25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Alles !!
Das ganze Konzept sollte überdacht werden vom Retail bis zum kleinsten Mini jobber
Im store wird viel gelästert
Nach außen sieht es so schön aus, was leider nur von außen so aussieht.
Null
Wenn du gut schleimen kannst und deinen Mitarbeiter hinterhältig bist,dann ja.
Unter Bezahlung
Es wird ein großer Karton mit viel Plastik für ein Produkt geliefert.
Nicht in jedem Store
Respektlos
Alle lästern hinter jedem her, und hetzen Mitarbeiter auf einander . Area Manger sehr schlimm auch gegenüber anderen Area Manager.
Unter Bezahlung, andauernd über Stunden und keine Auszahlung für Überstunden nur als Freizeitausgleich.
Die Area Manager kommunizieren nur nach Zahlen, alles andre ist denen egal
Null
Nur die Kunden
Pünktliche Bezahlung, sehr angenehmes Team (abhängig vom Standort)
Niedrige Bezahlung, undurchsichtige Kommunikation und willkürliche Strukturen und Vorschriften, wenig Mitsprache recht
Bessere Kommunikation und mehr Respekt gegenüber den Angestellten
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Die Produkte, Qualität und Preisklasse
Alles andere :(
Neue Führungskräfte mit besserer Moral und positiven Mindset.
Sehr anstrengend und negativ
Jeder beschwert sich intern non stop :/
Existiert leider nicht … viele Überstunden
Kann ich mich noch nicht zu äußern
Zu wenig für die körperliche und seelische Belastung
Viel Plastik , keine Umweltfreundliche Firma
Ist manchmal gegeben aber die meisten stechen sich gegenseitig in den Rücken….
Es gibt keine
Macht missbrauchend und es wird viel Manipuliert
Kein Wasser, Snacks oder einen Pausenraum ….
Nicht vorhanden
Ist manchmal da… je nach dem wie dich
Führungskräften mögen
Kundschaft ist toll, die Beratung die Produkte macht viel Spaß
Was ich positiv hervorheben möchte:
Der Arbeitgeber ist offen für Gespräche – man kann seine Anliegen direkt ansprechen und wird ernst genommen. Gute Leistung und Engagement bleiben nicht unbemerkt und werden auch gelobt. Das Gehalt kommt immer pünktlich, was heutzutage leider keine Selbstverständlichkeit ist.
Der Arbeitgeber selbst bemüht sich und schätzt engagierte Mitarbeitende – leider wird dieses Engagement nicht von allen im Team mitgetragen. Wer gerne strukturiert, respektvoll und mit Leistungsbereitschaft arbeitet, wird mit der richtigen Führung hier durchaus eine Chance bekommen – muss aber mit einem herausfordernden Umfeld rechnen.
Es herrscht wenig Professionalität im Team: Viele Mitarbeiter bestimmen selbst, wie, wann und ob sie arbeiten. Pünktlichkeit und Verlässlichkeit sind häufig ein Problem, und es wird oft der Eindruck vermittelt, dass sich einige ihre eigenen Regeln schaffen.
Der respektvolle Umgang mit Vorgesetzten fehlt bei manchen völlig. Anstelle von Teamarbeit und Verantwortungsbewusstsein steht oft das Thema Geld im Vordergrund. Dass die Mitarbeiter sogar beklauen das Unternehmen.
Außerdem musste grundlegendes Verhalten wie Sauberkeit, Kundenfreundlichkeit und angemessene Kommunikation erst mühsam erklärt und vorgelebt werden – Dinge, die in einem professionellen Arbeitsumfeld eigentlich selbstverständlich sein sollten.
Was aus meiner Sicht verbessert werden sollte:
Im Team fehlt es teilweise an Disziplin und Professionalität. Manche Mitarbeiter erscheinen unpünktlich oder legen ihre eigenen Regeln fest, ohne Rücksicht auf Abläufe oder Kolleg*innen.
