44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bei Null-Sternen konnte ich zu den Fragen keine Auskunft trefdwn, da entweder Fragestellung unklar oder Inhalt nicht gegeben.
Flache Hierarchien und nette Kontakte in die Führungsebene.
Der PL wird 100% vertraut. Ohne irgendwas zu hinterfragen.
Die PL besser im Blick haben und Kündigungen hinterfragen. Fehleinschätzungen der PL im Fokus haben. Nicht auf die jahrelange Zugehörigkeit der PL bauen.
Flache Hierarchien wird ganz groß geschrieben. Das habe ich durchaus wahrgenommen. Leider macht die pädagogische Leitung alles kaputt.
Ein Kind mit intensivmedizinischen Bedarfen aufzunehmen, die Nachtschicht damit alleine zu lassen und die genaue Dokumentation als Kündigungsgrund herauszunehmen ist fragwürdig.
Bildet Euch selbst ein Urteil.
3 Schichten. Nicht schlimm. Weiß man ja.
Ökologisches Denken ist ganz hoch geschätzt. Da wird sehr viel Wert drauf gelegt.
Alles möglich. Wirklich alles.
Wir „Alten“ halten zusammen.
Wertschätzend
Alles was gebraucht wird, wird sofort gekauft. Egal wie teuer.
Schleppend.
Gehalt ist okay. Die Zulagen für Schichten nicht so doll.
Ja, jeder wird gesehen und angenommen wie er ist.wertsch#
Auf jeden Fall !!!
Innovativ und partizipativ.
Tolle Kolleg*innen.
Man kann was bewirken.
- Personalmanagement
- nicht jeden Monat mind 15 bis 30 Überstunden
Die offene Kommunikationskultur und der kollegiale Zusammenhalt sind außergewöhnlich. Das trägt maßgeblich zu meiner hohen Arbeitszufriedenheit bei.
Wenn ihr auf der Suche seid nach einem sozialen Träger, der soziale Werte und Haltungen lebt, dann seid ihr hier genau richtig. Ich habe zuletzt als Minijobberin erneut bei Kilele kurzfristig die Möglichkeit bekommen im Flex-Team zu arbeiten und habe es zu keiner Zeit bereut.
Sehr angenehm. Alle Vorgesetzten und auch Kolleg*innen sind super freundlich und wertschätzend.
Ich habe auch von allen Kolleg*innen ausschließlich sehr positive Rückmeldungen erhalten.
Ich habe im Felx-Team während meines Vollzeitstudiums als Werkstudentin gearbeitet und konnte selbst entscheiden, ob ich die Gruppen unterstützen kann. So ließ es sich perfekt mit meinem Studium vereinbaren.
Alles digital.
Teamfortbildungen und Supervisionen werden durch das Flex-Team ermöglicht.
Immer einwandfrei, auf Augenhöhe, sehr professionell und wertschätzend.
Man muss wissen, dass es sich um Schichtdienste handelt. Dadurch arbeitet man teilweise im 24h Dienst, hat dann aber mehrere Tage frei.
Die Kommunikation ist toll. Man kann alles ansprechen und man erhält sehr schnell eine Antwort. Alles digital!
Sehr gut und mach TVL SuE
Am meisten schätze ich den großen Mitgestaltungsspielraum und die Möglichkeit, mich persönlich weiterzuentwickeln. Es war erlaubt, Fehler zu machen und daraus zu lernen und echte Entwicklung zu ermöglicht.
Positiv benennen möchte ich außerdem die pädagogischen Leitungen, die engagierten Teams und die nahbare Geschäftsleitung. Eigene Ideen wurden ernst genommen und fanden oft ihren Platz im Arbeitsalltag.
Nicht gut fand ich, dass gelegentlich voreilig Aussagen getroffen wurden, bevor Entscheidungen wirklich feststanden. Das hat manchmal für Verwirrung gesorgt. Das ist aber nichts, woran man nicht arbeiten könnte.
Bereichsübergreifende Zusammenarbeit kann noch gestärkt werden. Versprechen sollten verbindlich bleiben.
Etwas weniger voreilige Transparenz würde manchmal mehr Sicherheit geben.
