122 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hirachien, größtenteils guter Kollegenzusammenhalt, die Führungskraft steht meistens hinter einem in Konflikten.
Work-Life-Balance, Bezahlung, Urlaub und Kommunikation sind die Bereiche, in denen am meisten Besserungspotenzial besteht. Kieser ist eine Marke die gutes tut und viel Potenzial hat. Leider wird an den falschen Ecken gespart (Mitarbeiter) was auch die sehr starke Fluktuation erklärt.
Die Mitarbeiter mehr schätzen! Im Endeffekt steht und fällt die komplette Qualität des Studios mit den Mitarbeitern. Dies ist leider noch nicht ganz durchgedrungen.
- Lob gibt es von den Führungskräften leider kaum bis gar nicht, wobei daran gearbeitet wird, dies in Zukunft zu verbessern.
- Wenn man an der Rezeption steht und sich mit Kollegen unterhält oder generell mit mehreren Kollegen gleichzeitig dort steht (auch wenn dies die Situation manchmal kaum anders zulässt) und es von den Führungskräften gesehen wird, bekommt man ärger.
- Leider wird die Arbeitsatmosphäre öfter man von "Stille-Post" Situationen zerrüttet.
- Durch dauerhafte unterbesetzung sind alle beteiligten am Stressmaximum. Dies wirkt sich natürlich auch auf die allgemeine Athmosphäse aus.
- Anfangs habe ich mich wirklich immer gefreut zur Arbeit zu gehen, am Ende bekam ich teilweise leider schon Bauchschmerzen bei dem Gedanken dabei.
Kieser besitzt nach außen ein sehr gutes Image! Würde die Qualität und Wertigkeit, die nach außen präsentiert wird auch nach innen getragen werden, würde es einiges Ändern!
Leider kaum bis gar nicht vorhanden. Es ist leider keine Ausnahme, dass man mal 4 Wochenenden hintereinander arbeiten muss. Schichtwechsel unter der Woche ist fest geplant, einspringen für kranke Kollegen gehört zur Tagesordnung, 7-8 Tage Wochen kamen vor, die Bereitschaft zu Überstunden wurde vorausgesetzt, 24 Urlaubstage (seit Januar 22, 25 Tage) sind meiner Meinung nach für Schichtdienst mit Wochenenden und Feiertagen zu wenig, Urlaubsanträge wurden teilweise erst Monate später bearbeitet etc.
Für die Branche wahrscheinlich ein normales Gehalt. Knapp über dem mindestlohn obwohl man an der Auslastungsgrenze liegt. In der Corona bedingten Schließung haben wir einen Bonus als unterstützung erhalten!
Mülltrennung gibt es kaum, Trainingskarten werden ausgedruckt und nach dem Training wieder geschreddert. Wenn man etwas in ein anderes Studio schicken will muss man es vorher ausdrucken, dann Faxen und dann schreddern (wobei teilweise auf Scan umgewandelt wird).
Die Kollegen ansich halten untereinander zusammen. Durch Kieser habe ich viele wirklich gute Freunde auch außerhalb der Arbeit dazu gewonnen. Dies weiß ich sehr Wertzuschätzen!
Kann ich nicht ausreichend beurteilen, daher neutral. Es gibt weniger ältere, in der Regel sind es duale Studenten in den 20ern.
Neutral. Ich habe schlechte sowie sehr gute Erfahrungen gemacht. Meiner Meinung nach, sollte eine gewisse Emphatie Voraussetzung sein sowie Zuverlässigkeit.
Im ersten Coronajahr war unsere dickste Bekleidung ein Langarmshirt und eine dünne Weste. Trotz dessen mussten wir mehrfach die Stunde lüften. Teilweise wurden mehrere unterhemden und Thermounterwäsche getragen, da es einfach viel zu kalt war (später haben wir dann zum Glück Fleecejacken bekommen). Die Technik ist nicht wirklich auf dem neuesten Stand. Es ist ein sehr hoher Stresspegel.
Einer der Punkte, wo das größte Potential zur Besserung besteht. Das Thema Kommunikation führt regelmäßig zu Konflikten und funktioniert leider in den seltesten Fällen.
Wie überall gibt es Lieblinge, es ist jedoch nicht sehr gravierend.
