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KiK Textilien und Non-Food GmbH Logo

KiK 
Textilien 
und 
Non-Food 
GmbH
Bewertungen

1.837 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

1.837 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

591 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 1.178 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Kann man nicht empfehlen

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei kik Textil Discount in Mülheim (Ruhr) gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt ist immer pünktlich da

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man wird immer untergebuttert, nichts kann man richtig machen

Verbesserungsvorschläge

Rücksicht auf behinderte nehmen. Nicht immer nur Druck von oben auch mal loben

Arbeitsatmosphäre

Kommt immer auf die Kollegen an

Image

Geht den Bach runter

Work-Life-Balance

Work ja Life - Balance nein

Karriere/Weiterbildung

Nein,nicht als Quereinsteiger

Gehalt/Sozialleistungen

Mindestlohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Plastik in Plastik

Kollegenzusammenhalt

Was ist das?

Umgang mit älteren Kollegen

Die können auch mal Stunden alleine im Laden stehen, auch wenn man Schwerbehindert ist.

Vorgesetztenverhalten

Kommt immer darauf an wie die Laune des Vorgesetzten ist

Arbeitsbedingungen

Oben Chef unten Nix

Kommunikation

Wenn man dann mal was erfährt

Gleichberechtigung

Wo?

Interessante Aufgaben

Immer das selbe

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Seltene,gute Bewertung Kik

4,2
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Verkäufer im Bereich Vertrieb / Verkauf bei KiK Textilien & NonFood GmbH (Zentrale) in Büdingen absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Karrierechanchen und die Tatsache,dass man als Azubi wirklich gut auf die Prüfung vorbereitet wird

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Vorteilskarten ,es ist wirklich schlimm, es fühlt sich an , als ob ich den Kunden aufdringe, eine zu erstellen, den Kunden interessieren die Vorteile nicht wirklich und reagieren manchmal allergisch auf die Frage nach der Karte, vielleicht sollte man das überarbeiten oder abschaffen,

Verbesserungsvorschläge

Mehr Ware für Sonderaktionen /Stufentisch
Pünktliche und verlässliche Warenlieferung und Kontakt bei Problemen

Arbeitsatmosphäre

Ich fühle mich wirklich ernstgenommen, man nimmt auch meinen Vorschlag an, die TL ist der Grund ,wieso ich noch im Unternehmen bin:)

Karrierechancen

Kik bietet viele Karrierechanchen , vorallem in der Zentrale ,Kik bietet einige Wochen vor der Prüfung auch eine Lernwoche, man kann für die Abschlussprüfung wirklich lernen

Arbeitszeiten

Sind auch ganz ok, es gibt einen Tag frei,Überstunden werden ausgeglichen

Ausbildungsvergütung

Azubis bekommen zwar kein Urlaubsgeld,aber als Festangestellter schon,Azubis bekommen nach einem Jahr Betriebsgehörigkeit Weihnachtsgeld und im Juli/August Grafikation ,das Gehalt ist auch relativ gut

Die Ausbilder

Die Ausbilderin ist wirklich nett,hab selten so nette Menschen gesehen, sie ist halt nicht dieses Typische ,was man über sie denkt ,sie erteilt Aufgaben nicht einfach so , sondern fragt mich was ich übernehmen will und macht selber die Tätigkeiten ,die andere ungern machen würden.Außerdem ist sie jm den man vertrauen kann.

Spaßfaktor

Kommt drauf an, es gibt Tage da freue ich mich drauf auf die Arbeit zu gehen und Tage da würde ich mir wünschen,dass ich zuhause wäre.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben sind relativ interessant ,es gibt Aufgaben ,die Kreativität erfordern, aber ganz ehrlich auch Tätigkeiten ,die keiner machen würde,aber ich verstehe es absolut wieso wir das machen

Variation

Jeden Tag lerne ich was neues, nicht nur betriebliches ,aber auch Sachen fürs Leben die man braucht :)

Respekt

Die Mitarbeiter sind wirklich nett und respektieren einem, dabei spielt es keine Rolle ob es die Teamleitung ist oder Azubi

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Arbeitgeber-Kommentar

Personal Recruiting
Personal Recruiting

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung.
Es freut uns sehr zu hören, dass Sie sich in Ihrer Ausbildung bei KiK wohlfühlen und Ihre Vorgesetzte so wertschätzend hervorheben.
Führung und Teamkultur sind zentrale Bestandteile unserer Unternehmensphilosophie.
Umso schöner ist es, dass Sie die Arbeitsatmosphäre, den Zusammenhalt im Team sowie die inhaltliche Vielfalt Ihrer Aufgaben so positiv erleben.
Diese Aspekte sind für uns entscheidend, um langfristige Motivation und Zufriedenheit im Arbeitsalltag zu fördern.