Ist zu gut
Auf jeden Fall gibt’s.
Das Gehalt wurde immer pünktlich – meist sogar überpünktlich – ausgezahlt, was für Sicherheit und Verlässlichkeit gesorgt hat.
Besonders positiv hervorheben möchte ich außerdem das Team im Office: Dort arbeiten engagierte, herzliche und äußerst fähige Menschen, die sich oft weit über ihre eigentlichen Aufgaben hinaus einsetzen. Viele von ihnen haben Verantwortung übernommen, die eigentlich auf Führungsebene im Verkauf gelegen hätte – und das mit Menschlichkeit, Kompetenz und echter Einsatzbereitschaft.
Diese Menschen im Hintergrund halten das Unternehmen am Laufen – und verdienen definitiv Anerkennung.
Es herrscht ein massiver Mangel an Wertschätzung – selbst sehr gute Verkäufer*innen, die konstant Leistung bringen, werden übergangen oder ungerecht behandelt. Wer sich für sich selbst oder andere einsetzt, riskiert offen gesagt, „gefressen zu werden“ – unabhängig von Menschlichkeit, Engagement oder beruflicher Kompetenz.
Die Unternehmenskultur ist geprägt von Angst, Misstrauen und einer toxischen Führungsebene, in der nicht Leistung, sondern Anpassung belohnt wird. Die Strukturen wirken festgefahren und extrem ungesund.
Zusätzlich gibt es kaum nennenswerte Benefits: kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, kein angemessenes Gehalt. Es bleibt der Eindruck zurück, dass man für Mindestlohn unter schwierigsten Bedingungen arbeitet – ohne Rückhalt, ohne Perspektive, ohne Respekt.
Das Unternehmen hat ein massives Führungsproblem – insbesondere auf der Ebene der aktuellen Retailchefin und einiger Area-Managerinnen. Es wurden Personen in Führungspositionen gehoben, denen es nicht nur an fachlicher Kompetenz, sondern vor allem an Menschlichkeit, Fairness und Empathie fehlt. Intrigen, Manipulation und ein toxisches Machtverhalten bestimmen den Führungsstil.
Wer sich für seine Mitarbeitenden einsetzt, wird systematisch ausgegrenzt oder rausgedrängt. Wertschätzung ist nicht vorhanden – selbst wenn sie vorgespielt wird, bleibt sie oberflächlich. In Konfliktsituationen lässt man Mitarbeitende komplett im Stich.
Mein dringender Vorschlag: Ersetzen Sie Führungspersonen, die ausschließlich mit Machtsicherung beschäftigt sind, durch echte, reflektierte Menschen mit sozialer Kompetenz, Empathie und Führungsstärke. Menschen, die zuhören, fördern und an Lösungen interessiert sind. Im Retail arbeitet man mit Menschen – das sollte sich auch in der Führung widerspiegeln.
Wir haben uns große Mühe gegeben, zumindest im eigenen Store (für die Kund:innen) eine angenehme Arbeitsatmosphäre aufrechtzuerhalten. Das war jedoch äußerst schwierig, denn die Qualität der Arbeitsatmosphäre wird in diesem Unternehmen stark vom Verhalten der Retail-Chefin und der Area Managerinnen beeinflusst. Leider wurden Store Manager:innen und Verkäufer:innen häufig respektlos behandelt und nicht wertgeschätzt.
Eine Work-Life-Balance war de facto nicht existent. Ich war dauerhaft erreichbar – ab sechs Uhr morgens bis spät in die Nacht. Anrufe von Hausmeistern, Dienstleistern oder kurzfristige Einsätze in anderen Stores gehörten zur Tagesordnung. Ich bin regelmäßig an freien Tagen, im Krankheitsfall oder sogar halbtags aus dem freien Tag eingesprungen.
