37 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Wenig Freizeit
Vergütung bleibt immer gleich ( auch nach 30 Jahren)
Urlaub vorgeschrieben
Endlich mal versuchen das Arbeitsklima zu verbessern. Und nicht immer mehr Unmut in der Bekegschaft schaffen.
Es wird ständig Druck ausgeübt. Und versucht dem Mitarbeiter ein schlechtes Gewissen einzureden.
Außen hui innen pfui
Der Mitarbeiter darf keinen einzigen Tag seines Urlaubs frei verplanen. Dieser wird vom Unternehmen vorgeschrieben. In der Freizeit wird der Arbeitnehmer gezwungen Überstunden zu machen. Kurze Wechsel ( weniger als 10 Stunden frei) sind normal und werden vom Betriebsrat geduldet. Betriebsrat und Arbeitgeber arbeiten eng zusammen.Überstunden können weder abgebaut noch ausbezahlt werden. Auch hier guckt der Betriebsrat weg.
Interne Bewerbungen von Mitarbeitern werden nicht beantwortet. Ebenso wie Bewerbungen von außerhalb.
Das Gehalt bleibt immer gleich man hat keine Möglichkeit mehr zu verdienen.
Mitarbeiterbewertungen werden seit Jahren nicht mehr durchgeführt.
Ständig bekommen Mitarbeiter zu wenig Geld überwiesen oder Feiertags/Nachtprämien nicht ausgezahlt. Aber am schlimmsten ist das niemand dafür zuständig ist.
0 Arbeitsunfälle es liegt in unserer Verantwortung.
Die Wirklichkeit sieht anders aus. Ein Arbeitsunfall wird nicht gemeldet und der Verunfallte unter Druck gesetzt. Ein verletzter wird jeden Tag mit dem Taxi zur Arbeit gefahren um dort schon Arbeit zu erledigen.
Umweltbewusstsein
Angeblich wird keine Chemie eingesetzt. Schaut man hinter die Fassade werden hier jeden Tag Unmengen von Chemikalien eingesetzt.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist das einzige was man positive erwähnen kann.
Diese wurden mit Hilfe von Abfindungen aussortiert.
Vorgesetzte versuchen Druck auf Mitarbeiter auszuüben, damit diese nicht nur ihren Job sondern auch noch Jobs von Erkrankten übernehmen. Die Produktion läuft immer am
Limit egal ob 1 oder 5 Leute krank sind.
Extrem Hitze und Kälte sind normal.
Klimaanlagen funktionieren so gut wie nie.
Gibt es nicht
Jeder Vorgesetzte hat seinen Liebling.
Man ist froh wenn man den Feierabend erreicht hat.
Zusammenhalt der Mitarbeiter
Mitarbeiter Führung
Seminare für Menschenführung ,Fachpersonal für Führungspersonal ok einstellen
Früher top heute eine absolute Katastrophe
Ständig Schichtmodel Wechsel Urlaub festgeschrieben , für Familien sehr schwierig es wird viel versprochen aber nicht eingehalten so gut wie immer unterbesetzt .
Sehr schlecht da eine interne Hierarchie besteht jeder hat seinen Posten und der jenige der dem anderen am Stuhl sägt wird bis auf letzte unterdrückt .
Tariflich geregelt
Zufriedenstellend
Sehr kollegial wo jeder jeden hilft in der Not hält man zusammen wen Man schon nicht von den Vorgesetzten Unterstützung bekommt dann wenigsten vom Team.
Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit Wirt nicht gewürdigt bist du nicht mehr schnell genug bist du nicht mehr gut genug und ausgetauscht .
Katastrophales Verhalten Menschen Führung absolut schlecht mobbing wo man hinschaut es wird einfach nur Druck ausgeübt .
Viele Dinge werden einfach überhört und nicht umgesetzt
Der Nasen Faktor zählt nicht die Arbeitsleistung
Team, Produkte, Marken, Gehalt
teilweise zu viel Kommunikation, etwas zu wenig Innovativ
mehr Innovationen
Gutes Klima, gute Teams, gute Vorgesetzte
Kimberly Clark ist ein Weltweit führendes Unternehmen mit sehr namenhaften und erfolgreichen Marken
muss man drauf achten
diverse Trainings, VBC, Verkaufs und Produkttrainings
Gehalt und Sozialleistungen sind gut bis sehr gut
wird sehr groß geschrieben und gelebt
sehr gut, kein Egoismus, sehr gutes Teamwork
keine Probleme
kaum Probleme mit Vorgesetzte, sehr gute Zusammenarbeit
passen
manchmal zuviel
Gleichberechtigung wird sehr groß geschrieben und gelebt
sind genug vorhanden. sehr abwechslungsreich
Seit ca. 2015 nichts mehr!
