15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut am Arbeitgeber finde ich vor allem, dass hier mit Herz und aus Überzeugung gearbeitet wird. Es wird immer versucht, Dinge pragmatisch möglich zu machen, und auch im Kollegenkreis gibt es eine große Bereitschaft, sich gegenseitig zu unterstützen, sodass niemand allein dasteht.
Zugleich ist es ein sehr sympathischer Arbeitgeber, der Raum lässt, eigene Werte einzubringen, und sinnstiftende Aufgaben und Arbeitsfelder bietet. Das empfinde ich als sehr positiv.
„Schlecht“ ist dafür eigentlich nicht das richtige Wort. Ich würde eher sagen, dass es in einigen Bereichen Entwicklungspotenzial gibt. Veränderungen dauern mitunter lange, was aber auch daran liegt, dass viele Menschen mitgenommen werden müssen und über Jahre gewachsene ehrenamtliche Strukturen bestehen.
Auch die Strukturen könnten an der einen oder anderen Stelle weiterentwickelt werden. Gleichzeitig muss man sich fragen, was man möchte: Für einen Verein passt die jetzige Form insgesamt noch gut. Bei weiterem Wachstum wären vermutlich andere Strukturen nötig, was aber auch dazu führen könnte, dass die Zusammenarbeit anonymer wird. Wie so oft hat beides Vor- und Nachteile.
Ein Verbesserungsvorschlag wäre aus meiner Sicht, dass der Arbeitgeber sich noch stärker nach ergänzenden Finanzierungsquellen neben der klassischen Zuwendungsfinanzierung umsehen sollte. Dadurch könnten gegebenenfalls zusätzliche Spielräume entstehen, um Angebote oder Maßnahmen umzusetzen, die den Mitarbeitenden unmittelbar zugutekommen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm, offen und wertschätzend.
Besonders das Nachbarschaftshaus Orangerie ist für mich ein heller, schöner Ort der Begegnung, den man sofort spürt, wenn man hineinkommt.
Genau diese lebendige und menschliche Stimmung schätze ich sehr und liebe sie an der Kiezspinne.
Das Image ist sehr gut. Die Kiezspinne ist ein seit 1993 etablierter Verein, der die Gemeinwesenarbeit in Berlin-Lichtenberg seit vielen Jahren mitprägt. Durch die Vielfalt der Projekte in den Bereichen Jugend, Migration, Gesundheit, Gemeinwesenarbeit und generationenübergreifendes Arbeiten ist der Verein breit aufgestellt, in vielen Feldern präsent und kann dadurch besondere Synergien entfalten.
Der Arbeitsbereich ist in hohem Maße an den Lebensverhältnissen der Menschen orientiert. Arbeitszeiten können deshalb, soweit es die Aufgaben zulassen, flexibel und eigenverantwortlich gestaltet werden. Bei Bedarf besteht zudem die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten. Im Rahmen des Machbaren wird auf individuelle Bedürfnisse Rücksicht genommen, wobei zugleich sichergestellt sein muss, dass die Arbeit verlässlich erledigt wird.
Die Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung hängen im Wesentlichen von der jeweiligen Projektfinanzierung ab. Fortbildungen können nur dann finanziert werden, wenn dafür Mittel in der Zuwendung vorgesehen sind. Das ist aktuell zunehmend schwierig, da die Zuwendungssummen seit Jahren nicht ausreichend angepasst werden. Dennoch gibt es viele interessante Fortbildungen, die günstig oder kostenfrei wahrgenommen werden können. Teurere modulare Weiterbildungen oder berufsbegleitende Studiengänge kann der Arbeitgeber in der Regel nicht finanzieren.
