11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt ein wirklich tolles Unternehmen mit super Mitarbeitern und fantastischen Produkten.
Es braucht mehr Mitarbeitebt.r um das hohe Arbeitspensum zu bewältigen und zu garantieren, dass die Mitarbeiter nicht überbelastet sind den ständigen Wechsel zu durchbrechen.
KollegInnen waren sehr nett und hilfsbereit. Teamgefühl war gut, gemeinschaftlicher Lunch in der Küche obligatorisch. Oft angespannte Atmosphäre, wegen hohem Arbeitsvolumen.
Die Marke steht für ein familiengeführtes mittelständisches Unternehmen. Die Qualität der Produkte ist wirklich top.
Worf-Life-Balance steht defensiv ganz unten auf der Firmenagenda.
Es gab mehrere Burnout-Fälle im Unternehmen. Es wird gestempelt und kontrolliert. Überstunden können aber mit Urlaub abgegolten werden. Wenn ich Urlaub beantragt habe, fühlte ich mich immer schlecht weil so viel Arbeit liegen bleibt. Es gab in 3 Jahren nie ein Zeitfenster wo der Schreibtisch nicht mit Arbeit gestapelt war.
Home Office konnte man 6 Tage verteilt auf den Monat machen, es wurde aber gern gesehen wenn man im Office ist. Im HO habe ich tägliche Kontrollanrufe der Vorgesetzten bekommen.
Teamevents gab es nicht.
Eigentlich kein Stern. Es gibt keine Karriere Chancen und Weiterbildung musst du aktiv einfordern.
In meiner Zeit bei Killtec, hatte ich ein sehr liebes Team. Allerdings haben die KollegInnen oft gewechselt. Es herrschte eine große Unzufriedenheit bezüglich des für viele belastenden Workloads, was zumindest das Team zusammen gehalten hat.
Micro-Management mit hierarchischen Strukturen. Alle Vorgesetzten waren stets respektvoll und immer freundlich.
Man bekommt einen Laptop und festen Arbeitsplatz mit zwei Bildschirmen was super ist.
Es gibt eine kleine Teamküche mit Kühlschrank und Kaffeevollautomat (es gibt Küchendienst. Der Vollautomat muss von jedem mal gereinigt werden).
Im Sommer war das Büro oft viel zu heiß ohne Klimaanlage.
Lärmpegel oft zu hoch, wegen Großraumbüro.
Das Unternehmen ist recht klein und alle kennen sich beim Namen (viele Kollegen und Vorgesetzte wollen gesiezt werden, was schon viel aussagt). Die Inhaber waren stets freundlich und respektvoll. Allerdings sind die Hierarchien stark ausgeprägt.
Wenn du zu Beginn kein gutes Gehalt ausgehandelt hast, hoffe nicht dass du eine Gehaltserhöhung bekommst bei sehr guter Leistung. War für mich der Hauptgrund zu gehen. Die Entlohnung steht zum Arbeitsvolumen in keinem guten Verhältnis.
Als Produkt Developer hat man die Möglichkeit in allen Prozessen der Produktentwicklung aktiv mitzuarbeiten.
Von der Kollektionsentwicklung (Farbe, Material,Trimming, Design, Proto Entwicklung) kann der komplette Input von dir kommen. Das war wirklich super und hat am meisten Spaß gemacht.
Leider war für den kreativen Part oft sehr wenig Zeit. Denn die komplette Abwicklung bis zur Produktion liegt in deinem Aufgaben Bereich. Das heißt sehr viel Datenpflege. Sehr viel Mail Korrespondenz mit Asien, oft saß ich mehrere Stunden an dem beantworten der täglichen Mails und Calls mit Lieferanten. Aber keine Sorge, deine Vorgesetzten sind in jeder Mail CC sodass jeder Fehler deinerseits auffällt.
Teilzeitarbeit, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice
Tolle Sozialleistungen und Vergünstigungen
Hirachie!!
Schade für die Kollegen, die an die Firma glaubten
Innerhalb des Team ja, aber vom Führungspersonal wenig.
Keine Führungskenntniss im Umgang mit Personal, handelt selten für Mitarbeiter.
- Fair
- Ehrlichkeit
- Respektvoll
Mitarbeitern mehr Freiraum geben was Entscheidungen angeht!
Die Kollegen sind alle sehr nett. Die Chefs begrüßen einen noch persönlich mit Handschlag.
Eine familiäre Atmosphäre.
Es gibt eine Stempeluhr womit Überstunden erfasst werden. Sollte mal im Zweifel am Wochenende gearbeitet werden, werden die Stunden zusätzlich bezahlt.
Weiterbildung wird sehr gefördert. Die Ausbildung und Studiengänge sind sehr sehr gut!
