121 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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121 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- das Produkt
- interne Personalentwicklung
- Arbeitszeiten 7.30-14.30 oder 14.30-21.30 + Wochenenden/Feiertage
- Veränderungen dauern teilweise ewig
- Lohnmodell und Benefits sollten stark überarbeitet werden.
- Top Mitarbeiter verdienen top Arbeitsbedingungen
Im Stammstudio hatte ich viele Entwicklungsmöglichkeiten
für den Qualitätsanspruch ist der Lohn gering
viele Kollegen mit langer Zugehörigkeit + regelmäßige Teamevents
Technik ist veraltet und funktioniert oft nicht
offen uns transparent
Durch die Arbeit mit Menschen, sehr Abwechslungsreich
Arbeitsklima
Nichts
Etwas moderne werden
Es gibt in der Fitnessbranche kein Unternehmen indem man mehr lernen kann.
Die Bezahlung
Faire Bedingungen > Urlaubsgeld > Weihnachtsgeld > 13 Lohn bei nicht Krankheit > mehr Urlaubstage > Feiertagszuschläge
Schlimm
Arbeitsgesetz lesen bitte
Starke Marke, wissenschaftlich fundiertes Produkt. Hier kann man Menschen wirklich Lebensqualität scheken.
Teilweise veraltete Strukturen. Gerade das eigene Betriebssystem (KIS) muss dringend auf die aktuellen Anfordungen gebracht werden.
Verbesserung des Betriebssystem.
Angenehmere Arbeitskleidung.
Transparentere Kommunikation zwischen Franchisegeber und -nehmer.
Für junge und motivierte Menschen bietet Kieser gute Möglichkeiten erste Erfahrungen als Führungskraft zu sammeln.
Ausbaufähig, dennoch marktgerecht.
Von Standort zu Standort unterschiedlich. Innerhalb der Führungskräfteausbildungen der ADOK (betriebsinterne Ausbildungsstätte) werden die richtigen Werte vermittelt.
Wochenende sowie Feiertagszuschläge sollte längst da sein.
Durch das Konzept gibt es nicht viel Umweltbelastung, aktiv wird nicht drauf geachtet.
Einfache Wünsche werden übergangen, respektvoll ist anders.
In einer Hierarchie steigt jeder Beschäftigte bis zu seiner Stufe der Unfähigkeit auf.
Software ist veraltet, bei Hitze muss mit langer Hose gearbeitet werden, keine Reaktion des Arbeitgebers.
Wenig Aufstieg Chancen und gernell viel zu wenig Gehalt für das was man leisten muss
Mehr Gehalt
Der hat keine Ahnung von nix, gibt aber sein Senf dazu! und das mit abwertende unhöfliche Ton.
Da muss ich lange überlegen, und komme doch auf nichts.
Ignoranz der Führungsfiguren.
Bitte Mentoren sorgfältiger auswählen und richtig briefen, wie man mit Menschen umgeht. Bitte mehr Sorgfalt und Qualität bei der internehen Schulung, dann klappt es auch auf der Fläche. Und dann ist bei Teammeetings auch Luft und Zeit, die wirklich wichtigen Dinge für die Arbeit zu besprechen, nicht nur Standards und Instruktionen von Maschinen neu durchgehen, dafür sollte die Schulung sein nicht das Teammeeting. Vielleicht auch mal von der Denkweise wegkommen, dass Personal nur faul und unzuverlässig ist, dann klappt es vielleicht auch mal, dass Personal länger bleibt. Bei Drohungen direkt mit Abmahnung wennn man nicht funktioniert, ist kein Ansatz für eine gute Zusammenarbeit. Zerfall beginnt vielleicht am Rand, aber der Fisch stinkt hier vom Kopf an.
Dem Mitarbeiter wird ständig unterstellt, dass er nicht arbeiten will, wird ständig kontrolliert. Das liest man auch in den Kieser Standards durch die Zeilen durch, dass Mitarbeiter grundsätzlich als faul und unzuverlässig angesehen werden. Tipp: keine Mitarbeiter einstellen
nach außen besser als es wirklich ist
Wöchentlich wechselnde Schichten, wie soll da ein Balance entstehen? Ist ja schön, 6 Wochen im Voraus die Dienstzeiten zu kennen, was nützt mir das, wenn ich doch ständig Unternehmungen, Tickets etc. spontan canceln muss, weil ich doch plötzlich einspringen muss? Ohne Erstattung? Ohne Entschuldigung, nur ein laues "du hast unsere Dankbarkeit". Die erstattet leider nicht die entstandenen Storno-Kosten.
Die interne Bildung hat viel Luft nach oben, letztlich wird der Mitarbeiter auch sehr allein gelassen.
soweit in Ordnung
Wenn der Vorgesetzte selbst schon Witze über die Mülltrennung macht....
Jeder wird gegen jeden aufgewiegelt.
Ich bin zu alt, um mich von Leuten rumschubsen zu lassen, die nur halb so alt sind wie ich.
keine Vorbilder, mehr in Urlaub als man sich um die Einarbeitung neuer Mitarbeiter kümmert. Dann sollte man sich aber auch nicht wundern, wenn das Ergebnis nicht passt. Entweder gibt man sich als Mentor Mühe, die neue Kraft richtig einzuarbeiten oder man lässt es bleiben und macht halt Urlaub. Auf der Fläche fällt es auch den Kunden auf, wenn der Vorgesetzte eine Insturktorin, die gerade im Termin ist, grob am Arm packt und lauthals anfährt, dass die Kundin neben der jetzt gerade betreuten Kundin die Füße flasch hält, was aber für die Übung nicht kriegsentscheidend ist. Pausen der Mitarbeiter werden ständig kontrolliert, selbst ist der Vorgesetzte aber ständig mit Kaffee und Zigarette vor der Tür. Wo ist das bitte das Vorbild?
Arbeiten überwiegend im Stehen, trinken bloß nicht vor den Kunden, aber bitte auch nicht ständig im Personalraum. Bei der offiziell vorgeschriebenen Pause kommt ständig der Vorgesetzte zur Kontrolle in den Personalraum, während des Urlaubs kommt es vor, dass man einzelen Tage doch arbeiten muss.
Man kommuniziert ständig an der Leitung vorbei bzw. gute Vorschläge oder Kritik wird einfach ignoriert.
Alle werden gleich schlecht behandelt.
Anfangs schon, aber letzten Endes wird jeder Kunden nach 08/15 Standard abgefertigt.
Keine ist glücklich, Standortleiterin muss weg.
Standortleiterin behandelt Mitarbeiter/innen schlecht.
Mitarbeiter/innen werden öfter Mals von Pause rausgeholt
Standortleiterin nennt Mitarbeiter/ innen du mme Schlümpfe
So verdient kununu Geld.