Die Gehälter orientieren sich am TV-L beziehungsweise sind diesem gleichgestellt. Die Eingruppierung wird jedoch durch den Zuwendungsmittelgeber vorgegeben. Dadurch kommt es teilweise zu Einstufungen, die nicht immer als gerecht empfunden werden, weil sie sich eher am Abschluss als an den tatsächlichen Arbeitsinhalten orientieren. Das ist dem Arbeitgeber jedoch nicht vorzuwerfen. Da es sich um einen freien Träger handelt, erfolgen auch Tarifanpassungen oft später als im öffentlichen Dienst. Auch darauf hat der Arbeitgeber keinen direkten Einfluss.
Den Zusammenhalt im Kollegium schätze ich besonders. Da wir viele Veranstaltungen für Menschen im Kiez planen und umsetzen, ist es wichtig, dass alle an einem Strang ziehen, sich unterstützen und auch bei ganz praktischen Aufgaben selbstverständlich mit anpacken. Besonders schön finde ich die Vielfalt im Team, in dem Jung und Alt, Freiwillige, Honorarkräfte und Angestellte zusammenkommen.
Das Vorgesetztenverhalten erlebe ich als zugewandt, respektvoll und menschlich. Es gibt immer die Möglichkeit, Anliegen offen anzusprechen, und bei Fragen oder Problemen wird nach Lösungen gesucht, die auch die Interessen der Mitarbeitenden berücksichtigen.
Ich habe den Eindruck, dass der Geschäftsführer die Mitarbeitenden als wesentliches Kapital der Einrichtung versteht und ihnen entsprechend aufmerksam und anerkennend begegnet. Gleichzeitig muss man sehen, dass ein Geschäftsführer in einem Verein mit rund 50 Festangestellten, weiteren Honorarkräften und etwa 100 Ehrenamtlichen nicht überall gleichzeitig präsent sein kann. Das ist in einer solchen Struktur normal.
Zudem stehen viele Entscheidungen unter dem Vorbehalt der vorhandenen Ressourcen. Da wir überwiegend im Zuwendungsrecht arbeiten, sind manche Leistungen oder Vorteile, die bei anderen Arbeitgebern möglich wären, hier strukturell nicht ohne Weiteres umsetzbar. Das kann man dem Geschäftsführer daher nicht anlasten.
Insgesamt macht er aus meiner Sicht seine Aufgabe sehr gut. Es ist eine besondere Herausforderung, die verschiedenen Interessengruppen in einer solchen Einrichtung zusammenzuführen, zusammenzuhalten und
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Jede und jeder hat einen eigenen Arbeitsplatz, die Räume sind hell und freundlich, und es gibt auch die Möglichkeit, den Garten zu nutzen. In anderen Bereichen sind die Spielräume jedoch, wie bereits erwähnt, durch die Regelungen des TV-L begrenzt. Deshalb können nicht alle Benefits so umgesetzt werden, wie es bei anderen Arbeitgebern teilweise möglich ist.
Die Kommunikation erlebe ich insgesamt als gut. Aufgrund der Struktur des Vereins ist verständlich, dass nicht an allen sieben Standorten gleichermaßen Präsenz gezeigt werden kann. Umso wichtiger ist, dass es wöchentliche Sitzungen aller Projektleitungen gibt, in denen die wesentlichen Informationen besprochen werden. Die Geschäftsführung ist zudem immer erreichbar und gibt zeitnah Rückmeldung. Mit mehr Ressourcen wäre dies sicher noch ausbaufähig, in der aktuellen Form funktioniert es jedoch gut und auf Augenhöhe.
Das Thema Gleichberechtigung erlebe ich hier insgesamt als gut und selbstverständlich mitgedacht. Im Träger arbeiten mehr Frauen als Männer, und auf unterschiedliche Lebenslagen sowie frauenspezifische Bedarfe wird spürbar Rücksicht genommen. Dazu gehört aus meiner Sicht auch, dass praktische Unterstützung nicht nur benannt, sondern im Alltag mitgedacht wird, etwa durch das Bereitstellen von Menstruationsartikeln. Insgesamt ist der Verein fachlich und menschlich vielfältig aufgestellt. Gerade diese Offenheit und Diversität tragen dazu bei, dass Gleichberechtigung nicht nur ein Anspruch bleibt, sondern im Arbeitsalltag auch tatsächlich gelebt wird.