Sollten Sie Interesse an einem vertieften Austausch haben, können Sie uns gerne jederzeit unter dieser E-Mail-Adresse kontaktieren - personal@kik.de

Für Ihre Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute.

Ihr KiK Team

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Es muss endlich etwas passieren, bevor es zu spät ist!

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei KiK Textilien & Non-Food GmbH (Zentrale) in Bönen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Die aktuelle Stimmung im Unternehmen (speziell im o.g. Bereich) sowie die steigende Arbeitslast sind alarmierend und erschreckend. Es ist deutlich spürbar, dass bei vielen Mitarbeitenden inzwischen die Gesundheit und das Privatleben zunehmend unter den Belastungen leiden. Die unklaren Vorgaben, die ständigen Sonderaufträge und die übermäßige Arbeitsbelastung wirken sich negativ auf die Motivation und das Wohlbefinden aus.

Da derzeit keine sichtbare Verbesserung intern zu erkennen ist, muss dringend etwas getan werden – und zwar so schnell wie möglich. Ich befürchte, dass es ansonsten in den nächsten Wochen weiter zu Kündigungen kommen wird, was die ohnehin schon angespannte Situation noch verschärfen würde.

Eine schnelle und nachhaltige Verbesserung der Arbeitsbedingungen ist dringend erforderlich, um die langfristige Zukunft des Unternehmens und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden zu sichern.

Arbeitsatmosphäre

Ich arbeite bereits seit vielen Jahren im Unternehmen und habe die Arbeitsatmosphäre immer als sehr angenehm erlebt. Früher gab es regelmäßig kurze, freundliche Gespräche, einen offenen Austausch und auch Momente, in denen gescherzt und gelacht wurde. In letzter Zeit ist davon jedoch kaum noch etwas übrig.

Heute wirkt der Alltag stark gehetzt, jeder versucht lediglich, seine Aufgaben irgendwie zu bewältigen, und die Stimmung ist spürbar schlechter geworden. Auf allen Ebenen machen sich Überforderung, zu hohe Arbeitslast und unklare Vorgaben bemerkbar.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance leidet derzeit deutlich. Durch zahlreiche Kündigungen und nicht nachbesetzte Stellen müssen immer mehr Aufgaben von den verbleibenden Mitarbeitenden aufgefangen werden. Zusätzlich kommen ständig neue Arbeitsaufträge hinzu, sodass die Arbeitsmenge kaum noch zu bewältigen ist – selbst mit Überstunden.

Dieser permanente Druck wirkt sich stark auf das persönliche Befinden aus und lässt kaum Raum, nach der Arbeit wirklich abschalten zu können.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist stark schwankend. Ein großer Teil der Mitarbeitenden gibt sich Mühe, gemeinsam an einem Strang zu ziehen, sich gegenseitig zu unterstützen und trotz der Belastung füreinander da zu sein. Diese positive Haltung hält vieles zusammen und sorgt dafür, dass man den Arbeitsalltag überhaupt noch bewältigen kann.

Gleichzeitig gibt es aber auch Personen, die vor allem ihren eigenen Vorteil im Blick haben und nur das Nötigste tun. Diese unterschiedlichen Haltungen führen immer wieder zu Spannungen und erschweren die Zusammenarbeit zusätzlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen sind im Unternehmen kaum noch vertreten. Es gibt hier aber keinen nennenswerten Unterschied zu den jüngeren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten empfinde ich als stark schwankend. Es ist spürbar, dass bestimmte Mitarbeitende bevorzugt behandelt werden. Gehört man nicht zu diesem Kreis, kann der Arbeitsalltag deutlich erschwert werden, da Unterstützung oder Verständnis dann oftmals nur begrenzt vorhanden sind.

