommen, fürs Schwabenland natürlich Standard. Ohne die guten Kollegen mit denen man gut befreundet war, hätte ich wohl nach 5 Monaten mein Studium hingeschmissen.
Die älteren Kollegen haben meist den Absprung nicht geschafft, was man Ihnen angemerkt hat.
Der Franchisenehmer war unterste Schublade. Er interesierte sich nicht für seine Mitarbeiter und hat sich nur gemeldet um sich über alles und jeden zu beschweren. Meistens vom Golfplatz aus. Der Regionalleiter war "ok" allerdings sehr Kieser geschädigt, was bedeutete, dass Kieser über allem Stand und man sich dem Standard unterordnen musste. Die Geschäftsleiterin wollte nur noch weg und deswegen war sie auch auf Augenhähe mit den Mitarbeitenden, denen es genau so ging.
Wie oben beschrieben, schlecht. Du ziehst dein Studium durch und haust ab. Wochenende, Feiertage, Abends bis 21.30 obwohl ab 20.00 Uhr kein Kunde mehr da war.
Eigentlich nicht vorhanden. Es gibt den sogenannten "Kieser-Standard". Dieser ist von allen Mitarbeitenden umzusetzen und wird bei unangekündigten Kontrollen auch strengstens kontrolliert. Gegenüber Mitarbeitern gibt es von der Zentrale keine Kommunikation, da es auch ein Franchise ist. Der Franchisenehmer lässt sich nie blicken und wenn dann bekommt man nur mit wie schlecht der Laden läuft.
Unterbezahlt / man wird ausgenutzt. Es wird einem Verkauft, dass der Betrieb die Studiengebühren übernimmt. Die 300€ werden aber direkt vom Lohn abgezogen und man Verdient dann 300€, 400€, 500€ mehr nicht.
Jeder wird gleich schlecht behandelt, egal ob Mann oder Frau
Gibt es nicht. Verträge verkaufen, die viel zu teuer sind. Die Kunden gut behandeln und Ihnen immer noch mehr zeug verkaufen, das ist der Alltag. Wer schlau war hat sich mit den Kunden gut gestellt und hatte dann hin und wieder nette Gespräche.
- das Produkt
- interne Personalentwicklung
- Arbeitszeiten 7.30-14.30 oder 14.30-21.30 + Wochenenden/Feiertage
- Veränderungen dauern teilweise ewig
- Lohnmodell und Benefits sollten stark überarbeitet werden.
- Top Mitarbeiter verdienen top Arbeitsbedingungen
Im Stammstudio hatte ich viele Entwicklungsmöglichkeiten
für den Qualitätsanspruch ist der Lohn gering
viele Kollegen mit langer Zugehörigkeit + regelmäßige Teamevents
Technik ist veraltet und funktioniert oft nicht
offen uns transparent
Durch die Arbeit mit Menschen, sehr Abwechslungsreich
Arbeitsklima
Nichts
Etwas moderne werden
Es gibt in der Fitnessbranche kein Unternehmen indem man mehr lernen kann.
Die Bezahlung
Faire Bedingungen > Urlaubsgeld > Weihnachtsgeld > 13 Lohn bei nicht Krankheit > mehr Urlaubstage > Feiertagszuschläge
Schlimm
Arbeitsgesetz lesen bitte
Starke Marke, wissenschaftlich fundiertes Produkt. Hier kann man Menschen wirklich Lebensqualität scheken.
Teilweise veraltete Strukturen. Gerade das eigene Betriebssystem (KIS) muss dringend auf die aktuellen Anfordungen gebracht werden.
Verbesserung des Betriebssystem.
Angenehmere Arbeitskleidung.
Transparentere Kommunikation zwischen Franchisegeber und -nehmer.
Für junge und motivierte Menschen bietet Kieser gute Möglichkeiten erste Erfahrungen als Führungskraft zu sammeln.
Ausbaufähig, dennoch marktgerecht.
Von Standort zu Standort unterschiedlich. Innerhalb der Führungskräfteausbildungen der ADOK (betriebsinterne Ausbildungsstätte) werden die richtigen Werte vermittelt.
Wochenende sowie Feiertagszuschläge sollte längst da sein.
Durch das Konzept gibt es nicht viel Umweltbelastung, aktiv wird nicht drauf geachtet.
Einfache Wünsche werden übergangen, respektvoll ist anders.
In einer Hierarchie steigt jeder Beschäftigte bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit auf.
Software ist veraltet, bei Hitze muss mit langer Hose gearbeitet werden, keine Reaktion des Arbeitgebers.
Wenig Aufstieg Chancen und gernell viel zu wenig Gehalt für das was man leisten muss
Mehr Gehalt
So verdient kununu Geld.