Im Endeffekt läuft jeder Tag sehr identisch ab, man erklärt täglich die selben Geräte mehrfach. Wenn man nach anspruchsvolleren Aufgaben fragt bekommt man in den seltensten Fällen welche. Es werden einem eher schöne Aufgaben wie Spindeputzen oder die Desinfektionsspender sauber halten aufgegeben. Zum Ende meines Arbeitsverhältnisses hat sich dies jedoch angefangen zu bessern.
Menschen gesünder machen zu können
Fokus auf den Mitarbeiter legen, sonst arbeiten bald nur noch Studenten in den Betrieben.
Transparenter kommunizieren und die Führungskräfte und deren Arbeit wertschätzen.
Das hängt ganz von dem Team und der Führungskraft des jeweiligen Standortes ab.
Als Gesunheitslösung top, als Arbeitgeber leider flop
Wochenendarbeit, sehr lange Öffnungszeiten und ständiges Einspringen, weil Kollegen krank werden.
Die Führungskräfte versuchen einem entgegen zu kommen bei Wünschen, ist nur leider durch Personalmangel wenig möglich.
2x pro Jahr müssen Weiterbildungen durchgeführt werden.
Für die Branche Mittelmaß, insgesamt allerdings schwierig für Instruktoren sowie für Führungskräfte gut über den Monat zu kommen.
Daran wird fast nicht gedacht.
Kommt auf die Teams an, in denen man arbeitet.
Grundsätzlich versucht man sich aber gegenseitig zu unterstützen und zu helfen.
Oberste Führung hat wenig Verständnis für aufkommende Probleme in den Standorten. Da wird darauf gesetzt, dass sich alles von alleine löst und kaum Unterstützung angeboten. Insgesamt sehr umsatzgetrieben zu Lasten der Mitarbeiter.
Es gibt einen Obstkorb, der aufgefüllt wird und Wasser wird zur Verfügung gestellt.
Insgesamt könnte viel mehr gemacht werden, dafür müsste Kieser/die jeweilige Führung aber zunächst investieren. Das kommt für die meisten Standorte leider nicht in Frage, auch wenn es auf lange Sicht etwas bringen könnte.
Ziele und Aufgaben werden von oben nach unten delegiert. Insgesamt wird zu intransparent kommuniziert, sodass man selten den Hintergrund von Veränderungen versteht.
Die Arbeit bietet ein breites Spektrum, wenn man bereit ist, auch über den Tellerrand hinaus zu blicken.
Sie brauchen ein neues Konzept es ist absolut nicht mehr zeitgemäß und weit weg von den neun Wissenschaftlichen Studien, sie müssen aufhören durch „geheime“ Kontrolle die Mitarbeiter zu überprüfen und unter Druck zu setzen und sie müssen deutlich mehr Freizeit für die Mitarbeiter schaffen. Die Lohn sollte sich auch verbessern
Sobald der Studioleiter im Betrieb war, hat er so schlechte Stimmung verbreitet, dass alle Arbeitskollegen keine Lust mehr hatte zu arbeiten.
Der Ruf von Lieder ist zurecht die letzten Jahre in die Brüche gegangen, das sie an altmodischen Konzepten festhalten die bei weitem überholt wurden
Urlaub wurde eingehalten aber die Arbeitszeiten im Schichtsystem waren katastrophal. Teilweise wurde von spät auf früh Schicht gewechselt, so dass man oft nicht genügend Schlaf bekam. Samstagsdienst oder Sonntagsdienst war wörtlich normal. Man hatte viel Arbeit und dafür wenig Freizeit für ein schlechtes Gehalt. Es gab kein sonntags oder Feiertags Zuschlag. Man musste trotz der regulären Arbeitszeit (Mo-Fr) auch immer dann Arbeit wenn andere frei hatte (Samstag,Sonntag oder Feiertag) ohne dass man dieses extra bezahlt bekommen oder ausgeglichen bekommen hat.