Gehört man hingegen zu denjenigen, auf die sich die Vorgesetzten besonders verlassen, steigt die Arbeitslast spürbar an. Man erhält mehr Aufgaben, weil man funktioniert, was auf Dauer ebenfalls belastend ist. Insgesamt führt dieses Ungleichgewicht zu Unzufriedenheit und Spannungen.

Arbeitsbedingungen

Seit der Einführung von Homeoffice während der Corona-Pandemie hat sich einiges verbessert: Heute sind alle Mitarbeitenden mit Laptops und Headsets ausgestattet, was ein großer Fortschritt ist, der auf einem langen und steinigen Weg basiert. Es ist gut zu sehen, dass die Firma die technischen Voraussetzungen für flexibles Arbeiten geschaffen hat.

Was die Büros angeht, so sind sie mal besser, mal schlechter in Stand gehalten. Hier wäre mehr Konstanz wünschenswert. Besonders auffällig ist die eingesparte Reinigung der Büroräume, die nun nur noch einmal im Monat stattfindet – ein Punkt, der die allgemeine Sauberkeit beeinträchtigt. Auch der Zustand der Toiletten lässt häufig zu wünschen übrig und könnte dringend verbessert werden.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist in den letzten Monaten zunehmend problematisch geworden. Aufgaben und Erwartungen werden häufig unklar formuliert, und Arbeitsaufträge ändern sich oft mehrfach, ohne dass die Gründe dafür nachvollziehbar erklärt werden. Das führt zu hoher Unsicherheit und zu einer Frustration, die mittlerweile täglich spürbar ist.

Hinzu kommt, dass viele Informationen nicht offiziell, sondern zuerst über den Flurfunk bekannt werden. Entscheidungen, Veränderungen oder wichtige Neuigkeiten erreichen Mitarbeitende oft verzögert oder gar nicht auf dem offiziellen Weg. Das untergräbt das Vertrauen in interne Abläufe und sorgt zusätzlich für Unruhe.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung im Unternehmen ist stark an das Vorgesetztenverhalten gekoppelt. Mitarbeitende, die von Vorgesetzten bevorzugt werden, erhalten Vorteile und Unterstützung, während andere deutlich benachteiligt werden können.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben selbst empfinde ich nach wie vor als interessant und reizvoll. Leider lässt die aktuelle Arbeitsbelastung kaum Raum, sich tatsächlich auf den eigenen Kernbereich zu konzentrieren. Immer wieder wird man für Sonderaufträge abgezogen, sodass der eigentliche Job oft zu kurz kommt.

Trotz der inhaltlichen Attraktivität führt diese Situation auf Dauer zu Frustration und erschwert es, die Aufgaben so zu bearbeiten, wie man es gerne würde.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Ignorierte Warnsignale: Die Probleme sind längst bekannt