Interessante Aufgaben gibt es in jedem Fall. Innerhalb der Projekte hat man die Möglichkeit, eigene Akzente zu setzen und auch selbst Ideen und Vorhaben anzustoßen, die man für sinnvoll hält. Die Aufgaben sind insgesamt sehr vielfältig und bieten viel Raum für Mitgestaltung.
Alles
Nichts
Immer offenes Ohr für persönliche Belange. Offenheit des Vorstandes gegenüber Empfehlungen, strukturelles zu verändern (zB Arbeitsbedingungen intern sowie in Bezug auf eine verbesserte Förderung von ehrenamtl. Engagement). Toleranz und Integration nach außen (generationenübergreifend, und auch in Bezug auf interkulturelle Kommunikation / Integration sowie auch in Hinblick auf einen diskriminierungsfreien Umgang mit Geschlechterferechtigkeit). Und anderes mehr...
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Wenig Verbesserungsvorschläge: gute Entwicklungen brauchen Zeit.
die Bereitschaft seitens der Geschäftsführung auf die individuellen Belange der Mitarbeitenden einzugehen
sehr angenehmes Arbeitsklima - besonders unter den Projektkoordinator:innen
Arbeitsbedingungen sind sehr gut und Arbeitszeit flexibel planbar, sodass ein Privatleben möglich ist
Die Möglichkeiten werden dazu gegeben
Sehr gut!
sehr wertschätzend
sehr empathisch und kollegial
Sehr gut!
flache Hierarchien, Kommunikation auf Augenhöhe
Ich fühle mich gleichberechtigt behandelt.
Als Projektkoordination hat man vielfältige Aufgaben und Herausforderungen. Der Job bietet die Abwechslung zwischen einer Bürotätigkeit und der Arbeit mit Menschen.
Mit dem neuen GF wieder TOP, mit den MitarbeiterInnen sowieso. Die 2 vorherigen GF haben viel kaputt gemacht und Zwietracht säen wollen unter den KollegInnen, einige MA sind wegen diesen gegangen. Ein/e ehem. GF "stänkert" heute noch rum. Aber uns auseinander zu treiben haben sie in der Vergangenheit nicht geschafft und werden das auch weiterhin nicht schaffen! Wir halten zusammen, denn wir wissen wie wichtig eine gute Arbeitsatmosphäre ist.
Bei uns gibt es Gleitzeit, Urlaub kann rel. unkompliziert genommen werden. Natürlich sollte man sich absprechen, damit nicht alle zur gleichen Zeit im Urlaub sind ... Überstunden können abgebummelt werden.
"Querschläger" gibt es überall, aber wir sind ein Team und halten zusammen. Es ist ein Glücksfall, hier zu arbeiten. Es wird auch Rücksicht genommen, wenn einer mal nicht so gut drauf ist. Wir sind alles Menschen, und jeder hat schließlich mal einen schlechten Tag.
Große Hochachtung vor dem neuen GF - er hat ne Menge "Übel" übernehmen müssen. Trotz der hohen Arbeitsbelastung immer freundlich, fair und kollegial.
Es wäre schön, wenn die Kiezspinne besser angebunden wäre durch die Öffis.
Einige der engagierten und motivierten Mitarbeiter*innen und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen. Die Projekte sind sehr gut und sinnvoll. Die Projekte benötigen mehr Unterstützung, da viele Projektmitarbeitenden am Limit sind und sich vom Vorstand im Stich gelassen fühlen.
Das ihnen die engagierten und motivierten Mitarbeiter*innen nicht auffallen und sie als selbstverständlich gesehen werden. Es ist bekannt, dass das Nachbarschaftshaus veraltet ist, aus diesem Grund sollte unbedingt an vielen Stellen saniert und renoviert werden.