Reich wird man dort nicht. Das Gehalt ist fair, es gibts Urlaubs und Weihnachtsgeld, betriebliche Altersvorsorge, und jedes Jahr immerhin Inflationsausgleich.
Natürlich ist diese Branche nicht gut für die Umwelt. Die Firma schafft aber eine gute Balance und bleibt ihren Prinzipien treu.
Sehr herzlich. Kollegen bleiben über Rentenalter hinaus - nicht nur wegen des Geldes.
Führungsstil ist tendenziell eher autoritär als kooperativ. Das liegt aber daran das das Unternehmen Inhaber geführt ist.
Es wird laufend daran gearbeitet die Arbeitsbedingungen noch besser zu machen!
Wie eigentlich in jedem Unternehmen ausbaufähig aber im Grunde schon sehr gut!
Jeder ist gleich! Ob Mann ob Frau, egal welche Nationalität oder Religion.
Bandbreite an Aufgaben
Druck wird 100% weitergegeben. Arbeitspensum zu hoch
Offenere Feedbackkultur, mehr Offenheit, Mensch mehr im Mittelpunkt
Die Arbeitsatmosphäre ist nicht von Ehrlichkeit geprägt. Jeder kämpft um die Gunst des Chefs
Arbeitszeiten bis zu 14 Stunden Sindbad keine Seltenheit
Kaum Weiterbildung. Beförderungschancen null
Hungerlohn, Gehaltserhöhungen sind lediglich Inflationsausgleich
Nach dem Motto: Rette immer erst dIch selbst, dann eventuell den anderen
Sehr gut, gibt keine Unterschiede zwischen Jung und alt
Räume zu klein und dunkel . Eher wie eine Rumpelkammer.
Feedbackkultur ist ausbaufähig
Viel und hohe Verantwortung aufgrund der Vielzahl an Aufgaben
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Trotz großen Büros ist eine gute Lautstärke zum konzentrierten Abreiten gegeben. Grundsätzlich herrscht eine gute Stimmung.
Das Image de Firma ist sehr gut. Die Kollegen identifizieren sich gerne mit der Firma und sind stolz ein Teil davon zu sein. Ich selber sage auch gerne, dass ich dort gearbeitet habe und trage die Kleidung auch gerne!
Urlaub muss mit den Kollegen und dem Vorgesetzen abgestimmt werden. In der Hochsaison kann man keine 2-3 Wochen am Stück Urlaub nehmen, was aber bereits beim Vorstellungsgespräch angesprochen wurde. Man weiß also vorher Bescheid.
Weiterbildung ist möglich! Karrierechancen je nach Abteilung auch wobei durch die relativ flache Hierarchie ein Aufstieg in eine Führungsposition eher schwierig ist.
Ich fand das Gehalt angemessen. Außerdem gibt es ein halbes Gehalt Urlaubsgeld und ein halbes Gehalt Weihnachtsgeld.
Natürlich ist Umweltschutz in der Textilindustrie immer ein schwieriges Thema aber ich finde, dass die Firma ein gutes Maß findet.
Abgesehen von den kleinen Diskussionen, die aber überall mal auftreten, ist es ein sehr harmonisches zusammenleben. Auch Abteilungsübergreifend wird gut zusammengearbeitet.
sehr respektvoll und man merkt die Wertschätzung. Nicht ohne Grund sind so viele Kollegen im Team die schon viele Jahre da sind.
Wie fast überall sind die Vorgesetzten viel beschäftigt und auch häufig im Außendienst unterwegs oder in Meetings. Dennoch kann man gut mit den Vorgesetzten und Geschäftsführern reden und sie nehmen sich auch Zeit. Die Anweisungen und klar und man bekommt auch gewisse Entscheidungsfreiräume.
Hier und da sind die Büros etwas klein für die Personenanzahl aber sie sind modern ausgestattet. Es gibt Pflanzen, viele Fenster und wenn man einen neuen Stuhl o.ä. benötigt, bekommt man ihn auch ohne große Diskussionen.
Es gibt regelmäßige Teambesprechungen und wenn mal der Schuh drück bekommt man schnell und unkompliziert einen Termin beim Vorgesetzten oder der Geschäftsführung.
Hier gibt es nichts zu beanstanden. Ich habe mich als Frau genauso wertvoll gefühlt wie die Männer im Team. Jeder bekommt eine Chance, wenn er ins Team passt. Ob 20-jährige oder 40-jährige Mutter, frische Studienabsolventen, Quereinsteiger oder "alter Hase".
Da jedes halbe Jahr eine neue Kollektion erarbeitet wird hat man eine abwechslungsreiche Arbeit. Es kommt immer mal wieder etwas neues, dennoch sind die Rahmen ähnlich sodass man sich gut Routinen erarbeiten kann.
Fair und immer ein offenes Ohr !
So verdient kununu Geld.