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei KiK Textilien und Non-Food GmbH in Bönen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Trotz allem gibt es nach wie vor Kolleginnen und Kollegen, die zusammenhalten, sich gegenseitig unterstützen und versuchen, einander aufzufangen. Dieser Zusammenhalt ist das, was den Arbeitsalltag erträglich macht.
Viele Menschen zeigen ein beeindruckendes Pflichtgefühl und möchten ihre Teams nicht hängenlassen – leider wird dieses Engagement kaum wahrgenommen oder wertgeschätzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich hoffe sehr, dass die Personalabteilung diese Rückmeldungen ernster nimmt, als es aktuell intern vermittelt wird. Wenn im Unternehmen die Meinung kursiert, viele dieser Bewertungen kämen „bestimmt von einer einzigen Person“, zeigt das ein noch größeres Problem als alles, was hier beschrieben wird.
Die Arbeit in der Nonfood hat früher wirklich Freude gemacht – heute hört man nahezu ausschließlich Frustration. Und das nicht vereinzelt, sondern durchweg. Dieses Stimmungsbild lässt sich auf zwei Führungspositionen zurückführen, die seit etwa einem Jahr im Unternehmen sind und seitdem für massive Unruhe sorgen.
Neue Kolleginnen und Kollegen kennen es nicht anders und kündigen schnell wieder. Langjährige Mitarbeitende, die wirklich viel mitgemacht haben, sagen mittlerweile: „So schlimm war es noch nie.“ Und ich frage mich: Warum wird das nicht gehört? Warum schaut niemand hin?
Besonders enttäuschend ist, dass das Unternehmen lieber in Kauf nimmt, dass engagierte und kompetente Mitarbeitende gehen, statt zwei problematische Führungskräfte konsequent zur Verantwortung zu ziehen oder im Zweifel zu ersetzen. Stattdessen werden weiterhin Category Manager eingestellt, während gleichzeitig die Basis wegbricht – und damit die Menschen, die den Laden tatsächlich am Laufen halten.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen muss dringend dafür sorgen, dass Führungskräfte fachlich geeignet sind, sowie personelle Führungsstärke besitzen.
Mitarbeiter sollten nicht durch chaotische Entscheidungen zusätzlich belastet werden.
Eine offene, ehrliche Kommunikation mit echter Beteiligung der Teams bei relevanten Entscheidungen, würde viele Missverständnisse, Frustrationen und Kündigungen verhindern.
Statt immer neue Strukturen zu fokussieren und teure Category Manager einzustellen, sollte die aktuelle Führungsebene die bestehenden Assistenten stärken: durch faire Arbeitsbedingungen, Wertschätzung, klare Prozesse und endlich konsequente Maßnahmen bei wiederkehrenden Führungsproblemen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre hat sich im letzten Jahr drastisch verschlechtert. Früher gab es mehr Struktur, mehr Ruhe und ein deutlich klareres Miteinander. Jeder wusste, was zu tun ist – und vor allem konnte man seine Arbeit machen, ohne dass permanent jemand dazwischenfunkt.
Heute wirkt vieles chaotisch und unberechenbar. Menschen werden wie Nummern behandelt und von einem Team ins nächste geschoben, als wären sie Spielfiguren auf einem Schachbrett. Zuständigkeiten ändern sich ständig – oft ohne jede Vorabinformation.
Zusätzliche Verantwortung? Die bekommt man sofort. End-to-End-Prozesse? Natürlich auch. Aber ein kleines Entgegenkommen, ein Benefit oder irgendeine Form von Ausgleich? Fehlanzeige.
Kaum hat man eine große Umstrukturierung einigermaßen verarbeitet, folgt schon die nächste Idee von oben. Dadurch entsteht keinerlei Stabilität, weder im Tagesgeschäft noch im Teamgefüge.

Und ganz ehrlich: Was muss noch passieren, damit sich endlich etwas verbessert?

Image

Das Unternehmen möchte seit Jahren ein moderneres Image etablieren. Die Realität im Inneren passt dazu jedoch aktuell nicht.
Hohe Fluktuation, wachsende Unzufriedenheit und der Umgang mit interner Kritik stehen im klaren Widerspruch zu dem Bild, das nach außen transportiert wird.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance hat massiv gelitten. Die Reduzierung des Home-Office wurde mit organisatorischen Gründen begründet, führte aber zu noch mehr Belastung, ohne die eigentlichen Probleme zu lösen.
Durch Kündigungen, Freistellungen und Einstellungsstopps wird die gleiche Menge Arbeit auf immer weniger Personen verteilt. Die Belastungsgrenze ist bei vielen längst überschritten.

Karriere/Weiterbildung

Siehe Gleichberechtigung. Es gibt Bevorzugte, die in Positionen gehoben werden, die es nicht gibt. Es gibt welche, denen wird ohne Qualifikation ein Programm angeboten, in das sie nicht gehören. Früher hat man sich mit Fleiß Dinge erarbeitet, heute mit Schleimen....

Gehalt/Sozialleistungen

Boni, Einmalzahlungen oder irgendeine Form von Anerkennung für besonders hohe Einsatzbereitschaft würde viele Leute mehr Motivieren, als "Pseudo-Weihnachtsfeiern"

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist nach wie vor stark – aber er wird immer stärker auf die Probe gestellt. Durch spontane Teamveränderungen, fehlende Kommunikation und externe Neuzugänge, die bevorzugt behandelt werden, entstehen Spannungen, die komplett vermeidbar wären.