Keine Chance auf karierte man ist und bleibt Trainer
Total schlecht teilweise 60 Stunden Wochen für 1300€ netto
Katastrophal
Um so schlechter der Studioleiter war, so viel besser war der Kollegenzusammenhalt. (Aber auch nur weil sich das Personal gegenseitig unterstützen musste)
Es wurde Rücksicht auf die Anzahl der Wochenenddienste genommen
Wenn es nicht nach seiner Nase ging wurde er patzig und er war sehr egoistisch
Kleiner Raum um auch mal in Ruhe für Schulungen zu lernenb
Viele Lästereien über Kollegen und das sogar vom studioleiter höchst persönlich
Frauen wurden minderwertig behandelt
Gute Idee, schlecht umgesetzt
oben benannt. Gutes Konzept, aber falsche Zielgruppe. Der Mitarbeiter steht ganz am Ende, obwohl er wahnsinniges leistet. Von dem Gehalt kann man sich nicht mal die Miete leisten!! Dubiose Arbeitsvertäge und Instransparenz. Wissentliche Misachtung von Rechten und Gesetzen gegenüber Mitarbeitenden und Kunden von der Führungsebene ausgehend. Kunden, die nicht in ein Fitnessstudio gehören werden trotz großer Gesundheitsbelastungen angenommen, während die Beschäftigten nicht die medizinischen Kenntnisse haben (oder diese nicht gewollt sind). Arbeitsbedingungen sind sehr sehr schlecht.
- geforderte Mitarbeiterleistung entsprechend bezahlen
- Kunden, die gesundheitlich in ein Rehazentrum gehören, dürften nicht aufgenommen werden
- Forschung bewerben: dann bitte auch nach wissenschaftlichen Richtlinien und aktuellen Forschungserkenntnissen arbeiten!!! (man ruht sich auf Forschungsergebnissen aus, die schon längst überholt sind)
- Studierende sollen lernen und nicht schon zu Beginn überfordert mit Burnout aus dem Berufsleben scheiden, weil sie inhaltlich Angestellte sind und dieser Anforderung entsprechen sollen
- Offenheit für Verbesserung
- Standards auch bei Mitarbeitergesundheit und Arbeitsrecht umsetzen (sowie bei passenden Führungskräften)
- Gehalt, Benefits und Urlaubsmöglichkeiten müssen sich ändern
- Arbeitsbedingungen verbessern!
Die Arbeitsathmosphäre ist extrem schlecht. Es herrscht eine reine Kontrollideologie. Die Führungsstile entsprechend dem exakten Gegenteil dessen, was betriebliche Gesundheitsförderung aus aktueller Forschung empfiehlt. Detaillierte und monton vorgegebene Arbeitsstrukturen, Kontrolle bis ins kleinste Detail und Überwachung aller Arbeitsschritte sind hier Gang und Gebe. Mitarbeitende sind in Dauerstress versetzt, weil von Ihnen viele verschiedene Berufsgruppen in einer Person erwartet werden, für die sie nie genügend Zeit noch die entsprechende Ausbildung haben. Kieser Training Studios erwarten eine Arbeitsmoral, die Mitarbeitende direkt in den Burnout treibt. Mulitasking, ständiges Unterbrechen von Arbeitsabläufen, schlecht eingeteilte Pausen (teilweise nicht vollständig einhaltbar) sowie Arbeitsaufwand, der in der vorgegebenen Zeit nicht erledigbar ist, sind nur der Anfang. Standards werden hier groß geschrieben: nur leider ausschließlich dann, wenn es um Kunden oder vorgegebene Arbeitsaufträge geht. Teams wechseln sich aufgrund der Bedingungen in kurzer Zeit ständig durch (bei uns: 5 Mitarbeitende in 1 Jahr gekommen und gegangen); Schuld sind natürlich die Mitarbeiter.
Für die Kunden toll. Für die Mitarbeitenden ein Kraus. Versprechen etwas, dass sie fachlich nicht gewährleisten können, da entsprechende Mitarbeiter und Zeit fehlen. Dies ist aber auch nicht gewollt.
Freizeit und Privatleben gibt es bei Kieser Training nicht. Wechselende Arbeitsschichten, ganzjährige Öffnungszeiten ohne Benefits, ständige Änderungen des Dienstplans (kurzfristig; oft am selben Tag) und Wochenend- und Feiertagsarbeit machen ein soziales Leben oder nebenberufliches Engagement bzw. Sport in organisierten Strukturen unmöglich. Ständige Verstöße gegen Ruhezeiten werden wissentlich in Kauf genommen (da Studis und Azubis das oft nicht wissen) und sorgen dafür, dass man unter der Woche einfach nur froh ist, wenn die Woche vorbei ist und man sich etwas ausruhen kann. Familienfreundlich ist es auf keinen Fall. 14 Tage durcharbeiten mindestens einmal im Monat ohne Freizeitausgleich ist ganz normal. Ständige Abrufbereitschaft wird erwartet. Berufliche Nachrichten kommen regelmäßig in der Freizeit. Man kann eigentlich nie abschalten und schaut ständig in die Mails oder Nachrichtengruppe in der freien Zeit, weil sonst ein Anschiss droht oder man morgens zur falschen Zeit auf der Arbeit steht. Wochenendarbeit kann selbst gewählt werden (bzgl wann), der Plan wird jedoch immer sonntags rausgesendet, was eine Trennung von Beruf und Privat weiterhin nicht ermöglicht.