Die Atmosphäre bei KileLe war über viele Jahre von Offenheit, Vertrauen und echtem Teamgeist geprägt. Pädagogische Leitungen und Geschäftsführung begegnen den Mitarbeitenden auf Augenhöhe, sind gut erreichbar und ansprechbar. IDEEN und Wünsche werden ernst genommen. Wer gestalten MÖCHTE, kann das auch. Das Team ist das Herzstück der Arbeit: Ein gutes Team kann hier viel bewegen. Regelmäßige Mitarbeitenden-Events, kleine Gesten im Alltag und ein spürbares Interesse an individueller Weiterentwicklung zeigen, dass Fürsorge und Wertschätzung gelebt werden. Der Träger ist in stetiger Entwicklung, offen für Veränderung und bleibt dabei menschlich. Eine Atmosphäre, in der man sich wohlfühlen und wachsen kann.
KileLe war lange ein Vorreiter für alternative pädagogische Ansätze und kreative Herangehensweisen. Dieser Ruf war zwischenzeitlich etwas verblasst, doch in den letzten Jahren ist ein klarer Aufschwung spürbar. Neue pädagogische Leitungen und eine veränderte Geschäftsführung bringen frischen Wind, treiben Entwicklung voran und sorgen dafür, dass der Träger wieder sichtbarer wird
Der Träger bemüht sich sichtbar um Work-Life-Balance, was im 24-Stunden-Dienst (oder Schichtdienst) naturgemäß herausfordernd ist. Schichtdienste lassen sich nicht immer mit privaten Bedürfnissen vereinbaren, aber es wird aktiv daran gearbeitet. Zusätzliche Stellen wurden geschaffen und auf interne Springer kann bei Engpässen zurückgegriffen werden, was Entlastung bringt.
Für Fachkräfte außerhalb des Schichtdienstes gibt es viel Freiraum zur Selbstgestaltung. Das ermöglicht eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.
Weiterentwicklung wird bei KileLe aktiv unterstützt und wer Eigeninitiative zeigt, findet offene Türen und wird von den Leitungen ermutigt, neue Schritte zu gehen. Ich konnte mich über viele Jahre hinweg fachlich und persönlich weiterentwickeln und dabei viel lernen und gestalten. Irgendwann kam ich an einen Punkt, an dem ich für mich neue Impulse außerhalb des Trägers gesucht habe. Der Wechsel war eine persönliche Entscheidung und nicht aus Frust, sondern aus dem Wunsch nach Weiterentwicklung in einem neuen Kontext.
Gehalt kann natürlich immer besser sein, aber in den letzten Jahren hat sich viel zum Positiven entwickelt. Es gab spürbare Anpassungen, transparente Strukturen und mehr Wertschätzung für die Arbeit der Fachkräfte. Auch zusätzliche Leistungen wurden ausgebaut.
KileLe handelt sozial bewusst und zeigt Haltung, sowohl inhaltlich als auch im Umgang mit Mitarbeitenden. Auch beim Thema Umweltbewusstsein gibt es erste Ansätze, zum Beispiel durch bewussten Materialeinsatz, sparsamen Umgang mit Ressourcen im Alltag. Da ist noch Luft nach oben, aber die Richtung stimmt.
Im eigenen Team war der Zusammenhalt durchweg stark und man konnte sich aufeinander verlassen. Zwischen den Teams gab es vereinzelt Reibungen, aber insgesamt bemüht sich der Träger um mehr Vernetzung und Austausch.
Auch im Umgang mit älteren Kolleg*innen habe ich nichts Negatives erlebt.
Die pädagogischen Leitungen arbeiten auf Augenhöhe, sind ansprechbar, verlässlich und offen für neue Ideen. Besonders die Zusammenarbeit mit der PL der Koje war fachlich und menschlich herausragend.
Absprachen funktionieren gut, Mitgestaltung ist ausdrücklich erwünscht.
Auch die Geschäftsführung pflegt ein gutes und offenes Verhältnis zu den Teams und Kolleg*innen.
Weiterentwicklung wird aktiv durch die Vorgesetzten gefördert sowohl fachlich wie persönlich.
Eine wertschätzende Kultur, die Vertrauen schafft und Entwicklung möglich macht.
Die Arbeitsbedingungen bei KileLe sind sehr gut. Die Projekte sind in der Regel modern und bedarfsgerecht ausgestattet, sowohl räumlich als auch mit Materialien. Besonders hervorzuheben ist der große Gestaltungsspielraum!
Mitarbeitende können aktiv mitentscheiden und ihren pädagogischen Alltag selbst mitgestalten. Das schafft Motivation, Identifikation und echte Verantwortung.
Die interne Kommunikation ist modern und transparent. Über Slack, das Intranet und regelmäßige Teamrunden oder Trägerrunden bleiben alle gut informiert. Wege zu Leitungspositionen sind kurz, Rückmeldungen erfolgen schnell und auf Augenhöhe. Austausch wird aktiv gefördert und das sowohl im Alltag als auch in bereichsübergreifenden Treffen.