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegenzusammenhalt ist immer da. Von Jung oder Alt.

Vorgesetztenverhalten

Was mich besonders stört, ist, dass überall von Kostensparen gesprochen wird – außer dort, wo es wirklich ins Auge fällt. Während Assistenten am Limit sind und weder Gehaltserhöhungen bekommen noch ausreichend unterstützt werden, scheint es kein Thema zu sein, dass für viele Tausend Euro mehrfach im Jahr nach Fernost geflogen wird.
Gleichzeitig wird in Kauf genommen, dass Mitarbeiter kündigen. Man hört dann oft nur ein müdes: „Das habe ich mir schon gedacht.“ Es wirkt fast so, als sei man froh, wenn kritische Stimmen verschwinden. Assistenten haben kaum Verhandlungsspielraum, egal wie loyal sie sind. Wer Kritik äußert, steht schnell auf der Abschussliste. Wer kündigt und sein Team in den letzten Monaten noch unterstützen möchte, wird oft freigestellt – als wären „unbequeme Menschen“ ein Störfaktor, den man einfach entfernt.
Wenn ein Vorgesetzter nicht verfügbar ist, heißt es schnell: „Dann muss eben ein Assistent einspringen.“ Und egal, wie unmöglich die Situation ist – irgendwie wird’s schon gehen. Dieses Verhalten wirkt nicht nur respektlos, sondern auch ziellos und demotivierend gegenüber denen, die den operativen Alltag tragen.

Arbeitsbedingungen

Kantine, Parkplätze, Parkhaus, Ladeplätze für E-Autos, Gesundheitswochen - alles gut zu haben.

Kommunikation

Welche...?

Gleichberechtigung

Was mir besonders auffällt, ist die Ungleichbehandlung zwischen bestehenden Mitarbeiter und den neuen Category Managern aus dem ehemaligen Schwesterunternehmen. Viele Entscheidungen scheinen einseitig zugunsten dieser Gruppe auszufallen, sowohl bei der Aufgabenverteilung als auch bei der Kommunikation oder der Zuweisung von Bereichen.
Während neue Category Manager sich ihre Bereiche gefühlt aussuchen dürfen und entsprechend zugesprochen bekommen, müssen bestehende CM ungefragt abgeben und sich anderen Aufgaben widmen, ohne Mitspracherecht.
Innerhalb der Einkaufsbereiche (Nonfood und Textil) gibt es zudem gravierende Unterschiede bei den Home-Office-Regelungen – obwohl alle den gleichen Umstrukturierungen unterlagen. Langjährige Mitarbeitende müssen um kleine Gehaltserhöhungen kämpfen, während neue, teure Category Manager eingestellt werden, für die eigentlich kein Bedarf besteht.
Boni, Einmalzahlungen oder irgendeine Form von Anerkennung für besonders hohe Einsatzbereitschaft? Gibt es nicht.
All das führt zu einer klar spürbaren Zwei-Klassen-Struktur, die für Unruhe, Demotivation und Frust sorgt.

Interessante Aufgaben

Eine End-to-End Prozess-Begleitung im Einkaufsbereich macht den Arbeitsalltag auf jeden Fall interessanter und spannender. Viel besser, als eine Trennung durch mehrere Fachbereiche.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Der letzte Verein

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei KiK zentrale in Bönen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitsbescheinigung wird nicht ausgestellt, ALG kann nicht ausgerechnet werden, aber Arbeiten bis zum Umfallen

Arbeitsatmosphäre

Arbeiten bis zum Umfallen

Kollegenzusammenhalt

Nur zum Schein

Umgang mit älteren Kollegen

Lückenbüsser

Kommunikation

Keine

Gehalt/Sozialleistungen

Mindestlohn, aber pünktlich


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Schlimmer geht nimmer

1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei KiK Textilien und Non-Food GmbH in Mönchengladbach gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt kommt pünktlich , Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld, Personalrabatt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Organisation gleich 0
Aktionen werden stellenweise sehr kurzfristig angekündigt.
Druckaufbau von oben kann auch sehr unangenehm werden.