Ich habe geöffnet, geschlossen, allein ganze Stores betrieben – völlig unabhängig von meiner persönlichen Belastungsgrenze. Es wurde erwartet, dass man immer funktioniert. Das verrückte hierbei war, dass ich es zu Anfang super gern getan habe. Das lag aber einzig und allein an unserer ehemaligen Area Managerin, die für eine stetig wundervolle, motivierende und auf Respekt basierte Arbeitsatmosphäre gesorgt hatte.
In meiner gesamten Zeit im Unternehmen gab es keinerlei Weiterbildungsangebote – weder für mich als Führungskraft noch für mein Team. Nicht einmal ein richtiges Onboarding zu Beginn wurde angeboten.
Ich habe mehrfach, sogar persönlich beim CEO, nach Coachings und Entwicklungsmöglichkeiten gefragt – ohne Erfolg. Es fehlten Strukturen, es fehlte Interesse, es fehlte jede Form von Förderung.
Wer sich hier weiterentwickeln wollte, musste das allein schaffen – unterstützt wurde man dabei nicht im Geringsten.
Aber der Druck, die "grünen Zahlen" zu liefern, war stetig da.
Der Zusammenhalt in meinem eigenen Team war außergewöhnlich. Mein Team war das beste Team, mit dem ich je zusammenarbeiten durfte. Wir hatten ein starkes Fundament, ein vertrauensvolles und respektvolles Miteinander, eine harmonische Stimmung und waren gemeinsam auf einem sehr guten Weg, sowohl menschlich als auch fachlich stetig zu wachsen.
Ich weiß, dass es in vielen anderen Stores ähnlich war – es gab echte Teams, die zusammengehalten und mit Herzblut gearbeitet haben.
Umso schmerzhafter war es, mitansehen zu müssen, wie dieser Zusammenhalt – sowohl bei uns als auch in anderen Regionen – systematisch durch das Verhalten einzelner Area-Manager:innen und der Retail-Chefin zerstört wurde. Wo Motivation, Loyalität und Ehrlichkeit herrschten, wurde mit Kontrolle, Druck, Intrigen und Ungerechtigkeit reagiert.
Wer sich für Fairness einsetzte, wurde schnell zur Zielscheibe. Dieses Problem beschränkt sich nicht auf eine Region – es ist ein strukturelles, deutschlandweites Führungsproblem bei Kiko.
In meinem Team gab es überwiegend junge Kolleg:innen, daher kann ich aus eigener Erfahrung wenig zu diesem Punkt sagen. Da Vielfalt und Gleichbehandlung bei Kiko jedoch spürbar gelebt wurden – unabhängig von Herkunft, Religion oder Identität, gehe ich davon aus, dass auch das Alter kein ausschlaggebender Faktor ist und ein respektvoller, gleichberechtigter Umgang herrscht.
Mein Start bei Kiko war großartig – die damalige Retailchefin und unsere Area Managerin waren menschlich, kompetent und unterstützend. Doch mit dem Antritt der neuen Retailchefin begann ein kompletter Bruch. Innerhalb kürzester Zeit wurden loyale, engagierte Führungskräfte wie unsere Area Managerin entlassen – ersetzt durch Personen, denen jegliche Führungsqualitäten fehlten. Die neue Retailchefin spann Intrigen im Hintergrund, manipulierte gezielt Feedback – vor allem gegenüber dem CEO, zu dem sie das alleinige Sprachrohr hatte. Kritiklose, manipulierbare Personen wurden gefördert, während fähige Mitarbeiter:innen mit Rückgrat systematisch ausgegrenzt oder entlassen wurden.
Es war offensichtlich: Wer sich für Fairness und sein Team einsetzte, war unerwünscht. Wer mitlief und alles abnickte, wurde belohnt.