Gleichberechtigung wird bei KileLe gelebt und ist unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder sexueller Identität. Vielfalt im Team wird wertgeschätzt, alle Mitarbeitenden werden auf Augenhöhe behandelt.
KileLe ist mittlerweile ein großer Träger mit vielen Möglichkeiten für Fachkräfte, die in der stationären Kinder- und Jugendhilfe arbeiten möchten.
Es gibt vielfältige Einsatzbereiche, wechselnde Aufgaben und die Chance, sich intern weiterzuentwickeln oder in andere Bereiche reinzuschnuppern. Wer Interesse zeigt, bekommt oft auch die Gelegenheit, Neues auszuprobieren oder Verantwortung zu übernehmen.
Zuschüsse zu Sportangeboten, wie z.B. Urban Sports Club wären super
Es herrscht ein angenehmes Betriebsklima.
Ich habe noch nichts Negatives gehört.
Die Arbeit mit den Klient*innen sowie der Schichtdienst sind herausfordernd. Die faire und planbare Dienstgestaltung, sowie die Möglichkeit im Notfall auf das Flex-Team zurückgreifen zu können wirken sich positiv auf. Außerdem wird in meinem Team darauf geachtet, dass Kolleg*innen, die frei haben, nur im äußersten Notfall kontaktiert werden.
Es gibt die Möglichkeit im Unternehmen aufzusteigen oder in andere Projekte zu wechseln. Weiterbildungen werden gefördert. Es gibt interessante Inhouse-Fortbildungen, sowie die Möglichkeit sich externe Weiterbildungen zu suchen.
Im sozialen Bereich verdient man grundsätzlich zu wenig für die anspruchsvolle Arbeit. KileLe ist an den öffentlichen Dienst angelehnt und berücksichtigt Berufserfahrung angemessen.
Das Team arbeitet und kommuniziert git miteinander. Es werden die Stärken der einzelnen Teammitglieder genutzt und "Schwächen" ausgeglichen.
Die pädagogischen Leitungen und die Geschäftsführung kommunizieren klar und auf Augenhöhe. Es herrscht eine Haltung der Fehlerfreundlichkeit.
Da der Fokus nachvollziehbar auf den Bedürfnissen der Klient*innen liegt, ist die Größe und somit die Ausgestaltung des Büros suboptimal. Technische Geräte sind ausreichend vorhanden.
Wichtige Informationen werden über die pädagogische Leitung in das Team getragen. Kommunikation geschieht auf Augenhöhe.
Die Arbeit in der Kinder- und Jugendhilfe ist vielfältig und interessant. Das Team kann bei der Ausgestaltung der täglichen Arbeit großen Einfluss nehmen.
Ich bin rundum zufrieden mit den ersten drei Monaten und glücklich diesen Arbeitgeber zu haben
Enttäuschung! Der erste Arbeitstag begann damit, dass ich 20 Minuten vor verschlossener Tür stand und ewig herum telefonieren musste. Dann kam die Mitarbeiterin mit nur ein kurzen und sehr floskelhaften Hallo um die Ecke. Mir wurde kurz die Einrichtung gezeigt und der Tagesablauf erklärt. Nach vier Wochen Feedback Gespräch und man hat schnell gemerkt, dass es nicht konstruktiv war sondern auf eine persönliche, angreifende Ebene ging. Dann nach 6 Wochen Feedback Gespräch mit der PDL, es wurden Dinge angesprochen und Wünsche geäußert, aber nicht umgesetzt seitens des Unternehmens, da man Leute in der Probezeit nicht fördert. Wenn man Sachen angesprochen hat wurden Tatsachen verdreht und auf andere Kolleg*innen geschoben. Das Wohl der Kinder steht unter den Strukturen. Wer hier wirklich Kinder fördern möchte und wirklich Bock hat auf die Arbeit sollte das Unternehmen vermeiden. Des Weiteren wurden bei kritischen Situationen nicht konkretisiert, was genau falsch gelaufen ist, sondern nur oberflächlich behandelt. Das Team agiert hinter den Rücken des Mitarbeitenden anstatt die Person direkt anzusprechen. Am Ende wurden sogar noch Tatsachen verdreht und Dinge wiedergegeben, die so nie passiert sind ohne nochmal die Situationen aufzuschlüsseln, oder zu hinterfragen. Selbst bei Supervisionen blockte das Team ab, ohne die Probleme wirklich anzusprechen.
So verdient kununu Geld.