Verbesserungsvorschläge

Der Lohn sollte attraktiver sein damit sich fähige Leute vorstellen. Wer z.b den Einzelhändler ( 3 Jahre Ausbildung ) erworben hat , arbeitet bestimmt nicht für das selbe Geld wie ungelernte Kräfte.
Wenn Dienstpläne einmal fertig sind, diese dann nicht 3 mal die Woche ändern weil man nicht in der Lage ist Pläne zu schreiben.

Arbeitsatmosphäre

Kommt sehr auf die Laune des TL an

Image

Da wird sich leider nicht viel ändern, zu kleine Gehälter dafür das anständiges Personal eingestellt werden könnte.
Qualität der Ware ist völlig in Ordnung

Work-Life-Balance

Gibt es garnicht. 25/7 sollte man am besten das Handy immer griffbereit haben.

Karriere/Weiterbildung

Wer will, aber wer will schon in diesem Betrieb weiterkommen ?

Gehalt/Sozialleistungen

Mindestlohn plus 0.05- 0.10 Cent die Std.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt was ist das ? Säckeweise Plastik Müll in der Woche.

Kollegenzusammenhalt

Mal so mal so

Umgang mit älteren Kollegen

Werden fast alle gleich mies behandelt , in dem Punkt ist das Alter egal.

Vorgesetztenverhalten

Der Teamleitung kann man nichts recht machen. Bezirksleitung greift nicht durch.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt

Kommunikation

Könnte besser sein

Gleichberechtigung

Ganz klares Nein

Interessante Aufgaben

Jeden Tag das selbe

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???

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Kik Textilien und Non-Food GmbH in Stade gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die verschiedenen Aufgaben als Verkäuferin und die Gestaltungsfreiheit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gute Mitarbeiter werden "rausgeschmissen" , neues Personal wird ins Boot geholt. Ein Mitarbeiter welcher engagiert, lernbereit und steht's bereit für Überstunden ist , wird der Vertrag urplötzlich ohne Grund nicht verlängert. Es gab keine Probleme, alles lief super. Stattdessen werden neue Mitarbeiter eingestellt, die erstmal wieder eingearbeitet werden müssen, was sehr viel Zeit kostet.
Ich war steht's bereit einzuspringen wenn jemand krank oder verhindert war. Es bestand zu den Zeitpunkt sogar Mitarbeitermangel. Ich wäre zufriedener gewesen wenn man mir gesagt hätte "sie arbeiten nicht gut genug" anstatt so entlassen zu werden. Meine Vermutung ist dass sich da ein System hinter verbirgt, anders kann ich es mir sonst nicht erklären.

Verbesserungsvorschläge

Willige und gute Mitarbeiter halten.
BZL soll Mitarbeiter auf Augenhöhe begegnen. Mehr zuhören, weniger Kritisieren. Auch mal Lob aussprechen oder Mitarbeiter stärken.

Arbeitsatmosphäre

Vorgesetzte loben zu wenig. TL wunderbar.

Work-Life-Balance

War eigentlich immer Top.

Gehalt/Sozialleistungen

Wie von vielen schon kritisiert, könnte besser sein.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Klimaanlage am laufen aber Türen sollten geöffnet sein = Wärme kommt rein, Sinn der Klima gleich Null.

Kollegenzusammenhalt

Super aber mit Luft nach oben.

Vorgesetztenverhalten

In meinem Fall schlecht. 2 Tage vor Urlaubsantritt die Nachricht bekommen dass mein Vertrag nicht verlängert wird. Vertragsende war 2 Wochen später.

Arbeitsbedingungen

Kassen alt, MDE Geräte defekt, Auszeichner defekt. Neue? Bzw ein Tausch gegen einwandfrei funktionierende? Fehlanzeige.
Oft musste man Toilettenpapier selber kaufen, da nicht genug bestellt werden durfte.

Kommunikation

TL informiert super, alles darüber eher weniger.