Am enttäuschendsten war, dass der CEO trotz Nähe zur Fläche nie selbst hinterfragt hat, was wirklich vor sich ging. Weder wurden Mitarbeiter:innen angehört noch ernst genommen – stattdessen wurde ungerechtes, einseitig gefärbtes Feedback zur Entscheidungsgrundlage gemacht.
Die Arbeitsbedingungen waren leider von Anfang an schwierig. Man wurde weitgehend sich selbst überlassen, Strukturen fehlten, Organisation war kaum vorhanden. Das Lager war viel zu klein, obwohl regelmäßig große Warenmengen geliefert wurden – teilweise 30 Kisten pro Woche –, ohne dass es dafür ausreichend Stauraum gab. Trotz mehrfacher Rückmeldungen passierte lange nichts.
Pausen waren unter diesen Bedingungen kaum in Ruhe möglich, der Lagerraum diente gleichzeitig als Aufenthaltsraum, Toilette-Zugang, Umkleide und Warenumschlagplatz. Nur durch Eigeninitiative und Zusammenhalt im Team konnten wir uns halbwegs arbeitsfähige Bedingungen schaffen – sogar Regale wurden teilweise privat organisiert und aufgebaut, um Platz zu schaffen.
Die Bewertung fällt mir schwer, da sie zwei völlig gegensätzliche Erfahrungen widerspiegelt. Einerseits möchte ich ausdrücklich das HR-Team loben – die Kolleginnen dort haben sich mit echter Menschlichkeit und Empathie für die Mitarbeiter:innen eingesetzt. Sie waren ansprechbar, unterstützend und haben in vielen schwierigen Momenten versucht, für Fairness zu sorgen.
Diese wertschätzende Kommunikation wäre jedoch eigentlich die Aufgabe der direkten Vorgesetzten gewesen – insbesondere der aktuellem Retail-Chefin und ihrer neuen Area Managerin. Leider war genau hier das Gegenteil der Fall: Die Kommunikation mit ihnen war geprägt von Manipulation, Unwahrheiten, Intrigen, Lästereien und einem Verhalten, das jede Vertrauensbasis zerstört hat. Offene und respektvolle Gespräche waren nicht möglich.
Besonders problematisch war dabei, dass diese Positionen das alleinige Sprachrohr zum CEO darstellten. Mitarbeiter:innen hatten keine Möglichkeit, selbst gehört zu werden. Informationen wurden entweder gefiltert oder verdreht weitergegeben – dadurch entstand ein Klima der Ungerechtigkeit und Angst.
Weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld. Und für die Verantwortung, den Einsatz und vor allem die psychische Belastung, die der Job mit sich brachte, war das Gehalt schlichtweg eine Frechheit.
Die Bezahlung stand in keinem Verhältnis zur Leistung oder dem, was man als Mitarbeiter:in täglich geleistet und ertragen hat. Wertschätzung war hier nicht spürbar – weder finanziell noch auf menschlicher Ebene.
Kiko = Vielfalt. Jede Herkunft, jede Religion, jede Identität ist willkommen. Von Kopftuchträgerinnen bis hin zu LGBTQ+-Personen: Es war selbstverständlich, dass alle gleichbehandelt und respektiert wurden, und das war wunderschön zu beobachten!
Dank des sehr kreativen und engagierten Marketing-Teams durfte ich an vielen spannenden und abwechslungsreichen Aufgaben mitwirken. Es sind dort großartige, talentierte Frauen am Werk, die mit ihrer Energie und Ideenvielfalt regelmäßig besondere Projekte und Events auf die Beine stellen.
Durch sie hatte man die Möglichkeit, an tollen Aktionen teilzunehmen, neue Erfahrungen zu sammeln und auch über die klassischen Verkaufsaufgaben hinauszuwachsen. Diese Abwechslung und Dynamik haben den Arbeitsalltag definitiv bereichert, dafür gebührt dem Marketing-Team und allen voran der großartigen aktuellen Head of Marketing, ein großes Lob!
Leider gar nichts!