Papierverschwendung hat einen Namen. Alles wird in zehnfacher Ausführung ausgedruckt, Lichter brennen den ganzen Tag trotz sehr heller Räume, Fenster sind offen und Heizungen an.
Den Begriff sozial kennt Kieser Training nicht.
nur interne Weiterbildung zum LE/CE Trainer nach der Grundausbildung (ohne die man auch als Fachkraft nicht arbeiten darf, und welche man in seiner Freizeit machen muss). Sonst nichts.
Die Kollegen des Intruktorenteams sind tolle Menschen, die versuchen den abartigen Ansprüchen gerecht zu werden. Dafür nehmen sie viel in Kauf, damit kein anderer Kollege drunter leiden muss. Allerdings kommt es nicht selten vor, dass neue Mitarbeitende nicht mal allen vorgestellt werden. Es gibt keine Möglichkeit Kollegen näher kennenzulernen oder einen wirklichen Teamspirit aufzubauen. Ohne die guten Kollegen, wäre wohl 50% der Belegschaft schon lange nicht mehr im Unternehmen.
Ich habe bisher keine älteren Kollegen gesehen. Studios werden von Studierenden getragen. Arbeitsbedingungen sind aber nicht sehr geschickt bzgl der älter werdenden Belegschaft.
INKOMPETENZ. Ist wohl die beste Beschreibung. Führungskräfte mit vermeintlich der richtigen Ausbildung für die Stelle, aber ohne jegliche Kompetenz. Kontrollsüchtiges Führungsverhalten mit Perfektionismus bis ins kleinste Details sind an der Tagesordnung. Motivation ist ein fremdwort. Druck, mentalen Stress und Überforderung können diese Führungspersonen gut ausüben. Anforderungen an Mitarbeitende werden gestellt, die selbst nie getestet wurden und von den Führungskräften sieht man den ganzen Tag meist nichts. Von Arbeitsrecht haben Führungspersonen wenig Ahnung, genauso wie von gesundheitsförderndem Führen. Wissentlich werden Rechtsvorschriften missachtet und Mitarbeitenden befohlen gegen Vertragsrechte zu verstoßen. Arbeitszeiten, Pausen und Ruhezeiten werden wissentlich missachtet. Studis werden komplett überfordert.
Stress, Druck, 150% Erwartung bei zu wenig Zeit, Pausen können durch Taktung nicht eingehalten werden (und werden als eigene Schuld ausgelegt), Masken können nie abgesetzt werden bei weiterer FFP2 Pflicht für Mitarbeitende, Mitarbeitende müssen ihre Pausen alleine machen, Ruhezeiten werden nicht eingehalten, keine Möglichkeit sich kurz mal zu setzen oder anzulehnen, keine Möglichkeit einer Trinkflasche in der Nähe des Arbeitsplatzes, zu viele Aufgaben für zu wenig Zeit, Aufgaben ohne entsprechende Fachkenntnis sorgen für Überforderung und Fehlern, Arbeitskleidung ist unangemessen. Monotonie, Kontrolle und Überwachung beschreibt die Arbeit am besten. Bezahlung und Urlaubstage sehr schlecht. Trennung von Beruf und Privat kaum möglich. Datenschutz bzgl. sensiblen Patienten-/Kundendaten kann nicht gewährleistet werden (im Anamnesegespräch).
Teammeetings finden regelmäßig statt, dienen aber nicht wirklich einer guten Kommunikation. Diese dienen eher dazu, Mitarbeitende weiterhin unter Druck zu setzen und dafür, dass diese die alleinige Verantwortung für den Unternehmenserfolg oder Misserfolg zu übernehmen. Hinweise auf Beschwerden oder problematische Abläufe (auch arbeitsrechtlich) werden angehört, aber nicht ernstgenommen. Stattdessen wird versucht (vor allem Berufseinsteingern = Dualen Studenten) arbeitsrechtliche Abläufe als normal zu verkaufen. Führungspositionen wissen selbst nicht, was sie rechtlich in täglichen Arbeitsabläufen dürfen und was nicht, weil sie oft unternehmensinternausgebildet wurden und die gleiche Gehirnwäsche erhalten haben.