Interessante Aufgaben

War eigentlich immer gut Abwechslungsreich.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Schlechtester Arbeitgeber Deutschlands!!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei KiK Textilien und Non-Food GmbH in Solingen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt, Mehr Worklife Balance

Arbeitsatmosphäre

Nur Schikane


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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KiK sollte man vors Arbeitsgericht ziehen

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei KiK Textilien und Non-Food GmbH in Lütjenburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Halbtagsschichten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Umgang mit den Mitarbeitern
-Bezahlung
-Benefits so gut wie keine
-Umgang mit Krankmeldungen
-Umgang mit Kritik

Verbesserungsvorschläge

Der Bezirksleiter sollte sich mal die Kritik zu herzen nehmen, die wir Mitarbeiter zu genüge geäußert haben. Der Stundenlohn muss mindestens auf 14 Euro hoch und wenn Mitarbeiter krank sind, sollte der Bezirksleiter genug Arbeitswilliges Personal auftreiben, dass keine Person den Laden den ganzen Tag alleine machen muss

Arbeitsatmosphäre

Die Filialleitung (Inzwischen nicht mehr da) ging miserabel mit den Mitarbeitern um und keiner Arbeitete gerne mit ihr. Der Bezirksleiter nahm die Filialleitung grundsätzlich in schutz und redete jede Kritik klein.

Image

Die Kunden haben leider keine ahnung wie sehr sie über den Tisch gezogen werden. Regelmäßig sollte ich kaputte Ware wieder ins Regal stellen ohne Preisminderung

Work-Life-Balance

Als 30 Stundenkraft immer überstunden gehabt. 6 Tage Wochen und 10 Stunden schichten waren normal. Wir wurden bis 15 Minuten nach Ladenschluss bezahlt, wenn die Zeit für die Abrechnung nicht gereicht hat, hatten wir einfach Pech gehabt. Wir waren regelmäßig erst 30 Minuten nach Ladenschluss draußen und die Zeit wurde uns eigentlich nie Bezahlt

Karriere/Weiterbildung

Wenn man Karriere machen will, sollte man hier einen Bogen drum machen. Ich war nach 2 Jahren nicht mal richtig eingearbeitet

Gehalt/Sozialleistungen

Bin in zwei Jahren von 12.85€ auf 13.05€ hoch, keine aussicht auf eine Faire Bezahlung. Die 15% auf das Sortiment sind ein Witz

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Absolute Katastrophe, die Klamotten halten von 12 bis Mittag und werden mit Garantie unter widerlichen Bedingungen für die Mitarbeiter genäht

Kollegenzusammenhalt

Das Team ansich war super im Zusammenhalt, aber wie gesagt war die Filialleitung und der Bezirksleiter eine Katastrophe

Umgang mit älteren Kollegen

Es wurde nur wenig auf die Ältere Kollegin und ihre Gesundheit geachtet bis sie mal für längere Zeit ausfiehl wegen der Überbelastung

Vorgesetztenverhalten

Die Filialleitung behandelte fast jeden schlecht. Ich habe ADHS und wurd von ihr fast nur fertig gemacht. Ich kam regelmäßig nach Hause und habe geweint, weil wir so unter Druck gesetzt wurden. Am Schluss (ab ca Mai 2025) mussten wir für die Vorteilskarten und Zusatzverkäufe strichliste führen und es wurde mit Abmahnungen gedroht

Arbeitsbedingungen

13.05€ Stundenlohn mit Psychischem Druck, keinem Privatleben mehr (Wurde angesprochen weil ich an meinem Freien Tag nicht ans Telefon ging) und keinem Mehrwert an Erfahrung. Pausen wurden auch nicht ernst genommen und es gab viele Arbeitszeitverstösse die untern Tisch gekehrt wurden

Kommunikation

Ich wurde in 2 Jahren nicht vernünftig eingearbeitet und hab das mehrfach kommuniziert. Geändert hat sich nie was und das war auch bei anderen Mitarbeitern so

Gleichberechtigung

Wurde für mein ADHS und meine Depressionen (Durch diesen Job) fertig gemacht

Interessante Aufgaben

Ich stand die 2 Jahre fast nur an der Kasse

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Arbeitgeber-Kommentar

Personal Recruiting
Personal Recruiting

Ihre Rückmeldung gibt uns wichtige Impulse – vielen Dank dafür.
Auch kritische Rückmeldungen sind für uns relevant – besonders dann, wenn sie auf strukturelle Themen wie Führung, Kommunikation oder Rahmenbedingungen abzielen.
Wir setzen uns aktiv für Chancengleichheit und respektvolles Miteinander ein – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder Lebensmodell. Diskriminierung oder Benachteiligung haben bei uns keinen Platz.
Hinweise auf Ungleichbehandlung werden geprüft und können vertraulich weitergegeben werden.