Das sollte doch nun klar sein!?!
Typische "Ellenbogen-Gesellschaft". Vorgesetzte warten nur auf Fehler, um den Mitarbeiter abzumahnen, anstatt als Team zu agieren!
Früher Top - Heute Flop!
Sehr schlecht. Überstunden sind an der Tagesordung. Es wird quasi vorrausgesetzt diese zu machen. Wenn man aber selbst mal was möchte, dann wird sehr oft rumgenörgelt und nur mit Widerwillen dem Anliegen stattgegeben.
Nur ausgewählten Personen vorbehalten. Wer die größte Schleimspur hinterlässt, kommt zum Zug!
Früher gut - Heute schlecht. Gleichpositionierte Mitarbeiter erhalten selbst nach Jahren nicht dasselbe wie ihre Kollegen. Im gesamten eher schlecht.
Einsatz von Chemie in der Produktion Containerweise. Tausende Liter!
Bedingt, innerhalb kleiner Arbeitsgruppen.
Es gibt keine mehr, weil sie fast alle entlassen wurden.
An der untersten Ebene noch einigermaßen OK. Aber dann...... Oh-ha...!
Mittelmäßig!
Sehr schlechte, bis keine Kommunikation vorhanden. Missstände, die von der untersten Ebene kommuniziert werden, werden einfach nicht weitergetragen um beim nächsten Vorgesetzten gut da zu stehen. Anscheinend Probleme ab der AT-Angestellten-Ebene!
Kaum, bis nicht vorhanden. Oft zählt nur der "Nasenfaktor".
Keine Interessanten Aufgaben, bedingt durch die unendlichen und nicht durchdachten Sparmaßnahmen. Hier will wohl wieder jemand statistisch glänzen!
Er hieb uns immer gute Ratschläge und macht unsere Firma zum sehr gute
Er hat zu wenig Zeit für sich und Mitarbeiter
Er soll mehr Geduld haben und weniger aufrege in Momenten nehmen
Nichts,
das man keine Chance bekommt die eigene Sichtweise mitzuteilen, es hört keiner zu
Das komplette Management austauschen, hier ist die geballte Inkompetenz am Werk.
Man wartet nur darauf das man einen Fehler macht
Früher Top, heute Flopp
gibt es nicht
es gibt nur Vetternwirtschaft.. wer dem Management nicht gefällt kann nichts werden und wenn er noch so gut ist.
schlechte Bezahlung für sozial unverträgliche Arbeitszeiten
Sozial nur wenn das Management seinen Vorteil daraus ziehen kann
bedingt innerhalb einer Arbeitsgruppe
Schlimmer geht nimmer
inkompetent, nur auf den eigenen Vorteil zu Lasten anderer ausgerichtet
sher schlecht
Grottenschlecht
Ein witz
Minus null komma nichts
Leider nichts mehr......
Das nur noch gelogen, betrogen, gemauschelt wird. Und das man in den nächsten 3 Jahren auf teufel komm raus weltweit 5000 Mitarbeiter entlassen will, statt mal das Management zu wechseln und auf die Vorschläge der Mitarbeiter die an der Front sind zu hören.
Habe ich oft genug in der Firma gemacht. Und sicher hier nicht noch mal.
Das Management interessiert sich nicht für das Personal an der Front und achtet nur auf seine Interessen.
Die Firma versucht krampfhaft ein gutes Arbeitgeber Image aufrecht zu erhalten. Die Kritiken, Bewertungen, sowie Aussagen der aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter spricht aber eine ganz andere und deutliche Sprache.
Gibt es nicht. Es gibt nur noch KPI‘s und immer mehr Arbeit. Stellen werden wöchentlich reduziert und die Mehrarbeit werden auf alle verteilt. Sogar der Außendienst ist mehr mit Administration wie dem Verkauf oder Kundenbesuch beschäftigt.
War früher top, heute Flop. Die Firma hat gar keine Zeit und auch wohl keine Lust hier zu investieren. Kündigen und neue Mitarbeiter einstellen heißt die bekannte Amerikanische Einstellung.
Ein nicht nachzuvollziehbarer Wirrwarr aus Zahlen und KPI‘s die dann den angeblichen Jahresbonus berechnen. Der auch noch zum Teil durch ALLE erfüllt werden muss. Ein Hoch wer vor der Einstellung ein gutes Grubdgehalt verhandelt hat.
Mehr Schein als sein! Das einzigst positive ist das neu Angebotene „Jobrad“.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Keiner Hilft ernsthaft, aber jeder erwartet das Ihm geholfen wird. Grauzonenmanagment ist an der Tagesordnung.
Hier wird geschaut das man diese momentan schnellst möglich und für geringes Geld los wird. Da diese einfach zu viel kosten und noch bessere Verträge haben. Egal wie gut Sie sind.