Kommunikation zum Kunden sieht so aus: der Kunde hat immer recht, egal wie er dich behandelt, du musst immer freundlich lächelnd da stehen und ihn loben. Du bist immer am Verhalten der Kunden schuld und auch an dem, was sie dir als Beschwerden mitgeben. Daher darfst du Kunden nicht höflich darauf hinweisen, wenn etwas unangemessen oder fehl am Platz ist. (Du bist also ein Roboter, der immer gut gelaunt ist und immer freundlich lächelt).
Studierte Fachkraft wird als Angestellte eingestellt aber als dualer Student bei berufbegleitendem Zweitstudium bezahlt. Das heißt: Arbeiten unter Mindestlohn, keine Feiertagszuschläge, keine Wochenendzuschläge, keine Boni oder sonstige Leistungen, wenig Urlaubstage mit großer Spanne an Urlaubssperre. Ausbeutung von hinten bis vorne. Duale Studis arbeiten wie jeder Festangestellte und bekommen nicht selten max. 1 Euro pro Stunde. Keine Zuschüsse wie Urlaubs- oder Weihnachtsgelder.
Monotonie, kein selbstständiges Arbeiten erlaubt, kein Mitdenken gewollt und gefährdentes Durchführen von Arbeitsaufträgen. Interessant ist hier nichts. Leider.
Flache Hierarchien und immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter, sowie monatliche Teammeatings
Die nicht vorhandene Work-Life-Balance
Bessere Arbeitsbedingungen schaffen, weniger konservativ handeln und sich schneller am Puls der Zeit orientieren
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist spitze. Man kann sich aufeinander verlassen und auch außerhalb des Dienstes nette Stunden zusammen verbringen
Nichts desto trotz, würde ich Kieser als Fitnessstudio, bzw. Gesundheitsstudio empfehlen, da es sehr effektiv und das Personal entsprechend geschult ist.
Das gesetzliche Minimum an Urlaubstagen (24) ist definitiv nicht angemessen. Wer eine gute Work-Life-Balance sucht ist bei Kieser definitiv falsch aufgehoben. Lange Öffnungszeiten sowie 365 Tage im Jahr geöffnet zu sein läuft logischerweise auf Kosten der Mitarbeiter. In einzelnen Fällen wird allerdings auf bestimmte Termine Rücksicht genommen.
Es wird ein jährlicher Zuschuss für Fortbildungen angeboten, dieser ist jedoch recht klein
Wenn man bedenkt, dass man trotz Steuerfreien Schichtzulagen und Wochenend/ Feiertagsdiensten mit unter 2000€ Netto nach Hause geht, ist der eine Stern gerechtfertigt, auch wenn es in der "Fitnessbranche" wohl so üblich ist. Merkwürdig, dass Kieser sich beim Konzept bewusst von dieser Branche abgrenzen will. Dann sollte das auch entsprechend honoriert werden.
Kieser interessiert sich nur für seinen Umsatz
Ältere Kollegen sind oft weniger belastbar und werden dadurch mehr oder weniger nach und nach aussortiert. Ebenso gibt es Studios in denen frisch gewordene Mütter nach der Geburt entlassen wurden, da sie keinen schichtdienst mehr antreten können. Ist allerdings nicht die regelmäßigkeit.
Hier kann ich nur für mein Studio sprechen in dem ich angestellt bin. Auch wenn der Vorgesetzte oft versprechen nicht einhält und unzuverlässig sowohl Mitarbeitern als auch Kunden gegenüber ist, setzt er sich im Großen und Ganzen für seine Mitarbeiter ein.
Die Kommunikation innerhalb des Teams funktioniert gut.
Ich komme jeden Tag gerne zur Arbeit. Das liegt erstens an den Kollegen, mit denen alles vom gemeinsamen Frühstück bis zum ernsthaften Arbeiten super funktioniert. Zweitens haben wir alle eine harmonisches Verhältnis zu unseren Kunden. Drittens habe ich einen guten Draht zu meinen Vorgesetzten.
Lokal ist unser Image super - was u.a. unsere google-Bewertung zeigt. Kieser als Ganzes hat in meinen Augen etwas an Glanz verloren in den letzten Jahre und ich kann mich nicht mit allen Entscheidungen des Franchisegebers identifizieren.