Unsere Bezahlung erfolgt im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben – der Mindestlohn wird selbstverständlich eingehalten.
Grundlage der Vergütung sind Funktion, Erfahrung und individuelle Rahmenbedingungen.
So schaffen wir ein möglichst faires und nachvollziehbares System.

Wir sind offen für Vorschläge, die das Arbeitsklima weiter stärken können – sowohl im Team als auch standortübergreifend.

Sie erreichen uns jederzeit unter personal@kik.de.

Ihr KiK Team

Kompetenz auf Führungsebene nicht vorhanden

2,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei KiK zentrale in Bönen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die einzelnen Teams sind super aber darüber hinaus will man am liebsten Augen und Ohren zu machen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Inkompetente Führung, keine Kommunikation, Bevorzugung mancher Kollegen

Verbesserungsvorschläge

Auf BL und GL Ebene mal aufräumen und die Kritik der eigenen Mitarbeiter ernst nehmen und nicht durch einen "Mitarbeiterausschuss" die Belegschaft besänftigen

Arbeitsatmosphäre

Atmosphäre in den einzelnen Teams ist in Ordnung aber alles darüber hinaus ist katastrophal

Image

Durch sozial Media sieht alles gut aus

Karriere/Weiterbildung

Bei den bevorzugten Kollegen ist Weiterbildung kein Problem. Bei den anderen werden die Steine immer größer die im Weg liegen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man versucht umweltbewusst zu handeln aber das Sozialverhalten der oberen Führung vor allem im Non-food Bereich ist unterirdisch

Kollegenzusammenhalt

Der Umgang der Kollegen untereinander ist super. Man unterstützt sich gegenseitig und jeder hat ein offenen für den anderen

Vorgesetztenverhalten

Die CM's der Teams tun ihr bestes um die Teams bei Laune zu halten, aber wenn es ein oder zwei Ebenen höher geht ist das Verhalten nicht akzeptabel. Mitarbeiter werden von einem Team ins nächste geschoben, Ware wird sinnlos eingekauft, es werden Mitarbeiter eingestellt und die Teams erfahren einen Tag vorher das morgen ein neuer Kollege kommt.

Kommunikation

Welche Kommunikation? Die ist nicht mehr vorhanden. Kommunikation war schon immer schwierig aber dieses Ausmaß an nicht vorhanender Kommunikation ist unterirdisch

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich


Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Personal Recruiting
Personal Recruiting

Vielen Dank für Ihr offenes und ausführliches Feedback.
Wir bedauern, dass Sie Ihre Zeit bei uns in dieser Form erlebt haben, nehmen Ihre Einschätzung aber sehr ernst. – insbesondere in Bezug auf Führung und den zwischenmenschlichen Umgang.
Führung ist für uns ein zentrales Element der Unternehmenskultur.
Daher investieren wir in Qualifizierungsmaßnahmen, Feedbackprozesse und interne Schulungsprogramme.
Wir arbeiten stetig daran, Informationen frühzeitig und zielgerichtet bereitzustellen.
Dazu zählen regelmäßige Teamrunden, digitale Informationskanäle und transparente Entscheidungsprozesse. Wir fördern eine Feedbackkultur, die es Mitarbeitenden ermöglicht, Kommunikationslücken oder Unklarheiten frühzeitig zu benennen – direkt, vertrauensvoll und konstruktiv.
Um eine sachliche Klärung und nachhaltige Verbesserung zu ermöglichen, möchten wir Sie einladen, gemeinsam in den Dialog zu gehen. Ziel ist es, Ihre Erfahrung transparent aufzuarbeiten und Maßnahmen zu prüfen, die zu einem respektvollen und wertschätzenden Arbeitsumfeld führen.
Sie erreichen uns jederzeit unter personal@kik.de.

Ihr KiK Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 1891 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird KiK Textilien und Non-Food durchschnittlich mit 2,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Textil (3,3 Punkte). 33% der Bewertenden würden KiK Textilien und Non-Food als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 1891 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umgang mit älteren Kollegen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 1891 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich KiK Textilien und Non-Food als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.
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