Jeder schaut nur das er selber gut da steht und das die Zahlen stimmen. Wie dies geschieht ist egal. Helfen tuen die Vorgesetzten null. Könnten Sie auch gar nicht. Da Sie sich seit Jahren nicht mehr für die Praxis interessieren und dort nicht auskennen.
Katastrophe! Wie schon gesagt der Alltag wird bestimmt von Administration, KPI‘s, sowie sinnlosen TelKos und Meetings.
Selbst Mitarbeiter bekommen bei internen Nummern tagelang niemanden ans Telefon. Von Mailverkehr mag man gar nicht sprechen. Alles wird out gesourced ins Ausland und andere Callcenter Firmen.
Wird groß mit Werbung gemacht. In der Praxis gibt es übelstes Mobbing, Hetze, sowie Lüge und Betrügereien. Sogar in der Management Ebene.
Man administriert sich Tod und kommt so gar nicht mehr zum eigentlichen Job und den dortigen interessanten Aufgaben.
Mittlerweile leider gar nichts mehr. Alles was man hervorgehoben hatte und was gut aussah erwies sich als „heiße Luft“.
Die Amerikanische Mentalität, sowie das das Managment hinter verschlossenen Türen Entscheidung trifft ohne auf die Mitarbeiter zuhören oder diese zu Fragen was evtl. sinnvoll wäre. Hier betrifft es besonders Arbeitstätigkeiten, sowie Administration.
Es sollte sozialer werden, vom amerikanischen Denken wegkommen und aufhören die Mitarbeiter nur als Nummern zu sehen.
Ein ständiges Hauen & Stechen untereinander, Lügen und Intrigen. Sowie viel geklüngel und Grauzonenmanagment
Man versucht Krampfhaft das super Image aufrecht zu erhalten. Wer mal hier gearbeitet hat, weiß das seid Jahren eine hohe Fluktuation herrscht und fast jedes Jahr Umstrukturiert, sowie langjährige Mitarbeiter einfach entlassen werden und Stellen gestrichen werden.
Große Worte und keine Taten bzw. Umsetzung. Wehe man erwähnt das Wort Freizeit.
Auch hier kommt es auf die Symphatie und das Wohlwollen des Managments an. Hier herrscht eher Vetternwirtsschaft im Managment.
Hier ist man auf das wohlgesonnen sein seines direkten Vorgesetzten angewiesen. Dieser alleine entscheidet wann, wer und warum gut ist und was honoriert wird.
Meiner Meinung nach gleich null. Bist Du gut, wird Deine Leistung als selbstverständlich hingenommen. Bist Du mal nicht so gut, musst Du gleich Angst um Deinen Job haben. Amerikanischer Konzern halt.
Jeder denkt nur an sich und seine Vorteile.
Hier kann ich weder was positives noch was negatives sagen.
Das Managment versucht stetig selber nur gut dazustehen und kümmert sich deswegen fast nie um seine Mitarbeiter.
Sehr schlecht! Man muss alles selber und alleine organisieren was zeitweise sehr aufwendig ist und viel Zeit kostet.
Man erreicht die eigenen Kollegen auf Durchwahlen nicht.
Normale Angestellte sind nur Nummern, interessieren nicht und sind leicht ersetzbar.
Die Aufgaben wären eigentlich sehr interessant und vielseitig. Wenn man sich nicht (sinnlos) Tod administrieren würde.
Die Referenz im Lebenslauf.
Wo soll ich anfangen...?
Dem Mitarbeiter Gehör schenken.
Angespannt. Ängstlich. Pseudosozial.
überteuert, pomadig, nicht auf den Markt orientiert
LIFE???
Mit Versprechungen geködert, welche im Nachhinein nicht mehr existieren.
Lächerlich!!! Angebot: JobRad? Für den Außendienst????
in Ordnung auf Herarchieebene
Jeder ist sich selbst die Nächste
keine Einteilung nach Wichtigkeit, Relevanz oder Aufgabengebiet, Überinformation
abwechslungsreich
Bezahlung, Fahrzeugregelung, Prämienvereinbarung, Firmenkreditkarte für Spesen, Jobrad, hochwertiges Diensthandy, Entwicklungsmöglichkeiten, Coaching
Sehr hohe Arbeitsbelastung in allen Bereichen, ziemlich träge wenn es um Entscheidungen geht, hoher administrativer Verwaltungsaufwand in allen Bereichen, Flexibilität geht leider immer mehr verloren
Mehr Arbeitnehmer einstellen um den Arbeitsdruck etwas zu senken
Man darf komplett frei arbeiten, jeder ist per du, sehr angenehmer Umgang untereinander
So verdient kununu Geld.