Fast perfekt. Meine persönlichen Bedürfnisse werden immer berücksichtigt, ich kann immer Sonderwünsche äußern und mir gefällt der Wechsel von Früh- und Spätschichten. Ganz perfekt wäre die Arbeit aus privaten Gründen ohne Wochenend-Dienst, allerdings sind das immer die schönsten Schichten.
Wer steinreich werden will, ist hier wahrscheinlich nicht richtig. Mir sind die Beziehungen zu meinen Kollegen, Vorgesetzten und unseren Kunden wichtig, dass ich eine gute Work-Life-Balance erfahre und wir uns als Betrieb entwickeln. Das ist hier absolut gegeben. Gleichzeitig bin ich mit meiner persönlichen Karriere und Weiterbildung in den letzten 9 Jahren sehr zufrieden.
Hier gilt Ähnliches wie unter "Arbeitsbedingungen": Das Gehalt war vor bis wenigen Jahren eher mau und wurde seitdem häufig nach oben korrigiert: Ein bisschen mehr darf es zugegebenermaßen sein, aber die letzten Anpassungen haben meine Erwartungen übertroffen und kamen v.a. ohne Anregung durch die Mitarbeiter.
Das Bewusstsein ist nicht ausgeprägt, daher 3 Sterne. Allerdings findet auch keine Veschwendung statt und ich vermute, dass ein Kieser-Betrieb generell einen geringen ökologischen Fußabdruck hat.
Das Team ist klasse und ich arbeite mit allen gerne zusammen. In der Corona-Pandemie wurden die gemeinsamen Ausflüge und Team-Sitzungen zurückgefahren - das würde ich mir für die Zukunft zurückwünschen und ziehe deshalb einen Stern ab.
Wir haben im Team eine bunte Mischung der Altersgruppen. Das Alter spielt im Prinzip keine Rolle, sondern die Leistung des Einzelnen - was mir gut gefällt.
Ich darf eng mit meinen Vorgesetzten zusammenarbeiten und meine Meinung wird mehr als ernst genommen und berücksichtigt. Ich fühle mich wertgeschätzt und habe das Gefühl, dass wir unser Studio gemeinsam besser machen.
In der Vergangenheit hätte ich hier eher 2 Sterne vergeben, allerdings wurde in den letzten 3 Jahren - trotz Corona - viel investiert, neu gemacht, renoviert und verbessert.
Die Kommunikation erhält für mich persönlich 5/5 Sternen. Sicherlich kann man immer das eine oder andere noch besser machen, aber ich habe Einblick in alle Dinge, die mir wichtig sind.
Unterschiede im Geschlecht o.ä. gibt es bei uns nicht.
Die Arbeit ist facettenreich und ich habe Einblick in den gesamten Ablauf. Wir sind experimentierfreudig und ich habe eher das Gefühl, dass ich mehr arbeiten möchte als dass ich Langeweile empfinde.
Meine Raucherpausen muss ich nicht anrechnen lassen.
Alles was ich oben aufgelistet habe, Kieser muss leider lernen dass sich die Gesellschafft heutzutage schnell ändert.
Wo soll man da eigentlich anfangen? Mir ist bewusst, dass es nicht leicht ist ein Fitnessstudio zu leiten. Das erste was sich ändern muss ist, dass sich die Vorgesetzten mal eine Woche für 40/h auf die Fläche stellen und ihre eigenen Anforderungen gerecht werden. Nur weil es vor 20 Jahren nicht so stressig war, heißt das ja nicht das es immer noch so ist.
Wenn man nicht selbst für eine gute Arbeitsatmosphäre sorgt, wird sie auch nicht kommen. Gerade die Corona Pandemie sorgte für viel Negativität, das reichte bis zu Gewaltandrohungen von Kunden. Der Geschäftsleitung völlig egal.
Nach Außen alles Top!
Innerhalb Kieser ein sehr schlechtes Image, keiner der MA würde freiwillig hier trainieren.
Nicht genug Gehalt um ein Life zu haben, wobei man eh kaum Zeit hat Geld auszugeben wenn man 9 std. in schichten arbeitet.
Nach der Grundausbildung, kommt da nicht mehr viel. LE/CE Ausbildung kommt noch. Alles weitere liegt in den Händen der Vorgesetzten. Wenn die einen nicht mögen, passiert da auch nicht viel. Zweifler oder Nein-Sager sowieso nicht.