Das Menschen an die Macht kommen , die gar nicht dafür gemacht sind! Das toxische Verhalten der Vorgesetzten! Und sobald jemand anderer Meinung ist , wird direkt eine Kündigung raus geschickt (per email )
Das gute Mitarbeiter geschätzt und gefördert werden!
Die Atmosphäre mit meinen Kolleginnen war immer toll aber sobald die Area Managerin da war , war die Atmosphäre immer angespannt und sehr unharmonisch!
Du darfst kein Leben haben wenn du bei dieser Firma angestellt bist!! Unsere Area Managerin hat sich lustig darüber gemacht, wenn eine Store Managerin mal “nur“ 20 Überstunden hatte! Da die Firma am expandieren ist , durften wir Mitarbeiter natürlich den Aufbau der Stores machen ! Wir haben 2 Tage lang , 15 Stunden am Stück gearbeitet! Und das nicht nur einmal ! Wir haben kein Dankeschön bekommen, dies war selbstverständlich für das Unternehmen.
Durch andere Kollegen habe ich mitbekommen das meine Vorgesetzte also unsere Area Managerin ein Problem damit hatte wenn Store Manager etwas mehr verdienen. Diese Store Manager , die mehr verdient haben wurden natürlich anders behandelt.. Ich habe wirklich sowas noch nie in einer anderen Firma erlebt!
Das ist auch der einzige Punkt, wo ich 2 Sterne an diese Firma geben kann. Meine Mitarbeiterinnen vom Store haben immer super zusammengehalten, aber die Führungskräfte über den Store Managern haben das nicht gemacht! Ständig hat meine ex Area Managerin gelästert über andere Area Manager , Store Manager und auch über die Retail Managerin!
Hatten wir keine
Wo soll ich hier anfangen ? Da man keine Null sterne vergeben kann , muss ich leider einen Stern vergeben! Ich hab wirklich in einigen unternehmen gearbeitet, aber sowas habe ich in keiner einzigen Firma erlebt! Ich finde die vorgesetzten sind hier völlig fehl am Platz, anstatt die Mitarbeiter zu motivieren werden die Mitarbeiter demotiviert! Meine Area Managerin hat ohne Absprache mit mir (Store Managerin) zu halten, eine sehr gute Mitarbeiterin gekündigt .. Ganz ohne Grund.. nur weil sie ein persönliches Problem mit ihr hat ! Gute Mitarbeiter sollte man fördern und motivieren .. das ist doch auch die kiko Philosophie oder ?? Aber davon ist kiko gaaaaannnz weit entfernt, jedes halbe Jahr wird das Team ausgetauscht und wenn man fragt was das Problem ist , kriegt man eine Antwort wie : ich muss dir in der Probezeit keinen Grund nennen! Meine Area Managerin hat an einem Samstag Vorstellungsgespräche + Probetag mit Bewerbern ausgemacht und mich glauben lassen, das diese Bewerber für einen anderen Store wären, sie hat mich sogar noch gefragt wie ich die Bewerber als Store Manager finde und hat Absprache mit mir gehalten, nachdem sie die Zusage von den Bewerbern bekommen hat, hatte ich
Wenn man mal im Store alleine stand stundenlang , weil eine gute Mitarbeiterin mal wieder gekündigt wurde ohne Grund und man ihre Schicht auch übernehmen muss, hatte man keine Möglichkeit um auf die Toilette zu gehen!
An der Kommunikation hat es leider oft gescheitert! Es wurden auch immer Worte von der Area Managerin verdreht, sodass die Mitarbeiterinnen immer wieder ineinander geraten sind..
2. Meine Kündigung am nächsten Tag per email bekommen!! (Vorgesetztenverhalten) ich frage mich wirklich , wie solche Menschen eine Führungsposition bekommen? Ich hab noch nie eine Bewertung über einen Arbeitgeber gemacht aber das musste sein! Ich möchte jeden Bewerber davor warnen.