Wertschätzende Arbeitsatmosphäre, mehr Transparenz, Probleme lösen und nicht nur darüber sprechen, Austausch des Vorstandes und der Verwaltung, faule und unkollegiale Mitarbeiter*innen sollten durch neue, professionelle und lösungsorientierte Mitarbeiter*innen ausgetauscht werden, Sanierung des Hauses, besseren Arbeits- und Brandschutz
sehr unangenehm. Man fühlt sich nicht wohl und sehr oft im Stich gelassen
Hier fehlt eindeutig die Transparenz
Keine feste Regelung. Muss klar kommuniziert werden
man kann an Weiterbildungen teilnehmen. Man muss sie nur einfordern.
könnte besser sein
hier Fehlanzeige
gibt es leider nicht wirklich
man wird von den vielen der älteren Kollegen nicht respektiert
Nicht vorhanden. Gar nicht lösungsorientiert
schlecht
es gibt keine klare Kommunikation. Es wird lieber ausgegrenzt und hintenrum gelästert. Was im Vertrauen besprochen wird, bleibt leider nicht im Vertrauen
es fehlt an Diversität und Gleichberechtigung
es gibt viele interessante Aufgaben und Projekte. Leider fehlt jegliche Struktur. Es herrscht absolutes Chaos
seit den vorherigen geschäftsführenden Personen, die jetzt nicht mehr im Verein tätig sind, läuft es, es ist toll ein Teil davon zu sein und alles hat sich zum sehr Guten verändert
nichts
läuft
fair, vertrauensvoll, offen, wertschätzend, humorvoll, unterstützend, mit gestaltend
flexible Arbeitszeiten und Homeoffice abhängig vom Projekt
abhängig vom Projekt und Zuwendungen
könnte natürlich immer in einem Verein, welches zuwendungsfinanziert ist, besser sein
durch zuwendungsorientierte Projekte muss es Papier sein, sonst läuft vieles digital
immer und toll
es gibt viele ältere Beschäftigte, die ein gutes Ansehen haben und für jüngere Beschäftigte immer da sind und gute Tipps geben
großartig
Mitbestimmungsmöglichkeiten, Handlungs- und Entscheidungsspielräume sind in jedem Fall durch die Projektarbeit und im Haus gegeben
wertschätzend, offene Fehlerkultur, transparent, humorvoll, offen
inklusiv
ich kann mich verwirklichen
Nichts
Keine empfehlenswerte Arbeitgeberqualitäten
Veraltete und verkrustete Strukturen aufbrechen
Vorstand verjüngen mit Sachverstand
Faule und arbeitsunwillige MA entfernen
Eigentlich ein schönes Haus, schade drum
alles wird schöngeredet und unter den Teppich gekehrt, veraltete Strukturen
Den Vorstand austauschen. Kultur des Miteinanders und der Wertschätzung fördern.
schlechtes Klima, viele haben Bauchschmerzen
Das war einmal gut. Jetzt nicht mehr.
-
kaum Möglichkeit
zuletzt gab es noch 1-Jahresverträge, und das Gehalt wurde immer mehr gedrosselt.
Leider Fehlanzeige
leider sind manche zu alt
schwach
Das Haus bröckelt ebenso wie der Träger
viel Zank und Hetze
naja
Ja, aber der Rahmen stimmt nicht
Offenes Konzept, Kolleginnen und Kollegen versuchen das Beste aus der Situation zu machen und bleiben optimistisch.
Das Führungsverhalten ist voll daneben, in jeder Hinsicht. Man ist sich der Verantwortung nicht bewusst und muss nun langfristig mit den Konsequenzen des eigenen Missmanagements planen, sofern es noch weitergeht.
Selbstreflektion, echte Problemlösungen erarbeiten, Fehler eingestehen und Konsequenzen ziehen.
Verbesserungswürig
Man müsste es einfordern
Man rauft sich zusammen
Wertschätzung sieht anders aus
Man hat den Schuss nicht gehört oder man will ihn nicht hören
Unter der Gürtellinie
Der Schein trügt definitiv
Interessant vielleicht, aber chaotische Struktur
So verdient kununu Geld.