Ob Ausgebildetes Fachpersonal, Mitarbeiter mit abgeschlossenen Studium oder Quereinsteiger, alle bekommen den gleichen, niedrigen Gehalt.
Da "alle MA verdienen das gleiche" kann man das ja auch nicht ändern, wäre ja unfair den anderen gegenüber...
Alles, aber wirklich alles muss in mehrfacher Ausgabe gedruckt werden, jeder liest es einmal und dann ab in den Müll. Wenigstens entsorgen wir die leeren Tintenpatronen nicht mehr im gelben Sack!
Teils/Teils
Wenn man gute Kollegen hat, macht das die Arbeit deutlich erträglicher. Da teambildende Maßnahmen Weihnachtsfeiern sind.
Keiner der Ü40 ist sollte diese Arbeit verrichten, nicht böse gegenüber Ü40 Menschen gemeint, aber mit 40 sollte man nicht so eine schlecht bezahlte und stressige Arbeit haben.
Können ihre Gefühle nicht kontrollieren, verschiedene Psychische Persönlichkeitsstörungen sind wie im Lehrbuch aufzufinden.
PC's die ich noch aus meiner Schulzeit kenne...
Regelmäßig hängt sich das Kieser Interne System auf.
Bewusstes anlügen der Mitarbeiter, dürfen nicht untereinander über Gehälter reden. Könnte ja noch rauskommen das selbst die Kollegen die seit 11 Jahren dabei sind, genau den gleichen Gehalt wie Quereinsteiger erhalten.
Es werden keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern gemacht, aber nur solange das äußerliche auf das Geschlecht zutrifft.
Wenn man was drauf hat, hat man alle Aufgaben innerhalb weniger Minuten fertig. Wozu denken wenn es den Standard gibt!
Das Konzept und die Maschinen!
Habe nun fast alles aufgezählt, aber das Gehalt ist meiner Meinung nach das heftigste, gepaart von der Tatsache, dass wir in den beiden Frankfurter Studios direkt in die Kurzarbeit geschickt worden sind, währenddessen der Franchisebetrieb alles versucht hat um die Mitarbeiter zu unterstützen, Lohnfortzahlung etc.. das ist sehr schade!
Es ist 2022, eure MA haben so oft Feedback gegeben, man wird immer nur vertröstet! Fangt an zu handeln, sonst wird es bald keinen mehr geben der für euch arbeiten Kann/will!!!!!!!
Eintönig, druck von allen Seiten.
Telefon, Kundenanfragen, Internetgutscheine, E-Mails alles soll gleichzeitig gemacht werden. Obwohl man sehr oft alleine im Laden steht, oder ein Trainer fest gebunden ist, fühlt man sich alleine.
Nach außen muss alles glänzen, definitiv.....
Streicht man -Life-Balance, passt es. Man soll sowieso dauernd erreichbar sein. Wird einer Krank hat man sofort erreichbar zu sein auch am WE. Hier wird keiner verschont, man muss sich dauerhaft erklären, warum man nicht schon wieder einspringen möchte/kann.
Naja die Flucht nach oben:
Was sagt es aus, wenn eine Führungskraft eigentlich die Spätschicht hat und bereits morgens um 6 Uhr die ersten Mails schreibt und bis 12:00 Uhr mindestens 5 mal angerufen hat.
Danach sieht man sich dann zur Schichtübergabe um 14:30 Uhr.
Ich denke hier ist nichts erstrebenswertes, außer noch mehr druck und noch weniger Wertschätzung.
40€ im Monat, das wars.
Naja, alles muss etwa mehrmals gedruckt werden. Warum sollte man da was ändern, wird doch schon immer so gemacht.
Ganz okay, aber sehr Fluktuation. Kein Wunder bei dem Gehalt und dieser Belastung.
Werden möglichst klein gehalten, Gehalt wird nicht erhöht. Grundsätzlich ungern gesehen, da sie eben sagen können, dass Probleme schon lange existieren. Keinerlei Rücksicht auf Kinder oder andere Familiäre Themen. Jeder soll einspringen wie ein Student/Aushilfskraft, sonst wird es schwierig...