Ich hatte anfangs meine Zweifel, als ich die Bewertungen während des Auswahlverfahrens las – meine eigenen Erfahrungen waren jedoch das genaue Gegenteil. Mein Einstellungsprozess verlief absolut reibungslos und ich habe mich bewusst für dieses Unternehmen entschieden. Von Anfang an wurde ich herzlich empfangen, und sowohl die Teams als auch die Vorgesetzten begegneten mir stets mit Respekt und Offenheit.
Natürlich gibt es in großen Teams immer wieder Herausforderungen – sogenannte Baustellen –, die sich jedoch mit offener Kommunikation und klaren Zielsetzungen meistern lassen. Wer also Freude an Make-up hat und auf der Suche nach einem innovativen, dynamischen Umfeld ist, ist hier genau richtig. Der Retail-Bereich ist geprägt von ständigen Veränderungen, was Flexibilität, Belastbarkeit und vor allem Begeisterung für den Job erfordert.
Ich bin genau diese Person: motiviert, kundenbegeisternd und bereit, neue Herausforderungen anzunehmen. Deshalb freue ich mich sehr, Teil der Kiko Family zu sein und gemeinsam mit einem großartigen Team weiter zu wachsen.
Hands on Mentalität
Diversität nicht unbedingt vorhanden
Mehr Verantwortung übernehmen lassen
nicht mal den Mitarbeiterrabatt, da er der selbe ist wie Beim Schlussverkauf für Kunden
das ich seid über 2 Monaten auf Restzahlung warte
Für Berlin, schließt die Läden und stellt nich noch mehr Unwissende Leute in eurem Horror Unternehmen ein
Welche Atmosphä... was is das?
Das Wort Atmosphäre gibt es hier nicht.
komplett im Eimer, bevor ich in dem Unternehmen anfing war der Ruf schon stark ruiniert
weis nich wo die Angeboten wurden, nach circa 1 Jahr war ich noch nicht mal gescheit eingearbeitet
für Berliner Verhältnisse Unterirdisch
Umweltverschmutzer, viele Tüten Müll am Tag, Sinnloses Verpackungsmateril, nicht belehrbar
kann ich nich bewerten, es werden oftmals ältere Leute nicht eigestellt, man soll ja schließlich wie ein Wirbelwind durch den Laden rennen und alle Aufgaben zeitgleich machen.
Unter aller Sau, mit Lästerein hinter dem Rücken bei anderen Angestellten, über Herablassendes Verhalten, kann man hier alles sehen, was man nicht braucht und möchte. Es kam oft vor das man am nächsten Tag, lieber zum Amt als zur Arbeit gehen wollte.
Ja, Kommunikation gibt es schon, wenn man denn mal zu Wort kommt, bei jeglichen Problemen zu den man sich Äußern möchte, muss man der selben Meinung sein oder man wird vom Vorgesetzten mit:``HALT STOP``unterbrochen und man hört sich nochmal betonter und Lauter die Meinung des Vorgesetzten an. Mit Kritikäußerung sollte man sehr Vorsichtig sein.
In diesem Unternehmen gibt es das nich.
Verkaufen verkaufen verkaufen, quatscht den Leuten den Scheiß auf, ihr müsst auf eure Zahlen kommen!!!
Das sind die spannenden Aufgaben, sich täglich Gedanken zu machen wie man so viele Produkte wie möglich an den Mann bekommt.
Es gab nichts aufregendes
Die sollten das Unternehmen am besten aufgeben
Hat man tolle Kollegen, mit denen man sich versteht, macht es Spaß
Kennt das Unternehmen nicht
Mit guten Kollegen gibt es überall einen Zusammenhalt
Kann ich nicht beurteilen
Überhaupt nicht. Storemanagerin war zu den Mitarbeitern netter und verständnisvoll, die sie leiden konnte
So verdient kununu Geld.