BL und GL absolut in Ordnung, stecken genauso im Hamsterrrad. Darüber hinaus, kommt keiner auf die Idee mal die Dienstkleidung anzuziehen und mitzuhelfen. Es wäre schön gewesen, wenn höhere Ebenen bei jedem Besuch 2-3 Stunden auf der Fläche unterstützt hätte um einen besseren Eindruck von der Belastung und der absolut mangelhaften IT zu bekommen. Stattdessen wird man vertröstet "wird schon besser".
Umsatz und Liquidität aufrecht erhalten.
Das ist am wichtigsten. Zwischendurch gibt es versteckte Kontrollen. Hier soll man stets perfekt funktionieren, da es sonst zu Problemen kommt.
So soll man auch alleine stets alles im Blick haben, das Telefon darf nur zweimal klingeln, jeder Kunde muss immer Unterstützt werden, die Sanitäranlagen müssen glänzen und Staub darf nirgends liegen. Sonst gibt wird es nichts....
Unterirdisch, vor allem alles was außerhalb des Studios los ist. Im Studio versuchen die Führungskräfte ihr Bestes, aber darüber hinaus wird man einfach damit konfrontiert.
hier gibt es keine Unterschiede.
Monotonie hoch 10, sobald die Ausbildungen durch sind steht man 8 Stunden im Studio und wird bombardiert mit Problemen und Anliegen der Kunden.
Das Konzept wirkt schlüssig.
Bezahlung und die Work-Life-Balance.
Mehr Gehalt, der Arbeitgeber erwartet alles vom Arbeitnehmer, ist aber nicht bereit angemessen zu bezahlen.
Ständig wechselnde Schichten, von Früh- auf Spät- auf Frühschicht. Wochenenden und Feiertage gehören ebenso dazu.
ich finde um ehrlich zu sein keinen Punkt
siehe meine Bewertung
Gehalt anpassen
Arbeitsstunden Anpassen
Sitzgelegenheiten
Mehr mitarbeiter einstellen
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen OK. Man wird hin und wieder gelobt für seinen Einsatz und natürlich wird sich auch bedankt für das Einspringen bei Ausfallzeiten aber da kommt es zum nächsten Punkt - es wird egal wann immer erwartet man könne einspringen wenn jemand ausfällt.
wenn ein austausch zwischen kieser mitarbeitern stattfindet dann seltens positiv
Es ist schlicht nicht möglich ein gesundes Privatleben zu führen, Früh- auf Spät- und wieder auf Frühschicht kommt nicht nur einmal im Monat vor, kurzfristiges Einspringen wird praktisch gefordert und man muss immer 101% geben für den Betrieb!
nach der Grundausbildung für den Einsatz auf der Trainingsfläche gibt es nur 3 weiterbildungen
LE/CE Kurs
Betriebsleiterkurs
Geschäftsleiterkurs
als dualer student muss man sich damit abfinden unter 5€ die Stunde zu arbeiten
Gehaltserhöhungen gibt es einfach nicht, wer was anderes behauptet lügt
Es wird auch unter offenen Fenstern geheizt...
Hier möchte ich keine Bewertung abgeben, da diese von Einzelpersonen abhängt.
Einziger Nachteil ist wohl, Sie kosten den Arbeitgeber mehr weswegen gerne die Studenten als billigste Arbeitskraft für unter 5€ die Stunde eingesetzt werden
Es scheitert zu Beginn schon an der Kommunikation und dadurch geht alles zu Bruch. Alles was über die Geschäftleitung hinausgehen soll, vorallem wenn es negativ Informationen sind wird einfach unterbunden. Vorallem dann wenn es um Mitarbeiterzufriedenheit und -gesundheit geht..
Keine Sitzmöglichkeiten bei 7h+ Arbeitstagen
Es wird verpöhnt sich irgendwo anzulehnen geschweige denn mal kurz etwas zu trinken.
ist ein fremdwort, vorallem die Anfangszeit in der Pandemie war erschreckend schlecht kommuniziert worden und damit ist nicht gemeint, dass der Laden geschlossen wird und wie lange. Sondern wurde von einen auf den anderen Tag auf Kurzarbeit umgestellt ohne ein Wort darüber zu verlieren.
ohne Frage
Zu Anfang ist alles sehr interessant und man kann sich gut "fortbilden" doch diese Sensation ist allerspätestens mit Abschluss der LE/CE Fortbildung vorbei und man fällt in eine Art Laufband- Schema, auch wenn es so wirkt als würde man die Trainingspläne auf die Kunden persönlich abstimmen, handelt man doch immer gleich.
So verdient kununu Geld.